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THEMA: Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN

Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 2 Wochen 4 Tage her #13434

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(vergessen Fotos zu machen :( )
Die Helden werden auf der Suche nach der schönen Alchimistin bald fündig. Hirana ach'Laila, kann es nach Meinung der Befragten nur sein. Der Weg zu ihrem Labor ist schnell gefunden. Dort erzählt Alef der Gehilfe aber, dass sie vor zwei Tagen verschwunden ist, nachdem sie einen ominösen Zettel erhalten hat. Auf Nachfrage kann er den Zettel auch vorweisen. "Im Schatten des großen Feuers" steht da und das Siegel der Fraternitas Uthari.
Das große Feuer in Mengbilla bezieht sich auf den Brand des alten Alchimistenviertels.

Die Helden machen sich auf ins alte Alchimistenviertel, welches Heute Areimanios heißt und die Ärmsten der Ärmsten beherbergt. Im Schattenkeller, einer kleinen Spelunke, erfahren die Helden nach Überredung und Bestechung das sich Hirana ach'Laila mit der rechten Hand Menchal ak'Tarans, Kharim Ellalam hier getroffen hat.
Also besteht doch eine Verbindung zu den Brüdern Uthars, wenn ak'Taran deren Oberhaupt
ist. Gerüchte sagen ja das er einer von vielen möglichen sei.
Die Helden kehren abends zu Goldo Paligan zurück.
Dieser lässt die Helden erst einmal ausruhen und ausgiebig essen. Er glaubt, das dass zu einfach war. Immer noch ist er der Überzeugung das jemand anders das den Fraternitas in die Schuhe schieben möchte. Er beauftragt die Helden, am nächsten Tag Kharim Ellalam zu Überfallen und zum reden zu bringen.
Goldo wird sich in der Zwischenzeit mit Leif Opato und Gerion Calcio treffen um ein eventuelles Bündnis der Beiden Großadmiralsanwärter zu vermitteln (wahrscheinlich nicht ohne Eigennutzen).

Am nächsten Tag haben die Helden aber andere Pläne.
Sie besuchen ersteinmal den Rahjatempel, denn es ist ihnen zu Ohren gekommen das Kaidre dai'Tarifa, die Oberste Geweihte des Kultes, auch eventuell das Oberhaupt der Fraternitas sein könnte. Zudem unterstützt sie großzügig Leif Opato. Rondrigo kann im Tempel auch einiges herausfinden. Sein meisterlicher Überredenwert und seine geschickten Fragen bringen ans Tageslicht das die Geweihten im Tempel alles andere als zufrieden mit der Situation sind. Kaidre tai'Tarifas Unterstützung für Leif ist ruinös, und zudem hört sie seit Wochen nicht mehr auf ihre Berater. Sie empfängt auch nur mehr ihren neuen Liebhaber, der eine Stunde vor Mitternacht kommt, und eine Stunde nach Mitternacht geht. Ein Horasier namens Esquirio Occaccio. Na den will man sich am Abend ansehen.
Zuvor geht es ins Giftmord, wo man vermutet vielleicht auf Kharim Ellalam zu treffen.
Dort ist noch nichts los, Rondrigo reserviert für den Abend einen Tisch unter falschem Namen.
Die Helden begeben sich ins 1000 Ruten, und sind sehr angetan.
Auch die Betreiber und Gäste freuen sich solch eine Schönheit wie Eldariel begrüßen zu dürfen.
Die Helden nutzen ausgiebig diverse Annehmlichkeiten, auch wenn der eigentliche Grund des Besuchs, Kharim Ellalam, nicht hier ist. Horathio und Eldariel geraten über die Bezahlung in Streit, Rondrigo hilft aus.
Am Abend geht es in den Giftmord, Kharim Ellalam trifft später auch ein. Er ist aber nicht allein, und die Helden geben den Plan ihn hier drinnen zu überfallen bald auf.
Etwa um Mitternacht begeben sich die Helden auf den Beobachtungsposten beim Rahjatempel.
Tatsächlich, eine Stunde nach Mitternacht verlässt ein Horasier gutgelaunt den Rahjatempel. Cusimo wirkt einen Odem. Und was er sieht gefällt ihm gar nicht. Dieser "Horasier" ist ein Dämonisches Wesen, wahrscheinlich ein Gestaltwandler wie in Naumstein. Er hält kurz an und sieht sich in Cusimos Richtung um. Dann geht er aber weiter. Eldariel und Monsanto folgen ihm. Rondrigo und Horathio, die nicht so gut im Verstecken und Schleichen sind, folgen den Beiden in einigem Abstand und nochmal ein gutes Stück dahinter Cusimo, der glaubt der Dämon habe ihn gesehen.
Esquirio Occaccio geht schnurstracks in die Areimanios.
Eldariel und Monsanto geraten in einen Hinterhalt der dortigen Bewohnen.
Eldariel wird schwer verletzt, die Angreifer meiden Nahkämpfe und werfen Steine oder schießen mit Schleudern.
Den Helden gelingt es aber, sobald die anderen nachgerückt sind, die Angreifer zu vertreiben und zwei von ihnen gefangen zu nehmen.
Während der mit Gliederschmerzen gelähmte liegen gelassen wird, zwingen die Helden den anderen ihnen den Weg zur Heimstatt des "Horasiers" zu zeigen.
Er führt sie zu einer Mauer hinter der ab und an Leute verschwinden. Kurz darauf verschwindet er hinter der Mauer die für die Helden real da zu sein scheint.
Eldariel bittet Phex um Hilfe. Er soll mit einem Mirakel ihre Magieresistenz erhöhen um Illusionen zu durchschauen. Es gelingt.
Eldariel sieht plötzlich einen Durchgang mit Treppen hinunter. Sie geht zum Erstaunen der Anderen durch die Wand. Auf der anderen Seite sind einige Runen angebracht, und als Eldariel diese mit dem Dolch wegkratzt, verschwindet die Wand und Alle können den Durchgang passieren.

