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THEMA: Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN

Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 7 Monate 2 Wochen her #13434

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(vergessen Fotos zu machen :( )
Die Helden werden auf der Suche nach der schönen Alchimistin bald fündig. Hirana ach'Laila, kann es nach Meinung der Befragten nur sein. Der Weg zu ihrem Labor ist schnell gefunden. Dort erzählt Alef der Gehilfe aber, dass sie vor zwei Tagen verschwunden ist, nachdem sie einen ominösen Zettel erhalten hat. Auf Nachfrage kann er den Zettel auch vorweisen. "Im Schatten des großen Feuers" steht da und das Siegel der Fraternitas Uthari.
Das große Feuer in Mengbilla bezieht sich auf den Brand des alten Alchimistenviertels.

Die Helden machen sich auf ins alte Alchimistenviertel, welches Heute Areimanios heißt und die Ärmsten der Ärmsten beherbergt. Im Schattenkeller, einer kleinen Spelunke, erfahren die Helden nach Überredung und Bestechung das sich Hirana ach'Laila mit der rechten Hand Menchal ak'Tarans, Kharim Ellalam hier getroffen hat.
Also besteht doch eine Verbindung zu den Brüdern Uthars, wenn ak'Taran deren Oberhaupt
ist. Gerüchte sagen ja das er einer von vielen möglichen sei.
Die Helden kehren abends zu Goldo Paligan zurück.
Dieser lässt die Helden erst einmal ausruhen und ausgiebig essen. Er glaubt, das dass zu einfach war. Immer noch ist er der Überzeugung das jemand anders das den Fraternitas in die Schuhe schieben möchte. Er beauftragt die Helden, am nächsten Tag Kharim Ellalam zu Überfallen und zum reden zu bringen.
Goldo wird sich in der Zwischenzeit mit Leif Opato und Gerion Calcio treffen um ein eventuelles Bündnis der Beiden Großadmiralsanwärter zu vermitteln (wahrscheinlich nicht ohne Eigennutzen).

Am nächsten Tag haben die Helden aber andere Pläne.
Sie besuchen ersteinmal den Rahjatempel, denn es ist ihnen zu Ohren gekommen das Kaidre dai'Tarifa, die Oberste Geweihte des Kultes, auch eventuell das Oberhaupt der Fraternitas sein könnte. Zudem unterstützt sie großzügig Leif Opato. Rondrigo kann im Tempel auch einiges herausfinden. Sein meisterlicher Überredenwert und seine geschickten Fragen bringen ans Tageslicht das die Geweihten im Tempel alles andere als zufrieden mit der Situation sind. Kaidre tai'Tarifas Unterstützung für Leif ist ruinös, und zudem hört sie seit Wochen nicht mehr auf ihre Berater. Sie empfängt auch nur mehr ihren neuen Liebhaber, der eine Stunde vor Mitternacht kommt, und eine Stunde nach Mitternacht geht. Ein Horasier namens Esquirio Occaccio. Na den will man sich am Abend ansehen.
Zuvor geht es ins Giftmord, wo man vermutet vielleicht auf Kharim Ellalam zu treffen.
Dort ist noch nichts los, Rondrigo reserviert für den Abend einen Tisch unter falschem Namen.
Die Helden begeben sich ins 1000 Ruten, und sind sehr angetan.
Auch die Betreiber und Gäste freuen sich solch eine Schönheit wie Eldariel begrüßen zu dürfen.
Die Helden nutzen ausgiebig diverse Annehmlichkeiten, auch wenn der eigentliche Grund des Besuchs, Kharim Ellalam, nicht hier ist. Horathio und Eldariel geraten über die Bezahlung in Streit, Rondrigo hilft aus.
Am Abend geht es in den Giftmord, Kharim Ellalam trifft später auch ein. Er ist aber nicht allein, und die Helden geben den Plan ihn hier drinnen zu überfallen bald auf.
Etwa um Mitternacht begeben sich die Helden auf den Beobachtungsposten beim Rahjatempel.
Tatsächlich, eine Stunde nach Mitternacht verlässt ein Horasier gutgelaunt den Rahjatempel. Cusimo wirkt einen Odem. Und was er sieht gefällt ihm gar nicht. Dieser "Horasier" ist ein Dämonisches Wesen, wahrscheinlich ein Gestaltwandler wie in Naumstein. Er hält kurz an und sieht sich in Cusimos Richtung um. Dann geht er aber weiter. Eldariel und Monsanto folgen ihm. Rondrigo und Horathio, die nicht so gut im Verstecken und Schleichen sind, folgen den Beiden in einigem Abstand und nochmal ein gutes Stück dahinter Cusimo, der glaubt der Dämon habe ihn gesehen.
Esquirio Occaccio geht schnurstracks in die Areimanios.
Eldariel und Monsanto geraten in einen Hinterhalt der dortigen Bewohnen.
Eldariel wird schwer verletzt, die Angreifer meiden Nahkämpfe und werfen Steine oder schießen mit Schleudern.
Den Helden gelingt es aber, sobald die anderen nachgerückt sind, die Angreifer zu vertreiben und zwei von ihnen gefangen zu nehmen.
Während der mit Gliederschmerzen gelähmte liegen gelassen wird, zwingen die Helden den anderen ihnen den Weg zur Heimstatt des "Horasiers" zu zeigen.
Er führt sie zu einer Mauer hinter der ab und an Leute verschwinden. Kurz darauf verschwindet er hinter der Mauer die für die Helden real da zu sein scheint.
Eldariel bittet Phex um Hilfe. Er soll mit einem Mirakel ihre Magieresistenz erhöhen um Illusionen zu durchschauen. Es gelingt.
Eldariel sieht plötzlich einen Durchgang mit Treppen hinunter. Sie geht zum Erstaunen der Anderen durch die Wand. Auf der anderen Seite sind einige Runen angebracht, und als Eldariel diese mit dem Dolch wegkratzt, verschwindet die Wand und Alle können den Durchgang passieren.

Die Helden dringen in die unterirdischen Gänge vor. Räume Gruppieren sich um einen zentralen, mit magischem Licht erhellten, Platz. Decken und Schlafsäcke entlang der Wände zeugen davon das hier ab und an größer Gruppen lagern. Wahrscheinlich die, die den Überfall draußen gemacht haben. Zum Glück ist jetzt keiner hier.
Alle Wände sind mit seltsamen Runen und Verzierungen versehen.
Die Helden entdecken ein vollständig eingerichtetes Labor. Als Horatio hineingeht beginnt eine der Runen markerschütternd zu heulen und singen. Einige daneben stehende müssen sich die Ohren zuhalten, der Schrei hallt durch alle Gewölbe.
Ein Alarm? Wahrscheinlich. Während Cusimo, Eldariel und Monsanto flüchtig das Labor untersuchen, halten Rondrigo und Horathio Wache.
Da es gegen einen Dämonen (Occaccio) geht, hat Eldariel vorher mit Objektsegen, Rapiere und Balestrinabolzen geweiht.
Und das war gut so, denn aus dem Dunkel tauchen plötzlich zwei Wachhunde auf. Mit niederhöllischer Geschwindigkeit springen zwei Kharmanthi auf die beiden Wachen zu.
Während sich Rondrigo noch gut wehren kann, erwischt Horathio gleich die erste Attacke. Der Khatmanthi verbeißt sich in den rechten Arm Horathios und trennt diesen beinahe ab.
Monsanto kommt herbei um seinem Cousin beizustehen. Dann kommt auch schon Cusimos Gardianum, während Eldariel erneut um höhere Attacke betet.
Rondrigo hat hart zu kämpfen und vollführt einige geschickte Ausweichmanöver. Er schafft es nicht in die schützende Kuppel. Cusimo heilt den schwer angeschlagenen Horathio mit einem Valetudo Lebenskraft. Rondrigo schfft es doch noch letztendlich in den Gardianum zu kommen, aber die Zauberkuppel wird von den Kharmanthi schwer bearbeitet. Aus sicher Deckung attackieren Rondrigo, Horathio und Monsanto mit ihren magischen oder geweihten Waffen die Dämonen. Der Gardianum fällt zusammen, und Cusimo schaffte es zeitgleich einen neuen aufzustellen. Komisch ist nur, der Schutzschild ist sichtbar! Das ist nicht normal, irgendwas stimmt hier herunten mit der Magie nicht. Vorsicht!
Im Schutz des zweiten Gardianum und einer guten Strategie können die beiden Dämonen vernichtet werden.
Eine kurze Diskussion später, ob man zu Goldo zurückkehren sollte oder weitermarschieren, machen sich die Helden bereit weiterzugehen. Occaccio ist gewarnt. Und wer weiß ob er noch hier ist wenn die Helden zurückkehren würden.
Die Helden machen sich also weiter auf den Weg durch die alte Ruinenstadt in der Gewissheit diesen Tag Siegreich oder Tot zu beenden!
Ich kam, sah und spielte!

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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 7 Monate 2 Wochen her #13439

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Im nächsten Gang liegt die Leiche des Bettlers den die Helden "vorgeschickt" haben. Anscheinend kam er auch unter die Kharmathi. Die Helden treffen nach einigen Abzweigungen auf den beleuchteten Gang der schon vom Eingang zu sehen war. Am Ende von diesem bewegt sich etwas, vielleicht Occaccio, also schnell hin.
Als die Helden etwas in den Gang vorgedrungen sind, bekommt der Gardianum Schild plötzlich Sprünge und Risse die schnell größer werden. Die Helden sehen Mäuler, Klauen und Tentakel die aus Wände Böden und Decke zu kommen scheinen und auf den Schild einschlagen. Die Helden rennen los. Der Gardianum bricht zusammen.
Dank gelungener Proben schaffen es aber alle Helden sehr schnell durch den Gang zu flüchten während sich hinter ihnen das Pandämonium ausbreitet.

(Die Halle der Alchimisten hält einige Überraschungen bereit)
In der Großen Halle stehen sie dann vor zwei Heshtoth, Occaccio und Domna Saya di Zeforika.
Cusimo baut einen neuen Gardianum auf während ein Heshtoth von zwei Balestrinabolzen getroffen wird. Dann ist es schlagartig Finster. Der oder Die Heshtoth haben Dunkelheit gewirkt.

(Los gehts! Finster aber trotzdem Kampfeslustig)
Cusimo leuchtet von innen heraus, aber er beleuchtet nichts ist nur von Allen gut zu sehen. Die Zaubernebenwirkungen in den Katakomben haben es in sich.
Die Helden fühlen sich im Gardianum sicher. Aber der Schein trügt. Occaccio führt ein normales Rapier und kann in den Schutzkreis stechen. Heshtohtpeitschen knallen gegen den Gardianum und Domna Saya übernimmt Monsanto. Dieser attackiert Cusimo. Cusimo heilt sich und sein Stab fängt Feuer. Alles um Cusimo herum brennt, macht ihm aber keinen Schaden. Nur der Magierstab der auf der ganzen Länge brennt verbrennt den Magier, aber der Artefaktgebundene Magier lässt den Stab nicht los.

(Tlalucs Odem kommt!)
Domna Saya bläst mit einer Tlalucs Odem Wolke Eldariel um. Rondrigo entkommt der Wirkung knapp. Horathio ist in einen Zweikampf mit Occaccio verstrickt, und sobald dieser genug Leben verloren hat verwandelt sich der Laraan in seine Schreckgestalt. Aber Horathio hat anscheinend schon schlimmeres gesehen, und triumphiert nach einiger Zeit über den Dämon, dank seines magischen Rapiers.

(Horathio gegen den Laraan)
Rondrigo hat in der Zwischenzeit den Heshtoth besiegt, Cusimos Zaubernebenwirkungen haben auch die Dunkelheit aufgehoben. Da rund um Cusimo alles brennt traut sich Monsanto, der ihn ja beherrscht töten soll, nicht heran. Er wirft seinen Dolch, aber es ist kein Wurfdolch und zweitens ist er kein Werfer. Er sucht sich auf einem Tische ein Fläschchen welches er in das Feuer um Cusimo werfen will. Im Labor stehen ja genug herum. Cusimo wird dem aber gewahr und verwandelt Monsanto in ein Schaf.

(Monsanto das Schaf, daneben Cusimo und Rondrigo gegen Donma Saya)
Das Fell ist rosa. Cusimo heilt sich zweimal was ihm überraschender Weise jeweils die volle Lebensenergie zurückgibt. Er nimmt immer noch Schaden durch den Stab. Mittlerweile sind Cusimo und Rondrigo auch in einen Nahkampf mit Domna Saya verstrickt. Ihre Angst vor Feuer schlägt voll durch als sie den in Flammen stehenden Cusimo sieht.
Sie setzt sich mit ihrem Mengbilar zu Wehr und trifft tatsächlich Cusimo, der Treffer prallt aber am Armatrutz ab. Er wäre zum Glück ohnehin nicht befüllt gewesen.
Domna Saya fällt gegen die Übermacht. Horathio zieht seine Cousine aus dem Bereich des Tlalucs Odem. Cusimo wirft seinen brennenden Stab weg, und verlässt die brennende Zone um ihn. Als Monsanto in ein Schaf verwandelt wurde ließ er das Fläschchen fallen das er gerade auf Cusimo werfen wollte. Das Gefäß zersprang beim Aufprall und die Flüssigkeit spritzte auf das Schaf. Es wurde sofort unsichtbar. Nun noch immer beherrscht rannte es gegen Cusimo und versuchte ihn zu attackieren. Rondrigo konnte das unsichtbare Schaf letztlich greifen und mangels Fesselseil in einen Schrank sperren.
Eldariel kam wieder zu sich und wirkte gleich einen Heilsegen mit ihren letzten Karmapunkten. Rondrigo und Cusimo durchsuchten dann schnell die Nebenräume, denn anscheinend war da noch jemand. Nein die Stimmen kamen von draußen. Jetzt wo die magische Barriere weg war konnte jeder den Eingang sehen. Die Helden vertreiben die Bettler mit harschen Worten, waren aber sicher das sie in größerer Zahl wieder kommen würden. Schnell wurden einige offensichtliche Dinge zusammengepackt. Ein magischer Hut, ein magisches Amulett, Münzen und einige Tränke. Cusimo studierte kurz das Tagebuch und fand einen Hinweis auf ein Geheimversteck, in dem er ein Schwarzes Auge entdeckte!
Weder Er noch Rondrigo konnten es wegbewegen. Aber schön so was mal gesehen zu haben. Aktivieren wollten sie es dann doch nicht.
Raus hier.
Das Unsichtbare Schaf wurde mit einem gefundenen Sein angebunden und mitgenommen. Cusimo ließ seinen brennenden Zauberstab liegen.
Die Helden eilten aus der Stadt, um bei den Bekannten Bauernleuten unter zu kommen. Für eine fürstliche Bezahlung von 20 Dekaten (!) ließen sie die Helden im Stall schlafen, und stellten auch keine Fragen warum sie, den in der Zwischenzeit zurückverwandelten, Monsanto nackt an einen Pfosten banden.
Gegen Mittag hörte der Imperavi auf zu wirken. Auch Cusimos Leuchten war mit Sonnenaufgang verschwunden. Er rief mit Apport seinen Stab, und dieser kam normal ohne zu brennen zurück.
Auf zu Goldo Paligan.
Die Stadt hatte sich schon etwas beruhigt. Leif Opato soll der neue Großadmiral sein und Geron Calcio sein Vizeadmiral.
Goldo bestätigt das und gibt auch zu dieses "Geschäft" eingefädelt zu haben.
Die Helden berichten. Goldo ist erstaunt. Die Helden fügen hinzu das der Laraan im Rahjatempel aus und ein ging, und dieser möglicherweise nicht mehr geweiht sei. Goldo wird die Sache den Boronis übergeben.
Die Helden packen ihre Sachen. Nun da der Sturm etwas nachgelassen hat möchten sie schnellst möglich ins Horasreich zurückkehren.

