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THEMA: Die Theaterritter Kampagne DSA5

Die Theaterritter Kampagne DSA5 3 Monate 2 Wochen her #13868

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Friedebald sagt Gerwin seine Meinung was er von Ifirnjas Angriff hält. Schließlich ist sie seine Gefolgsfrau. Die Unterhaltung ist recht derb, und Gerwin überlegt eine Duellforderung, lässt dann aber gut sein.
Zurück im Lager bekommt Ifirnja ihr Fett ab, was ihr aber reichlich egal zu sein schein, sie sieht sich im Recht.
Nachdem sich die Gemüter wieder abgekühlt haben, wird nun beratschlagt wo man nächtigen will. Da das Angebot der Norbarden nicht in Frage kommt, weil man sich nicht "auf deren Seite stellen" will, wird noch einmal Timpski aufgesucht. Er willigt ein das die Helden in einem der drei großen Begegnungszelten schlafen können.
Na Prima, - Nachtruhe!


Der nächste Tag vergeht ohne besondere Vorkommnisse, endlich einmal.
Gerwin trainiert etwas mit den Soldaten und Ortnax sucht Olko auf um nach seinem Befinden zu fragen.
Am Abend wird im Zelt gezecht.

Am nächsten Tag dann endlich die Information, Gerwin solle zu Tuminka kommen.
Er ist erleichtert als er erfährt das die Norbarden Muhmen sich morgen mit Timpski auf der Vandraschek Lichtung treffen wollen, aber auch schockiert als er den Verkaufspreis von 800 Batzen erfährt.
Gerwin berichtet das Timpski und der rastet regelrecht aus. Soviel wird er nicht bezahlen, das ist klar.
Rowin und Ifirnja sehen sich einmal bei dieser Vandraschek Lichtung um, finden aber nichts besonderes. Miroslav kann nach einem Odem beisteuern das hier nichts magisch ist.
Ortnax ist wieder bei Olko. Da Olko im Moment viel Zeit und wenig Möglichkeiten hat bittet der Zwerg ihn ihm Lesen und Schreiben beizubringen. Gesagt getan, so vergeht auch dieser Tag.

Am nächsten Tag zu Mittag dann das erste Treffen. Timpski und Jaruslaw gehen mit den Helden, auf der anderen Seite die Muhmen mit Tuminka und sechs Wachen.
Der erste Kontakt verläuft zäh. Die Preisdifferenz treibt einen großen Keil zwischen die Parteien. Am nächsten Tag soll es dann mit den Verhandlungen losgehen, jeden Tag wird eine andere Muhme kommen.
Rowin und Ortnax versuchen erfolglos den Norbarden ins Gewissen zu reden. Ob denn wegen ein paar Batzen mehr die Familien aufs Spiel gesetzt werden sollen. Ist es das wert? Anscheinend.
Am Ende des ersten Treffen überreicht Wodnerka Trebritzki Timpski einen Krug Meskinnes als Zeichen des Verhandlungsauftaktes.

Am Abend sorgt Ortnax mit Musik für Stimmung, und sein Spiel scheint besser zu werden.

Am nächsten Tag finden zu Mittag die ersten Verhandlungen statt. Wieder ist von den norbardischen Wachen das seltsame Zungenschnalzen zu hören. Und auch andere Geräusche geben sie von sich.
Die Helden empfinden das als Unfair, egal was es bezweckt, greifen aber nicht ein.
Miroslav spricht einen Odem. Tatsächlich liegt auf den Wachen eine Art Beherrschungszauber. Ifirnja geht nach dieser Erkenntnis zu den Verhandelnden und wirkt einen Harmoniesegen um Timpski vor Beherrschung zu schützen. Dafür erntet sie schelte von allen Seiten. Gerwin zuckt aus, und will Ifirnja ins Lager schicken, aber sie gehorcht nach mehrmaliger Aufforderung nicht.

Als die Helden wieder ins Lager kommen gibt es eine Überraschung. Der See ist mittlerweile zugefroren und junge Norbarden mit Kufen an den Schuhen gleiten über das Eis. Knapp am Lager vorbei fahrend verhöhnen sie die Festumer und werfen mit Steinen. Das lassen sich die Städter nicht gefallen und eilen auf das Eis um ihnen eine Abreibung zu verpassen. Allerdings ist es ohne Schlittschuhe ein unwürdiges Schauspiel. Einige brechen auch ein, ehe sich die Norbarden zurückziehen.
Die Helden müssen für Deeskalation sorgen.
Abends Gelage im warmen Zelt.

Am nächsten Tag bei den Verhandlungen.
Die Norbarden bringen die Sabotage mit den Ratten ins Spiel.
Die Helden haben das den Norbarden verraten, aber Timpski und Jaruslaw wollen davon nichts gewusst haben.
Wieder versuchen die Helden sich einzumischen, werden aber von der Muhme darauf verwiesen das sie doch neutral seien, und das sollen sie bitte auch bleiben.
Auch Leudara schüttelt nur mehr den Kopf.
Am Abend ist die Stimmung im Lager schlecht. Irgendwie wollen die Soldaten nichts mehr essen. Die Helden finden das seltsam, aber gut, vielleicht ist die Küche hier wirklich so schlecht. Anscheinend haben manche schon drei Tage nichts gegessen.
Ortnax versucht für Stimmung zu sorgen, aber dazu ist irgendwie keiner aufgelegt. Was ist den jetzt schon wieder?

Die Verhandlungen am nächsten Tag verlaufen gut, die Norbarden gehen mit dem Preis herunter. Auf anraten Gerwins wurde Jaruslaw im Verhandlungsteam von Etzzel Unterkamp ersetzt. Der weiß anscheinend besser was er tut.

Abends lässt es den Helden dann keine Ruhe mehr, warum hier keiner was isst. Und die Stimmung im Lager ist auf dem Tiefpunkt.
Miroslav versucht ins Küchenzelt zu gehen, überlegt es sich aber kurz davor noch einmal anders. Auch Ortnax und Rowin zeigen wenig Interesse das Küchenzelt zu betreten. Miroslav wirkt einen Odem, aber das Küchezelt ist nicht magisch.
Es muss etwas anderes sein.
Die ganze Nacht wird gegrübelt.

Am nächsten Morgen findet ein Kampftraining der Festumer auf dem Eis statt. Ob sich die Norbarden von so etwas beeindrucken lassen?
Die Verhandlungen Mittags verlaufen weiterhin gut und im Sinne der Festumer.
Abends kommt Miroslav die Idee. Eine der Muhmen hat Timpski zum Verhandlungsauftakt einen Krug Meskinnes geschenkt. Damit muss etwas sein.
Rowin soll den Krug holen. Auf dem Weg sieht er eine sehr gut aussehende Norbardin(!) aus Timpskis Zelt kommen. Er macht sich seinen Reim darauf. Ins Küchenzelt zu gehen "vergisst" er dann aber.
Ortnax wird beauftragt den Krug aus dem Küchenzelt zu "holen". Er und Ifirnja machen sich auf den Weg, und statten nach Rowins Bericht Timpski einen Besuch ab. Dieser ist sichtlich empört und weißt die frivolen Andeutungen des Zwergen zurück. Mit viel Mühe wird Timpski die beiden Quälgeister wieder los. Die beiden gelangen tatsächlich danach ins Küchezelt, werden aber von aufmerksamen Wachen "erwischt". Es gibt Alarm weil sie anscheinend Nahrungsdiebe sind welche sich in der Nacht einschleichen wollen.
Ortnax und Ifirnja fliehen.
Kurze Zeit später erscheint Jaruslaw bei den Helden und will wissen was los ist.
Gerwin klärt auf. Der Meskinnes soll magisch sein und Essunlust verursachen.
Alle gehen zum Küchenzelt. Dort habe sich ob des Krawalls schon einige Bronnjaren, Rudjew, Leudara und andere versammelt.
Jaruslaw zwingt einen Söldner ins Zelt zu gehen. Der holt den Meskinneskrug und Miroslav wirkt einen ODEM. An der Seite ist eine kleine magische Rune angebracht. Gerwin will Miroslav dazu animieren zu sagen das der Krug auf keinen Fall magisch ist, und zwinkert ihm zu. Miroslav versteht den wink nicht ganz und ist bei der Ausführung seiner Wort nicht sehr überzeugend. Der Krug wird ins Zelt zurückgebracht, alle gehen angeblich schlafen.
In einem der Zelte wird gezecht, anscheinend Rudjew, Friedebald, Jeterine, Knappe Arlin
und noch andere, während Gerwin den Meskinneskrug holt. Er leert ihn aus(!) und vergräbt ihn in der Feuerstelle des alten Lagers.
Endlich Nachtruhe, es ist schon nach Mitternacht.

Am Morgen geht Rowin vor das Zelt um seine Notdurft zu verrichten. Er sieht wie fünf bewaffnete über den See zu den Norbarden gehen.
Er schlägt sofort Alarm im Zelt. Alle werfen sich notdürftig Kleidung über und schnappen ihre Waffen.
Während Ifirnja Timpski, Jaruslaw und Leudara holen soll, versuchen die anderen die fünf aufzuhalten.
Sie reagieren nicht auf rufen, erst als sich die Helden rasch nähern, beschäftigen sie sich mit den "Norbardenfreunden"!
Schnell haben sich Duelle gebildet. Gerwin gegen Friedebald, Rowin gegen Rudjew, Ortnax gegen Arlin und Miroslav gegen Jeterine. Der Seilerlehrling Jagotin kämpft mit der Söldnerin der Helden, Malwina.
Alle Helden versuchen sich Defensiv zu verhalten und die fünf von den Hausbooten wegzudrängen.
Ifirnja klappert die Anführer der Reihe nach ab.

(Auf dem weissen See wird gekämpft!)
Nach den Aktionen der letzten Tage wird sie aber nicht für ganz voll genommen, als sie erzählt die Festumer greifen die Hausboote an. WIR sind doch die Festumer. Es braucht, vor allem bei Timpski, etwas an Überredungskunst. Vor allem um überhaupt einmal zu Wort zu kommen.
Auf dem Seeufer haben sich in der Zwischenzeit Schaulustige eingefunden, auch Norbarden beobachten das Treiben von den Hausbooten aus.
Es gibt auf beiden Seiten dann doch verwundete. Ifirnja tauch auf dem Seeufer auf und schießt wild Pfeile ins Getümmel. Sie wollte wohl wieder Friedebald treffen, aber zum Glück sind ihre Künste mit dem Bogen nicht weit her, und alle Pfeile verfehlen sehr weit.
Jaruslaw und Timpski erscheinen und machen dem Treiben Harsche ein Ende. Wo man doch mitten in den Verhandlungen ist!
Ifirnja eilt zu den Norbarden um zu erklären was vorgefallen ist, und das alles in Ordnung sei.
Doch die Norbarden haben eigene Probleme. Anscheinend haben die Prischkajs Agnitha, die Tochter von Wodnerka Trebritzki, festgenommen. Tuminka ist schon auf dem Weg um zu vermitteln.
Mittags nach den Verhandlungen spricht Gerwin Tuminka darauf an. Agnitha wollte die Trommel stehlen und selbst an Timpski verkaufen. Eine innernorbardische Angelegenheit. Die Helden sollen sich nicht einmischen. Als Ortnax die Norbardin beschreibt welche in der Nacht Timpskis Zelt verlassen hat, ist klar, das war Agnitha. Die Helden sprechen aber Timpski nicht darauf an.