Die Helden dringen in die unterirdischen Gänge vor. Räume Gruppieren sich um einen zentralen, mit magischem Licht erhellten, Platz. Decken und Schlafsäcke entlang der Wände zeugen davon das hier ab und an größer Gruppen lagern. Wahrscheinlich die, die den Überfall draußen gemacht haben. Zum Glück ist jetzt keiner hier.
Alle Wände sind mit seltsamen Runen und Verzierungen versehen.
Die Helden entdecken ein vollständig eingerichtetes Labor. Als Horatio hineingeht beginnt eine der Runen markerschütternd zu heulen und singen. Einige daneben stehende müssen sich die Ohren zuhalten, der Schrei hallt durch alle Gewölbe.
Ein Alarm? Wahrscheinlich. Während Cusimo, Eldariel und Monsanto flüchtig das Labor untersuchen, halten Rondrigo und Horathio Wache.
Da es gegen einen Dämonen (Occaccio) geht, hat Eldariel vorher mit Objektsegen, Rapiere und Balestrinabolzen geweiht.
Und das war gut so, denn aus dem Dunkel tauchen plötzlich zwei Wachhunde auf. Mit niederhöllischer Geschwindigkeit springen zwei Kharmanthi auf die beiden Wachen zu.
Während sich Rondrigo noch gut wehren kann, erwischt Horathio gleich die erste Attacke. Der Khatmanthi verbeißt sich in den rechten Arm Horathios und trennt diesen beinahe ab.
Monsanto kommt herbei um seinem Cousin beizustehen. Dann kommt auch schon Cusimos Gardianum, während Eldariel erneut um höhere Attacke betet.
Rondrigo hat hart zu kämpfen und vollführt einige geschickte Ausweichmanöver. Er schafft es nicht in die schützende Kuppel. Cusimo heilt den schwer angeschlagenen Horathio mit einem Valetudo Lebenskraft. Rondrigo schfft es doch noch letztendlich in den Gardianum zu kommen, aber die Zauberkuppel wird von den Kharmanthi schwer bearbeitet. Aus sicher Deckung attackieren Rondrigo, Horathio und Monsanto mit ihren magischen oder geweihten Waffen die Dämonen. Der Gardianum fällt zusammen, und Cusimo schaffte es zeitgleich einen neuen aufzustellen. Komisch ist nur, der Schutzschild ist sichtbar! Das ist nicht normal, irgendwas stimmt hier herunten mit der Magie nicht. Vorsicht!
Im Schutz des zweiten Gardianum und einer guten Strategie können die beiden Dämonen vernichtet werden.
Eine kurze Diskussion später, ob man zu Goldo zurückkehren sollte oder weitermarschieren, machen sich die Helden bereit weiterzugehen. Occaccio ist gewarnt. Und wer weiß ob er noch hier ist wenn die Helden zurückkehren würden.
Die Helden machen sich also weiter auf den Weg durch die alte Ruinenstadt in der Gewissheit diesen Tag Siegreich oder Tot zu beenden!
Ich kam, sah und spielte!