Im Hafen werden sie auch fündig. Ein nostrianisches Schiff nimmt die Helden an Bord, es wird in Belhanka einen Zwischenstopp machen.
Sie erfahren hier außerdem auf Nachfrage das ein Schiff die Stadt Richtung Neetha verlassen hat. An Bord der Zwerg Pokallos und der Graue Geier.
Die Reise verläuft Ereignislos.
Die Helden mieten mangels Alternativen eine Kutsche nach Vinsalt.
Auf dem Weg erfahren sie von den Geschehnissen im Horasreich während ihrer Abwesenheit.
Die ya Strozza und della Tegalliani Affäre in Methumis, Timor, Aldare und Ralman Neuigkeiten und die schlacht bei Yel.

Kurz hinter Arivor eine Straßensperre.
Ardariten durchsuchen die Kutsche und als sie das Schwert des Zyklopischen Seekönigs und die Klinge Karinors entdecken, halten sie sie für geweihte Waffen welche vor kurzem aus dem Tempel in Arivor gestohlen wurden. Die Sachen der Helden werden durchwühlt und Cusimos Passierschein von Ralman gefunden. Die Helden werden verhaftet.
Alle Beteuerungen das es sich um einen Irrtum handeln muss werden ignoriert.
Rondrigo ist völlig sauer, kann er doch die Ardariten seit dem letzten Kronkonvent, nicht mehr leiden. Horathio steht kurz vor einer Duellforderung und Eldariel möchte am liebsten um sich treten. Die Helden werden von der Übermacht in die Kutsche verfrachtet, gefesselt und in die Stadt gefahren.
In Arivor herrscht Salkya Euphorie! Alle lieben sie, Alle loben sie, alle preisen sie! Die Kriegerkönigin ist die Heilsbringerin, das ist sich vom ältesten bis zum jüngsten jeder hier sicher.
Auf dem Goldenhelm dann die Ernüchterung für seine Gnaden Jacopo Isdarella und seine Leute. Die Schwerter stammen nicht aus der Schatzkammer wie Oberbefehlshaber Rondradan di Taresellio feststellt. Sofort werden die Helden freigelassen, und man entschuldigt sich hundertfach. An Rondrigos Laune kann das nicht s ändern.
Wenn man schon einmal hier ist, will man wenigstens mehr über den Diebstahl wissen und den alten Bekannten Nepolemo ya Torese aufsuchen.
Dieser ist gerade mit Vorbereitungen auf eine Schlacht mit Königin Salkya beschäftigt, empfängt aber den "Löwen von Neetha" und seine Freunde in einem Extrazimmer.
Rondrigo kennt ihn nur vom Kronkonvent und pöbelt ihn auch gleich auf diesen angesprochen an. Die Stimmung ist gereizt. Nepolemo erzählt das aus dem Tempel die Totenmaske der heiligen Ardare von Arivor, der Schild des verstorbenen Erzherrschers Dapifer ter Bredero und drei geweihte Schwerter der Ardariten gestohlen wurden.
Cusimo wittert Namenlose Umtriebe. Sibur ist noch nicht weit weg, als sie Comitor von Belhanka enttarnt und unschädlich gemacht haben. Ob der augenscheinlichen Unfähigkeit der Ardariten in solchen Dingen bietet sich Cusimo an zu helfen. Rondrigo ist das alles sehr zuwider. Nepolemo übergibt die Helden an Rondradan di Taresellio der die Helden durch die Burg führen kann und Fragen beantworten.
Ich kam, sah und spielte!

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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 7 Monate 5 Tage her #13447

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"DIE KÖNIGIN IST TOT, LANG LEBE DIE KÖNIGIN"

"In einer Zeit, als die alten Werte verloren schienen, schrie das Land, das Kriegsherren und Könige in Aufruhr versetzt hatten, nach einer Heldin, die für das Gute kämpfte. Salkya folgte diesem Ruf, die Kriegerprinzessin, die ihre Stärke in wilden Schlachten erworben hatte. Mit ihrer Kraft und Leidenschaft trotzte sie der Gefahr. Ihr Mut sollte das Land verändern."
(Inschrift auf der Statue Salkyas in Arivor, ab 1032 BF)


(Auf dem Goldenhelm ist die Niederhölle los)
Der Reihe nach.
Die Helden treffen auf Oljana ya Cavacasta. Die Komturin der Ardariten freut sich so weitbekannte Helden kennen zu lernen. Leider ist die Zeit knapp, Königin Salkya ruft sie und Nepolemo ya Torese zum Kriegsrat.
Die Helden sehen sich den Tatort an, und bekommen von Ardaritin Mythraela Auskunft. Der Täter muss sich sehr gut ausgekannt haben, und hat gezielt bestimmte Gegenstände gestohlen.
Wachen werden befragt und so mache Theorie gesponnen.
Die Helden sehen sich die Umgebung des Tempels an und kehren in einem der Zahlreichen Tavernen vor dem Kusliker Tor ein.
Dort erfahren sie das Travian di Faffarallo mit seinen 400 Brüdern des Blutes die Stadt verlassen hat. Sie sind Richtung Kuslik aufgebrochen und machen sich wahrscheinlich in die Hosen vor dem herannahenden Heer Ralmans.
Einer der Devotionalienhändler hat anscheinend eine humpelnde Gestalt in der Nacht aus dem Tempel kommen sehen. Aber will man dem Alten, halbblinden Händler das glauben.

Nach weiteren Fragen haben die Städter einen Tipp. Mit Diebstählen hat meist der Einäugige Bender zu tun. Aber wo den suchen?
Für die Helden gibt sich schon bald ein Bild. Die Brüder des Blutes haben in der letzten Schlacht noch für die Ardariten gegen Ralman gekämpft. Vielleicht ist etwas vorgefallen und die Brüder wollen jetzt die Seiten wechseln. Als Zeichen des guten Willens bringen sie heilige Gegenstände als Unterpfand mit, mit denen die Ardariten womöglich erpressbar wären.
Das will man genau wissen. Außerdem ist einige Male der Name von Ancurias Alfaran, Salkyas mittelreichischem Ehemann, gefallen. Vielleicht ist da etwas ganz faul an der Sache!

Die Helden platzen in die Versammlung der Komture die gerade eine Pause einlegen.
Nepolemo ya Torese wird mit den Ergebnissen der Helden konfrontiert.
Die Versammelten, unter anderen Königin Salkya, Grifone dy Cavalcanti,.., lauschen dem Bericht. Auch hier geht es um den Aufbruch di Faffarallos, den niemand erwartet hat.
Nachdem die Helden ihm zutrauen die heiligen Reliquien gestohlen zu haben, gibt es für Nepolemo und Salkya kein halten mehr. Der Verräter soll zur Strecke gebracht werden.
Ein Bote hat außerdem die Nachricht gebracht, das das Heer Ralmans mit Voller Stärke bei Castarosa steht und nur eine kleine Abteilung Richtung Westfar unterwegs ist. Die Ardariten nehmen an, das sich di Faffarallo mit dem kleinen Teil verbünden will um den Ardariten in die Flanke zu fallen. Die Helden und ya Cavacasta warnen vor einer Falle, aber diese bleiben ungehört.
Die Helden teilen sich. Nachdem das Angebot auch bei der Schlacht teilzunehmen ausgeschlagen wurde, bleiben Horathio, Rondrigo und Monsanto in der Stadt um in der Zwischenzeit nach dem einäugigen Bender zu suchen. Cusimo und Eldariel begleiten den Heerzug um sich während der Schlacht in das feindliche Heerlager zu schleichen um die gestohlenen Gegenstände zu suchen.

Und es ist eine Falle! Salkaya läuft einer Übermacht Ralmans ins Verderben und verliert ihr Leben. Auch weil ihr Schwert beim dreizehnten Hieb bricht. Ralmans Heer ist viel stärker als in der Botschaft erwähnt. Oljana ya Cavacasta opfert bei einem Angriff viele Rondrageweihte um die Verluste an anderen Truppen gering zu halten. Nepolemos Nachhut kommt viel zu spät. Cusimo und Eldariel gelangen sehr leicht ins Feldlager. Hier fühlte sich niemand verfolgt, und die Kirchenschätze sind hier auch nicht zu finden.
Rückzug nach Arivor.

In der Stadt suchen einstweilen die drei anderen nach Bender.
Erfolglos, denn Bender ist seit Tagen verschwunden. Monsanto erfährt gegen Bestechungsgeld in üblen Kaschemmen das Bender jeden Abend "in Belhanka" anzutreffen ist. "In Belhanka" heißt in Arivor ein Nobelbordell. Dort erfahren die Helden auch nicht mehr außer das Bender seit Tagen nicht hier war, und das seine Lieblingskurtisane Cella rausgeschmissen wurde weil man bemerkt hat das ihr ein Ohrläppchen fehlt. Die Helden werden hellhörig. Geopferte Gliedmaßen für den Namenlosen? Die Hure hat sich mit einem Eselskarren Richtung des Feldlagers des Faffarallo aufgemacht um dort schnelles Geld zu verdienen.
Gerüchte das die Ardariten die Schlacht verloren haben und das Salkya gefallen sei machen die Runde. Die Stimmung in Arivor ist am Boden.

Das Heer kehrt zurück nach Arivor und es ist Gewissheit, Königin Salkya ist tot.
Die Helden legen ihre Erfahrungen zusammen.
Die Nachricht wo Ralmans Heer steht war falsch.
Faffarallo hatte keine Schätze geraubt.
Nepolemos Nachhut traf viel zu spät auf dem Schlachtfeld ein.
Salkyas Klinge ist zerbrochen.

Die Helden suchen den Meisterschmied Saladan auf. Dieser bestätigt das Schwert der Königin selbst geschmiedet und gehärtet zu haben. Das Schwert wurde von Komturin Oljana ya Cavacasta persönlich abgeholt.
ya Cavacasta? Könnte es sein das sie...?
Die Helden diskutieren lange ob die Nutte mit dem fehlenden Ohrläppchen aufgesucht werden soll. Man entscheidet sich dagegen und beschließt die morgige Versammlung im Theater von Arivor abzuwarten.

Die Versammlung verläuft am Morgen so wie es die Helden vorhergesehen haben. Oljana ya Cavacasta klagt Nepolemo an, an Allem Schuld zu sein.
Nepolemo steht auf und geht ohne ein weiteres Wort weg. Große Aufregung im Saal. Cusimo versucht ihm zu folgen wird aber von Wachen daran gehindert sich ihm zu nähern.
Nepolemo zieht sich in sein Quartier zurück.
Für die Helden ist noch nicht alles klar, aber sie wollen Heute Beweise finden. Beweise für irgend etwas ungereimtes. Morgen ist die nächste Versammlung.

Die Helden haben auch Ancurias Alfaran in Verdacht und besuchen ihn im Lazarett. Der Rondrageweihte ist in der Schlacht schwer verletzt worden. Angeblich sind auf den Krankenbetten viele noch verstorben. Ancurias gibt zu verstehen das manche die hierher kamen gar nicht so schwer verwundet waren.
Die Helden sehen sich in der Leichenhalle um.
Hobbyfacharzt Dr.Dr. Monsanto findet bei einer Leiche seltsame Anzeichen. Zum einen wurde er durch einen Dolchstich getötet (in der Schlacht?) und zum anderen muss er schon länger Tot sein als die Schlacht zurückliegt.
Die Helden holen einen Medicus, und dieser Tote scheint in den Listen gar nicht auf.
Die Helden versuchen Ancurias Alfaran auf ihre Seite zu holen. Allein können sie Oljana ya Cavacasta niemals Anklagen. er willigt ein, und die Helden suchen ein weiteres Puzzlestück. Die falsche Botschaft! Der alte Ordensritter Erlan Usfanir ist schnell gefunden und gibt zu das sein Knappe Orsino die Botschaft überbracht hat, und seitdem abgängig ist. Die Helden führen ihn in die Totenhalle und Erlan kann seinen Knappen identifizieren.
Die Helden erzählen die schonungslosen Ermittlungsergebnisse, in denen Oljana als Geweihte des Namenlosen gezeichnet wird, und ziehen Erlan auf ihre Seite.

Unterdessen an der Nordwand des Ardaritenklosters.
Eldariel unternimmt einen ihrer gefährlichen Alleingänge. Bei Einbruch der Dunkelheit klettert sie vom Borontempel aus die Mauer zum Turm der Komture hoch. Tagsüber hat Cusimo hier noch als Falke Ausschau gehalten, jetzt will Eldariel mit Nepolemo sprechen.
Der Aufstieg glückt. Nepolemo ist nicht einmal so Überrascht oder Erzürnt wie gedacht. Er erklärt Eldariel das ja ohnehin alles keinen Sinn hat und er an Allem Schuld sei. Das Beste wäre er würde sich sofort entleiben. Eldariel wirkt auf ihn ein, aber Nepolemo bleibt dabei, die alten Werte und Traditionen sind überholt. Morgen wird er zu Gunsten von Oljana ya Cavacasta abdanken.
Eldariel ist entsetzt und überlegt gleich in die Kammer der Komturin weiter zu gehen. Es ist ihr aber dann doch zu gefährlich und Phex muss ihr noch auf dem Rückweg beistehen.

Eldariel trifft wieder auf die anderen und man kommt zur Erkenntnis das Nepolemo unter einem "Namenloser Zweifel" steht, wie Rondrigo in Sibur.
Morgen früh will man ihr Zimmer durchsuchen wenn sie beim Frühstück ist.
Die Helden begeben sich mit Erlan und Ancurias in den Turm der Kumture. Dort finden sie eine verschlossene Tür die laut Erlan seit Ewigkeiten nicht mehr geöffnet wurde weil der Schlüssel verloren ging. Die Helden wittern einen geheimen Kultraum. Eldariel kann den Raum öffnen und er ist leer, bis auf einen Blutfleck am Boden und einer kleinen silbernen Flöte in einer Ecke. Erlan erkennt sofort das sie seinem Knappen Orsino gehört. Wurde er hier getötet? Wahrscheinlich. Während Erlan weiter nach oben geht um auf Nepolemo "aufzupassen", bleiben die anderen gleich hier und ruhen.

Morgens klopft es, und es ist Erlan. Oljana ist aus dem Zimmer, die Untersuchung könne beginnen.
Tatsächlich wird in ihrem Zimmer versteckt die Maske der heiligen Ardare gefunden.
Hat ihr die ein sehr genialer Schurke untergeschoben um alle Verdachtsmomente der Helden zu bestätigen? Aber wer wäre schon so genial? Für die die Helden ist alles klar. Oljana ya Cavacasta hat die Botschaft gefälscht, denn sie hat sie entgegen genommen und hat auch das Siegel die Botschaft wieder zu verschließen. Sie hat Salkyas Schwert als letzte in der Hand gehabt, und sie hat einen Schlüssel zur Kammer im Tempel wo die Reliquien aufbewahrt werden. Sie hat den Boten getötet, di Faffarallo den Diebstahl angehängt und die Totenmaske wurde in ihrem Zimmer gefunden.