Am nächsten Verhandlungstag. Leudara schlägt vor ohne Waffen zur Lichtung zugehen.
Auch die Norbarden sollen davon überzeugt werden. Keine Wachen, kein Zungenschnalzen und ähnliches. Als Vorbild legt sie ihre Waffen ab, und nach dieser Geste tun es ihr Timpski und Unterkamp gleich.
Auch die Helden wollen Vorbild sein und begleiten die beiden unbewaffnet zur Lichtung.

Bei den Norbarden kommt das gut an, und am nächsten Tag erscheinen nur mehr die Muhme und Tuminka.
Jetzt wird die Stimmung auch lockerer.
Nachdem im Lager die Fronten geklärt sind, bringt man kleine Aufmerksamkeiten (ohne Zauberzeichen) zu den Verhandlungen mit .
Die nächsten Tage kommen sogar Norbarden ins Lager und wollen handeln, helfen oder feiern.
Gerwin versteht die Welt nicht mehr. Sind denn jetzt alle übergeschnappt. Ihm wäre jetzt die Eskalation lieber. Diese Harmonie ist ja nicht auszuhalten. Oder ist daran schon wieder Ifirnja schuld?

Nach etwa einer Woche ist es soweit, der Preis für die Trommel hat sich soweit angenähert das am nächsten Verhandlungstag mit einer Einigung zu rechnen ist. Alle sind eingeladen dem Ereignis beizuwohnen.

Es ist vollbracht! Symbolisch tauschen Jaruslaw und Tuminka einen Batzen gegen einen Honigtopf. Ein Nicken , ein Händedruck, ein Lächeln, der Handel ist geschlossen.
Tumika zieht die Decke von der Trommel, welche etwas abseits steht und breitet sie in der Mitte der Lichtung aus. Timpski beginnt Münze für Münze den Preis auf die Decke zu zählen.
350 Batzen! Ein Haufen Geld für eine Trommel.

Irgendetwas stimmt nicht. Ifirnja weicht zurück. Ihr Gefahreninstinkt rät zum Waldrand zurückzuweichen. Unterbewusst und unmerklich geht sie Schritt für Schritt zurück.
Gerwin sieht nach oben. Hoffentlich fällt kein Stern vom Himmel, nichts sonst könnte den Handel noch stören.
Plötzlich Unruhe. Die Norbarden zeigen hinter die Festumer. Miroslav hat es als erster gesehen. JÄÄNI!
Jääni schlägt Haken und rennt wie eine Irre mit dem erhobenen Dolch auf Jaruslaw zu. Sie weicht einem Fausthieb aus, duckt sich geschickt weg. Alle bekommen es mit. Miroslav schreit BLITZ DICH FIND! Zauber misslungen. Jääni weiter aufs Ziel zu. Ortnax rennt los und will sie stoppen. Die Trommel! Gerwin blickt auf die andere Seite der Lichtung. Dort steht Bruutsch. Aber er will die Trommel keineswegs stehlen. Bruutsch will trommeln!
Alle auf der Lichtung vernehmen die Trommelklänge! Rowin läuft los. Er will Bruutsch aufhalten. Dann geht alles sehr schnell. Die Lichtung verwandelt sich in Chaos!
Plötzlich sind überall Feinde. Zum Glück sind alle unbewaffnet. Jeder schlägt auf jeden ein. Aber es sind nicht mehr die Norbarden oder Festumer die die Lichtung bevölkern. Meeresrauschen ist zu hören, Wildschweine, Feinde mit Echsenschuppen und Löwenmähnen, Skorpionschwänzen, gesichtlose Krieger ohne Erbarmen, die nichts aufhalten kann außer ihr blutiger Tod.

Ortnax hat keinen Traum, keine Vision, für ihn ist alles real. Warum auch immer, er sieht wie Jääni Jaruslaw den Dolch hineinrammt. Ihm den Honigtopf der Zibilja wegnimmt und davonrennt.
Auch Bruutsch flieht nach dem er eine Zeit getrommelt hat mit ihr. Ortnax will hinterher, aber die Beiden sind zu schnell.
Zurück. Ortnax wirft die Trommel davon und brüllt wie am Spieß. Nach einiger Zeit fällt der Zauber von allen ab.
Alle wundern sich. Gerwin hat ein blaues Auge, die anderen kleinere Blessuren. Mit Waffen hätte das schlimm ausgehen können.
Was war los? Ortnax erklärt.
Zurück ins Lager. Einige der Norbarden kommen mit.
Die Trommel wird untersucht. Miroslav sieht das die Trommel nun magisch ist. Leudara zieht das Trommelfell ab. Es ist an der Unterseite mit roter Farbe bemalt.
Olko kann seine Erkenntnisse aus seinen Aufzeichnungen teilen.
Er reißt sie aus seinem Buch. Mit Goblins ist er endgültig fertig!
Aber warum war Ortnax nicht betroffen?
Und die Goblins auch nicht?
Ortnax kann leider die Richtung in die die Goblins geflohen sind nicht verorten. Auch haben sie die Trommel hier gelassen und nichts wichtiges entwendet.
Es entbrennt eine Diskussion bei der alle bald einig sind das die Goblins zu bestrafen wären. Ifirjna ist wahrscheinlich die beste Fährtenleserin, aber allein will man sie nicht gehen lassen.

Timpski will die Trommel unter großer Bedeckung nach Salderkeim bringen.
Jaruslaw vermisst den Honigkrug welchen er von Tuminka bekommen hat. Ortnax wirft ein, den hätten die Goblins mitgenommen. Diese Tatsache hielt er für unwichtig. Aber Tuminka kann ihre getauschten Gegenstände mittels Ritual orten! So könnte man die Goblins finden. Außer sie haben den Topf leer gefuttert und weggeworfen. Einen Versuch ist es wert.
Tuminka müsste überzeugt werden mitzukommen. Das macht sie!
Leudara geht auch mit. Sie will die Theorie des Trommelzaubers erkunden und im Rondratempel zu Firunen unter Verschluss bringen.
Marja meint das der Wald sehr licht ist und man gut mit der Kutsche fahren könnte, mit Kufen.
Malwina bleibt der Gruppe auch treu. Kunststück für 20 Batzen!

Zelte, Proviant, auf geht's zum Bornwald! Das ist die erste Richtung.
Ich kam, sah und spielte!
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Die Theaterritter Kampagne DSA5 3 Monate 1 Woche her #13877

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Die Sachen werden gepackt und los gehts.

(Reisevorbereitungen!)
Die Kutsche macht gute fahrt, obwohl es stark schneit.
Zum Glück kann Tuminka die Goblins orten, denn Ifirnja wäre mit Fährtensuchen nicht weit gekommen bei dem Schneefall.
Die Goblins bewegen sich westwärts. Das ist den Verfolgern aber zu gefährlich und sie fahren nach Süden zur Straße. Dort hofft man die Zeit wieder aufzuholen, vielleicht die Goblins sogar zu überholen.
Am Abend wird ein Nachtlager aufgeschlagen, gegessen und Wachen eingeteilt.

(Die Helden meinen einen guten Lagerplatz gefunden zu haben)
Miroslav hat sich mit Tuminka über den Beherrschungszauber der Norbarden unterhalten. Tuminka erklärt ansatzweise das Ritual der Bienenkönigin.
In der Nacht kommt es zu einem Überfall einer großen Rotte Sumpfranzen. Die meisten ziehen sich angeschlagen zurück. Nur zwei ereilt der Tod. Eine der beiden Sumpfranzen verwandelt sich in einen toten jungen Mann. Die Helden sind entsetzt. Die Gerüchte über Morgendornsträucher stimmen also.

(Im Lager bricht Chaos aus)
Der Leichnam wird begraben. Leudara spricht einen Grabsegen.

Die letzte Nachtwache halten Gerwin und Leudara.
Eine Unterhaltung über die Theaterritter entspinnt sich. Leudaras seltsamer Gruß ist Thema, und sie erklärt das es innerhalb der Theaterritter eine Strömung von Korgläubigen gab. Dafür interessiert sie sich sehr.
In Berichten der Theaterritter kamen öfters Berichte über Kampfrauschartige Goblins und Kriegstrommeln vor. Mit dem Ritual der Jääni erhofft sie sich darüber Aufschlüsse. Sie versucht Gerwin zu überreden Jääni nach Firunen in ihren Tempel zu bringen.
Gerwin ist unschlüssig, er weiß noch nicht was mit Jääni und Bruutsch geschehen soll. Am liebsten würde er sie tot sehen. Würde er?
Anderes Thema: Leudara strebt nach der Herrschaft über das Bornland und wird in einem Jahr, so wie vor vier Jahren, zur Adelsmarschallwahl antreten. Sie versucht Gerwin zu überzeugen für sie zu stimmen. Für ein neues Bornland.


Am nächsten Morgen geht die Fahrt weiter. Einige sind verletzt.
Einige Wölfe folgen der Kutsche in großer Entfernung.
Die Helden treffen auf einen Reisenden. Der Händler spricht mit Gerwin und Leudara. Die Tiere sind sehr aggressiv in letzter Zeit. Wölfe, Sumpfranzen, Füchse und Kühe. Die Helden wissen das bereits.
Bei Karkriwen wurde eine Tote Bache gefunden die sich im frei liegenden Wurzelwerk eines Baumes verfangen hat. Die Wurzeln waren sehr untypisch gewachsen.
Wahrscheinlich droht dem Bornland ein ähnliches Schicksal wie Tobrien.
Flüchtlinge von dort haben über schwarzes Getreide, verbrannte Erde und Dämonen berichtet.
Er empfiehlt die Regelmäßigen Unterstände zu nutzen. Häufig befinden sich dort große Ebereschen in denen Schutzgeister wohnen sollen und den Norbarden heilig sind.
Die Helden verabschieden sich.

Am Abend Nachtlager in eben einer jener Unterstände.
Trotzdem Nachtwache.
Ein Bär(!) verirrt sich ins Lager. Ortnax sieht den Bärenschinken vor sich und greift sofort an.
Er gibt Alarm und alle wachen auf, aber keiner will so richtig in den Kampf eingreifen.
Der Bär sieht nicht Kampfeslustig aus. Er weicht sogar zurück vor den Hieben und dem Geschrei des Zwergen. Etwas abseits reicht es dem Bären dann und er stellt sich. Nachdem Ortnax drei schwere Treffer abbekommen hat zieht er sich zurück. Der Bär verschwindet auch im Wald. Ortnax erhält Schelte von allen Seiten. Ifirnja meint er solle Firun nicht erzürnen. Das wäre für das weitere Vorhaben der Helden nicht zuträglich.