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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 1 Woche 4 Tage her #13439

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Im nächsten Gang liegt die Leiche des Bettlers den die Helden "vorgeschickt" haben. Anscheinend kam er auch unter die Kharmathi. Die Helden treffen nach einigen Abzweigungen auf den beleuchteten Gang der schon vom Eingang zu sehen war. Am Ende von diesem bewegt sich etwas, vielleicht Occaccio, also schnell hin.
Als die Helden etwas in den Gang vorgedrungen sind, bekommt der Gardianum Schild plötzlich Sprünge und Risse die schnell größer werden. Die Helden sehen Mäuler, Klauen und Tentakel die aus Wände Böden und Decke zu kommen scheinen und auf den Schild einschlagen. Die Helden rennen los. Der Gardianum bricht zusammen.
Dank gelungener Proben schaffen es aber alle Helden sehr schnell durch den Gang zu flüchten während sich hinter ihnen das Pandämonium ausbreitet.

(Die Halle der Alchimisten hält einige Überraschungen bereit)
In der Großen Halle stehen sie dann vor zwei Heshtoth, Occaccio und Domna Saya di Zeforika.
Cusimo baut einen neuen Gardianum auf während ein Heshtoth von zwei Balestrinabolzen getroffen wird. Dann ist es schlagartig Finster. Der oder Die Heshtoth haben Dunkelheit gewirkt.

(Los gehts! Finster aber trotzdem Kampfeslustig)
Cusimo leuchtet von innen heraus, aber er beleuchtet nichts ist nur von Allen gut zu sehen. Die Zaubernebenwirkungen in den Katakomben haben es in sich.
Die Helden fühlen sich im Gardianum sicher. Aber der Schein trügt. Occaccio führt ein normales Rapier und kann in den Schutzkreis stechen. Heshtohtpeitschen knallen gegen den Gardianum und Domna Saya übernimmt Monsanto. Dieser attackiert Cusimo. Cusimo heilt sich und sein Stab fängt Feuer. Alles um Cusimo herum brennt, macht ihm aber keinen Schaden. Nur der Magierstab der auf der ganzen Länge brennt verbrennt den Magier, aber der Artefaktgebundene Magier lässt den Stab nicht los.

(Tlalucs Odem kommt!)
Domna Saya bläst mit einer Tlalucs Odem Wolke Eldariel um. Rondrigo entkommt der Wirkung knapp. Horathio ist in einen Zweikampf mit Occaccio verstrickt, und sobald dieser genug Leben verloren hat verwandelt sich der Laraan in seine Schreckgestalt. Aber Horathio hat anscheinend schon schlimmeres gesehen, und triumphiert nach einiger Zeit über den Dämon, dank seines magischen Rapiers.

(Horathio gegen den Laraan)
Rondrigo hat in der Zwischenzeit den Heshtoth besiegt, Cusimos Zaubernebenwirkungen haben auch die Dunkelheit aufgehoben. Da rund um Cusimo alles brennt traut sich Monsanto, der ihn ja beherrscht töten soll, nicht heran. Er wirft seinen Dolch, aber es ist kein Wurfdolch und zweitens ist er kein Werfer. Er sucht sich auf einem Tische ein Fläschchen welches er in das Feuer um Cusimo werfen will. Im Labor stehen ja genug herum. Cusimo wird dem aber gewahr und verwandelt Monsanto in ein Schaf.