Die Helden eilen ins Theater. Die Versammlung hat bereits begonnen und Nepolemo erklärt seinen Rücktritt. Die Helden haben sich geeinigt das Ancurias Alfaran als Hauptankläger Auftreten soll. Cusimo hat in zuvor leicht geheilt.
Das Entsetzen im Saal ist groß, als er gedeckt durch die Helden und Erlan Usfanier, die Vorwürfe vorbringt. Doch Oljana hat damit gerechnet und dreht den Spieß um. Sie Denunziert die Helden ihrerseits Diener des Namenlosen zu sein die ihr, der ehrbaren Ardaritin, Schaden wollen.
Es gipfelt in einer Duellforderung Oljanas an Ancurias, sie will ein Urteil der Göttin. Ein ritueller Zweikampf bis zum Tod! Ancurias ist immer noch schwer verletzt und stellt einen Stellvertreter. Bei seiner Suche denkt er auch an die Helden doch keiner sieht sich in der Lage in einem fairen Zweikampf gegen die Großkomturin des Ardaritenordens bestehen zu können.
Die Wahl fällt letztlich auf Erlan Usfanier.
Beide Kämpfer wählten den Rondrakamm. Im Saal ist es ganz still geworden. Den Helden gingen viele Gedanken durch den Kopf. Eldariel: Was ist die Strafe wenn ich hier Wurfsterne werfe? Rondrigo: Was wenn Oljana gar nicht die Richtige ist? Angetan in ihrer Plattenrüstung mit Kettenzeug und visierlosem Helm, darüber der strahlend weiße Wappenrock mit dem roten Schwert. Cusimo: Hätte besser Horathio gekämpft die alte Schweinebacke. Horathio: Hätte besser ich gekämpft? Monsanto: Der Weinpreis von Kuslik bis hierher steigt nur um 9 Kreuzer an, über den Fluss wäre es günstiger....
So verfolgt jeder den Kampf auf seine Weise.
Die Rondrakämme lassen im Saal lautes klirren ertönen wenn sie aufeinander treffen. Oljana beginnt mit einem Ausfall. Erlan wird weit zurückgedrängt kann aber den Angriff rechtzeitig stoppen und Oljana seinerseits mit Schlägen eindecken. Nach hitzigen Attacken kann Oljana Erlan entwaffnen. Dieser unterläuft aber ihre Reichweite und sie Ringen um Oljanas Rondrakamm. Bei diesem Kampf behält Erlan die Oberhand und kann Oljana mit ihrem eigenen Rondrakamm töten.
Der Namenlose Zweifel fällt von Nepolemo ab und er übernimmt wieder, fest wie gewohnt, das Kommando. Die Helden werden geehrt, aber Nepolemo hat bei der Schlacht um Westfar trotzdem an Autorität verloren.
Die Ardariten stehen vor einem Scherbenhaufen.
Trotzdem wird Salkya auch weiterhin ihre Strahlkraft beim Volk von Arivor behalten und über kurz oder lang als Heilige verehrt werden.

Zwischenspiel
Die Helden reisen zurück nach Vinsalt und bringen Niam von Bosparan die Mantikor Liste.
Danach begeben sie sich nach Schloss Contris wo sie sich erst einmal von der langen Reise erholen. Rondrigos Sohn Murak ist ohne Probleme zur Welt gekommen, nur die Bösen blicke Jatanes weil er bei der Geburt nicht da war sorgen für kurze Aufregung. Ralman hat beinahe alle Palastwachen in die "Große Armee" eingezogen. Es ist eigentlich nur der Gardehauptmann Ortos Razori übrig der für die Sicherheit veranwortlich ist.
Die Helden hören die Gerüchte was so im Reich passiert. Vinsalt, Silas, Arivor, Methumis, die Wahl des neuen Hesindeoberhaupts, Das Orakle der Zwillinge und Furro ay Oikaldikis Vorstoß nach Norden.
Es ist schon der 18. Ingerimm, Jahrestag der Schlacht von Olbris 959 BF (Vertreibung der Novadis) wo Lysadion di Contris und Rondrigos Vater gekämpft haben und was deswegen von Lysadion auch groß "gefeiert" wird, als ein Bote an die Tür klopft und den Helden Kunde bringt die eine Neue Queste verspricht. Eine Queste mit der vielleicht wirklich alles gut werden könnte.

Im Kabinett der Kaiserin
Ich kam, sah und spielte!
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Letzte Änderung: von Belentor.

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Die Helden sitzen in Contris und sind entsetzt wie schnell die Timoristen auf Kuslik vorstoßen. Die Helden beraten welche Auswirkungen die Schlacht um Urbet auf sie hat. Monsanto kehrt vom Weingut Westenende zurück und erzählt die Neuigkeiten. Anscheinend hat Ralman die Armee Timors wieder bis zum Sikram zurückgetrieben.

Ein Bote erscheint der einen Ring des Adlerorden vorweist. Er ersucht die Helden zu einem Geheimtreffen mit dem Erzsiegelbewahrer Comto Ravendoza zu kommen. Morgen Abend erwartet er sie im Gasthof "Bei Lyssa" nahe Pertakis. Natürlich willigen die Helden ein.
Beide Seiten schulden sich was.

Am Abend des nächsten Tages finden sich die Helden bei Lyssa ein, doch Ravendoza ist nicht da. Cusimo gibt Bauern einen aus um im Ansehen der einfachen Leute zu steigen. Endlich, nach langer Rede über Wetter, Ernte und einen Brunnenbau, erscheint ein nervöser Jüngling der auf die Helden zusteuert. Auch er weist einen Ring des Adlerordens vor und bittet die Helden ihm zu folgen. Nach dem bezahlen, machen das die Helden auch.

Etwas Abseits auf einem Feldweg wartet eine schwarze Kutsche. Im inneren erwartet Ravendoza die Helden.
Nach kurzen Floskeln, ringt er ihnen die Zusage ab ihm zu helfen, da er sonst keine weiteren Details preisgeben kann. Die Helden sind neugierig und sagen zu.
Ravendoza erklärt den Helden das es neue Hinweise gäbe zum Testament Amenes. Eine Vertraute Amenes, deren Namen er aus Sicherheitsgründen nicht nennen darf, überbrachte Kunde und eine weiße Sirlania. Eine Rose extra gezüchtet als Andenken an Amenes Mann Baron Sirlan von Holdan. Die Hinweise der Person und die Rose, legen den Schluss nahe, Amenes Testament ist in Baliiri. Da die Helden schon vor vielen Jahren in das Schloss eingebrochen sind, sind sie die richtigen das noch einmal zu versuchen, denn dem Burgherrn Graf Deriago Hesindio von Firdayon-Baliiri, sei nicht zu trauen.
Als Belohnung werden wieder offene Gefallen gefordert, und es wird vereinbart sich in 11 Tagen wieder hier zu treffen, am 30. Ingerimm 1029 BF.

Die Helden eilen zurück nach Contris. Am nächsten Morgen verabschieden sie sich von ihren Angehörigen und brechen auf nach Vinsalt. Vinsalt ist in einer Eilfahrt am Abend erreicht, die Helden beziehen Quartier in einem Gasthof.
Am nächsten Morgen spendet Eldariel im Phextempel für eine glückliche Unternehmung, und sie kauft im Anschluss in der Magierakademie Heiltränke. Ebenfalls in der Magierakademie überredet Rondrigo den bekannten Magister Harsen von Flarngau dazu ihm von der Akademie ein Fernrohr zu leihen. Die Helden wollen Baliiri ersteinmal ausspähen.
Nördlich von Vinsalt stellen die Helden Kutsche und Pferde bei Bauern unter und bezahlen fürstlich. Die letzten Meilen wollen sie zu Fuß gehen um nicht an die Straße gebunden zu sein.

(Baliiri ist eine Legende unter den aventurischen Schlössern)

Die Helden erreichen Abends Balirii und planen erst einmal in einem nahen Wald ein Lagen aufzuschlagen. Sie haben dafür extra ein Zelt mit. Doch aus dem geplanten wird, wie so oft, nichts. Denn in Baliiri tut sich etwas.
Tagsüber war hier anscheinend eine Jagd denn die Knechte räumen gerade die Pavillons ab, wo noch die letzten Edlen Schranzen sich mit ihrer Beute zeichnen lassen.
Und weitere Kutschen erreichen Baliiri in der Dämmerung. Die Wappen wurden mit Tüchern verhängt und aus den Gefährten klettern maskierten Herren und Damen. Bestimmt an die zwanzig Wagen die da stehen. Durch einen Knecht erfahren die Helden das die gesamte Belegschaft Heute frei hat, anscheinend haben die wichtigen Leute etwas unter sich zu besprechen.
Das wollen die Helden genau wissen. Bei der Versammlung wollen ihre Ohren dabei sein.
Aus dem "erstmal auskundschaften" wird nichts, die Helden schreiten gleich zur Tat.

Es wird über die Mauer gespäht und gewartet bis die Wache mit dem Hund hinter der nächsten Ecke verschwunden ist, dann wird im Süden eine Mauer überklettert, das mit einiger Hilfe auch alle schaffen.
Schnell eilen die Helden zum Palast und finden tatsächlich die Hintertüre unversperrt. Aber ganz so einfach ist es nicht. In einem Nebenraum werden Geräusche Wahrgenommen, und geradeaus geht es zum Vordereingang mit den Wachen. Die Kaisertreppe ist das Ziel der Helden. Leider stehen dort zwei Wachen. Eldariel macht sich unsichtbar und schleicht an ihnen vorbei in ein Zimmer. Dort wirft sie einen Stuhl um, und als die Wachen kommen um nach zu sehen schleichen die anderen schnell einen Stock höher, und gleich noch einen Stock höher. Eldariel schleicht hinterher.
Die Helden befinden sich auf einer Empore für Musiker und haben einen guten Überblick über den Schwursaal. Nur Monsanto und Rondrigo trauen sich versteckt über die Brüstung zu schauen. Und was sie dort sehen lässt ihren Atem stocken.
Perucetten! Adelige mit hohen weißen Perücken, geschminktem Gesicht, falschem Leberfleck und Schoßhündchen schlürfen Bosparanjer während sie das Reich neu vereilen. Da werden Herzöge von Grangor, Belhanka und Vinsalt ernannt, Grafen und Fürsten gekürt, Kronkolonien verteilt als handle es sich um Äpfel, und mit außenpolitischen erfolgen jongliert, als sei es längst beschlossene Sache. Das Yaquirtal hinauf bis Punin ins Horasreich einzugliedern oder die Südgrenzen bis an die Stadttore Al'Anfas auszuweiten. Den Helden wird klar, hier ist eine Verschwörung im Gange. Noch klarer als der Mann am Kopfende des Saales seine Stimme erhebt und um Einigkeit bittet, Graf Deriago von Firdayon Baliiri.

(Burggraf Deriago Hesindio von Firdayon Baliiri hat den Blick in die Zukunft gerichtet)
Da die Leute im Saal noch uneinig sind wer denn eigentlich Kaiser werden soll, nimmt er ihnen diese Bürde ab und ernennt sich selbst zum Comto Protector des Horasreiches. Sein Sohn Denderan wird eine Dame heiraten die diesen Anspruch legitiemiert. Und just in dem Momemt führt Wachhauptmann Almelo eine Dame, gefolgt von einem Boroni und zwei weiteren Wachen, die Dame herein. Myriana Sarostes, deren Stammbaum bis Silem Horas zurückgeht. Ein Raunen im Saal und offene Münder bei den Helden. Die Sarostes? Die ist doch irre! Wird Deriago bei seinem "großen Plan" egal sein.
Heftige Diskussionen brechen aus. Auch als Deriago betont das sein Plan beinhaltet die Firdayongeschwister zu töten, denn die wären beim Plan ja nur im Weg.
Cusimo fordert sofort von allen ein, die Sarostes zu retten und das Schloss nicht ohne sie zu verlassen.

Ein Schrei! Ohrenbetäubend das Bosparanjergläser zerspringen und die großen Fenster vibrieren. Die bis dahin ruhige Myriana hat den Schrei losgelassen und alle Augen sind auf sie gerichtet. Sie ringt den um einen Kopf größeren Wachhauptmann nieder und stürzt auf Deriago zu. Sie Schlägt die Hände wie Krallen vor die Augen, reißt ruckartig den Kopf hoch, fletscht die Zähne und spricht laut und durchdringend mit einer tiefen Stimme die eher wie die einer alten Frau klingt: "Mepoti! Mepoti! Ito kai proskysa! Ea'Myr aphiknes. Sumyrdalun."
Dann bäumt sie sich auf, hämmert beide Fäuste gegen die Stirn und bricht ohnmächtig zusammen. Im Saal herrscht Stille.

Cusimo oben auf der Empore übersetzt die Altgüldenländischen Worte: "Niemals! Niemals! Knie nieder! Der Stern der Alten ist gekommen. Sumyrdalun kann auch er nicht deuten, weiß aber das es im heurigen Jahresorakel der Praioskirche vorkam.
»Wenn die Welt sich wandelt und die Schatten länger werden,
ergreift Angst Besitz von den Herzen der Gläubigen.
Es wird Mitternacht im Garten von Gut und Böse.
Doch seht: Ein neuer Morgen dämmert schon!

Wohlverborgen ist der Keim, der Funke, der die Flamme neu entfacht.
Der Bogen des Lichts führt hinauf zum Paradies,
doch erst müsst ihr hinabsteigen in die dunkle Nacht der Seele,
auf dass in eurem Innerem Raum sei für das Leuchten.

Suchet das Licht, das alle Farben auslöscht und in sich vereint.
Schemen vergehen in der Sonne wie die falsche Schlangenbrut,
und wo Licht ins Mark der Erde dringt, fliehen die Geschöpfe der Tiefe.
Doch niemals darf der Götter Glanz vor der Finsternis weichen.

Eine neue Sonne wird das Firmament überstrahlen,
sie wird sein, wie sie war, bevor sie war, wo sie ist.
Dreifach ist ihre Herrlichkeit, und dreifach wird sie den Menschen wieder
erscheinen.
Sumyrdalun.

Aus den Trümmern der alten Ordnung wird eine neue erstehen.
Dies ist das Los der Gläubigen, und dies ist das Los der Geweihten.
Aufrichtig lernend, vom Rechten nicht abkommend:
Auf diesem Weg werdet ihr sicher schreiten.

—die ‘Verkündung durch hundert Zungen’, gehört aus dem Munde des
Lichtboten vor der Priesterkaiser-Noralec-Sakrale in Gareth, 1. Praios
1028 BF


Wenn man schon mal hier oben ist will man sich gleich mal die Kaisergemächer anschauen. Die sind ja anscheinend seit über 20 Jahren unverändert. Vielleicht ist hier ein Hinweis auf die weiße Sirlania zu finden.
Horathio hält die Stellung, man will ja auch nichts verpassen was im Schwursaal so abgeht.
Alle Räume des Ostflügel im zweiten Obergeschoß werden untersucht. Außer einem Zimmer voll gestopft mit präparierten Vögeln und vielen Wandgemälden hat es hier nichts. Keine Geheimfächer, aber überall Rosen. In den Wandvertäfelungen, aus Marmor, in Gemälden auf Fresken Deckenmalereien, aber keine Sirlania.
Monsanto findet eine Geheimtür zu einem "Aufzug". Anscheinend kann die Treppe gesenkt und gehoben werden um Erdgeschoss und erstes Obergeschoss zu verbinden oder Erstes und Zweites Obergeschoss. Wer weiß wie viel Lärm das macht.
Die Helden gehen ein Stockwerk tiefer.

Der "Aufzug" scheint ihnen zu gefährlich, also versuchen sie es über die Kaisertreppe vom zweiten ins erste Obergeschoss zu gelangen. Sollte kein Problem sein, die Wachen sind ja im Erdgeschoss. Doch die Helden haben nicht mit Yppi gerechnet! Neben Cusimo steht plötzlich ein sehr, sehr kleiner Hund der ihn wie wild ankläfft. Er dürfte aus dem Schwursaal gelaufen sein und zieht natürlich die Aufmerksamkeit der Wachen auf sich die sich nun die Treppe hinauf begeben. Und aus dem Schwursaal hört man schon das "Frauchen" rufen, "Yppi, Yppi!"
Schnell weg hier. Monsanto und Rondrigo drängen wieder zurück ins zweite Obergeschoss, da sie noch auf der Treppe standen. Cusimo schafft es gerade so durch die nächste Tür und macht diese hinter sich zu. Dabei zwickt er sich aber die Robe in der Tür ein. Da es verdächtig ist das an der Tür ein Zipfel Stoff hervorschaut, versucht er an der Robe zu ziehen.
Die Robe reißt und es steckt erst ein Stofffetzen in der Tür. Cusimo versteckt sich im nächsten Raum einer Zofenkammer. Zum Glück haben die Helden gehört das die Bediensteten ja alle frei haben.
Eldariel versucht durch eine andere Tür zu entkommen, schafft es aber nicht mehr. Sie verbirgt sich hinter einem der Mannshohen Blumentöpfe die im Treppenhaus stehen.
Sie beobachtet wie der kleine Hund die Tür ankläfft hinter der Cusimo verschwunden ist.