Am nächsten Tag schläft Ortnax in der Kutsche. Miroslav ließt die Aufzeichnungen von Olko über die Trommel. Irgendetwas fehlt bei der Beschreibung. Klar, Olko hat ja auch nur gehörtes aufgeschrieben, und das war bei weitem nicht vollständig.
Man braucht rote Farbe, aber aus was, die Haut eines Lebewesens, da am Besten die jener Rasse welche verzaubert werden soll, Orvai Kurims Segen und eine größere Anzahl Leute die in Blutrausch versetzt werden sollen.

Am Abend wird Drachenzwinge erreicht. Der kleine Ort ist der letzte vor dem Gebirge.
Die Helden übernachten im Ritter und Drache. Gerwin, Rowin, Ortnax und Leudara suchen den Rondratempel auf. Ortnax besichtigt noch den Drachenturm und lässt sich von einem Schitzen das Geschütz erklären.
Die Helden sind schon lange weg von der Zivilisation und Drachenzwinge ist der erste richtige Ort seit fast vier Wochen. Sie miefen etwas und leisten sich ein Bad.
Ortnax spielt im Gastraum zusammen mit einem blinden Barden groß auf. Ronov ist mit seinem strubbeligen Hund auf dem Weg zum Bardentreffen in Norburg, welches im Frühjahr stattfindet.
Im Gastraum sind auch tobrische Flüchtlinge die von Rowin gleich angefeindet werden. Mittelreicher sind ihm ein graus.
Alle sind erstaunt als die Helden berichten in die rote Sichel aufsteigen zu wollen.
Tuminka macht Ihr Ritual und genau dort zeigt es hin. Gerwin erfährt vom Wirt das es keine gute Reisezeit ist. Nur ein Norbardischer Händler kam hier vorbei. Der fuhr aber gleich weiter als der Priester seine Waren kontrollieren wollte. Ragaschoff!
Die rote Sichel ist das Gebiet der Goblinschamanin Yaakscha Ruuba.
Da fällt Gerwin wieder ein er hat sich mit Jääni im Lager der Festumer unterhalten und sie meinte sie ist auf dem Weg zu Triinum Steinzahn. Vielleicht hilft das weiter.

Am nächsten Morgen erfahren die Helden das ihre Karte nicht stimmt und die Berge weiter weg sind als angenommen. Man beschließt nun doch den Sieben Baronien Weg zu nehmen.
Der Reisetag nach der Übernachtung verläuft ruhig.
Nachtlager. Bis auf einen röhrenden Hirschen ist es ruhig.
Ifirnja träumt das sie verfolgt wird. Sie wird in eine Falle gelockt. Zum Glück springt sie in den rettenden Fluss.

Am nächsten Morgen teilt sie ihren Traum mit. Die anderen sind mittlerweile auch so weit alles unerklärbare dem "Erwachen des Landes" zuzuschieben. Oder kann man es erklären? Miroslav ist mit der Lektüre über das Trommelritual beschäftigt, aber immer mehr erhält er Gewissheit, nur mit Olkos Notizen wird er es nicht rekonstruieren können.

An einem Zufluss zum Westerbach finden die Helden dann einen toten Hirschen. Rowin zieht ihn aus dem Wasser und Ifirnja kann einen gebrochenen Vorderlauf feststellen. Gestorben kann er daran nicht sein. Miroslav stellt keine Magie bei dem Tier fest.

Kurz danach der nächste Halt.
Ein umgestürzter Wagen liegt auf der Straße.
Ragaschoffs Wagen!
Die Helden sind schnell herbei und Ragaschoff glaubt an Rettung.
Er berichtet das ihn ein Troll überfallen hat. Er hat den Wagen umgeworfen, die Pferde sind durchgegangen und er hat das große Fass Honig gestohlen.
Ragaschoff ist echt arm dran. Vom Wagen führen Spuren des Trolls ins Gebirge.
Ifirnja kümmert sich um ein verwundetes Pferd, während die anderen Aljeg Ragaschoff ans Leder gehen.
Leudara beschimpft ihn als Dämonenbündler und Miroslav wirkt einen Odem auf die Gegenstände im Wagen. Tatsächlich sind vier Gegenstände magisch und in drei davon wahrscheinlich ein Dämon.
Aljeg versucht sich vergeblich herauszureden. Während Tuminka dafür plädiert ihn seinem Schicksal zu überlassen, ist Leudara fest der Meinung das er an Ort und Stelle hingerichtet werden soll. Gerwin ist sich nicht sicher. Letztendlich halten Rowin und Malwine den Händler fest und Leudara brennt ihm ein Frevlermal auf die Stirn. Dann wird er sich selbst überlassen.
Marja und Malwina werden nach Drachenzwinge geschickt. Sie sollen die vier Gegenstände dem dortigen Rondratempel übergeben. Aljegs Pferd nehmen sie auf Geheiß Ifirnjas mit.
Die anderen packen das notwendigste zusammen und folgen den Trollspuren. Wenn sich ein Troll hier bewegen kann, sollte es ja auch für die Helden möglich sein.
Bald verlassen die Helden aber den Pfad den der Troll nahm und halten weiter in die Richtung die Tuminka vorgibt.
Erstes Nachtlager im Gebirge. Die Helden sind Wahnsinnig um diese Jahreszeit hier zu sein. Aber die Goblins haben es auch geschafft.
Es ist kalt, und die Helden unzureichend ausgerüstet. Zum Glück hat Ifirnja Gebirgskundig und findet einen wirklich guten Unterschlupf.

Am nächsten Tag geht es weiter.
Unvermittelt steht man vor einer Horde Trolle. Vier wild aussehende Traugatompf Trolle versperren den Weg. Sie haben Narben im Gesicht und an Armen und Beinen. Und weiter hinten ist ein älter Troll mit Steinketten behängt der sich mit einem Stein zu unterhalten scheint.
Tarkampf Sohn des Luderdotsch stellt die Helden zur Rede. Die Trolle sind auf der Suche nach einem weiteren Troll namens Raugatsch. Ein Gespräch entspinnt sich in dem der Trollschamane die Helden verpflichtet nach dem Troll zu suchen. Diese nehmen scheinheilig an, wollen aber eigentlich nur weg.
Tarkampf ist sehr aufbrausend, lässt sich aber überzeugen die Helden zur Höhle der Kleinstruppigen zu führen wenn sie den Troll finden. Er schmettert ihnen eine Prophezeiung entgegen nach der das Land untergeht wenn Lichter vom Himmel fallen und einer nach tausend Jahr über den großen Berg kommt.

Die Helden gehen.
Gerwin überzeugt die anderen tatsächlich nach dem Troll zu suchen.
Erstens will man die Trolle nicht zu Feind haben, und zweitens wissen die wo die Goblins wohnen.
Ifirnja sucht die Spuren und findet Goblinspuren die den Helden kurze Zeit gefolgt sind.
Da ertönt die Stimme von Bruutsch. Die Helden sollen Umkehren oder sie werden getötet.
Die Felsen geben die Stimme von überall wieder und die Helden können Bruutsch nicht orten.

Weiter wieder zurück. Die Spur des Trolls wird gefunden.
Nachtlager. Wegen Bruutschs Drohung verstärkte Nachtwache.
Aber es passiert nichts.
Noch einmal geht es den ganzen Tag durch die Schluchten der roten Sichel.
Am Abend wird Raugatschs Leiche gefunden. Nahe ihm liegen vier tote Goblins und abgebrochene Speere.
Die Helden beraten. Nachtlager.
Zurück durch die Schlucht, Nachtlager.
Wieder bei den Trollen wird erklärt das Raugatsch tot ist.
Die Trolle möchten sich überzeugen und hingeführt werden.
Zurück. Nachtlager mit Trollen.
Wieder beim Trollleichnam sind die Trolle ohne Reaktion, setzen aber finstere Mienen auf.
Tarkampf hält Wort.
Braubamatsch wird die Helden zur Goblinhöhle führen.
Nachtlager.

Am nächsten Tag beginnt ein steiler Aufstieg.
Die Helden diskutieren viel was man bei den Goblins eigentlich macht.
Soll man die Höhle stürmen oder mit Triinum Steinzahn über die Auslieferung von Jääni verhandeln? Hoffentlich dauern die Verhandlungen dann nicht so lange wie am weißen See.
Rowin und Leudara sind für aggressive Verhandlungen, mit dem Schwert.
Gerwin will nicht unbedingt einen Stamm mit vielleicht 40 Goblins gegenüberstehen von denen einige Zaubern können.

Die Suche nach dem toten Troll hat fünf Tage gekostet. Die Vorräte werden knapp.

Nachtlager auf einem windgeschützten Platteau.
Um Mitternacht halten Rowin und Ifirnja Wache.
Ob der Troll schläft oder nicht ist nicht festzustellen.
Die Wolkendecke ist aufgerissen und einige Sterne leuchten besonders hell.
Als plötzlich.........
Ich kam, sah und spielte!
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Die Theaterritter Kampagne DSA5 2 Monate 4 Wochen her #13887

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Als plötzlich eine Sternschnuppe vom Himmel fällt. Und noch eine, und eine weitere, dutzende!
Rowin und Ifirnja genießen das Schauspiel.
Beim Wachwechsel wird Miroslav davon berichtet und der erkennt das das Sternbild des Drachen ungewöhnlich hell leuchtet. Macht, Sieg, Triumph kündigt sich an, oder ein Kampf von kosmischen Ausmaßen.

Am Morgen geht es bergauf. Braubamatsch stapft voran und Ortnax versucht ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Sprechen strengt ihn aber anscheinend zu sehr an. Mehr als die seltsame Melodie die er brummt ist ihm kaum zu entlocken.

Ifirnja reagiert am schnellsten. Ihr Gefahreninstinkt lässt sie Haken schlagend in Deckung fliehen. Ihr Warnruf aber kommt zu spät. Der gesamte Hang oberhalb der Helden kommt herunter. Die Steinlawine begräbt die Helden beinahe und einige nehmen schweren Schaden.
Gerwin bemerkt am oberen Rand Goblins, welche die Lawine ausgelöst haben.
Bruutsch ist auch dabei. Er brüllt das er es gesagt habe. Sie sollen umkehren. Die Goblins fliehen. Die Helden versorgen die Verletzten. Jetzt will man erst recht nicht umkehren. Vor allem wo man schon so weit ist.
Weiter geht es bergauf. Nachtlager. Zum Glück hat man noch von der Honigsalbe.
Am Morgen sagt der Troll das man in Kürze die Goblinhöhlen erreicht habe.
Nach einem kurzem Marsch der nächste Angriff.

Die Goblinbogenschützen haben sich zwischen den Felsen verschanzt.
Gerwin, Leudara, Rowin, Ortnax und Braubamatsch stürmen vor.
Miroslav und Ifirnja bleiben bei der getroffenen Tuminka.
Ein Kampf entbrennt, bei dem die Helden "heiß" sind.
Die Helden greifen hart durch. Verwundete Goblins werden getötet. Ortnax ist besonders Grausam und hack einem am Boden liegenden ein Bein ab. Gerwin erlöst die Kreatur.
Im Allgemeinen Kampfgetümmel wird übersehen das die drei weiter hinten auch angegriffen werden. Bruutsch und ein weiterer Goblin haben sich auf Ifirnja, Miroslav und Tumika gestürzt. Die drei können sich aber einigermaßen erwehren, ehe Rowin dazu kommt.
Miroslavs BLITZ beendet den Kampf schnell.
Ein Goblin ist geflohen, alle anderen bis auf Bruutsch sind tot.
Aber Bruutsch ist nicht sehr kooperativ. Was soll man mit ihm machen?
Er schreit ihnen noch die Drohung entgegen das Jääni die Helden zermalmen wird. Sie hat eine neue Trommel gemacht mit der Haut eines Trolls!
Die Helden bekommen ein mulmiges Gefühl.
Rowins Zweihänder durchschneidet Bruutschs Kehle.