(Monsanto das Schaf, daneben Cusimo und Rondrigo gegen Donma Saya)
Das Fell ist rosa. Cusimo heilt sich zweimal was ihm überraschender Weise jeweils die volle Lebensenergie zurückgibt. Er nimmt immer noch Schaden durch den Stab. Mittlerweile sind Cusimo und Rondrigo auch in einen Nahkampf mit Domna Saya verstrickt. Ihre Angst vor Feuer schlägt voll durch als sie den in Flammen stehenden Cusimo sieht.
Sie setzt sich mit ihrem Mengbilar zu Wehr und trifft tatsächlich Cusimo, der Treffer prallt aber am Armatrutz ab. Er wäre zum Glück ohnehin nicht befüllt gewesen.
Domna Saya fällt gegen die Übermacht. Horathio zieht seine Cousine aus dem Bereich des Tlalucs Odem. Cusimo wirft seinen brennenden Stab weg, und verlässt die brennende Zone um ihn. Als Monsanto in ein Schaf verwandelt wurde ließ er das Fläschchen fallen das er gerade auf Cusimo werfen wollte. Das Gefäß zersprang beim Aufprall und die Flüssigkeit spritzte auf das Schaf. Es wurde sofort unsichtbar. Nun noch immer beherrscht rannte es gegen Cusimo und versuchte ihn zu attackieren. Rondrigo konnte das unsichtbare Schaf letztlich greifen und mangels Fesselseil in einen Schrank sperren.
Eldariel kam wieder zu sich und wirkte gleich einen Heilsegen mit ihren letzten Karmapunkten. Rondrigo und Cusimo durchsuchten dann schnell die Nebenräume, denn anscheinend war da noch jemand. Nein die Stimmen kamen von draußen. Jetzt wo die magische Barriere weg war konnte jeder den Eingang sehen. Die Helden vertreiben die Bettler mit harschen Worten, waren aber sicher das sie in größerer Zahl wieder kommen würden. Schnell wurden einige offensichtliche Dinge zusammengepackt. Ein magischer Hut, ein magisches Amulett, Münzen und einige Tränke. Cusimo studierte kurz das Tagebuch und fand einen Hinweis auf ein Geheimversteck, in dem er ein Schwarzes Auge entdeckte!
Weder Er noch Rondrigo konnten es wegbewegen. Aber schön so was mal gesehen zu haben. Aktivieren wollten sie es dann doch nicht.
Raus hier.
Das Unsichtbare Schaf wurde mit einem gefundenen Sein angebunden und mitgenommen. Cusimo ließ seinen brennenden Zauberstab liegen.
Die Helden eilten aus der Stadt, um bei den Bekannten Bauernleuten unter zu kommen. Für eine fürstliche Bezahlung von 20 Dekaten (!) ließen sie die Helden im Stall schlafen, und stellten auch keine Fragen warum sie, den in der Zwischenzeit zurückverwandelten, Monsanto nackt an einen Pfosten banden.
Gegen Mittag hörte der Imperavi auf zu wirken. Auch Cusimos Leuchten war mit Sonnenaufgang verschwunden. Er rief mit Apport seinen Stab, und dieser kam normal ohne zu brennen zurück.
Auf zu Goldo Paligan.
Die Stadt hatte sich schon etwas beruhigt. Leif Opato soll der neue Großadmiral sein und Geron Calcio sein Vizeadmiral.
Goldo bestätigt das und gibt auch zu dieses "Geschäft" eingefädelt zu haben.
Die Helden berichten. Goldo ist erstaunt. Die Helden fügen hinzu das der Laraan im Rahjatempel aus und ein ging, und dieser möglicherweise nicht mehr geweiht sei. Goldo wird die Sache den Boronis übergeben.
Die Helden packen ihre Sachen. Nun da der Sturm etwas nachgelassen hat möchten sie schnellst möglich ins Horasreich zurückkehren.

Im Hafen werden sie auch fündig. Ein nostrianisches Schiff nimmt die Helden an Bord, es wird in Belhanka einen Zwischenstopp machen.
Sie erfahren hier außerdem auf Nachfrage das ein Schiff die Stadt Richtung Neetha verlassen hat. An Bord der Zwerg Pokallos und der Graue Geier.
Die Reise verläuft Ereignislos.
Die Helden mieten mangels Alternativen eine Kutsche nach Vinsalt.
Auf dem Weg erfahren sie von den Geschehnissen im Horasreich während ihrer Abwesenheit.
Die ya Strozza und della Tegalliani Affäre in Methumis, Timor, Aldare und Ralman Neuigkeiten und die schlacht bei Yel.