(Yppi ist ein selten heimtückische Vieh das am liebsten Magierbeine zwickt)
Einer der Wächter nimmt ihn auf und übergibt ihn seiner besorgten Herrin. Die sehr beleibte Dame im typischen Stil der Perucetten erzählt den beiden Wachen lang und breit die Geschichte ihres Vierbeiners. Das hat zwei gute Dinge. Zum einen lenkt sie die beiden Wachen vom Stofffetzen in der Tür ab, zum anderen kann Eldariel nun doch die Gelegenheit nutzen und durch die andere Tür schlüpfen. Sie landet im Zweiten Vorzimmer des Königs.
Monsanto und Rondrigo beobachten die Szenarie von Treppenabsatz im zweiten Obergeschoss aus. Sie beschließen nun doch am Seil des "Aufzuges" nach unten zu klettern, was auch gelingt. Durch die Geheimtür gelangen sie zu Cusimo.

Eldariel hat in der Zwischenzeit etwas gefunden. Das Triptychon! Dieses dreigeteilte Bild gibt den Helden einige Rätsel auf, aber sie erkennen eindeutig, im rechten Teil ist eine weiße Sirlania gemalt. Die einzige die sie bisher gesehen haben. Ein Rittersmann überreicht sie drei Vögeln welche auf einem Ast sitzen. Cusimo erinnert sich das Amene ihre Kinder mit Vogelnamen betitelt hat, aber nicht mehr genau wie, und die Helden können die Vögel nicht genau zuordnen. Auf dem Bild sieht es so aus als ob der kleinste Vogel die Rose bekommt.

Moment war oben nicht dieses Zimmer mit den präparierten Vögeln. Vielleicht ist in den Vögeln etwas versteckt.
Die Helden begeben sich wieder nach oben. Diesmal müssen alle klettern. Monsanto hegt die Meinung das die Helden durch das Schlüsselloch beobachtet worden sind beim Triptychon. Cusimo glaubt es halbherzig und mahnt zur Eile.
Oben wird erst einmal Horathio von der Musikerempore geholt. Rondrigo erkennt im Schwursaal einige Leute. Sein Nachfolger in Rigalento ist hier, Estallio Yagomil Terdillion, an seiner Seite die gealterte aber umwerfend aussehende Lydia Sorletto, Eldariels Zickenkriegfeindin. Aber auch hochrangige ehemalige Hofbedienstet, darunter der ehemalige Obersthofmagus Xhindan, der mit seinen 90 Jahren auch einen Teil vom Reich möchte.

(Die Helden schleichen durch die hohen Räume des Schlosses)

Die Helden ziehen sich im zweiten Obergeschoss zurück in den Salon des Königs, das Vogelzimmer.
Alle Vögel werden genau betrachtet, der Vollmond erhellt die Szenarie gespenstisch. Aber den Helden fällt auf, es gibt die drei Vögel wie auf dem Bild tatsächlich. Und es gibt diese drei nur einmal, während die anderen, außer der Adler und ein weiterer, öfter auftreten. Keiner der Helden ist aber so in Tierkunde bewandert das er die Vögel benennen kann.
Cusimo sieht den Vögeln in die Augen, und er hofft das alle Skulpturen auf den selben Punkt schauen. Tun sie nicht. Aber während er dieses prüft sieht er eine Büste Sirlans die möglicherweise den kleinen Vogel ansieht. Cusimo drückt den kleinen Vogel, weil er ihn herunternehmen will, und es öffnet sich ein Geheimfach im Ast auf dem er sitzt!

Cusimo zieht zwei Pergamente hervor. Eines ist versiegelt mit Amenes Privatsiegel. Das andere ein alter Brief. Cusimo ließt den Brief vor.
Die Neugier übermannt Alle. Amenes Segel wird gebrochen. Cusimo ließt das Testament vor!
Die Helden sind entsetzt! Timor soll Kaiser werden. Rondrigo würde das Testament am liebsten vernichten. Es sieht aber alle echt aus, die Helden diskutieren die Auswirkungen.

DUNKELHEIT!
Plötzlich sehen die Helden die Hand vor Augen nicht. Heshthoth? Hier? Waffen werden gezogen. Jemand versucht Cusimo das Testament aus der Hand zu reißen. Es zerreißt!!!
Der Angreifer verschwindet. Alarm im Schloss! Die Helden wurden entdeckt. Der Stofffetzen in der Tür, der umgefallene Stuhl, das zugeklappte Triptychon, und natürlich der mysteriöse Angreifer der wahrscheinlich die magische Dunkelheit wirkte in der der Zauberer ja sehen kann.
Die Helden tasten zu Ausgängen. Eldariel, Rondrigo und Horathio ins Schlafgemach der Königin, Monsanto und Cusimo ins Vorzimmer.
Draußen ist wieder Licht. Cusimo sieht im Vorzimmer fünf Wachen und den Al'Anfanischen Gesandten Rhodeon di Savertin-Shoy'Rina, der gerade durch die Tür zur Treppe flieht.
Wahrscheinlich mit dem halben Testament. Cusimo versucht einen Corpofesso aber der prallt an Rhodeon ab. Die wachen greifen an und die Beiden fliehen zurück ins Dunkel. Die Dunkelheit hält die Wachen auf und die beiden können zu den anderen entkommen.
Eldariel ist mittlerweile vom Balkon aus ganz nach oben auf das Dach des Schlosses geklettert. Den anderen ist das aber zu gefährlich. Sie sehen das unten im Hof weiter Wachen Stellung beziehen. Sie Umgehen die Wachen durch Zofenzimmer und Bad ins erste Vorzimmer. Klettern von dort auf das Vordach über dem Haupteingang und laufen rüber in den Westflügel des Schlosses. Im vorbeilaufen sehen sie durch die Fenster in den Schwursaal. Dort herrscht wilde Aufregung und die sich entdeckt glaubenden Perucetten verfallen in wilde Panik und fliehen in alle Richtungen.

Im Westflügel erschrecken sie eine alte Zofe als sie durch das Fenster steigen.
Eine Zofe? Haben die nicht alle frei? Egal, weiter, die Helden haben keine Zeit.
Ihr Plan ist es über die Grafentreppe in den Kerker zu gelangen und Myriana Sarostes zu befreien. Danach will man von hier verschwinden.
Im ersten Obergeschoss betritt aber ebenfalls jemand die Treppe und läuft nach unten. Die Perucetten fliehen. Obwohl die Helden ihn nicht verfolgen holen sie doch auf, denn sie wollen schnell die Treppe runter um nicht vom Schwursaal noch mehr Augen auf sich zu ziehen. Die Perucette dreht sich im Erdgeschoss um, denn die Helden haben auch Lärm gemacht, und erkennt sie als das was sie sind, nämlich keine Perucetten!
Auch die Helden erkennen wer es ist, Palmor d'Auspizzi. Ein Edler den sie bei einer Vergewaltigung am Weg nach Sibur gestört haben.
Er zieht sein Rapier. Horathio hält ihm die Balestrina an. Die anderen laufen weiter die Kellertreppe hinunter.

Im Keller schaltet Cusimo mit einem Corpofesso die beiden Wachen aus. In der ersten Zelle sitzen einige Adlergardisten. Cusimo öffnet die Zelle mit einem Hammer des Magus. Die Adlergardisten wirken etwas verstört als die Helden erzählen das Ravendoza sie schickt. Cusimo macht einen Witz. "Ihr seht aus als würde Ravendoza in der Nebenzelle sitzen".
Rondrigo sieht durch das Gitter der Nebenzelle und erblickt Ravendoza!!!
Cusimo bleibt der Witz im Hals stecken.
Cusimo wirkt einen Odem. Ravendoza ist echt!
Mit einem Hammer des Magus öffnet er auch diese Tür obwohl Monsanto mit dem Schlüssel, den er vom benommenen Wächter hat, daneben steht.
Ravendoza ist zornig. Er nimmt das Schwert von einem Wächter und will Deriago mal richtig das Praiosvademecum lesen. Die Helden erzählen das er, Ravendoza, sie hierher geschickt hat, aber der zweifelt an deren Intelligenz, sitzt er doch schon vier Tage hier im Kerker.

Es wäre ja ganz neu das die Helden was für einen Bösewicht aus Baliiri stehlen sollen :-)
Ich kam, sah und spielte!

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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 6 Monate 3 Wochen her #13460

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Die Helden fliehen mit Ravendoza, Myriana und den anderen.
Oben an der Treppe stellen sich ihnen Wachen entgegen. Graf Deriago ist ebenso dabei wie sein Hauptmann Almelo, sein Leibmagier Rufuldius und Palmor d'Auspizzi.
Ein wilder Kampf entbrennt bei dem die Helden um ihr überleben, Deriago um seinen Plan kämpfen.

Ein Duell zwischen Hauptmann Almelo und Ravendoza schickt den obersten Adlergardisten zu Boden. Almelo kann einen glücklichen Treffer landen. Er wird von zwei weiteren Adlergardisten angegriffen. Diese überlässt er aber seinen Wachen und kümmert sich um Horathio. Rondrigo ist in ein Duell mit Burggraf Deriago verstrickt, aber beide können nicht wirklich Treffer landen. ´Cusimo hat sich in einen Berglöwen verwandelt nachdem er eine der Burgwachen mit einen Fulminictus erschossen hat. Mehrere Burgwachen sind verwundet und treten den Rückzug an. Monsanto ist in einem Duell mit einer der Wachen.
Palmor d'Auspizzi greift in den Kampf zwischen Deriago und Rondrigo ein. Gegen zwei Gegner wird er sich nicht lange halten. Die Zauber des Magiers Rufuldius misslingen oder entfalten ganz schwache Wirkungen.

Eldariel hat in der Zwischenzeit auf dem Dach ein Feuer gelegt um für Ablenkung zu sorgen.
Unter ihr herrscht wilde Flucht. Nach dem Alarm türmen einige Perucetten und die Schlosswachen laufen zusammen. So beginnt die phexische Fassadenkletterin den Abstieg an der Hausfassade aus dreizehn Schritt Höhe. Sie sieht Rhodeon di Savertin Shoy'Rina mit einem Pferd Richtung Vinsalt reiten. Sie merkt aber das eine Verfolgung nicht viel Sinn macht, vor allem Allein.
Der Abstieg gelingt und sie klettert über die Mauer um in das Nahe Wäldchen zu fliehen wo die Helden "Lager" aufgeschlagen haben.

An der Treppe zum Kerker ist der Kampf in einer heißen Phase. Der schwer verletzte Ravendoza wird von zwei Adlergardisten geschützt. Rondrigo ist schwer verletzt, Deriago und d'Auspizzi haben ihm schwer zugesetzt.

Monsanto, Horathio und der verwandelte Cusimo haben in ihrer unehrenhaften Art und Weise Hauptmann Almelo kampfunfähig gemacht. Rufuldius ist auf der Flucht als er Cusimo und Horathio heranstürmen sieht. Horathio kümmert sich um die Wachen welche ihn decken. Und obwohl Rufuldius einen Corpofesso gegen Cusimo durchbringt springt ihn der Löwe an und bringt ihn zu Fall. Er lässt erst wieder ab als er sich nicht mehr bewegt.
Monsanto ist Rondrigo zu Hilfe geeilt und kann die Aufmerksamkeit Deriagos auf sich ziehen. Als auch noch zwei Adlergardisten zu Gunsten der Helden eingreifen fällt Deriago und d'Auspizzi ergibt sich. Der Kampf ist entschieden. Cusimo verwandelt sich zurück, auch er hat schwer einstecken müssen. Die Adlergardisten tragen ihn und Ravendoza durch die Küche ins Freie. Rondrigo hat noch nicht genug. Er trinkt einen Heiltrank und fordert dann d'Auspizzi auf "Heb Deinen Degen auf". d'Auspizzi weiß was es geschlagen hat. Er nimmt den Degen und zwischen ihm und Rondrigo entspinnt sich ein Kampf der damit endet das d'Auspizzi schwer verwundet zu Boden geht. Rondrigo lässt ihn nach einigen Verhöhnungen liegen.

Draußen werden zwei Kutschen gekapert. Rondrigo eilt noch zum "Lagerplatz" um die dort deponierten Sachen zu holen. Er trifft auf Eldariel.
Alle fahren mit den Kutschen den kurzen Weg nach Naumstein.
Ravendoza heilt sich mit Tränken um sofort wieder zurück zu reiten mit großer Eskorte um die verbliebenen Verschwörer festzunehmen. Die Helden erholen sich in Naumstein einen Tag. Auch sie haben es eilig, denn sie wollen unbedingt wissen wer den der "Ravendoza" ist der sie angeheuert hat. Viele Namen geistern durch den Raum. Schon wieder ein Quitslinga? Myriana Sarostes und Bruder Rabenstein begeben sich am nächsten Tag wieder auf die Reise ins Noionitenkloster. Die Helden reisen nach Vinsalt. Ravendoza konnte in Baliiri niemanden mehr antreffen, aber das Schloss wieder "einnehmen".
In Vinsalt forschen die Helden in Aller Eile nach Shoy'Rina, aber ohne erfolg. Sie zapfen mehrere Quellen an die eigentlich wissen sollten wo er ist, aber Fehlanzeige. Wo will er mit dem halben Dokument hin?

Die Helden müssen weiter.
Wieder in Pertakis bereiten sich die Helden auf das Treffen mit dem Phantom vor.
Ihr Plan ist Horathio und Monsanto mit Schusswaffen in der Nähe zu verstecken während die anderen drei im Gasthaus warten.

Die Kutsche von Ravendoza kommt. Alles scheint echt. Auch die Wachen halten den Mann anscheinend für den echten Ravendoza. Horathio und Monsanto sehen sich fragend an. Aber Horathio hat "Ravendoza" mit der Balestra im Visier.
Ein Bote wird ins Gasthaus geschickt und die drei drinnen versuchen ihn vorab auszufragen. Das scheint ein echter Adlergarde Rekrut zu sein. Sehr merkwürdig. Unter einer Ausrede das die drei noch auf Horathio und Monsanto warten, wird dem Boten weisgemacht er könne doch warten und die drei gehen derweil allein zum Comto.

Cusimo, Rondrigo und Eldariel gehen auf die Kutsche vor der der nervöse Ravendoza steht. Er will in die Kutsche steigen. Horathio steht auf und meint "Keine Bewegung". Ravendoza gehorcht und fordert sogar seinen Wächter auf seine Waffe fortzuwerfen.
Ravendoza kann die Helden überreden das Alle in die Kutsche steigen. Cusimos Odem offenbart keine Magie bei der Kutsche und auch bei Ravendoza nur einen Ring. Er wird aufgefordert ihn abzunehmen. Trotz Ringabnahme bleibt das Bild von Ravendoza aufrecht. Alle sind erstaunt. Eldariel checkt die Kutsche. Alles sauber, es können alle einsteigen.
In der Kutsche dann der große Moment. Ravendoza wird von Rondrigo mit der Balestrina bedroht. Kurzes Wortgefecht. Ravendoza nimmt die Maske ab. Was ist das für eine Maske die nicht magisch aufleuchtet? Wichtiger, hinter der Maske steckt seine horaskaiserliche MajestätTimor Horathio Firdayon!
Ein Moment Stille!
Dann wildes durcheinanderreden "Echt jetzt", "ER", Timor", "WtF",, "Da wäre ich nie drauf gekommen. Es folgt eine Diskussion bei der Timor durchaus amüsiert ist.
Er starrt in Aufgerissene Augen und ungläubige Gesichter.
Timor erzählt seine Geschichte. Von Anfang bis zu Ende. Den Helden fällt es wie Schuppen von den Augen. Rondrigo senkt die Balestrina.
Die Helden kennen den Text des Testaments, erwähnen ihn aber nicht. Nur das sie das Testament an Shoy'Rina verloren haben.

Die Helden willigen am Ende ein mit Timor gemeinsam Jagd auf Mantikor zu machen.
Timor will sich nach Methumis zurückziehen weil dort in etwas mehr als einer Woche die Entscheidungsschlacht stattfinden soll. Die Helden regeln ihre Angelegenheiten und sollen dann nachkommen. Die Entschlüsselung der Liste des Sidor Dorikeikos wird noch etwa einen Monat dauern.
Cusimo (oder sein Spieler) ist entsetzt "Timor weit hinter den Grenzen in Aldares Land, ha".
Timor erzählt übrigens auch das er ein Geweihter des Phex ist und die Maske von seinem Herrn bekommen hat.