Zwei Stunden später ist man vor einem Höhleneingang.
Die Helden beraten. Nachdem man die Goblinjäger getötet hat sind keine Verhandlungen zu erwarten.
Der Troll soll hier warten. Er macht das obwohl er schon aufbrechen wollte.
In die kleine Höhle will er eh nicht.

Über dem Eingang der Höhle ist ein Eichelhäher gemalt und der beginnt wie wild zu schreien als die Helden eintreten.
Es beginnt. Von vorne kommen schon Pfeile die in Gerwins Schild stecken bleiben.
Leudara sichert einen Ausgang nach links, als die Helden weiter in den Gang vorrücken.
Die Helden suchen den größten Widerstand und stürmen die Barrikade geradeaus.
Alarm wird gegeben. Plötzlich auch Goblins aus Leudaras Raum.

Rowin erschlägt mit einem Hieb einen Goblin. Die Helden ziehen sich zurück, aber auch die Goblins weichen.
Immer noch versucht Gerwin auf goblinisch Verhandlungen herauszuschinden.

Die Goblins haben sich in die Räume nach links zurückgezogen und den Weg in eine finstere Höhle rechts frei gelassen.
Ifirnja, Gerwin, Leudara und Tuminka sichern die Ausgänge während Ortnax, Miroslav und Rowin in die Höhle vordringen.
Ein Abgrund, an dem sich an der Wand entlang ein schmaler Pfad nach unten windet.
Die Fackel von Miroslav leuchtet nur spärlich aus, zum Glück hat Ortnax Dämmerungssicht.
An der Wand sind Bilder von Tieren gemalt.
Unten eine Höhle mit einem weiteren Ausgang aus dem es nach Blut riecht.
In der Mitte steht ein Altar (?) mit diversen Farbschälchen und einem Tierschädel.
Sonst ist die Höhle leer.
Ortnax zerstört alles! Den Tierschädel schmettert er gegen eine Wand das er zerbricht und auch die Farbe schleudert er in eine Ecke. Dann machen sich die drei daran durch den Durchgang zu schreiten.
Plötzlich wird Ortnax attackiert. Eines der "Bilder" hat sich von der Wand gelöst und ist zu einem mächtigen Auerochsen geworden. Ortnax und Rowin nehmen massiv Schaden. Sie sind sich auch nicht sicher ob man dem Ding überhaupt Schaden machen kann. Ortnax flieht. Miroslav macht es ihm gleich als Rowin zu Boden geht.
Rowin liegt im dunkeln.

Wieder bei den anderen wird berichtet und Gerwin rennt los um Rowin zu helfen.
er bemerkt rechtzeitig das es hier einen Abgrund gibt und Miroslav ist hinter ihm her um auszuleuchten.
Ifirnja ist diesmal auch dabei. Ortnax hält nun oben Wache.
Rowin ist weg. Miroslav meint er muss hier sein.
Weiter durch den Durchgang. Diesmal erscheint kein Untier mehr.
Der dahinter liegende Raum ist seltsam. Löcher im Boden aus denen rotes Gestein herausschaut und nach Blut riecht. Der Boden äußerst uneben. Im hinteren Teil steht ein Steinaltar mit mehreren Bildern und roten Steinen und darauf liegt Rowin.
Eine alte Stimme spricht die Helden an.
Eine uralte Goblinschamanin ist jetzt hinter dem Altar zu sehen. Sie streichelt Rowins Fuß.
Die Verhandlungen haben begonnen.
Sie hat nichts übrig für Bruutsch. Für Jääni will sie im Tausch mindestens ein fettes Hausschwein haben.
Das hier ist Nitzi Mulla, der kleine Haufen. Sie erzählt den Helden die goblinische Version der Legende von Imithridia.
Miroslav und Ifirnja versuchen zu erklären.
Ortnax wird geholt. Er findet das Gestein sehr seltsam. Könnte es wirklich das Blut einer Erdriesin sein? Eine seltsame Mischung aus Hämatit, Korund, Quarz und Granat, das hat er noch nie gesehen.
Rowin darf auch gehen. Die Helden können Jääni in der Suhle finden. Immer schön rechts halten. Jääni hat sich mit den Goblinfrauen und Kindern dort hin geflohen als der Angriff begann. Als sich die Goblinschamanin zurückgezogen hat nimmt Ortnax den roten Schleifstein vom Altar und steckt ihn ein.

In der Suhle werden die Helden erneut vom Geschrei eines Eichelhähers empfangen. Jääni sitzt auf einer Anhöhe und hat eine Trommel.
Jetzt werden die Helden erfahren was die Kraft einer Trollhauttrommel ist.
Aber der tote Troll war doch nicht gehäutet? Und das sie eine andere Trollhaut hätte?
Jääni beginnt zu trommeln.
Die Ziegen etwas oberhalb der Helden beginnen durchzudrehen. Sie fallen übereinander her.
Die Helden können ein Lachen nicht verkneifen. Einige springen auch zu den Helden herunter. Diese können sich aber gut aus der Affäre ziehen.
Als der Spuk vorbei ist wird Jääni verhaftet.
Etwas herumliegender Proviant wird mitgenommen.
Raus aus den Höhlen.
Draußen trägt der Troll die gefesselte und geknebelte Jääni ins Tal. Die Helden stapfen hinterher.

Nach fünf Tagen ist Drachenzwinge erreicht.
Marja und Malwina sind noch da. Gerade hätten sie über die Abreise diskutiert.
Die Helden waren fast zwei Wochen im Gebirge.
Hier erfährt man das Aljeg Ragaschoff vom Praiosgeweihten gehenkt wurde.
Gerwin kauft zwei Hausschweine und bezahlt jemanden sie zu den Goblins zu bringen wenn das Wetter besser ist.

Die Straße wird Ostwärts genommen. Auf halben Weg nach Salderkeim biegen die Helden nach Norden ab und sind zwei Tage später am weißen See.
Tuminka verabschiedet sich. Ihr Honigtopf wurde nicht gefunden. Aber vielleicht braucht man ja noch einmal den Wegweiser in die Höhlen von Nitzi Mulla.
Über Harden geht es nach Kirschhausen. Hier wird Jääni von den Helden an Jaruslaw von Kirschhauen Krabbwitzkoje übergeben. Ihm wird eine Bestrafung einfallen. Die Helden raten ihm aber Jääni nach dieser, sollte sie überleben, in die rote Sichel zurückkehren zu lassen, damit sie die Nachfolge von Triinum Steinzahn antreten kann.

Die Helden verabschieden sich. In Hulga trennt sich auch Leudara von den Helden.
Sie will nach Firunen zurück um vom Erlebten zu berichten.
Die Helden wollen zurück nach Festum wo Jucho zu Elkinnen von Widdernstoßblutfurten von der Mission unterrichtet werden soll.

Was passiert wenn die Helden Festum erreichen das könnt ihr das nächste Mal lesen.
Unten sind schon einige Zeitungsartikel welche Festum gerade bewegen.



Ich kam, sah und spielte!

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Die Theaterritter Kampagne DSA5 2 Monate 3 Wochen her #13890

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DAS BLAUE BUCH

2. Firun 1039 nBF, Neersand

Nach den Ereignissen am Weißen See haben sich die Helden wieder privaten Dingen gewidmet und ihre Fähigkeiten trainiert. Ortnax hat eine neue Axt, und zeigt diese auch Stolz herum. Miroslav erfreut sich neuer Zauber die er an der Festumer und Neersander Akademie erlernt hat. Rowin ist kurz in Festum untergetaucht um "alte Kontakte" zu pflegen. Ifirnja und Gerwin helfen am elterlichen Hof, aber im Winter ist nicht viel Arbeit zu verrichten.
Gerwin erhält eine Einladung von Jucho zu Elkinnen zu Widdernstoßblutfurten nach Neersand.
Aus dem Schreiben geht nicht eindeutig hervor um was es geht, aber das es sich um eine Angelegenheit handelt die für Gerwin von Interesse ist.
Das weckt Gerwins Neugier. Er packt seine Kameraden zusammen und reist im tiefsten Winter in die Hafenstadt am Walsach.

In Neersand wird erst einmal das Hotel Haus Neersand aufgesucht, wo Jucho residiert.
Dieser ist nicht da, und die Helden entschließen sich hier zu Speisen und zu warten ob er noch eintrifft. Die Küche des Hauses ist weit gerühmt und den Helden schmeckt es ausgezeichnet.
Zwei Hoffnungen werden erfüllt. Erstens erscheint tatsächlich Jucho und zweitens kommt er für Speis und Trank auf.

Der Landvogt berichtet von dem Auftrag.
Das rote Buch das die Helden in einem der vorangegangenen Abenteuer geborgen haben und das im Neer, dem Strudel im Neersander Hafen, versenkt wurde ist zurückgeholt worden.
Allerdings hat es sich Blau verfärbt und der Vorsteher des Efferdtempels möchte es nun endlich analysieren lassen.
Die Helden sollen Sulja Elmsjen begleiten welche das Buch transportiert. Die Helden wissen das das Buch jeden verletzt der es berührt. Dafür gibt es 5 Batzen pro Kopf. Es soll unauffällig nach Hinterbruch gebracht werden, zu Graf Thezmar Alatzer, der es analysieren soll. Es ist nicht mit Schwierigkeiten zu rechnen. Wenn doch, wird die Bezahlung verdoppelt.

Die Helden nehmen natürlich an. Der Landvogt quartiert sie im Haus Walsachblick einige Straßen weiter am Hafen ein.

Am Morgen wollen die Helden sogleich zum Efferdtempel.
Als sie aus der Tür des Gasthauses treten können sie aber einen Streit beobachten.
Zwei Söldnerinnen bedrängen einen Mann der aus seinem Bauchladen Heiligenbilder verkauft. Anschienend hat er nicht die richtigen nach Ansicht der Damen. Sie wollen einen Ghorio haben, und schütteln den Händler kräftig durch.
Ortnax und Gerwin treten hinzu und beruhigen die Lage. Sie machen sich ein Treffen für Heute Abend zum Besäufnis im Widderhorn aus, welches die Helden aber nicht wahrnehmen werden.
Der Händler bedankt sich und Gerwin kauft sich ein Bildchen des Anshag von Glodenhof, dem letzten Marschall der Theaterritter.