Kurz hinter Arivor eine Straßensperre.
Ardariten durchsuchen die Kutsche und als sie das Schwert des Zyklopischen Seekönigs und die Klinge Karinors entdecken, halten sie sie für geweihte Waffen welche vor kurzem aus dem Tempel in Arivor gestohlen wurden. Die Sachen der Helden werden durchwühlt und Cusimos Passierschein von Ralman gefunden. Die Helden werden verhaftet.
Alle Beteuerungen das es sich um einen Irrtum handeln muss werden ignoriert.
Rondrigo ist völlig sauer, kann er doch die Ardariten seit dem letzten Kronkonvent, nicht mehr leiden. Horathio steht kurz vor einer Duellforderung und Eldariel möchte am liebsten um sich treten. Die Helden werden von der Übermacht in die Kutsche verfrachtet, gefesselt und in die Stadt gefahren.
In Arivor herrscht Salkya Euphorie! Alle lieben sie, Alle loben sie, alle preisen sie! Die Kriegerkönigin ist die Heilsbringerin, das ist sich vom ältesten bis zum jüngsten jeder hier sicher.
Auf dem Goldenhelm dann die Ernüchterung für seine Gnaden Jacopo Isdarella und seine Leute. Die Schwerter stammen nicht aus der Schatzkammer wie Oberbefehlshaber Rondradan di Taresellio feststellt. Sofort werden die Helden freigelassen, und man entschuldigt sich hundertfach. An Rondrigos Laune kann das nicht s ändern.
Wenn man schon einmal hier ist, will man wenigstens mehr über den Diebstahl wissen und den alten Bekannten Nepolemo ya Torese aufsuchen.
Dieser ist gerade mit Vorbereitungen auf eine Schlacht mit Königin Salkya beschäftigt, empfängt aber den "Löwen von Neetha" und seine Freunde in einem Extrazimmer.
Rondrigo kennt ihn nur vom Kronkonvent und pöbelt ihn auch gleich auf diesen angesprochen an. Die Stimmung ist gereizt. Nepolemo erzählt das aus dem Tempel die Totenmaske der heiligen Ardare von Arivor, der Schild des verstorbenen Erzherrschers Dapifer ter Bredero und drei geweihte Schwerter der Ardariten gestohlen wurden.
Cusimo wittert Namenlose Umtriebe. Sibur ist noch nicht weit weg, als sie Comitor von Belhanka enttarnt und unschädlich gemacht haben. Ob der augenscheinlichen Unfähigkeit der Ardariten in solchen Dingen bietet sich Cusimo an zu helfen. Rondrigo ist das alles sehr zuwider. Nepolemo übergibt die Helden an Rondradan di Taresellio der die Helden durch die Burg führen kann und Fragen beantworten.
Ich kam, sah und spielte!

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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 3 Tage 6 Stunden her #13447

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"DIE KÖNIGIN IST TOT, LANG LEBE DIE KÖNIGIN"

"In einer Zeit, als die alten Werte verloren schienen, schrie das Land, das Kriegsherren und Könige in Aufruhr versetzt hatten, nach einer Heldin, die für das Gute kämpfte. Salkya folgte diesem Ruf, die Kriegerprinzessin, die ihre Stärke in wilden Schlachten erworben hatte. Mit ihrer Kraft und Leidenschaft trotzte sie der Gefahr. Ihr Mut sollte das Land verändern."
(Inschrift auf der Statue Salkyas in Arivor, ab 1032 BF)


(Auf dem Goldenhelm ist die Niederhölle los)
Der Reihe nach.
Die Helden treffen auf Oljana ya Cavacasta. Die Komturin der Ardariten freut sich so weitbekannte Helden kennen zu lernen. Leider ist die Zeit knapp, Königin Salkya ruft sie und Nepolemo ya Torese zum Kriegsrat.
Die Helden sehen sich den Tatort an, und bekommen von Ardaritin Mythraela Auskunft. Der Täter muss sich sehr gut ausgekannt haben, und hat gezielt bestimmte Gegenstände gestohlen.
Wachen werden befragt und so mache Theorie gesponnen.
Die Helden sehen sich die Umgebung des Tempels an und kehren in einem der Zahlreichen Tavernen vor dem Kusliker Tor ein.
Dort erfahren sie das Travian di Faffarallo mit seinen 400 Brüdern des Blutes die Stadt verlassen hat. Sie sind Richtung Kuslik aufgebrochen und machen sich wahrscheinlich in die Hosen vor dem herannahenden Heer Ralmans.
Einer der Devotionalienhändler hat anscheinend eine humpelnde Gestalt in der Nacht aus dem Tempel kommen sehen. Aber will man dem Alten, halbblinden Händler das glauben.

Nach weiteren Fragen haben die Städter einen Tipp. Mit Diebstählen hat meist der Einäugige Bender zu tun. Aber wo den suchen?
Für die Helden gibt sich schon bald ein Bild. Die Brüder des Blutes haben in der letzten Schlacht noch für die Ardariten gegen Ralman gekämpft. Vielleicht ist etwas vorgefallen und die Brüder wollen jetzt die Seiten wechseln. Als Zeichen des guten Willens bringen sie heilige Gegenstände als Unterpfand mit, mit denen die Ardariten womöglich erpressbar wären.
Das will man genau wissen. Außerdem ist einige Male der Name von Ancurias Alfaran, Salkyas mittelreichischem Ehemann, gefallen. Vielleicht ist da etwas ganz faul an der Sache!