Anfang Rahja 1029BF
Die Helden verlegen den Hauptwohnsitz von Contris wieder dach Oberbomed.
Ralman wechselt wieder die Seiten. Die Dinge wie Aldare sie macht gefallen ihm nicht. er sieht die Aktionen Aldares in Kuslik als "ihm in den Rücken fallen". Timor nimmt ihn und seine Truppen gerne auf. Aldare hebt ein neues Heer aus. Das Angebot von Kaiserin Rohaja von Gareth nach Ünterstützung lehnt sie ab, doch die, auch durchwegs mittelreichschen, Truppen Herzog Cusimo Garlischgötz von Grangor nimmt sie dankend an. Damit sind die beiden Heere wieder etwa gleich groß. Die Helden sind froh ihren Wohnsitz verlegt zu haben denn bei Contris verläuft jetzt wieder etwa die "Grenze".

Die Helden werden Mitte Rahja an den Hof des Kaisers gerufen, welcher sich nun wieder in Vinsalt befindet.
Er schlägt ihnen vor, eine Stelle in seiner Nähe als magischer Berater, grazile Hofdame oder Leibwächter anzunehmen. Es ist zu befürchten das Mantikor weiß das er hinter ihnen her ist.
Die Helden überlegen, weil eigentlich waren bis jetzt alle Aldare treu.
Letztendlich gibt Rondrigo den Ausschlag, "Einmal die Seiten wechseln ist schon cool".
Die Helden beziehen Quartiere im Kaiserschloss in Vinsalt nahe Timors Kammern.
Timor zeigt ihnen die Geheimgänge im Schloss und einen Plan der Kanalisation.
Die Helden werden neu eingekleidet. Man wartet auf das was früher geschieht. Ein Attentat auf Timor oder das die "Experten" die Mantikorliste entschlüsseln.
Ich kam, sah und spielte!
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 6 Monate 1 Woche her #13475

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Die Helden gewöhnen sich am Hof ein. Die Horasgarde beäugt die neuen "Leibwachen" Timors skeptisch.
Nach und nach lernen sie die Personen bei Hofe kennen.
Die Helden werden von Immanuel Casavantes, dem angesagtesten Schneider in Vinsalt, stilgerecht eingekleidet.

20. Rahja 1029 n.BF Festbankett für Ralman Firdayon

Es sind zahlreiche Gäste geladen und die Helden versuchen sich strategisch gut am Tisch und im Raum zu verteilen. Wer von den Gästen ist ein Verschwörer Mantikors? Oder ist es einfach nur ein Festessen?

(Nicht Alle am Hof mögen den Horas so wie sie sich ihm gegenüber geben. Hinter dem Rücken werden die Messer gewetzt)
Zum ersten Mal sind alle Personen des Hofes versammelt. Die Helden unterhalten sich bis zum eintreffen Ralmans mit Baronet Adilron ay Oikaldiki, einem engen Vertrauten Timors.
Rondrigo haben es besonders die weiblichen Gäste angetan, alle voran Bellatrix ay Oikaldiki, Adilrons Nichte. Auch Cusimo ist hat einige interessante Personen ausgemacht, darunter die von Nymphen abstammende Phynike von Hylailos, die Hofastrologin Simona di Brabacante oder natürlich Ralman, dem man eigentlich so richtig zum ersten Mal begegnet.
Eldariel ist von Ralmans Leibwächter Struan angetan, aber bitter enttäuscht als der Barbar ihre Tanzaufforderung ablehnt.
Eldariel tanzt später mit Timor. Eine Machtdemonstration, welche Eldariel noch mit einem kleinen Phex Mirakel unterstreicht. Das Paar zieht alle blicke auf sich und ist die Sensation des Abends. Danach ist Eldariel von zahlreichen Verehrern umringt, die aber alle eine Abfuhr bekommen. Eldariel nimmt die Aufgabe Timor zu beschützen sehr ernst.
Horathio und Monsanto hingegen probieren sich durchs Buffet, und schäkern mit Horasiane Cornamusa. Horathio, der Löwe von Neetha, hat auch ein Gespräch mit dem hauseigenen Rondrageweihten Exellenz Prätor Gilemond da Brasi. Ein weiterer schillernder Gast ist Salman de Myranthis, der Vizegraf von Vallusa, die Helden finden aber keine zeit mit dem interessanten Mann zu sprechen. Die Hofdamen sind alle von Struan angetan. Während sich zu späterer Stunde Timor mit Cassimo da Vanderossa in seine Gemächer zurückzieht um mit ihm eine Partie Rote und weiße Kamele zu spielen, verführt Rondrigo Bellatrix zu einem Spaziergang durch den Irrgarten hinter dem Schloss.
Aus Jugendschutzgründen wird das was dort amouröses passierte mit dem Schleier des Schweigens zugedeckt.

(In den Gärten des Schlosses lässt sich gut Lustwandeln)

22. Rahja 1029 nBF Besuch der Oper in Vinsalt

"Der Moha von Grangor" mit Omer Shadif in der Hauptrolle steht auf dem Spielplan. Timors Besuch in der Oper ist ein Staatsakt und alles was Rang und Namen hat ist in der Oper. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm. Die Helden verfolgen das Stück von der Kaiserloge aus, die Darbietungen lassen aber zu wünschen übrig, ich glaube einige sind kurzzeitig eingenickt.
Durch die hohen Sicherheitsmassnahmen gab es auch hier keinen Anschlag.

28. Rahja 1029 nBF Maskenball am Kaiserhof

(Cusimo lässt es sich nicht nehmen die Gäste am Eingang selber unter die Lupe zu nehmen)
Die Helden laden einige "Bekannte" ein welche ihnen in Vinsalt schon das eine oder andere Mal geholfen haben. Durch die Masken und gefälschte Einladungen ist es ein leichtes für sie hinein zu kommen und vor der "Demaskierung" wieder zu verschwinden.
Die Helden haben bis Mitternacht einen geruhsamen Abend. Danach ist eine Menge Alkohol geflossen und die Damen und Herren lassen ihre Masken fallen.
Die Helden erkennen nun einige frühere Auftraggeben oder ´Weggefährten wieder.
Während sich Monsanto mit Arvedua von Radoleth unterhält, und ihr Beileid zum Tod ihres kürzlich in Sibur verstorbenen Vaters wünscht, lässt sich Horathio von Comto Hardoman ya Kantra zu einen Duell provozieren. Der bekannte Duellant hat mit dem Strizzi einen Streit begonnen um mit ihm seine Kräfte im Fechten messen zu können. Ein Sieg im Duell über den Löwen von Neetha brächte ihm zusätzlichen Ruhm ein. Aber vor dem Eingang, in der Nähe des Springbrunnens, unter den Augen weniger schaulustiger, muss Hardoman bald einsehen das der Löwe von Neetha ein Günstling Rondras ist und nicht zu bezwingen. Er streicht die Segel und verlässt das Fest.
Timor wird zweimal von Isida di Roncalione zum Tanz aufgefordert und später zu einem romantischen Spaziergang durch den Park überredet. Seine "Ex-" Freundin plant aber ihn umzubringen.
Eldariel und Cusimo folgen den Beiden und Timor gibt ihnen mit Augenzwinkern zu verstehen das er alleine sein möchte. Cusimo kehrt darauf hin wieder zu Fest zurück. Eldariel versteht das Augenzwinkern als Aufforderung in der Nähe zu bleiben und versteckt sich zwischen den Hecken.
Bei einem Kuss der Beiden sieht Eldariel wie Isida plötzlich einen vergifteten Dolch aus ihrem Kleid zieht und zustechen will. Geistesgegenwärtig springt Eldariel herbei und kann den Dolch im letzten Moment aus der Hand schlagen.
Isida gibt ohne Gegenwehr auf. Im Dolch war Kukris. Timor nimmt es gelassen, es ist ja nichts passiert. Er verbannt Isida auf Lebenszeit vom Kaiserhof. Eldariel führt sie ab und übergibt sie den Wachen.

(Von links oben nach rechts unten:Prätor Gilemond da Brasi, Baronet Adilron ay Oikaldiki, Bellatrix ay Oikaldiki, Ralman, Struan, Horasiane Cornamusa, Comto Hardoman ya Kantra, Isida di Roncalione)
Die Tage des Namenlosen
Timor erfährt das seine Gemahlin Lutisana ay Oikaldiki von Unbekannten auf einer Burg in Chababien auf bestialische Weise ermordet wurde. Möglicherweise eine Tat Mantikors, aber darum kann man sich nicht kümmern. Offiziell trägt er am nächsten Tag Trauer.
Die Wachen teilen Timor mit das aus dem Kerker ein Häftling geflohen ist. Er hatte Hilfe durch jemanden der anscheinend durch Wände gehen kann. Der Gefangene war Nandurian, der Schauspieler der Timor so ähnlich sieht und den Rondrigo vor einem Jahr in Vinsalt vor dem Mob gerettet hat.

5. Tag des Namenlosen
Die Helden vernehmen mitten in der Nacht ein Geräusch wie von einem schweren Gegenstand der auf den Boden fällt aus Timors Zimmer.
Sofort stürmen sie herbei um nachzusehen.
Als Rodrigo die Schlafzimmertür aufreißt sieht er Timor am Boden liegen. Ein Ignifaxius kommt auf ihn zu und streckt ihn nieder. Der Graue Geier! Wie kommt der in Timors Zimmer? Die Geheimtür ist offen. Die Helden drängen in den Raum. Der Graue Geier geht durch einen Wand. Eldariel ist sofort bei Timor. Cusimo und Monsanto rennen die Treppe hinter der Geheimtüre hinunter. Horathio holt Wachen.
Timor ist paralysiert und der Graue Geier ist nicht mehr zu finden. Mantikor hat zugeschlagen und wäre beinahe erfolgreich gewesen.
Rondrigo wird geheilt. Eine Alarmfahndung im Schloss kann auch keinen Erkenntnisse zu Tage bringen. Der Graue Geier ist verschwunden.

1. Praios 1030 nBF
Besorgt, ob die Verletzung von Rondrigo nicht zu schlimm ist, schaut Bellatrix ay Oikaldiki auf einen Krankenbesuch vorbei. Rondrigo, zuvor mit einem Heiltrank fast vollständig geheilt, geht es da natürlich gleich wieder viel schlechter, die heldenhafte Verteidigung des Kaisers wird aufbereitet, Eindruck geschunden und die Dame beruhigt. Männerschnupfen.

5. Praios 1030 nBF
Ein Attentat zweier Küchengehilfen auf Timor kann vereitelt werden.

(Die Küchengehilfen haben einen Plan)
10. Praios 1030 nBF
Ein Attentäter wird geschnappt der den Horaskaiser von seiner sterblichen Hülle befreien will um ihm seiner wahren Bestimmung zuzuführen und seine Seele gegen Alveran aufsteigen zu lassen, von wo er als neuer Horas zurückkehren kann. Fanatiker!

15. Praios 1030 nBF
Ein großer Moment auf den die Helden lange gewartet haben. Timor präsentiert ihnen die entschlüsselte Mantikorliste des Sidor Dorikeikos. Aber die Liste enthält für die Helden nicht viele Überraschungen. Nur Meister Saladan von Arivor der Meisterschmied überrascht. In der Nachbetrachtung war es aber allen klar das er am meisten von dem Krieg profitiert. Waffenindustrie.

Aufbruch aus Vinsalt. In einem Verschlüsselten Schreiben wird Ravendoza informiert nach wen gesucht werden soll. Vor allem Shoi Rina, der Botschafter Al'Anfas gibt Rätsel über seinen Aufenthaltsort auf. Und auch Pokallos, der zwergische Sklavenmeister.
Die Helden nehmen das notwendigste mit sich und reisen nach Arivor. Meister Saladan ist das einfachste Ziel. Timor tarnt sich als Grangorer Handelsagent Miron Drakenheld.

18. Praios 1030 nBF
Die Helden erreichen Arivor.
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 6 Monate 6 Tage her #13481

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Wolf Weidner hat sich die Mühe gemacht die Karten Vinsalts zu computerisieren. Sieht cool aus. Wer auf Facebook ist kann sich das unter dem Link unten ansehen, ist echt cool. Leider für meine Kampagne zu spät :-)

www.facebook.com/wolf.weidner/videos/pcb...0745/?type=3&theater
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 5 Monate 3 Wochen her #13493

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Und rein in Saladans gute Stube. Der Meister ist anscheinend in der Werkstatt um letzte Anweisungen zu geben. Er will verreisen, eine Kutsche steht bereit. Der Kutscher schläft.
Die Helden nehmen einen Diener und einen Wächter gefangen. Monsanto sieht sich das Gepäck auf der Kutsche an, während Cusimo und Eldariel das Arbeitszimmer Saladans durchsuchen. Horathio sicher im Garten und Rondrigo und Timor reden auf die Gefangenen ein.
Cusimo findet eine Aktenmappe mit einem Mantikorsymbol. In purpurner Schrift wird Saladan zur Versammlung nach Teremon gerufen. Irgendetwas ist geschehen was eine gemeinsame Beratung erfordert.
Ein Bote erscheint am Tor und bringt Muster einer Schneiderei. Horathio fängt ihn ab und Rondrigo gibt sich als Bediensteter aus, und nimmt das Paket an.
Saladan erscheint mit einem Vorarbeiter. Sofort gehen Rondrigo, Horathio und Timor auf ihn zu. Kurze Rede, Saladan will fliehen. Rondrigo (1) und Horathio strecken ihn mit Balestrinabolzen nieder. Timor versetzt ihm den finalen Stoß!.
Schnell den Magier und die Elfe informieren. Die Gruppe flieht zur Kutsche und damit Richtung Süden.

Die Helden schiffen sich auf der Potte Thereme von Kapitän Kantyran ein.
Ungünstige Winde und Strömungen behindern die Fahrt. Es gibt einen Zwischenstopp in Rethis.
Die Helden wollen Palamydas aufsuchen, doch dieser ist nicht zu Hause. Im Efferdtempel erfahren sie ein wenig über die Festung in Teremon. Die Hellseherische, alte Hochgeweihte Chalyndria Thaliyin dylli Rethis ist die Witwe von Seekönig Mermydion II. Sie kennt die Festung in Teremon und erzählt, warum auch immer, von einem geheimen Gang der von den Klippen unterhalb der Burg bis in den Thronsaal führt.

Die Helden und Timor vergnügen sich in einer der Tavernen von Rethis. Vielleicht ist es ja das letzte Mal.
Weiterfahrt nach Teremon. Delphine begleiten das Schiff, solange bis ein sehr großer Schatten unter dem Schiff auftaucht und es begleitet. Die Helden in Panik. Nach etwa einem halben Tag verlässt der Schatten, der Grund wilder Spekulatiuonen ist, die Route der Thereme.
In der Nacht sieht man die Feuer des Amran Kutaki. Horathio hört Gesang. Die Matrosen erzählen ihm von den umherirrenden Seelen einer untergegangenen Stadt in der "See der versunkenen Glocken". Horathio schläft nicht.
Am nächsten Tag tauchen Thorwalerboote auf. Alle in Alarmbereitschaft, aber die Thorwaler haben kein Interesse an der Potte.
Noch eine Nacht, dann läuft das Schiff endlich in Teremon, der schwarzen Stadt, ein.