Plötzlich läuft ein kleines Mädchen vorbei das in Alle Richtungen schreit "Biestinger, Biestinger, ein magischer Otter im Hafen".
Die Helden folgen ihr, wie einige andere auch. Es ist ohnehin in der Nähe des Efferdtempels.
Dort hat sich bereits eine Menschentraube gebildet und ein Elf versucht die Menge zu beruhigen. Mit wenig Erfolg. Und als noch einer brüllt "Wer einen Otter fängt dem muss er einen Wunsch erfüllen", stürzen sich gleich einige ins eisige Wasser.
Die haben zwar wenig Chance den wendigen Otter zu fangen, dafür aber gute Chancen im eiskalten Wasser zu ertrinken.
Gerwin hilft und auch einige umstehenden nehmen Bretter und Seile um die Lebensmüden aus dem Walsach zu ziehen.
Der Elf ist niemand geringerer als Cirrusil Eisblick, der Mitbegründer der Neersander Magierakademie und Miroslav kein Unbekannter.
In einem Gespräch erzählt er das er in der Überwals Wache hält weil der Fels in einigen Jahrzehnten eine finstere Kreatur gebären wird. Wenn er nicht dort ist machen das die Biestinger für ihn und informieren ihn über Vorfälle. Der Otter wollte ihn kontaktieren hat aber einen ungünstigen Platz dafür ausgesucht.

Endlich sind die Helden im Tempel.
Sulja Elmsjen ist erfreut das sie die Helden geleiten wollen, und da keiner Zeit verlieren möchte, geht es gleich los.
Es ist noch zeitig am morgen und da die Helden zu Fuß reisen könnten sie Heute noch Puspereiken erreichen.

Es ist Firun und die Helden sind anscheinend die einzigen Reisenden.
Gegen Mittag schließt eine Reiterin zu ihnen auf. Es ist Salwinja von Elkenacker. Die Helden haben die edle aber verarmte Absolventin der Neersander Kriegerakademie schon mal getroffen und sind erfreut über das Wiedersehen.
Mittlerweile hat sie ihr Jahr beim Widderorden abgeleistet und ist nun auf eigene Faust auf der Suche nach Heldentaten.
Weil gemeinsam reisen schöner ist, verlangsamt sie ihr Tempo auf das der Helden.
Das Buch ist in einer versiegelten Kiste auf dem Pferd von Gerwin auf dem auch Sulja reiten darf.
Plötzlich Schreie aus dem Sumpf. Die Mosse ist schon weit an die Straße herangerückt und dunkel zeichnen sich Umrisse einer Hütte ab. Rowin, Ortnax und Ifirnja rennen Richtung Hütte während die anderen Sulja schützen. Vielleicht ist es ja ein Hinterhalt.
Ifirnja kann Ortnax gerade noch warnen bevor dieser in eine gefährliche Stelle gelaufen wäre. Die Mosse hat noch einen Stiefel von ihm, da ist er nachtragend.
Eine Holzhütte droht im Sumpf zu versinken und hat anscheinend einen Mann unter sich begraben. Ifirnja ist als erste heran und packt ein Seil aus. Als Rowin und Ortnax eintreffen sehen sie das einer der Stützbalken des Hauses auf dem Bein des Mannes liegt und ihn langsam in den Sumpf drückt. Der Plan ist, das Rowin und Ortnax den Balken anheben und Ifirnja den Mann mit dem Seil aus dem Sumpf zieht.
Gerade als die beiden angehoben haben bemerkt Ifirnja eine Sumpfranze welche anscheinend auch von den Schreien angelockt wurde.
Rowin wartet bis zuletzt. Ifirnja hat den Mann raus gezogen und die Ranze bereits einmal nach Rowin gebissen. Rowin zieht seinen Zweihänder und verpasst dem Untier einen mächtigen Hieb. Das Tier schreit auf vor Schmerzen. Plötzlich wandeln sich die Augen des Tieres und Rowin glaubt die Augen von Peddar zu erkennen. Der Leibeigene Peddar war vor etwa einem halben Jahr von Gut Kratochwlje verschwunden.
Vielleicht eine Sinnestäuschung? Nein das waren die Augen des gutmütigen Peddar. Aber es hielt nur einen Wimpernschlag und nun war die Bestie wieder die Bestie. Schwer verletzt zog sich die Ranze zurück und Rowin wollte nur kurz hinterher, dann wurde ihm der Untergrund doch zu gefährlich.
In der Zwischenzeit hat Ifirnja die Wunde mit Heilkunde versorgt. Als sie merkt das es nicht viel helfen wird, wirkt sie einen Heilsegen.

Gerwin und Miroslav sind heran. Der Schrei "Sumpfranzen" von Ifirnja hat sie aufgeschreckt.
Der Mann stellt sich als Jasper vor. Er ist ein Fischer der hier allein in dem Haus lebt.
Nun ist sein einziger Besitz verloren. Die Helden bieten ihm an ihn nach Puspereiken mitzunehmen. Rowin kann feststellen das einer der Stützbalken des Hauses morsch ist und ungewöhnlich stark und tief von Algenbewuchs betroffen.
In der Hütte findet er nicht mehr viel, das meiste ist in den Sumpf gefallen. Einen Hut, eine Angelrute und einen Nachttopf aus blauem gebrannten Neersander Ton.
Besser als nichts. Als Jasper die Gegenstände entgegennimmt schenkt er den Nachttopf spontan seiner Retterin Ifirnja. Diese nimmt ihn der Etikette gebührend aber widerwillig an.
Jetzt aber weiter, es ist kalt und hat schon wieder zu schneien begonnen. Der am Bein verletzte darf auf Frau von Elkenackers Pferd sitzen.

Puspereiken wird am Abend erreicht.
Ein gemütlicher Abend bei dem man sich etwas kennen lernt. Die Gefährtin von Wind und Wogen Sulja Elmsjen, Salwinja von Elkenacker sind eine angenehme Begleitung für die Helden. Der Wirt bietet auch dem armen Jasper einen Schlafplatz an, der mindestens zehn Mal die Geschichte seiner Rettung erzählt.

Am Morgen können die Helden noch eine Bewertung des Gasthofes in blaue Tontafeln ritzen. Ortnax rät Jasper doch in Neersand nach neuer Arbeit zu suchen. Da er Fischer ist, gibt ihm Sulja auf Empfehlung Ortnax' ein Schreiben mit, mit dem er im Neersander Effertempel vorstellig werden soll. Vielleicht haben die Verwendung für ihn.

Der Weg von Puspereiken nach Hinterbruch verläuft problemlos. Bei der Mittagsrast untersucht Ifirnja den Nachttopf und findet an der Unterseite eingebrannt "Eigentum Hotel Haus Neersand". Hoppla :-) Ortnax meint das der bestimmt ein paar Silbertaler wert ist.

Am Abend ist Hinterbruch erreicht und die Helden wollen schnell ins Warme.


Sie staunen nicht schlecht als sie hier Olko Knaack treffen. Anscheinend ist er der neue Assistent von Thezmar Alatzer und betreibt auch das Gasthaus in seiner Abwesenheit. In seiner Abwesenheit? Ja der Graf ist nicht zugegen. Er ist auf einer Forschungsreise in Pilkamm. Eigentlich wäre er gestern schon zurück erwartet worden. Das sei aber kein Grund zur Sorge, denn der Graf ist bekannt dafür das er seine Reisen spontan verlängert.
Jetzt wird einmal gegessen. Die Leibeigenen des Grafen erkennen die Helden natürlich wieder. Der weiße Ritter und sein Gefolge sind auch auffällig genug.
Brinja kümmert sich eifrig um die hohen Gäste, Tsarina sieht zu das was deftiges auf den Tisch kommt und Rowin steht mit seiner "Bekannten" Grimje schon an der Theke, während Ortnax musiziert. Auch drei weitere Leibeigene, Veroskja, Karenjan und Gorwinja sind für die Abwechslung dankbar. Gerwin lädt Salwinja ein. Das ist dieser sichtlich unangenehm. Nur Sulja ist das alles zuwider, sie will eigentlich nur ihr Buch abgeben und den Auftrag beenden.
Als sich die Tür öffnet und drei Norbarden herein treten kippt kurz die Stimmung. Karenjan schreit ihnen Vorurteile entgegen und will die anderen zu einer Prügelei mit dem Norbardenpack anstiften. Ortnax kann das aber unterbinden. Die Norbarden sind auch gesellig, vor allem Alriksej und Swantej. Die Zibilja möchte nur Proviant kaufen. Die Norbarden wollen morgen weiterreisen.
Nach kurzem Gespräch mit den Helden verlassen sie die Taverne wieder. Ihre Wagenburg ist nördlich der Ortschaft. Nur Ortnax ist das schon bei der Ankunft aufgefallen.

Nach einiger Zeit betreten zwei weitere Gäste den Schankraum. Der Rondrageweihte von Rodebrannt-Ask und Leudara von Firunen.
Als letztere die Helden sieht schüttelt sie nur den Kopf. Das man sich nach so kurzer Zeit wieder sieht hätte sie sich auch nicht gedacht.
Heute aber muss sie die Gesellschaft des Begleiters vorziehen. Auch seine Ansprache lässt keine Zweifel offen, die Helden haben es mit einer hochgestellten Persönlichkeit zu tun.
Gerwin weiß mit seiner Staatskunst das der Mann wohl zum Bornischen Hochadel gehört, und als Leudaras Vorgesetzter wohl auch ein hohes Amt in der Rondrakirche bekleidet.
Ortnax winkt mit seinem Bierkrug in Leudaras Richtung, diese antwortet mit einem "Bitte sprecht mich jetzt nicht an" Blick.
Ich kam, sah und spielte!

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Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Monat 3 Wochen her #13907

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(Petra hat ihre Maske einstweilen abgelegt)

Der Coronavirus hat uns eine lange Pause verordnet. Schade, weil da natürlich viele Details aus dem Spielerwissen verschwinden.Und noch etwas hat sich ereignet. Petra, die Spielerin von Ifirnja, hat ein Kind bekommen. Das war soweit geplant, und es ist auch alles gut gegangen. Ifirnja wird bis auf weiteres als Meisterperson weiter geführt.
Statt Petra stößt eine neue Spielerin zu uns, über deren Charakter ich noch nichts sagen darf. Ihr werdet es aber im nächsten Bericht lesen, wer sich da im Gasthaus von Hinterbruch überraschend einfindet und der Gruppe anschließt.


(Ifirnja wird weiter in unseren Herzen bleiben)
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Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Monat 3 Tage her #13932

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Charaktervorstellung
Rowinja, einfach Rowinja
Eine neue Spielerin beehrt unsere Runde und ihre Vorgeschichte enthält doch einige Überraschungen, weshalb ich sie im Schutze des Spoiler Buttons verberge.
Die Gruppe darf diesen Spoiler erst nach Beendigung der Kampagne lesen.
Allen stillen Mitlesern sei aber verraten was Rowinja in ihrem bisherigen Leben so getrieben hat.
So wie es sich in Unserem Aventurien abspielt!

Rowinja
Mittelländerin/ Bornland/ Streunerin/ Streunerin
Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]
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Die Theaterritter Kampagne DSA5 3 Wochen 6 Tage her #13968

Die Versuchung ist groß, aber ich hab mich unter Kontrolle, nicht draufzuklicken
Heb in einem Dungeon niemals eine Ente auf!
Das gilt auch fuer Gummienten!
BESONDERS für Gummienten ;-)

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Die Theaterritter Kampagne DSA5 3 Wochen 2 Tage her #13983

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So, in einer Woche gehts wieder los. Dann werden wir sehen wie Rowinja zur Gruppe findet.
:cheer:
Ich kam, sah und spielte!