Die Helden platzen in die Versammlung der Komture die gerade eine Pause einlegen.
Nepolemo ya Torese wird mit den Ergebnissen der Helden konfrontiert.
Die Versammelten, unter anderen Königin Salkya, Grifone dy Cavalcanti,.., lauschen dem Bericht. Auch hier geht es um den Aufbruch di Faffarallos, den niemand erwartet hat.
Nachdem die Helden ihm zutrauen die heiligen Reliquien gestohlen zu haben, gibt es für Nepolemo und Salkya kein halten mehr. Der Verräter soll zur Strecke gebracht werden.
Ein Bote hat außerdem die Nachricht gebracht, das das Heer Ralmans mit Voller Stärke bei Castarosa steht und nur eine kleine Abteilung Richtung Westfar unterwegs ist. Die Ardariten nehmen an, das sich di Faffarallo mit dem kleinen Teil verbünden will um den Ardariten in die Flanke zu fallen. Die Helden und ya Cavacasta warnen vor einer Falle, aber diese bleiben ungehört.
Die Helden teilen sich. Nachdem das Angebot auch bei der Schlacht teilzunehmen ausgeschlagen wurde, bleiben Horathio, Rondrigo und Monsanto in der Stadt um in der Zwischenzeit nach dem einäugigen Bender zu suchen. Cusimo und Eldariel begleiten den Heerzug um sich während der Schlacht in das feindliche Heerlager zu schleichen um die gestohlenen Gegenstände zu suchen.

Und es ist eine Falle! Salkaya läuft einer Übermacht Ralmans ins Verderben und verliert ihr Leben. Auch weil ihr Schwert beim dreizehnten Hieb bricht. Ralmans Heer ist viel stärker als in der Botschaft erwähnt. Oljana ya Cavacasta opfert bei einem Angriff viele Rondrageweihte um die Verluste an anderen Truppen gering zu halten. Nepolemos Nachhut kommt viel zu spät. Cusimo und Eldariel gelangen sehr leicht ins Feldlager. Hier fühlte sich niemand verfolgt, und die Kirchenschätze sind hier auch nicht zu finden.
Rückzug nach Arivor.

In der Stadt suchen einstweilen die drei anderen nach Bender.
Erfolglos, denn Bender ist seit Tagen verschwunden. Monsanto erfährt gegen Bestechungsgeld in üblen Kaschemmen das Bender jeden Abend "in Belhanka" anzutreffen ist. "In Belhanka" heißt in Arivor ein Nobelbordell. Dort erfahren die Helden auch nicht mehr außer das Bender seit Tagen nicht hier war, und das seine Lieblingskurtisane Cella rausgeschmissen wurde weil man bemerkt hat das ihr ein Ohrläppchen fehlt. Die Helden werden hellhörig. Geopferte Gliedmaßen für den Namenlosen? Die Hure hat sich mit einem Eselskarren Richtung des Feldlagers des Faffarallo aufgemacht um dort schnelles Geld zu verdienen.
Gerüchte das die Ardariten die Schlacht verloren haben und das Salkya gefallen sei machen die Runde. Die Stimmung in Arivor ist am Boden.

Das Heer kehrt zurück nach Arivor und es ist Gewissheit, Königin Salkya ist tot.
Die Helden legen ihre Erfahrungen zusammen.
Die Nachricht wo Ralmans Heer steht war falsch.
Faffarallo hatte keine Schätze geraubt.
Nepolemos Nachhut traf viel zu spät auf dem Schlachtfeld ein.
Salkyas Klinge ist zerbrochen.

Die Helden suchen den Meisterschmied Saladan auf. Dieser bestätigt das Schwert der Königin selbst geschmiedet und gehärtet zu haben. Das Schwert wurde von Komturin Oljana ya Cavacasta persönlich abgeholt.
ya Cavacasta? Könnte es sein das sie...?
Die Helden diskutieren lange ob die Nutte mit dem fehlenden Ohrläppchen aufgesucht werden soll. Man entscheidet sich dagegen und beschließt die morgige Versammlung im Theater von Arivor abzuwarten.

Die Versammlung verläuft am Morgen so wie es die Helden vorhergesehen haben. Oljana ya Cavacasta klagt Nepolemo an, an Allem Schuld zu sein.
Nepolemo steht auf und geht ohne ein weiteres Wort weg. Große Aufregung im Saal. Cusimo versucht ihm zu folgen wird aber von Wachen daran gehindert sich ihm zu nähern.
Nepolemo zieht sich in sein Quartier zurück.
Für die Helden ist noch nicht alles klar, aber sie wollen Heute Beweise finden. Beweise für irgend etwas ungereimtes. Morgen ist die nächste Versammlung.