Der Hafen ist gesperrt. Angeblich hat ein Schiff eine Seuche eingeschleppt.
Kapitän Kantyran läuft trotzdem ein, auch auf die Gefahr hin nicht mehr auslaufen zu können.
Mitten im Hafen liegt ein Schiff da schon bessere Tage gesehen hat. Auf dem Mast weht die braune Seuchenflagge, die Galionsfigur und der Schiffsname fehlt.
Weiters liegen im Hafen die Seepeitsche, Pokallos' Schiff, und ein Karinor Schiff, wahrscheinlich das von Shoy'Rina.
Die Helden hören sich im Hafen um.
Das Seuchenschiff war schon sehr lange auf See, was man anhand der äußeren Anzeichen erkennen kann. Timor meint das das Schiff Ähnlichkeit mit der Prinzessin Lamea hat, welche vor Jahren ins Güldenland aufgebrochen ist. Wilde Spekulation.
Am Hafen gibt es ein Lagerhaus das schwer bewacht wird. Anscheinend wurde alle "infizierte" hier gelagert. Alle die mit der Besatzung des Schiffes zu tun hatten, sowie die Besatzung selbst, wurden auf der Festung des Herzogs inhaftiert, um eine Ansteckung zu verhindern.

Rondrigo, Horathio und Cusimo wollen mehr über das Lagerhaus herausfinden, erfahren aber nicht mehr als schon gesagt wurde.
Da kein Schiff den Hafen verlassen darf, sucht Monsanto nach einer Möglichkeit ein Boot zu bekommen um die Höhle unter der Festung zu erreichen. Er trifft eine Fischerin, die ihm sagt das das Ausfahrverbot ja nur für Schiffe im Hafen gilt. Sie wohnt in einem Dorf die östliche Küste entlang. Dort können man ein boot leihen.
Timor und Eldariel suchen nach alternativen Eingängen in die Burg.
Die Klippen sind ohne übernatürliche Hilfe nicht zu erklettern. Die wegen der Brandung feuchten und zudem vierzig Schritt hohen Klippenbieten keinen Halt und sind durch Wind und Wogen geschwächt und brüchig. Die Möwen, die hier nisten, sind keine Gefahr, veranstalten aber angesichts von Kletterern einen derartigen Radau das auch die Wachen der Festung oberhalb aufmerksam werden.
Auch ein Überklettern der Mauer kommt nicht in Frage. Die Mauer aus schwarzem Gestein ist fast fugenlos zusammengefügt. In der trockenen Erde wachsen keine Kletterpflanzen oder ähnliche Kletterhilfen. Die Mauerkrone wird gut bewacht. Nach dem ersten Mauerwall folgt eine große Freifläche die von wild kläffenden Hunden bewacht wird. Danach ist eine zweite Mauer zu überklettern bevor man in den Palast kommt.
Die beiden beobachten einen Streit zweier Soldaten des Herzogs mit einer Rahjageweihten. Die Soldaten reißen Weinlaub von einer Mauer unweit des Rahjatempels, was der Geweihten nicht recht ist. Anscheinend findet oben in der Festung ein Fest unter dem Titel Dryaden und Satyre statt, und die Soldaten sorgen für Schmuck.

Die Helden treffen wieder zusammen, um in einer kleinen Hafentaverne ihre Erkenntnisse bei zyklopäischen Spezialitäten zu besprechen.
Es soll durch den Geheimgang gehen, auch wenn es Gerüchte gibt das dort ein Ungeheuer, wahrscheinlich ein Krakenmolch, leben soll.

Die Helden machen sich auf, zu dem Dorf einige Meilen östlich von Teremon.
In einer sandigen Bucht vor dem Dorf trennen sich die Helden. Timor, Monsanto und Eldariel gehen in das Dorf um ein Boot zu organisieren. Cusimo verwandelt sich mit seiner Magie in einen Delphin um erkundigungen am Fuß der Festung vorzunehmen und den richtigen Höhleneingang zu suchen.
Rondrigo und Horathio warten in der Bucht mit seinen Sachen auf seine Rückkehr.

Cusimo findet den Eingang, kann aber in Delphingestalt nicht weiter. Er verwandelt sich zurück und dann, erschwert wegen Artefaktgebunden, in einen Falken. Als solcher fliegt er weiter in die Höhle hinein. Durch das Gitter in eine riesengroße Höhle, von der aus Steighilfen einen Schacht 40 Schritt in die Höhe zu einem Gitter führen. Einige Schritte unter dem Gitter ein Wachzimmer mit fünf Gardisten. Der Vogel zieht sich zurück und berichtet den anderen. Die haben bereits ein Boot und in der bucht wird der Plan noch mal besprochen.
Ein Ungeheuer hat Cusimo nicht gesehen. Dort drinnen ist es sehr dunkel.

(Die Helden nehmen den Hintereingang in die Festung. Sie meinen, damit rechnet keiner das von hier wer kommt!))

Die Helden brechen auf.
"Was ihr mir gebt, ich kann es fahren"- Monsanto lenkt das Boot sicher zu der Höhle.
Das Boot wird "an Land" gezogen und an dem Gitter vertäut. Die Helden wollen hier wieder fliehen. Timor wirkt ein Wunder des Fuchsgottes, aufgestuft auf Stufe vier. Auge des Mondes, Alle können nun im Dunkeln sehen. Cusimo läßt einen Gitterstab verrosten und sie schlüpfen hindurch. Der Gang ist leicht mit Wasser bedeckt. Aber er führt abwärts während die Decke gleichhoch bleibt. Das ist dem fliegendem Cusimo entgangen. Bald reicht das Wasser bis zur Hüfte. Hoathio und die anderen versuchen die Schusswaffen in die Höhe zu halten. Der Gang öffnet sich in eine sehr große Höhle. Timor und Horathio, die voran gehen, spüren keinen Boden mehr unter den Füßen. Horathio gibt die heiklen Dinge Rondrigo. Dann schwimmt er zu einem drei Schritt entfernten Sims und zieht sich hoch. Timor folgt ihm . Rondrigo wirft ihm die Balestra zu. Eldariel schwimmt, und meint "da war was an meinem Bein". etwas entfernt kräuselt sich das Wasser und Luftblasen steigen auf.
Eldariel zieht sich hoch, Rondrigo wirft die zweite Balestra hinüber, als plötzlich........
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 5 Monate 2 Wochen her #13499

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Tentakel schnellen aus dem Wasser und in der Mitte der Grotte taucht ein riesiger Kopf auf.
Die Tentakel versuchen Rondrigo zu greifen, der kann aber geschickt ausweichen.
Andere Tentakel versuchen Timor, Eldariel und Horathio von dem Steinsims zu fegen. Das gelingt im ersten Versuch nicht, aber im zweiten werden Horathio und Eldariel von Tentakel umschlungen.
Cusimo schießt Ignifaxi, die stark genug sind um einige Tentakel zum Rückzug zu zwingen. Monsanto und Rondrigo stechen auf die Tentakel in ihrer Nähe ein ohne den sicheren Boden zu verlassen. Aber sie stehen im Gang dennoch Hüfttief unter Wasser und merken, das ist gar nicht so einfach.
Der Molch versucht Horathio und Eldariel an sein Maul heranzuziehen. Das gelingt bei Eldariel die mittlerweile von einem zweiten Tenkatel umschlungen ist. Horathio kann das Tentakel das ihn festhält mit Rapierstichen malträtieren bis es loslässt. Horathio stürzt ins Wasser und verliert die Balestra. Rondrigo springt ins Wasser und schwimmt zum Molch um Eldariel zu helfen. Jetzt offenbart sich die Schwäche aller Helden - Schwimmen!

(Der Krakenmolch aus Erdbeergummistangen und Pfirsichringeaugen sieht nur zum anbeissen aus)

Ein Tentakel kann Rondrigo umklammern, und nachdem er Eldariel zweimal gebissen hat, taucht der Molch mit Eldariel und Rondrigo ab.
Timor wirkt ein Wunder des Phex. Mittels Mirakel erhöht er seinen Schwimmen Wert und taucht zu den beiden herab.
Monsanto, Cusimo und Horathio versuchen in der Zwischenzeit zu dem Steinsims zu schwimmen, was sich als sehr schwer erweist, weil das Wasser sehr aufgewühlt ist.
An den scharfen, nassen Kanten der Felsen erleiden die meisten schwere Schürfwunden.

Timor kann Eldariel befreien und Rondrigo fügt dem Tentakel in dem er steckt schmerzhafte Wunden zu. Der Tentakel entledigt sich dem "Pikser" indem es ihn wegschleudert.
Rondrigo fliegt aus dem Wasser und schlägt dann hart auf der Wasseroberfläche auf. Dabei verliert er sein Rapier welches auf den Grund sinkt. Timor und Eldariel tauchen auf. Eldariel kommt nur mit Hilfe von Phex ans Ufer. Monsanto versucht Allen an Land zu helfen, was nicht immer so gelingt wie gedacht. In Rondrigos Fall ist Monsanto eher im Weg und Rondrigo verletzt sich mehr, als ohne Hilfe.
Einige Heiltränke werden geleert. Beide Balestras sind weg und auch Rondrigos Rapier.
Er kämpft mit dem Langdolch von Horathio weiter.
Timor klettert die Eisenleiter empor. Eldariel folgt ihm, dann die anderen.
Als alle ein wenig geklettert sind taucht auf einmal der Krake erneut auf. Ein Tentakel umschließt die Sprosse der Leiter und zieht den massigen Körper nach oben. Nach kurzer Schrecksekunde schießt Cusimo seinen letzen Ignifaxius und der Molch haut ab.

Der Aufstieg ist anstrengend. Oben ist ein weiterer Kampf in der Wachstube zu erwarten, wie Cusimo bei seinem Aufklärungsflug gemeint hat.
Timor gibt das Zeichen. Er hechtet nach oben und attackiert die völlig überraschten Wachen.
Eldariel folgt ihm. Dann Rondrigo. Sofort entbrennt ein wilder Kampf in dem die Wachen zunächst in Überzahl sind, weil es dauert bis alle die Leiter hochgeklettert sind.
Die Helden können die Wachen überwältigen.
Es gibt tatsächlich Zellen und die Quellen über mit Gefangenen.
Die Helden sprechen mit dem "Anführer" der Gefangenen während Timor die Treppe nach Oben sichert. Der Gefangene ist der zyklopäische Prinz Haridiyon Thaliyin. In dem Gespräch bestätigt er, das er und die anderen etwa 90 Gefangenen, die Besatzung der Lamea von der Güldenlandexpedition sind. Es gab keine Seuche an Bord, und sie wurden wahrscheinlich wegen der Güter die sie mitgebracht haben verhaftet. Der Herzog möchte diese wahrscheinlich selbst haben. Die Helden berichten was sie im Hafen gesehen haben und das die Güter wahrscheinlich in einem bewachten Lagerhaus am Hafen sind.
Seine hervorstechenden Begleiter sind Siberius Bramstetter, vom Kusliker Handelshaus, Admiral Rubec von Chetoba und die "Heldengruppe" der Lamea, welche aus alten Charakteren der Horasreichkampagnenspieler zusammengesetzt war.
Nach der Befreiung wollte Haridiyon Thaliyin das Kommando übernehmen. Die Helden meinten aber etwas zu erledigen zu haben, während Haridiyon Thaliyin nur an der Flucht gelegen war.
Die Helden bekamen Vorsprung. Dann wollte die Lameabesatzung die Waffenkammer überfallen und für Unruhe sorgen. Brände legen und in die Stadt fliehen.
Siberius Bramstetter und Rubec von Cetoba sollen das Lagerhaus am Hafen überfallen und die Güter in ein Boot laden. Die andere "Heldengruppe" sollte die Geschütze auf den Bastionstürmen bei der Hafenausfahrt unbrauchbar machen und verhindern das die Absperrkette in der Hafenausfahrt hochgezogen wird. Haridiyon Thaliyin und der Rest will zur Lamea schwimmen und diese zurückerobern. Beim auslaufen will man das Boot mit den Gütern in Schlepptau nehmen, weil ein Umladen zu lange dauern würde.
Wenn die Helden beim Auslaufen an Bord wären, würde man sie mitnehmen.

(Noch ahnen die Verschwörer nicht was ihnen in Kürze blüht!)

Die Helden schleichen nach oben. Durch den Weinkeller geht es weiter rauf.
Küche, Dienstboten am Gang, die Helden warten einen günstigen Augenblick um zu einer Wendeltreppe zu schleichen.
Oben ist man endlich auf der Palastebene. Die Feier ist deutlich zu hören. Auch Stimmen. Die Helden schleichen einen Gang entlang wo man sich gut hinter dicken Säulen verstecken kann.
Am Ende zwei Wachen. Da plötzlich ertönen Alarmrufe. Rhodeon di Savertin-Shoy'Rina brüllt Wachen herbei. Timor und Eldariel erdolchen die beiden Wachen am Eingang. Eldariel ist dabei nicht so geschickt und die Wache fällt schreiend und scheppernd zu Boden.
Timor springt an den Wachen vorbei in den Festsaal. Angriff!
Als die Helden in den Festsaal kommen hat Timor bereits eine weitere Wache neben der Tür erledigt. Shoy-Rina hat eine rot leuchtende Kristallkugel in der Hand. Warnendes leuchten!
Die Helden stürmen nach vorne. Rondrigo und Horarhio hätten den Magier gerne mit ihren Balestrinas ausgeschaltet, aber es ist irgendwie immer eine Wache dazwischen.
Eldariel wirft mit Wurfsternen um sich. Die Wachen sind harte Gegner. Timor, Monsanto und Rondrigo bemerken wie sich im Hintergrund der Zwerg Pokallos davonstiehlt. Keiner soll entkommen. Timor rennt hinterher. Cusimo folgt ihm, nachdem er zwei Wachen mit Corpofesso bedacht hat. Pokallos ist bis auf den Lendenschurz nackt, greift sich nur im laufen irgendwo ein Schwert.
Timor hat ihn bald eingeholt und stellt ihn zum Kampf. Cusimo schließt auf.

Auch der Herzog flieht gedeckt durch seine Wachen. Monsanto durchbricht die Blockade und folgt ihm. Der fettleibige Herzog probiert alles. Er wirft Monsanto Vasen und andere Hindernisse in den Weg. Aber das kann den tapferen Winzer nicht aufhalten.
Fast hat er den Herzog gestellt als zwei Wachen auftauchen. Der Herzog sieht wieder Oberwasser.

In der Zwischenzeit hat sich im Ballsaal ein munteres Gefecht entwickelt. Rondrigo ist in ein Duell mit Shoy-Rina verstrickt. Horathio und Eldariel halten ihm die Wachen vom Leib. Der Kampf dauert ewig, und Shoy-Rina versucht sich sein Leben freizukaufen. Aber Rondrigo ist voller Zorn. Kein Mantikorverschwörer soll diesen Tag überleben.

Pokallos hat plötzlich einen Giftdolch in der Hand. Cusimo hat sich in einen Löwen verwandelt und hilft Timor. Cusimo ist am Ende mit seinen Zauberkräften, und der Zauberspeicher am Stab ist fast leer.
Nach dem Kampf mit dem Molch und dem beschwerlichen Aufstieg in den Zellentrakt hat er gemeint "Ich bin zu alt für solchen Scheiß". Pokallos trifft Timor. Zum Glück wirkt sein Prophylaktikum. Gemeinsam können sie den "Giftzwerg" niederringen.

Der Löwe nimmt seinen Zauberstab ins Maul und macht sich mit Timor auf zurück zum Festsaal.

Monsanto sieht sich einer eins gegen drei Situation gegenüber, als neben ihm ein kleiner Mann in Al'Anfanischer Kleidung auftaucht und meint das drei gegen einen feige sei. Er Übernimmt die beiden Wachen, und der Herzog flieht wieder. Monsanto schnappt sich noch einen herumstehenden Weinkrug und rennt hinterher (trinken ist schließlich wichtig).
Auf der Klippe kann er den Herzog stellen und dieser stellt sich zum Duell.
Das Gefecht wäre sehenswert gewesen, hätte es nur jemand gesehen. In Bester Mantel und Degen Manier, wogt der Kampf hin und her. Die beiden tänzeln auf der Umgrenzungsmauer und decken den Gegner mit Schlägen ein. Während der Herzog aber etwas eingerostet schein und sich immer auf die Kampfkünste seiner Wachen verlassen konnte, ist Monsanto einiges gewohnt. Monsanto Fintet und landet schließlich einen Glücklichen Treffer der den Herzog aus der Balance bringt. Blut rinnt dem Herzog durch die Finger welche er sich auf die zuletzt erhaltene Wunde presst. Im zurücktaumeln schleudert er Monsanto noch Worte der Verachtung entgegen und die die Erkenntnis das ohnehin alles zu spät sei. Die Helden kämen zu spät, denn Mantikor hat seinen letzten Schlag bereits geführt. Wenn sie zurückkämen wäre alles anders, denn der Krieg wird jetzt entschieden während sie hier sind. Dann stürzt er mit einem Schmerzenslaut in die Tiefe. Monsanto sieht noch wie der Herzog an den Klippen unter ihm zerschellt. Schnell macht er sich an den Rückweg. Vielleicht trifft er den Al'Anfaner noch, wer immer das war?