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Die Theaterritter Kampagne DSA5 2 Wochen 4 Tage her #13986

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Noch drei Mal schlafen, dann geht die Reise weiter!
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Die Theaterritter Kampagne DSA5 2 Wochen 18 Stunden her #13993

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Ein heiterer Abend im roten Widderhorn. Ortnax hat schon mal besser auf seiner Pfeife gespielt, aber Tsarina die Haushälterin und Köchin der Gaststube lässt sich nicht davon abhalten lauthals die Ballade von Alrik dem Schmied mitzuschmettern.
Miroslav unterhält sich mit Olko, Gerwin streitet mit Ifrnja und die beiden Damen Sulja und Salwinja beäugen das Treiben etwas abseits des Tisches. Brinja sitzt auf dem Schoß von Rowin, und beide haben ordentlich dem Wein zugesprochen. Sie versucht ihm Wein aus einem Becher einzuflößen, und bewundert seine starken Arme.

Die beiden Rondrageweihten erheben sich um sich zu Bett zu begeben.
Seine Gnaden Anshag von Rodebrannt-Ask spricht Gerwin an ob das Gejaule seiner Untergebenen eh nicht die ganze Nacht andauern wird. Gerwin wird klar das es sich bei dem Geweihten um jenen Junker handelt der damals auf den vallusanischen Weiden an ihrer Seite gegen die Invasoren Borbarads kämpfte, und der nun eine steile Karriere in der Rondrakirche gemacht haben muss. Die Beiden verschwinden nach knappen Abendgruß nach oben. Gerwin weißt die Leute an etwas leiser zu sein, sehr zum Unmut der anderen.

Kurz darauf betritt ein weiterer Gast die Schankstube. Eine Frau in dunklem Umhang, welche sich sogleich am Tisch neben dem Kamin niederlässt.
Brinja rutscht widerwillig von Rowins Schoß um sie zu begrüßen. Auch Rowin grüßt mit seinem Krug hinüber, kennt er die Frau doch aus Festum.
Eine Schmugglerin, deren Bande öfters in dem Lokal verkehrte wo Rowin Rausschmeißer war. Sie schmuggelten Waren durch die Misasümpfe ins Mittelreich und andere Waren zurück. Sie könnte sich im Sumpf auskennen. Vielleicht kann man so etwas brauchen wenn man in die große Mosse will.
Brinja nimmt die Bestellung auf und kann nur mehr einen Schlafplatz im Stall oder vor dem Kamin in der Schankstube anbieten. Man ist einfach voll belegt, selten um diese Jahreszeit.
Rowin begibt sich zu der Reisenden, Rowinja wie passend, und plaudert ein wenig.
Olko eröffnet Gerwin das die beiden Rondrageweihten nun das Doppelzimmer hätten welches Gerwin eigentlich wollte. Aber was hätte er machen sollen um den hohen Herrn nicht zu verärgern?
Aber er hat einen Plan.
Olko wird in der Kammer des Grafen nächtigen, dann kann Gerwin in Olkos Zimmer schlafen. Tsarina schläft bei Brinja, dann ist auch ein Bett in Tsarinas Zimmer frei. Die anderen vier schlafen im vierer Zimmer wie geplant, und einer hält wegen dem Buch ohnehin immer Wache. Plan angenommen. Ifirnja hält die erste Wache. Es passiert nichts und sie weckt Gerwin um dann selbst in Olkos Zimmer zu schlafen.
Auch in der zweiten Nachtwache passiert nichts. Aber als die ersten Strahlen der Sonne im Osten über die Walberge kriechen ist plötzlich von draußen Kampfeslärm zu hören.
Gerwin gibt sofort Alarm.
Ifirnja springt aus dem Bett und genau in den Nachttopf. Dabei verknackst sie sich den Fuß.
Gerwin, Salwinja und Ortnax greifen die Waffen und eilen in die Schankstube. Miroslav, Rowin und Sulja bewachen das Buch.
Im Schatten des Vierhauptes kämpfen die beiden Geweihten gegeneinander. Anshag von Rodebrannt-Ask mit dem Rondrakamm, Leudara mit ihrem Weiheschwert Argentalis.
Sie umtänzeln sich und landen immer wieder leichte Treffer.
Vom Stall aus beobachtet die reisende Rowinja und einige Knechte das Geschehen, während in der Tür des Gasthofes Ortnax und Gerwin diskutieren ob man eingreifen soll. Denn beide haben erkannt das die Rondrianer verbissen kämpfen und es sich hier möglicherweise nicht um einen morgendlichen Übungskampf handelt.
Bis endlich die Entscheidung über ein Einschreiten der Beiden gefallen ist, beendet Anshag den Kampf mit einem geschickten Manöver und zwei Satten Hieben. Leudara liegt blutend und schwer verletzt im Schnee und lässt ihre Waffe fallen.
Miroslav hat sich oben an das Fenster herangekämpft und sieht von oben eine Vision(?). Die Beiden Rondrianer haben anscheinend unabsichtlich das Bild einer Löwin in den Schnee getreten. Und dort wo Leudara in ihrem Blut liegt sieht es aus als wäre der Hals der Löwin aufgerissen und Blutig.
Anshag geht zum Gasthaus und grüßt freundlich. er fragt ob das Frühstück fertig sei, und Tsarina macht sich Diensteifrig davon.
Eine Kurze Frage Gerwins beantwortet er abweisend.
Ortnax ist bei Leudara und sie blutet schwer aus Bein, Brust und Nase.
Auch die Reisende Rowinja ist gekommen und bietet Hilfe an. Doch Leudara will zu ihrem Pferd gebracht werden. Ortnax ist fassungslos. Ifirnja ist herbeigehumpelt und fängt an die schwer verletzte Leudara zu verarzten, ehe sie verblutet.
Rowin taucht hinter Miroslav auf und Miroslav will ihm das Bild im Schnee zeigen, aber Ortnax, Ifirnja, Rowinja und der leichte Schneefall haben es bereits zerstört.
Ja genau, der Magier sieht irgendwelche bunten Bilder.

Gerwin ist nach oben gegangen um zu berichten. Und alle begeben sich in den Schankraum. Ortnax möchte Ifirnja nach oben schicken um Gerwin zu holen, doch diese reagiert nicht. An ihrer Stelle macht sich einer der Knechte auf den Weg.
Auch Gerwin kann Leudara nicht ausreden sie zu ihrem Pferd zu bringen. Es gab eine Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Rondrianern, und die ist nun beigelegt.
Leudara will nach Festum. Da auch Salwinja dort hin möchte, bietet sie kostenloses Geleit an.
Die Beiden Frauen verlassen kurz danach Hinterbruch. Nach dem Frühstück tun es ihnen die Helden gleich.
Nicht ohne vorher Rowinja als Sumpfführerin angeheuert zu haben.
Die reisende feilscht hart, ist aber leider im Recht. Dafür muss sie sich unfreiwillig einem Respodami von Miroslav unterziehen. Erst nachdem das geklärt ist Vertrauen ihr die Helden vorerst.
Ifirnja ist darüber nicht glücklich, könnte sie doch die Führung genauso übernehmen. Und schon ist man wieder am streiten. Ifirnja bleibt in Hinterbruch (Zur Erinnerung, Ifirnjas Spielerin ist ausgestiegen). Sollte man den Grafen verpassen, wäre sie hier um ihn zu informieren. Außerdem schmerzt ihr Knöchel noch immer.

Der Weg zur nächsten Siedlung ist schnell gefunden.
Das Wasser nahe der Mosse ist nicht wirklich rein und gut und es stinkt zuweilen fürchterlich. Weil auch die Brunnen im Fischerdorf zu mancher Jahreszeit von unten herauf stinken, trägt die kleine Ansammlung den seltsamen Namen Unterstinkenbrunn. Die Leute sind aber freundlich und weil eine Efferdgeweihte bei den Helden ist, verleihen sie nur zu gerne ihr Boot.

Ortnax ist nicht wohl bei der Sache, Zwerge und Meer gehören einfach nicht zusammen.
Und er denkt auch an den Wechsel der Nordlandbank der keinesfalls nass werden soll.
Zu seiner Freude vergeht die Überfahrt zur Ruine Pilkamm schnell und ohne nennenswerte Zwischenfälle.

(Pilkamm)
Als Pilkamm in Sicht kommt sehen die Helden ein Feuer zwischen den Ruinen. Vorsichtig nähert man sich an. Es ist Jassew, der Leibeigene der mit dem Grafen aus Hinterbruch hierher gekommen ist. Das Boot ankert zwischen den Ruinen und er grillt über einem Kohlebecken Würstchen. Die Helden sind erstaunt. Jassew erklärt das der Graf die Ruinen erkundet.
Bei der Ankunft sei man auf wilde Goblins getroffen, welche der Herr Graf mit seiner Magie in die Flucht schlug.
Aber es sei alles in Ordnung.
Sulja soll mit dem Buch hier bleiben während die Helden nach dem Grafen suchen. An Land betreten die Helden den Handelshof und sehen eine unversehrte Schneedecke. Nachdem Jassew erzählt hat er habe nach dem Grafen gesehen, muss das eine Lüge sein, sonst würde man seine Spuren sehen. Zurück zur Anlegestelle und Jassew wird in die Mangel genommen. Gerwin kann Lügereien gar nicht leiden und bricht ihm fast den Arm. Aber Jassew gibt gleich zu das er ein Feigling ist und er den Grafen seit gestern nicht mehr gesehen hätte.
Die Helden gehen nun weit vorsichtiger vor.

In der Bethalle werden die Gemälde betrachtet und versucht die dargestellten Personen einzuordnen. Im Keller der Bethalle ist eine seltsame Pflanze die an einer Säule rankt. Schwarzdorn, gehört eigentlich nicht in diese Gegend, und Ortnax kann auch gleich die Verwendung der Früchte zu zwergischem Torkelbeerenschnaps beisteuern. Nur das es hier keine Früchte gibt. Der Ast der Ranke ist so stark das er eine Bodenplatte aufgesprengt hat, die einen geheimen Zugang verbarg.
Darunter ist eine verfallene Treppe zu sehen. Und weil es sonst nirgends weiter geht, hinunter.
Nach sehr leichter Kletterpartie stehen die Helden in einem Freskenraum wo die Schlachten der Theaterritter dargestellt sind. Miroslav kann erklären. Gerwin beschäftigt sich lange mit dem Gemälde des Schwertwunders von Leufurten. Er zählt sogar die Schwerter in die der Blitz einschlagt, und bemerkt nach einiger Zeit das auf Seiten der Ritter in dem Gemälde Löwenhäuptige Krieger kämpfen. Rondraalveranier, Mantikore oder Zantim?