Die Helden haben auch Ancurias Alfaran in Verdacht und besuchen ihn im Lazarett. Der Rondrageweihte ist in der Schlacht schwer verletzt worden. Angeblich sind auf den Krankenbetten viele noch verstorben. Ancurias gibt zu verstehen das manche die hierher kamen gar nicht so schwer verwundet waren.
Die Helden sehen sich in der Leichenhalle um.
Hobbyfacharzt Dr.Dr. Monsanto findet bei einer Leiche seltsame Anzeichen. Zum einen wurde er durch einen Dolchstich getötet (in der Schlacht?) und zum anderen muss er schon länger Tot sein als die Schlacht zurückliegt.
Die Helden holen einen Medicus, und dieser Tote scheint in den Listen gar nicht auf.
Die Helden versuchen Ancurias Alfaran auf ihre Seite zu holen. Allein können sie Oljana ya Cavacasta niemals Anklagen. er willigt ein, und die Helden suchen ein weiteres Puzzlestück. Die falsche Botschaft! Der alte Ordensritter Erlan Usfanir ist schnell gefunden und gibt zu das sein Knappe Orsino die Botschaft überbracht hat, und seitdem abgängig ist. Die Helden führen ihn in die Totenhalle und Erlan kann seinen Knappen identifizieren.
Die Helden erzählen die schonungslosen Ermittlungsergebnisse, in denen Oljana als Geweihte des Namenlosen gezeichnet wird, und ziehen Erlan auf ihre Seite.

Unterdessen an der Nordwand des Ardaritenklosters.
Eldariel unternimmt einen ihrer gefährlichen Alleingänge. Bei Einbruch der Dunkelheit klettert sie vom Borontempel aus die Mauer zum Turm der Komture hoch. Tagsüber hat Cusimo hier noch als Falke Ausschau gehalten, jetzt will Eldariel mit Nepolemo sprechen.
Der Aufstieg glückt. Nepolemo ist nicht einmal so Überrascht oder Erzürnt wie gedacht. Er erklärt Eldariel das ja ohnehin alles keinen Sinn hat und er an Allem Schuld sei. Das Beste wäre er würde sich sofort entleiben. Eldariel wirkt auf ihn ein, aber Nepolemo bleibt dabei, die alten Werte und Traditionen sind überholt. Morgen wird er zu Gunsten von Oljana ya Cavacasta abdanken.
Eldariel ist entsetzt und überlegt gleich in die Kammer der Komturin weiter zu gehen. Es ist ihr aber dann doch zu gefährlich und Phex muss ihr noch auf dem Rückweg beistehen.

Eldariel trifft wieder auf die anderen und man kommt zur Erkenntnis das Nepolemo unter einem "Namenloser Zweifel" steht, wie Rondrigo in Sibur.
Morgen früh will man ihr Zimmer durchsuchen wenn sie beim Frühstück ist.
Die Helden begeben sich mit Erlan und Ancurias in den Turm der Kumture. Dort finden sie eine verschlossene Tür die laut Erlan seit Ewigkeiten nicht mehr geöffnet wurde weil der Schlüssel verloren ging. Die Helden wittern einen geheimen Kultraum. Eldariel kann den Raum öffnen und er ist leer, bis auf einen Blutfleck am Boden und einer kleinen silbernen Flöte in einer Ecke. Erlan erkennt sofort das sie seinem Knappen Orsino gehört. Wurde er hier getötet? Wahrscheinlich. Während Erlan weiter nach oben geht um auf Nepolemo "aufzupassen", bleiben die anderen gleich hier und ruhen.

Morgens klopft es, und es ist Erlan. Oljana ist aus dem Zimmer, die Untersuchung könne beginnen.
Tatsächlich wird in ihrem Zimmer versteckt die Maske der heiligen Ardare gefunden.
Hat ihr die ein sehr genialer Schurke untergeschoben um alle Verdachtsmomente der Helden zu bestätigen? Aber wer wäre schon so genial? Für die die Helden ist alles klar. Oljana ya Cavacasta hat die Botschaft gefälscht, denn sie hat sie entgegen genommen und hat auch das Siegel die Botschaft wieder zu verschließen. Sie hat Salkyas Schwert als letzte in der Hand gehabt, und sie hat einen Schlüssel zur Kammer im Tempel wo die Reliquien aufbewahrt werden. Sie hat den Boten getötet, di Faffarallo den Diebstahl angehängt und die Totenmaske wurde in ihrem Zimmer gefunden.