Im Festsaal spitzt sich die Lage zu. Eldariel hat mit ihrem Söldner große Probleme und droht zu unterliegen. Auch Rondrigo hat mit Shoy-Rina schwer zu kämpfen, der auch pausenlos auf ihn einredet. Zudem hat er ja nicht seine gewohnte Waffe. Horathio kann endlich seinen Gegner niederstrecken. Doch als er den anderen beiden zu Hilfe eilen will wird er von einem Ignifaxius Flammenstrahl des grauen Geier zu Boden geschickt. (Horathio überlebt nur unter Einsatz seiner Schicksalspunkte "Boron von der Schippe springen", sonst wäre es das gewesen). Der Graue Geier ist also auch hier. Sein hoher Gefahreninstinkt hat ihn schon lange vor dem Kampf empfohlen sich zu verstecken. Jetzt tritt er auf, im Schutz einer einzelnen Wache. Keine weiteren Wachen kommen hinzu, die Laemabesatzung hat die anderen anscheinend schon gebunden. Das ist auch gut so, denn keine einzige weitere Wache hätten die Helden vertragen. Horathio liegt nur mehr herum und stöhnt. Merkt wie sich seine Beine kalt anfühlen und Blut über seine Augen rinnt. Durch den Blutschleier sieht er den Geier triumphierend auf sich zukommen. Bevor der Geier aber der Wache befehlen kann Horatio die Kehle durchzuschneiden, springt Cusimo, immer noch als Löwe, heran. Die Wache stellt sich zwischen ihm und den Geier. Rondrigo schickt Shoy-Rina zu Boden. Der Geier blendet Rondrigo mit einem Blitz Dich find!. Der Söldner streckt Eldariel nieder, aber zum Glück ist in Cusimos Schlepptau auch Timor der sich sogleich um die Wache kümmert.

Der blinde Rondrigo versucht auf gut Glück auf den Geier loszugehen, aber ohne Augenlicht ist es unmöglich ihn zu treffen, und der Geier pariert mit seinem Stab alles weg was durchkommen würde.
Cusimo kann nicht eingreifen denn der Wächter ist zäh. Cusimo muss schwere Schläge einstecken, kann sich aber seinerseits verbeißen. Er ist aber beschäftigt und kann Rondrigo nicht helfen. Timor ringt den Söldner nieder der Eldariel umgehauen hat, aber das dauert so lange das auch er nicht in den Kampf zwischen Rondrigo und dem Geier eingreifen kann.
Horathio und Eldariel (beide nur mehr einen Lebenspunkt) liegen mit großen Schmerzen und mehreren Wunden am Boden und können auch nicht helfen. Für Rondrigo wird es eng (9 LP).
Der Geier ist unverletzt. Einer fehlt in dieser Aufzählung. Richtig, Monsanto! Im letzten Moment stürmt er herbei und rammt dem Geier zweimal sein Florett in den Rücken. Der BLITZ hört auf. Gegen beide kann der Magier nicht bestehen. Rondrigo lässt es sich nicht nehmen den Geier persönlich zu töten. Timor tötet Rhodeon di Savertin Shoy-Rina. (Hoffentlich musste ich diesen Namen nun zum letzten Mal schreiben).

Mantikor ist TOT!
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 5 Monate 2 Wochen her #13500

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Bilder meiner Spieler und Schnappschüsse von mir zu obigen Beitrag:

Die Helden kämpfen die Kerkerwachen nieder

Angriff auf den Festsaal

Festsaal aus anderem Winkel

Monsanto im Duell mit dem Herzog auf der Klippe

Timor und Löwe Cusimo gegen Pokallos den Trinksüchtigen

Der Geier erledigt Horathio
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 5 Monate 1 Woche her #13511

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Die Helden haben nicht viel Zeit sich zu sammeln. Überall in der Burg ist es laut und es tut sich was. Timor zündet noch einige Vorhänge an, während Cusimo die letzten Balsam aus seinem Stab zaubert. So richtig gut geht es niemanden mehr, aber es reicht das sich alle fortbewegen können. Die Helden streifen sich die Wappenröcke der Burgwachen über und versuchen zum Tor zu gelangen. Cusimo verrät die Gruppe aber unfreiwillig, zum Glück besteht die Patrouille welche aufmerksam wird nur aus zwei Wachen und einem Wachhund.
Der Kampf ist kurz, aber Rondrigo erleidet wieder einen schweren Treffer. Mittlerweile kämpft er mit dem magischen Degen von Shoy-Rina.
Beim Tor sind alle Wachen und Hunde Tot. Überrascht von dem Angriff von innen. Die Lameabesatzung ist hier schon gewesen.
Weiter zum Hafen.
Beim nächsten Tor sind alle Wachen bis auf einen ganz jungen Rekruten abgezogen. Anscheinend tut sich was in der Stadt. Die Helden sehen auch schon mehrere Feuer. Die Lameabesatzung sorgt für ordentlich Wirbel.
Die Helden rennen die Serpentinen der Stadt hinunter, aber Horathio, Monsanto und Timor können nicht mehr. Sie sind fertig. Der Plan, der Lameabesatzung bei dem Überfall auf das Lagerhaus mit den Güldenlandutensilien zu helfen, wird aufgegeben.
Cusimo zerfrisst die Neugier, was die "Güldenlandutensilien" sind?
Die Helden schnappen sich das nächst beste Ruderboot im Hafen um zur Lamea zu fahren.
Timor, Monsanto und Horathio liegen nur mehr im Boot, ihre Ausdauer und Konstitution ist am Ende. Also rudern Cusimo und Eldariel, während Rondrigo den "Ausguck" macht. Man merkt gleich das Eldariel und Cusimo nicht die erste Wahl wären wenn es um das lenken eines Bootes geht. Gleich beim Steg rammen sie ein anderes, dort vertäutes, Boot. Alle werden ordentlich durchgeschüttelt, aber zu Glück geht keiner über Bord.
Überall in der Stadt Alarm. Die Bewohner versuchen die Feuer zu löschen. Rondrigo sieht bei der Lamea wie ein Ruderboot anlegt und in Schlepptau genommen wird. Ein Signalfeuerwerk bei einem Turm in der Hafeneinfahrt. Auf dem Schiff der Al'Anfaner wird jetzt auch gekämpft. Al'Anfaner gegen Al'Anfaner? Wahrscheinlich die Lamea Al'Anfaner unter Coragan Kugres von denen Prinz Haridyon berichtete.
Mühsam erreicht das Ruderboot der Helden die Lamea. Siberius Bramstetter meint das war gerade noch rechtzeitig. Die Helden gehen an Bord, die Lamea läuft aus.
Nun sollte das Einsatzkommando ihre Arbeit erledigt haben und die Hafenkette blockiert und die Geschütze ausgeschaltet.
Auf dem hohen Turm bei der Hafeneinfahrt erscheinen Gestalten. Es ist die Einsatztruppe der Lamea. Als das Schiff den Hafen verlässt, baut sich von der Halbelfe Kysira ein regenbogen auf der bis an Deck reicht. Die Leute rennen vom Turm auf das Schiff, wo auch sie erschöpft zusammenbrechen.
Rubec von Chetoba hält die Lamea hart am Wind und gewinnt schnell fahrt.
Ausruhen.
Besprechung mit Prinz Haridyon. Die Lamea hat anscheinend aus dem Güldenland neben drei kisten endurium, selbstleuchtendem Illuminium und glasklarem Optrilith auch das Wissen über Ea'Myr mitgebracht. Ea'Myr ist eine mystische Kraft der Alten, welche in der Lage ist selbst die Splitter der Dämonenkrone zu zerstören. Es wird lange diskutiert.
Alarm! Eine Seeblockade. Kriegsschiffe der herzöglichen Flotte Teremon sind auf Abfangkurs gegangen. Die können das von Teremon ja noch gar nicht wissen, oder?
Prinz Haridyon bleibt ruhig und hält weiter auf eines der schwerfälligen und schwer bewaffneten Kriegsschiffe zu. Flaggensignale, Rufe. Ganz hinten auf der Lames stehen die Halbelfe Kysira, Rubec von Chetoba am Steuerrad und Cusimo der mit seinen letzten ASP einen Gardianum auf das Heck machen sollte. Der Prinz gibt das Zeichen und Kysira bläßt einen Aeolitus in das Segel. Das Schiff der Helden wird an den überraschten Zyklopäern vorbei getrieben. Rubec macht ein Manöver um geschickt auszuweichen. Das Achtersegel wird gesetzt und in den Wind gehangen. Bis das schwerfällige Kriegsschiff gewendet hat ist die Lamea außer Reichweite der Geschütze.

Wohin jetzt?
Kuslik ist für Timor zu gefährlich, Belhanka politisch zu instabil als das man die Lamea dort landen lassen wollte. Die Mitte, Efferdas, wird angesteuert. Und was dann?

(Die Klappertürme haben in diesen Zeiten viel zu tun)

Timor, als Kurier des Kaisers, kann Haridyon überreden erst einmal in Efferdas zu bleiben bis er den Kaiser informiert hat und Kunde schickt. Die Helden hören sich in Efferdas um. Anscheinend steht die Entscheidungsschlacht kurz bevor. Aldare selbst ist zur moralischen Unterstützung der Truppen auf dem Schlachtfeld bei Pertakis.
Die Helden und Timor wollen schnell dorthin. Einige Möglichkeiten werden geprüft. Über Arivor ist es zu gefährlich, vielleicht wird man dort noch wegen Mordes an Saladan gesucht.
Zu nahe an Kuslik will man aber auch nicht vorbei. Die Helden überfallen in der Nacht einen Fuhrhof und stehlen fünf Pferde. Mit diesen geht es nach Norden die Küstenstraße hinauf.
Die Helden müssen irgendwie über den Yaquir. Die Fähre bei Schelf scheint gefährlich. Vielleicht wird man erkannt. Die Brücke von Pertakis ist sicher gut bewacht und die Brücke von Vinsalt zu weit weg.
Je weiter die Helden nach Norden kommen um so mehr Gerüchte erfahren sie.
Der Kaiser selbst ist bei der Schlacht? Wer ist das schon wieder? Und hat Ralman ihn eingesetzt um Timors verschwinden zu vertuschen? Oder ist es ein Mantikorverschwörer? Ein Quitslinga des Namenlosen?........
Der "Kaiser" hat Coramar ya Strozza angeworben. Die Aldaraner haben eine Kriegslist benutzt um Ralman in den Rücken zu fallen. Die List wurde im letzten Moment bemerkt. Ralmans bethana Kampfmagier haben mit einem Zauber die Brücke von Pertakis zerstört um das übersetzen eines Teils von Aldares Heer zu verhindern. Den Helden ist nicht ganz klar wie die Fronten verlaufen.
Der Kaiser weilt im Spiegelschloss zu Contris! Er feiert ein Fest nach dem anderen, frisst als hätte er nie zu vor so erlesen Sachen gegessen, greift jeder Zofe unter den Rock und hat sich sein Ebenbild aus Schokolade erschaffen lassen.
Je näher die Helden auf der Straße südlich des Yaquir Contris kommen um so wilder werden die Gerüchte. Mittlerweile wurde der Plan aufgegeben einen Semaphorenturm zu überfallen. Dort wären Nachrichten gesammelt die in letzter Zeit verschickt wurden. Damit könnte man sich eventuell Übersicht über Truppenbewegungen und dergleichen verschaffen und gleich neue Pferde besorgen. Man wollte eine Nachricht nach Vinsalt schicken um Ravendoza nach Pertakis zu beordern falls man Hilfe braucht. All das ist aufgegeben worden. In einer Nacht und Nebel Aktion, verwandelt sich Timor in einen Delphin und zieht die anderen durch den Yaquir ans Nordufer. Während die Helden trocknen, sieht sich Monsanto mal in Contris um.
Seine Informationen: Die Schlacht ist seit etwa einem Tag nördlich von Pertakis im Gange. Alle Anführer sind dort. Heißt, der Kaiser ist allein im Spiegelschloss. Seine Leibwache beträgt etwa 200 Horasgardisten die aber zum großen Teil in Contris herumhuren, betrunken sind oder sich anderweitig im Heerlager in Contris beschäftigen. Contris platzt wegen den vielen Trossleuten aus allen Nähten.
Der Kaiser hat drei seiner Höflinge ohne Prozess wegen Hochverrat hinrichten lassen.
Für Rondrigo ist klar, er will Signor Lysadion di Contris helfen. Zum Glück ist seine Frau und sein Kind nicht mehr hier. Trotzdem, der falsche Timor muss sterben. Dann soll der echte Timor wieder seinen Platz einnehmen und für Frieden sorgen.
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 4 Monate 4 Wochen her #13523

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Wenn ich mal früher gewusst hätte was es für coole Miniaturen für Horasreich gibt......:woohoo:
Sind aber auch sehr cool bemalt!


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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 4 Monate 3 Wochen her #13532

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Die Helden dringen in das Spiegelschloss ein. Es ist nach Mitternacht als die Helden bei Regen, Blitz und Donner die Mauer nahe den Stallungen überklettern. Im Schloss scheint Ruhe eingekehrt, nur im großen Spiegelsaal im Obergeschoss brennt Licht.
Die Helden sind zum Glück Ortskundig, Der Schlossherr ist Rondrigos Schwiegeropa, und die Helden waren schon oft hier. Sie schleichen zur Küche und Eldariel kann behände das Schloss knacken. Im dunklen Gang bei den Vorratskammern stolpert Cusimo über am Boden liegende Gegenstände. Zum Glück ist in dem Moment ein lautes Donnergrollen zu hören das mehr Lärm als Cusimo macht. Phex (oder Rondra?) ist mit ihnen.
Über die Gesindetreppe geht es ins Obergeschoss und nachdem Monsanto die Lage inspiziert hat schleichen die Helden nach draußen auf den Balkon. Vorsichtig geht es weiter zum Zwischensaal. Eldariel braucht ewig um das Schloss zu öffnen. Ein gutes Schloss, aber letztendlich gelingt es doch. Monsanto späht ein Fenster weiter in den großen Saal. Dort ist nur eine Person anwesend die herumgeht. Den Helden kommt das alles seltsam vor.
Auch in der Feierhalle ist niemand! Schnell weiter ehe doch jemand auf die Helden aufmerksam wird.
Im nächsten Raum, dem Shafirsaal, die Überraschung. Die Helden sehen einen leeren Sockel. Dahinter ein Spiegel und gegenüber ein prächtiges Gemälde von Shafir dem Prächtigen und seinem Hort. Aber Moment, haben die Helden das nicht schon mal gesehen? Natürlich Rondrigo und Cusimo fällt es wie Schuppen aus den Haaren, in Naumstein! Das war doch das Bild des Seemond. Aber war auf dem Sockel nicht eine Maske? Stimmt, aber die ist weg und der Hort hat sich nur gespiegelt, und nur die untere Hälfte war zu sehen. Wollte der Quitslinga in Naumstein diese Maske haben? Und was wollte er damit? Die Helden werden es vielleicht nie erfahren, oder schon sehr bald.
Sie wenden sich wieder dem eigentlichen Ziel ihres hier seins zu, dem falschen Kaiser.
Der nächste Raum ist leer, aber in der großen Halle sehen sie den falschen Kaiser. Er ist ganz allein und wendet den Helden den Rücken zu. Horathio schleicht sich zum Treppenabgang um gleich den Fluchtweg zu blockieren. Im Anschlag eine Balestrina.
Die anderen betreten den Saal. Der "Kaiser" dreht sich um und bemerkt die Eindringlinge. Er ist sichtlich Überrascht! Er hatte gedacht Timor würde getötet werden. So ist ihm klar er wird als Hochstapler überführt und bestraft, so lässt er sich auch von Rondrigos Überredungs- und Übertölpelungsversuchen nicht täuschen. Nandurion meint er ist jetzt Kaiser und die Helden sollen sich vor ihm niederwerfen. Aber die Helden haben ganz andere Gegner bezwungen, und er ist allein. Allein gegen sechs. Aber die Helden sollten sich täuschen. Blitzschnell zückt Nandurion eine silberne Spiegelmaske unter dem Gewand hervor. DIE Maske! Er setzt sie auf und meint "Jetzt bin ich Allmächtig". Gleichzeitig lösen sich Doppelgänger aus Nandurion bis insgesamt zehn Abbilder im Raum stehen, welche sich wiederum in Allen Wandflächen widerspiegeln. Horathio schießt auf einen Nandurion aber der Bolzen geht hindurch. Der Kampf beginnt bei dem die Helden nicht so recht wissen was sie tun sollen. Die Helden versuchen sogar durch Illusionen hindurch zu laufen, aber das ist gefährlich, denn beinahe wären Rondrigo und Monsanto gegen die Wand gelaufen weil ja auch dort alles spiegelt. Nandurion "beschwört" einen Spiegel, den Rondrigo aber nicht sofort als solchen erkennt. Er kämpft dagegen und der Spiegel zerfällt nach einem Treffer in hunderte kleine Splitter.
Timor versucht es mit Blindkampf, aber da alle anderen auch laut sind, hat das wenig Sinn. Am Ende trifft er noch einen eigenen.
Eldariel betet einen Sternenstaub, aber der dauert lange. Cusimo schießt einen schwachen, fünffachen Ignifaxius auf fünf verschiedene Leute. Der echte Nandurion ist auch dabei, aber die Spiegelmaske wirft den Schaden zurück.