Von weiter hinten ist murmeln zu hören. Die Helden sind nicht leise, und so folgt die Ansprache, wer denn da sei. Gerwin antwortet mit Graf Thezmar, aber der erwidert das das nicht sein kann weil er ja das ist. Die Helden stehen in einer geheimen Artefaktkammer(?).
Voll mit Schrifttafeln, Pergamenten, Knochenwaffen, bemalten Hörnern,...
Der Graf hat es sich mit seiner hochwertigen Expeditionsausrüstung bequem gemacht.
Er ist dabei das gefundene zu katalogisieren, memorieren und einzupacken.
Er freut sich das die Helden mit einem Boot gekommen sind und zusätzlichen Stauraum bieten. Das Buch, welches die Helden überbringen wollen, ist für ihn nur nebensächlich interessant.
Rowinja sieht sich den verstauchten Fuß des Grafen an, den er sich auf der Geröllhalde zugezogen hat. Zuvor hat sie das Seideseil der hochwertigen Expeditionsausrüstung gegen ihr Hanfseil getauscht und den Rest des Verbandszeugs in ihrem Ranzen verschwinden lassen.
Ortnax hat in der Zwischenzeit ein Beil aus dem Zahn eines Purpurwurms in seiner Tasche verschwinden lassen. Der Speer aus dem Trollknochen war ihm dann doch zu unhandlich.

Gerwin und Rowin, sichtlich genervt, aber auch etwas amüsiert von dem schusseligen, alten Gelehrten bauen eine Aufstieghilfe über die Geröllhalde. Etwa eine halbe Stunde ist schon vergangen und Sulja wird vielleicht nervös. Die Beiden wollen ihr Bescheid geben und dann ein Lager im alten Holzlager herrichten.

Draußen scherzen sie noch, Rowin wirft einen Stein in den Brunnen, dem Gerwin mit seiner Brunnenangst tunlichst fernbleibt, und schütteln den Kopf über das eben erlebte. Der folgende Anblick trifft sie aber wie ein Blitz. Beide Boote stehen in Vollbrand und von den beiden, Jassew und Sulja, keine Spur. Sie laufen schnell zur Anlegestelle, als ihnen Suljas Körper vor die Füße fällt. Ihr Kopf fehlt und über den Helden ertönt die blecherne Stimme eines Mannes.
Der Donnernde Himmelsreiter ist gekommen um seine Herrschaft anzutreten.
Er reitet einen Perldrachen und trägt die Tracht eines Korgeweihten mit dem Wappen des Korsmalbundes auf der Plattenrüstung. Rowin und Gerwin ziehen ihre Waffen. Rowin (Angst vor Feuer) wird mulmig. Der Drache hält die Kiste mit dem Buch in seinen Krallen. Gerwin schmettert dem Reiter eine Duellforderung entgegen. Das entlockt dem Drachenreiter nur ein höhnisches Lachen, und er fordert seinen Drachen Roedvark auf die Helden zu vernichten. Was dieser mit einem Feuerball tut. Rowin wird voll getroffen, während Gerwin nur im Randbereich der Kugelwirkung steht. Rowins Gambeson reißt an mehreren Stellen auf.
Der Drache hebt ab und fliegt nach Norden davon.

Die anderen werden unterrichtet. Das Buch ist weg, die Geweihte tot, schöner Geleitschutz.
Im Moment kann man eh nicht viel machen. Die Geweihte wird mit knappen Worten der See übergeben.
Das Lager ist wenigstens warm. Gerwin macht die erste Wache. Rowin soll durchschlafen.
Ortnax und Rowinja untersuchen die Nebengebäude der Schlafstelle, und finden drei Schlaflager und Rucksäcke mit Proviant und goblinischer, Festumer Kleidung. Außerdem hat jemand ein neues Seil über die Brücke zum Torhaus gespannt.

Mitternacht. Der nächste Aufreger. Miroslav und Rowinja haben Wache. Draußen sind Stimmen zu hören. Miroslav weckt die anderen. Rowinja zieht ihr Florett und schlüpft hinaus auf den Hof. Dort bietet sich ihr ein schauriges Bild. Ein Geisterhafter Zug. Gerbald von Ruckenaus Zug. Rowinja wird von den Geistern entdeckt und Gerbald hetzt seine Wachen auf die Helden. Nach der ersten Attacke und der Parade Rowins, ruft er sie aber wieder zurück. Die Helden leben! Er bittet sie sich seinem Zug anzuschließen. Sie sollen seinen Schädel bergen und bestatten. Dann will er ihnen ihre Fragen beantworten.

Graf Thezmar ist aus dem Häuschen, Informationen über das Leben als Geist aus erster Hand.
Natürlich wollen die Helden das versuchen.
Rowin und Thezmar bleiben hier. Während der Geisterzug über die Brücke fährt müssen die Helden über das gespannte Seil handeln.
Das gelingt allen außer Ortnax. Er stürzt aber zum Glück ins Wasser, und beginnt sofort eine Schimpftirade über die Grosse Mosse.

Trotz der Kälte und der nassen Kleidung lässt er sich nicht überreden umzukehren.
Die Helden folgen dem Zug des Marschalls und bald wird klar, die Geister können gehen wo es die Helden nicht können. Rowinja ist zwar das Schmuggeln durch die Sümpfe gewohnt. Aber erstens ist das nicht "Ihr" Sumpf, zweitens ist es Nacht wo kein vernünftiger Mensch im Sumpf spazieren geht und drittens lenkt die Anwesenheit eines guten dutzend Untoter auch etwas ab. Die Helden erklären es dem Marschall und er stellt ihnen Führer zur Verfügung.
Zwei kleine Irrlichter erscheinen und tänzeln vor den Helden her.
Gerwin hat kein gutes Gefühl bei der Sache.

(Mit feiner Tusche, auf altem Pergament, eine Rollenspielkarte!)
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Rowin erholt sich etwas in Pilkamm, gemeinsam mit Graf Alatzer.
Der überkommunikative Graf lässt aber mit seiner Fragerei und seiner schusseligen Art auch das steinernste Herz erweichen. Rowin versucht ihm nicht zuzuhören und zu schlafen.

Irgendwo in der Mosse ist der Zug an einem kleinen See angekommen.
Hier? Hier ist es. Gerwin muss wohl tauchen. Nach zwei Versuchen kommt er tatsächlich mit dem Schädel des Marschalls der Theaterritter hoch. Die anderen haben einstweilen ein wärmendes Feuer angefacht. Das tut nicht nur Gerwin sondern auch Ortnax gut. Miroslav hat die durchnässte Kleidung des Zwergen mit einem Zauber getrocknet.
Nach kurzer Zeit geht es wieder zurück nach Pilkamm.

Gerbalds Schädel wird wie vereinbart beigesetzt. Gerwin spricht ein kurzes Gebet.
Danach beantwortet der Marschall getreu seinem Versprechen einige Fragen. Die Helden wollen etwas über die Koranhänger in den Reihen der Theaterritter wissen, über die Kunga Suula und natürlich über das blaue Buch.
Gerbald antwortet so gut er es weiß, und die Helden scheinen zufrieden mit den Erkenntnissen.
Gerbald spricht noch letzte Worte zu Gerwin und übergibt ihm sein Langschwert. Doch das körperlose Geisterschwert fällt durch Gerwins Hände und verschwindet, genau wie der Marschall.
Keiner weiß so recht was er jetzt sagen soll. So eine Begegnung hat man nicht jeden Tag.
Gerwin blickt zu Boden. Dort wo eben noch der Marschall stand liegt eine Münze oder ein Amulett am Boden. Doch als Gerwin es aufhebt, ist es nur der Knauf der Parierstange, und Gerwin zieht Gerbalds ganzes Langschwert aus dem Sumpf.
Sofort spricht Miroslav einen Odem, aber die Waffe ist nicht magisch.
Eine kurze Rast wird vereinbart. Man will in zwei Tagen wieder in Hinterbruch sein.

Aufbruch am Vormittag. Nach kurzer Zeit aber haben sich schon Sumpfranzen an die Fersen der Helden geheftet. Und sobald ihr Rudel groß genug ist, gehen sie zum Angriff über.


Nach einem kurzen Gemetzel, bei dem die Helden nur leichte Schrammen davon tragen, flieht der Rest der Ranzen.
Rowinja findet einen guten Lagerplatz für die Nacht. Doch keine Schlechte Idee das die Helden sie angeheuert haben.
Man unterhält sich ein wenig mit Alatzer, und der erzählt noch einmal die Geschichte vom Vierhaupt, vom Widderhorn, den Goblins, Anshag von Ask und der norbardischen Zibilja.
Der nächste Tag verläuft ereignislos, sodaß die Helden am späten Nachmittag Hinterbruch erreichen.
Aber was ist hier los. Das Gasthaus ausgebrannt, vier Hütten und Ställe niedergebrannt, ein dutzend Dörfler wurden getötet. Das Dorf wurde überfallen.

Nach vielen widersprüchlichen Aussagen der Dörfler ordnen die Helden erst einmal. Der Graf ist am Ende. Sein Lebenswerk und seine Bibliothek ein Raub der flammen. Nur wenige Stücke haben überlebt, das magische Widderhorn in dem angeblich ein mächtigen Geist gebunden ist, gestohlen.
Olko und Ifirnja wurden verschleppt. Bei Olko sind sich die Dörfler nicht so sicher, aber Ifirnja hat sich mutig den Angreifern in den Weg gestellt um die Flucht von einigen Dörflern zu ermöglichen. Sie wurde aber überwältigt und gefangen genommen.
4-6 Angreifer, bis auf einen kahl rasierte Schädel und spitze Zähne (!).
Sie haben am Vierhaupt ein blutiges Ritual abgehalten und sind Richtung Norden weg geritten.
Miroslav und Alatzer können mit den Zeichen am Vierhaupt nichts anfangen.

Alatzer bietet 100 Dukaten dafür das die Angreifer ihre gerechte Strafe bekommen.
Die Helden sind sofort dabei, aber sie sind auch selbst höchst motiviert.
Ifirnja ist in Gefahr und im Gasthaus sind viele verbrannt mit denen sie vor zwei Tagen noch ausgiebig gefeiert haben.
Nachtruhe. Der Marsch durch die Mosse war doch anstrengend.
Am Morgen wird Proviant eingepackt. Gerwins Pferd hat zu Glück überlebt. Sein elfisches Schwert ist nicht mehr aufzufinden.
Auf nach Norden. Rowinja ist auch dabei, eine Person mit ihren Fähigkeiten kann noch nützlich sein.

Etwa eine Stunde nach Aufbruch verlassen Pferdespuren die Straße. Ein kleines Wäldchen ist anscheinend das Ziel. Die Helden haben mit Fährtenlesen nicht viel am Hut, das war Ifirnjas Metier. Sie flogen den Spuren um nichts zu übersehen. Ein altes Lager nahe einer Ruine. Von der Größe dürften hier 4-6 Personen mit Zelt gelagert haben. Eine abgebrannte Feuerstelle wurde innerhalb der letzten Woche benutzt. Hinter der Lagerstelle ein Platz der auf 30 Schritt Schneefrei ist. Die Erde ist leicht verbrannt und russig. Hier har der Drache gelegen!
Zu dem verbrannten Platz führt eine Schleifspur.
Da die Helden sonst nichts weiterführendes herausfinden geht es zurück zur Straße und weiter Richtung Jekdisit.
Ich kam, sah und spielte!