Die Helden eilen ins Theater. Die Versammlung hat bereits begonnen und Nepolemo erklärt seinen Rücktritt. Die Helden haben sich geeinigt das Ancurias Alfaran als Hauptankläger Auftreten soll. Cusimo hat in zuvor leicht geheilt.
Das Entsetzen im Saal ist groß, als er gedeckt durch die Helden und Erlan Usfanier, die Vorwürfe vorbringt. Doch Oljana hat damit gerechnet und dreht den Spieß um. Sie Denunziert die Helden ihrerseits Diener des Namenlosen zu sein die ihr, der ehrbaren Ardaritin, Schaden wollen.
Es gipfelt in einer Duellforderung Oljanas an Ancurias, sie will ein Urteil der Göttin. Ein ritueller Zweikampf bis zum Tod! Ancurias ist immer noch schwer verletzt und stellt einen Stellvertreter. Bei seiner Suche denkt er auch an die Helden doch keiner sieht sich in der Lage in einem fairen Zweikampf gegen die Großkomturin des Ardaritenordens bestehen zu können.
Die Wahl fällt letztlich auf Erlan Usfanier.
Beide Kämpfer wählten den Rondrakamm. Im Saal ist es ganz still geworden. Den Helden gingen viele Gedanken durch den Kopf. Eldariel: Was ist die Strafe wenn ich hier Wurfsterne werfe? Rondrigo: Was wenn Oljana gar nicht die Richtige ist? Angetan in ihrer Plattenrüstung mit Kettenzeug und visierlosem Helm, darüber der strahlend weiße Wappenrock mit dem roten Schwert. Cusimo: Hätte besser Horathio gekämpft die alte Schweinebacke. Horathio: Hätte besser ich gekämpft? Monsanto: Der Weinpreis von Kuslik bis hierher steigt nur um 9 Kreuzer an, über den Fluss wäre es günstiger....
So verfolgt jeder den Kampf auf seine Weise.
Die Rondrakämme lassen im Saal lautes klirren ertönen wenn sie aufeinander treffen. Oljana beginnt mit einem Ausfall. Erlan wird weit zurückgedrängt kann aber den Angriff rechtzeitig stoppen und Oljana seinerseits mit Schlägen eindecken. Nach hitzigen Attacken kann Oljana Erlan entwaffnen. Dieser unterläuft aber ihre Reichweite und sie Ringen um Oljanas Rondrakamm. Bei diesem Kampf behält Erlan die Oberhand und kann Oljana mit ihrem eigenen Rondrakamm töten.
Der Namenlose Zweifel fällt von Nepolemo ab und er übernimmt wieder, fest wie gewohnt, das Kommando. Die Helden werden geehrt, aber Nepolemo hat bei der Schlacht um Westfar trotzdem an Autorität verloren.
Die Ardariten stehen vor einem Scherbenhaufen.
Trotzdem wird Salkya auch weiterhin ihre Strahlkraft beim Volk von Arivor behalten und über kurz oder lang als Heilige verehrt werden.

Zwischenspiel
Die Helden reisen zurück nach Vinsalt und bringen Niam von Bosparan die Mantikor Liste.
Danach begeben sie sich nach Schloss Contris wo sie sich erst einmal von der langen Reise erholen. Rondrigos Sohn Murak ist ohne Probleme zur Welt gekommen, nur die Bösen blicke Jatanes weil er bei der Geburt nicht da war sorgen für kurze Aufregung. Ralman hat beinahe alle Palastwachen in die "Große Armee" eingezogen. Es ist eigentlich nur der Gardehauptmann Ortos Razori übrig der für die Sicherheit veranwortlich ist.
Die Helden hören die Gerüchte was so im Reich passiert. Vinsalt, Silas, Arivor, Methumis, die Wahl des neuen Hesindeoberhaupts, Das Orakle der Zwillinge und Furro ay Oikaldikis Vorstoß nach Norden.
Es ist schon der 18. Ingerimm, Jahrestag der Schlacht von Olbris 959 BF (Vertreibung der Novadis) wo Lysadion di Contris und Rondrigos Vater gekämpft haben und was deswegen von Lysadion auch groß "gefeiert" wird, als ein Bote an die Tür klopft und den Helden Kunde bringt die eine Neue Queste verspricht. Eine Queste mit der vielleicht wirklich alles gut werden könnte.

Im Kabinett der Kaiserin
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