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Die Theaterritter Kampagne DSA5 2 Tage 19 Stunden her #14004

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Die Helden erkundigen sich kurz in Jekdisit nach den schwarzen Rittern, fragen in Peraine-Tempel als auch dem Gasthaus nach. Nachdem sie dort nur bestätigt bekommen das die Ritter durchkamen setzen sie ihren Weg fort. Nachdem Miroslav im Tempel nur den Messdiener angetroffen hat, der gerade ausgiebig den Messwein "verkostete", waren keine vernünftigen Antworten zu erwarten.

Am Abend erreichen die Helden Plötzingen und Gerwin möchte sofort den Rondratempel aufsuchen. Die einzige Geweihte, Rondrine von Salderkeim-Tolakis, ist überrascht als plötzlich Gerwins Langschwert einen grünen Rauch absondert. Gerwin ist nicht minder Überrascht, ebenso seine Mitreisenden. Rondrine verlangt eine Erklärung, aber Gerwin hat keine. Er erzählt das er das Schwert von Marschall Gerbald von Ruckenau erhalten hat und das es den Geisterzug durch die Mosse nicht mehr gebe. Rondrine antwortet mit amüsiertem Lächeln "Jo genau".
Die Helden versuchen zu erklären, aber die Geweihte scheint mit der Situation genauso überfordert wie die Helden. Gerwin bringt das Schwert hinaus wo sich die grünen Nebel verziehen. Kurz hält er es noch einmal hinein, aber als es wieder anfängt gibt er es draußen Rowin.
Gerwin erzählt was in Hinterbruch vorgefallen ist, und die Geweihte möge doch so nett sein die Gräfin von Plötzingen zu informieren, denn sie müssen weiter die Angreifer verfolgen.
Danach fallen die Helden sogleich ins Gasthaus zur Axt ein.
Gerwin ist hier bekannt, kommt er schließlich aus der Nachbarortschaft Kratochwlje.
Birta, die Wirtin der Axt, wird sogleich ausgefragt. Sie kann bestätigen das die Reiter hier durchkamen. Sie haben Vorräte gekauft und sich lautstark unterhalten das sie am nächsten Morgen nach Rivilauken aufbrechen wollten. Außerdem habe einer der Reiter nach einem Tuchhändler gefragt.
Gerwin kennt natürlich Tuchhändler Helmjew Trunkow und sucht diesen auf.
Einstweilen versucht die Wirtin Birte Rowinja zu verkuppeln, anscheinend eine Leidenschaft von ihr. Es findet sich aber auch kein passender Mann im Schankraum, nach Rowinjas Ansicht, Birta sieht das ganz anders.


Beim Tuchhändler erfährt Gerwin das der Reiter, auf den die Beschreibung Anshag von Rodebrannt-Ask passt, vier grüne Umhänge gekauft hat. Im Geschäftsbuch hat er mit Alrik von Gareth unterzeichnet und gut gezahlt.
Am nächsten Morgen hat er den Reiter nach Westen weiter reiten sehen.

Das deckt sich nicht ganz mit dem im Gasthaus gehörten. Deshalb werden weitere Bewohner befragt und die Mehrheit hat die schwarzen Ritter ankommen, aber nicht weiter reiten sehen.
Der Reiter im grünen Umhang ritt westwärts Richtung Uspiaunen.

Gerwin besucht den Perainetempel um das Schwert zu "testen", aber auch hier das gleiche Ergebnis wie im Rondratempel.

Nachtruhe

Am Morgen reisen die Helden Richtung Uspiaunen.
Etwa eine Stunde nach Aufbruch ein Hinterhalt.

Miroslav wird von einem Pfeil getroffen, und aus der Deckung springen zwei Korberserker welche in hohem Tempo auf die Gruppe zulaufen. Sie tragen Plattenrüstung und schwingen lange Zweihänder. Die Helden können die Waffen gerade noch ziehen und parieren als die beiden zum Sturmangriff ansetzen.

Ein blutiger Kampf entbrennt in dem sich die Helden von der Gefährlichkeit des Korsmalbundes überzeugen können. Die Angreifer parieren nicht, brüllen Korgefällige Parolen und sehen dem Tod offen ins Auge. Schlag um Schlag prasselt auf die Helden ein und die beiden Angreifer sehen so aus als wüssten sie was sie da tun. Rowin geht zu Boden. Mit 3 Wunden und nur mehr 2 Lebenspunkte fällt auch er. Gerwin, Ortnax und auch Miroslav sind verwundet, aber auch die Angreifer zahlen ordentlich Blutzoll.

Rowinja hat sich aus dem Kampfgeschehen fort geschlichen und verschafft sich einen Überblick über das Schlachtfeld.
Sie entdeckt den Schützen der schon zwei Mal Miroslav getroffen hat.
Sie ist geübt im Verstecken und Schleichen und der Schütze hat seine Augen gemäß seiner Aufgabe anscheinend nur auf Miroslav. Der Schütze holt gerade den dritten Pfeil aus seinem Köcher und legt ihn ein. Zum Zielen kommt er nicht mehr, denn Rowinja rammt ihm ihren Dolch in den Hals. Eine breite Klaffende Wunde färbt den umliegenden Schnee rot. Rowinja setzt mit einer glücklichen Attacke nach, und der Borndorn trifft wieder sicher sein Ziel.

Miroslav kann unter Aufbringung seiner Kräfte die beiden Berserker blenden. Die Gerüchte stimmen also, der weiße Ritter kann anders nicht siegen. Rondra wird das an der Schwelle zu ihrem Paradies abzuwägen wissen. Ortnax und Gerwin können gemeinsam die beiden, auch schon schwer Verletzten, töten.

Die Helden sinken in den Schnee. Was war das?
Miroslav und Rowinja kümmern sich um Rowin. Es steht nicht gut um den Söldner.

Die Leichen werden untersucht. Kahlrasierte Schädel, das Zeichen des Korsmalbundes in den Nacken gebrannt, und angespitzte Zähne.
Zu finden gibt es, außer ein paar Batzen und reichlich Proviant, wenig.
Gerwin befördert die Leichen in den Straßengraben. Die beiden Zweihänder werden mitgenommen. Rowin erklärt das es sich bei diesen Waffen um so genannte Andergaster handelt. Die Helden haben schwer einstecken müssen und kehren um.
Gegen Mittag ist man wieder in Plötzingen und begibt sich sofort in den Perainetempel.
Die Geweihte Rudwischa ist bestürzt und kümmert sich sofort um eine Schlafmöglichkeit für alle, ehe sie mit der Behandlung Rowins beginnt.
Rowinja ist als einzige nicht verletzt und verbringt einen gemütlichen Abend in der Axt. Nebenbei schnappt sie einige Informationen auf, welchen den Helden vielleicht noch nützlich sein können. Dazwischen ist aber viel Getratsch.

Am nächsten Morgen fühlt sich Rowin wie Neugeboren. Nicht einmal seine Schlafstörungen sind zum tragen gekommen, aber seine Rachsucht und sein Handel mit Alatzer sorgen dafür das er nur ein Ziel hat - Anshag muß für diesen feigen Überfall büßen.

Ortnax spürt noch die Auswirkungen des Kampfes. Rowinjas Heilkünste haben anscheinend nicht so geholfen wie die der Geweihten bei Miroslav und Rowin. Zwergenanatomie ist halt was eigenes.

Nach einer kurzen Abstimmung bricht man wieder nach Uspiaunen auf, nicht ohne vorher dem Tempel großzügig zu spenden. Die Andergaster werden verkauft. Ein Schmied hat über Nacht die Kettenhemden ausgebessert die durch die wuchtigen Schläge gelitten haben.


Auf dem Weg nach Uspiaunen erklärt Miroslav den Helden einiges über die Region und Land und Leute. Vor allem über den Südlich liegenden riesigen Korsforst.
Kurz vor der Ortschaft lagern die Jantareff Norbarden. Die Helden diskutieren kurz. Gerwin will sich nicht anschleichen. Als sie sich nähern werden sie zum stehen bleiben aufgefordert.

Die Norbarden wollen nichts mit ihnen zu tun haben, und sie sind im Lager nicht erwünscht.
Gerwin lässt nicht locker, vor allem als der Norbarde, der von irgendwoher Einflüsterungen erhält was er sagen soll, meint das sie mit der Sache in Hinterbruch nichts zu tun hätten.

Fetanka, die Zibilja, erscheint und klettert zu den Helden aus der Wagenburg. Der Sprecher will sie aufhalten aber er wird seinerseits von Alriksej Jantareff daran gehindert.
Fetanka gibt sich unterwürfig. Sie kann sich nicht über Daschas Befehle hinwegsetzen, aber sie spricht mit den Helden offen und bietet warmen Tee.
Sie ist bestürzt als sie erfährt was tatsächlich in Hinterbruch geschehen ist.
Anscheinend haben die Norbarden einen Handel mit Anshag, das sie den Grafen nach Pilkamm locken sollten für 50 Batzen.
Was der Geweihte vor hatte hätten sie nicht gewusst und schließlich sei er ein Geweihter der zwölf Götter, wer ahnt so etwas.
Die Helden schieben ihr Schuld zu. Fetanka erkennt diese an und bietet Wiedergutmachung an.
Die Norbarden reisen nach Korswandt. Dort erhalten sie von Anshag die Belohnung. Fetanka lockt ihn an und die Helden können mit ihm verfahren wie sie wollen.
Die Helden zögern. Das ist sicher eine Falle und das Leben der ganzen Meschpoke steht auf dem Spiel. Man einigt sich am nächsten Morgen gemeinsam Richtung Sirmgalvis weiter zu reisen. Dann wird man weiter sehen. Am Ende steckt in jedem Norbarden oder Norbardin aber eben doch ein Händler und so verkauft sie Ortnax noch etwas Schnaps, der dafür tief in die Tasche greift und 3 Silber zahlt.
Die Helden suchen sich im in Sichtweite liegenden Uspiauen ein Nachtlager.
Das Einzige Gasthaus im Ort, der Eschenhof, wird angesteuert und das letzte was die Helden diesmal zu Gesicht bekommen ist eine Gedenktafel an einem Schrein zu ehren des Heiligen Urnislaw von Uspiaunen.
Ich kam, sah und spielte!

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Die Theaterritter Kampagne DSA5 2 Tage 19 Stunden her #14006

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Jekdisit im Festenland. Ein Ort durch den die Helden schon oft gekommen sind.
Hier residiert auch die Fronvogtin des Grafen von Lobbin, welche den Helden aus dem Abenteuer goldene Ketten bekannt ist.

Plötzingen ist die Ortschaft die Gerwin am Besten kennt. Hier in der Axt hat er früher manche Zeit verbracht und Birta die Wirtin versucht immer noch ihre Gäste zu verkuppeln.

Die Geweihte Rondrina hat es Gerwin angetan. Aber von wie vielen hat er das schon behauptet? :-)

Der Sturm fegt über die Helden, und wenn sie nicht aufpassen wird die Göttin des Sturmes sie in einem Orkan mitreißen.
Ritter des Korsmalbundes
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