(Die Helden staunen nicht schlecht als plötzlich der zehnfache Nandurion vor ihnen steht)

Rondrigo gelingt mit Glück ein Treffer gegen den echten Nandurion. Cusimo hat die Idee mit einem Seil durch alle Illusionen durchzulaufen, beim echten wird es hängen bleiben. Der Plan gelingt halb, denn als Cusimo auf den echten trifft, und ihn mit dem Seil umlaufen will, stolpert er über Seil und seine Robe und geht zu Boden. Rondrigo der das andere Seilende festhält reagiert aber sofort und kann den echten Nandurion ein weiteres Mal verletzen. Jetzt scheint er in der Enge zu sein. Die Wandspiegel bersten und Glassplitter fliegen durch den ganzen Raum. Alle Helden werden schwer verletzt, am schlimmsten trifft es Monsanto der von einem sehr großen Teil getroffen wird. Über ihm vibriert drohend der Kronleuchter.
Nandurion ist schwer verletzt und jetzt hängt Rondrigo an ihm dran und lässt nicht mehr locker. Auch Horathio und Timor kommen zu Hilfe. Nandurion geht zu Boden und Rondrigo versetzt ihm den Todesstoß. Cusimo reißt ihm die Maske herunter. Diese ist sehr heiß und Nandurians Gesicht verbrannt. Die Haut wirft Blasen und er bekommt kaum Luft. Seine letzten Worte waren versöhnlich und das er das alles nicht wollte, aber die Maske wollte Krieg und Chaos.
Wachen erscheinen! Das bersten der Spiegel ist nicht unbemerkt geblieben. Der echte Timor nimmt seinen Platz ein und weißt die Wachen darauf hin das ein Doppelgänger Attentäter in das Schloss eingedrungen sei. Aber seine persönliche Leibwache hat ihn gestellt. Der Leichnahm soll ohne Aufsehen im Yaquir entsorgt werden.
Die Helden hoffen das nach dem Vorfall auch die Mantikor Berater auftauchen werden, nun aber zum echten Timor kommen.
Cusimo widersteht dem Drang die Maske aufzusetzen. Er macht einen Analys und ist überrascht von der Macht!
Ruhephase.

Morgens 10. Rondra 1030 n. BF. Spiegelschloss Contris
Die Helden nehmen ein Frühstück ein, als Timor hereingestürmt kommt. Ein Bote vom Schlachtfeld war soeben hier um den Kaiser über die Geschehnisse zu informieren.
Anscheinend hat der falsche Kaiser unter Einfluss der Maske den Tod Aldares befohlen. Coramar ya Strozza soll es selbst vollenden und der Angriff auf Aldares Hügel hat vor etwas mehr als einer halben Stunde begonnen.
Sofort werden frische Pferde herbeibefohlen. Die Wachen mitzunehmen wurde nur aufhalten. Cusimo sitzt bei Eldariel hinten am Pferd auf. In vollem Galopp geht es die via Yaquiria hinunter. Die Helden haben keine Zeit für die malerische Kulisse am Yaquir entlang der Bosparanienalleen. Timor will sich erst Ralman zu erkennen geben, damit ihn nicht Aldaranische Scharfschützen vom Pferd holen, und ihm befehlen die Kämpfe einzustellen.
Nach kurzer Frage nach dem Schlachtfeld jagen die Helden durch Pertakis der Straße nach Norden folgend.
Die Helden treffen auf dem Schlachtfeld ein und sehen das ganze Ausmaß des Krieges. Etwa 7000 Kämpfer auf jeder Seite machen die Senke zu einem unübersichtlichen Gemetzel. Was klar zu erkennen ist, ist das der Feldherrenhügel Aldares bereits erstürmt wurde und rund um Aldare schwer gekämpft wird. Der Hühne ya Strozza ist klar zu erkennen und sein Gegner ist Geron von Tikalen der noch zwischen ihm und Aldare steht. Aldare hält ihren Sohn fest, den Kopf gegen die Brust gedrückt. "Rettet Aldare" schreit Timor und prescht los in Richtung Ralmans Feldherrenhügel.
Horathio reagiert als erstes und während die anderen noch überlegen wo es lang geht, reitet Horathio mitten in die Schlacht. Ein Umreiten würde zu lange dauern und selbst in den Wäldern am Rand würde man auf Widerstand stoßen.
Die Helden werden aber natürlich sofort als "Timoristen" erkannt welche sich auch zu Aldares Feldherrenhügel durchschlagen wollen. Sie stoßen bald auf Widerstand. Eine Einheit Reiter wird von allen gekonnt umritten, aber dann wird Eldariels Pferd von einem Armbrustbolzen getroffen. Es bäumt sich auf und Eldariel und Cusimo werden abgeworfen.
Während Horathio schon ein gutes Stück weiter ist und auch Rondrigo weiter reitet. bleibt Monsanto stehen um zu helfen und vielleicht einen aufsteigen zu lassen.
Horathio sieht vor sich Leute die versuchen ihn mit Piken aufzuhalten, aber er springt mit seinem Pferd gekonnt über den nicht fertigen Menschenwall. zielstrebig hält er auf den Hügel zu. ya Strozza hat sein Anwesen zerstört und ein Strizzi begleicht immer seine Schulden (oder so). Rondrigo hat weniger Glück, denn der Pikenwall steht als er ankommt und das gleiche versucht wie Horathio. Sein Pferd wird von den Piken regelrecht aufgespießt beim Versuch sie zu überspringen. An der höchsten Stelle aber stößt sich Rondrigo mit aller Macht seiner Körperbeherrschung aus dem Sattel und springt hinter die Leute. Sein Pferd hat eine große Lücke in den Wall gerissen und für Unordnung gesorgt.
Rondrigo ist schnell auf den Beinen und sprintet mit Höchstgeschwindigkeit hinter Horathio her.
Monsanto, Cusimo und Eldariel werden von Fußkämpfern bedrängt. Kurz bevor sie heran sind reitet Monsanto weg. Das kostet nur Zeit, er will hinter Horathio und Rondrigo her.
Eldariel beruhigt das verletzte Pferd versucht es gar zu heilen, aber Cusimo wirkt einen Heilspruch. Valetudo Lebenskraft! Dann springen die beiden gerade noch rechtzeitig auf dass Pferd und entgehen einem Kampf.

Horathio hat inzwischen vom Pferd aus Coramar ya Strozza angesprungen. Er hatte sich gerade Geron von Tikalen entledigt und wandte sich wieder Aldare zu.
Die beiden wälzten kurz am Boden, um sich dann zu erheben und ihre Waffen zu zücken.
Ein Duell zwischen den vielleicht Besten Kämpfern der Schlacht hätte sich mehr Aufmerksamkeit verdient.
Aber immerhin lief es vor den Augen Aldares und des sehr schwer verwundeten Geron von Tikalen ab.
Rondrigo erreichte den Feldherrnhügel. Alles war plötzlich wie in Zeitlupe für ihn. Ringsum die Kämpfe, der Zweikampf auf dem Hügel, die Schlacht Alles schien still zu stehen. Hat er diese Szene nicht schon gesehen? Alles war vertraut und bekannt. Ihm fiel nicht einmal auf wie er selbst scheinbar nebenbei auf die Wachen einredete welche den Hügel bewachten und hinter Horathio wieder den Verteidigungsring schlossen. Sie sollen ihn durchlassen, klang es fremd in seinen Ohren. Vor Jahren waren die Helden in ein Unheiligtum der Thargunithoth eingedrungen (Siehe Seite 5 in diesem Bericht, Die unsichtbaren Herrscher) und dort auf einen seltsamen Spiegel gestoßen. Dieser hat Rondrigo für einen Pakt Horathios Leben angeboten und genau diese Szene gezeigt. Rondrigo hat abgelehnt!

Der Kriegshammer Coramar ya Strozzas saust hernieder und zertrümmert Horathios Kopf. Als Horathio Tot auf dem Boden aufschlägt ist Rondrigo wieder im hier. Alle Geräusche dringen auf ihn ein als er die Wachen beiseite stößt und den Hügel hinauf eilt. Coramar dreht sich verletzt zu Aldare um. "Jetzt wirst Du sterben elende Drachenmetze"!
Rondrigo springt mit einem "Für Horathio" heran und treibt Coramar seinen Degen tief in die Seite. "Noch einer, wie viele denn noch?" Coramar wankt, aber er fällt nicht. Ein Duell entbrennt zwischen diesen beiden, und Rondrigo weiß, auf lange Sicht hat er hier keine Chance denn er kann nur ausweichen und den Kriegshammer nicht parieren.

Monsanto springt über den Pikenwall. Die Leute haben mit Rondrigos totem Pferd zu kämpfen das auch einige der Piken abgebrochen hat. Wie der Wind ist er beim Feldherrnhügel, und redet auf die Wachen am Fuß ein, aber die sind nur mehr ein kurzes Hindernis, nachdem sie sehen das Alle aus dieser Richtung Aldares Feinde angreifen.

Cusimo ist kurz am überlegen ob er überhaupt noch einmal auf Eldariels Pferd steigen soll. Ist er nicht wirklich schon zu alt für wilde Verfolgungen? Vielleicht sollte er sich den Fußkämpfern ergeben. Nein! Einer für Alle und Alle für einen! Er wirkt einen Armatrutz, mehr gibt seine Kraft nicht mehr her, auch der Spruchspeicher am Stab ist leer. Die letzten Wochen waren anstrengend. Aber Eldariel ist wahnsinnig, sie will über den Speerwall springen, ohne Armatrutz niemals, und das wird nie gut gehen. Ein wenig mehr vertrauen in Eldariels Reitkünste könnte aber schon sein, schließlich hat sie das Rennen um Thalionmels Rock gewonnen! Die Beiden reiten auf den Speerwall zu und überqueren diesen gekonnt.

(Coramar ya Strozza ist einer der Besten Kämpfer Aventuriens und hat auch den Helden eine Menge Respekt abgerungen)

Erde spritzt davon als sich Coramars Hammer tief in die Erde bohrt, genau dort wo eben noch Rondrigo gestanden hat. Das war knapp. Beide haben Schweißperlen auf der Stirn.
Nochmal geht das nicht gut.
Monsanto greift ein und zu zweit bedrängen sie den Strozza, der mit Gegenhalten antwortet.
Der Kampf ist spannend und als Cusimo und Eldariel endlich den Hügel erreichen kann Rondrigo mit gezieltem Stich die Deckung Coramars durchdringen und ihm den finalen Stoß zufügen. Der Hetzhund, Coramar ya Strozza, ist Tot!
Khadan der von Aldare gehalten wird brabbelt wirres Zeug, sieht aus wie unter Drogen, anscheinend ist diese Schlacht zu viel für den Jungen.
Cusimo von Garlischgötz befiehlt den Generalangriff als Rache für den Angriff auf den Feldherrnhügel Aldares. Nein, nein, nein, die Helden wollen das die Kämpfe abgebrochen werden, aber das Schlachtfeld ist unübersichtlich und auch die Timoristen ziehen sich nicht zurück.

Dann kommt ER! Majestätisch zieht der Kaiserdrache Shafir, der Gemahl Aldares seine Bahn über dem Schlachtfeld. Ohne Rücksicht auf Verluste landet er mit einem "Es reicht" mitten auf dem Schlachtfeld zwischen den beiden Streitparteien. Der Krieg ist zu Ende!
Shafir kommt auf den Hügel wo Aldare sitzt. Die Helden würdigt er keines Blickes. Er scheint sehr zornig, was man aus seinen Augen ablesen kann. Aldare versucht ihn zu beruhigen. Shafir berührt Khadan mit der Klaue auf der Stirn, fast zärtlich und der Junge erwacht aus seinem Fiebertraum und sieht Shafir mit unergründlichen Augen an.
Die Helden blicken über eine Ebene mit 1000 Toten darunter viele Adelige!

11. Rondra 1030 n BF Schloss Myrendie
Timor und Aldare treffen zusammen. Timor weiß das Aldare und auch andere Anwesende seinen Geschichten nicht glauben werden. Zu sehr hat er in den vergangenen Jahren an seinem "Ruf" gearbeitet. Deshalb lässt er Leute berichten denen auch Aldare vertraut - Die Helden!
Die Helden haben auch mit Aldare eine Aufregende Vergangenheit als sie mit ihr von Neetha zu Shafir gezogen sind und dort gegen de untoten Wurm von Chabbabbien gekämpft haben. Und gegen Domna Saya und ihre Schergen.
Die Helden erzählen von Timors Rolle, einem Testament, Jaltek Verrat, Mantikor, Nandurions Doppelspiel,..............
Ich kam, sah und spielte!
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 4 Monate 3 Wochen her #13533

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Wir ehren einen Toten!




Kurzes Glück schwamm mit den Wolkenmassen, wollt’ es halten, musst’ es schwimmen lassen.
Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Praios’ Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Horathio di Strizzi ya Perainidal, Der Löwe von Neetha
28.Rahja 977 - 10. Rondra 1030

Gefallen im Heldenhaften Zweikampf bei der Rettung von Königin Aldare Firdayon.
Treuer Weggefährte über Jahre, der stehts im Dienste des Reiches und dessen Sicherheit unterwegs war.
Wir hoffen das er nun wandelt in Rondras Garten, und herabblickt auf diejenigen, welche sein Werk fortführen.
Und noch in 1000 Jahren werden die Schreiber, Barden und Historiker zu berichten wissen:
Er war dabei, bei der 2. Schlacht um Pertakis!
Ich kam, sah und spielte!
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 4 Monate 1 Woche her #13543

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Die nächsten Wochen ziehen sich in Verhandlungen der Politiker hin. Die Helden sind in Arivor wo dann der Frieden verkündet wird. Timor lädt die Helden zur Jagd. Das ist aber nur ein Vorwand. Er ist gut drauf, unbeschwert und fröhlich. Als ein Pfad den Weg der Helden kreuzt, der rechterhand in den Nebel führt, verabschiedet er sich plötzlich. Er bedankt sich bedeutungsschwer, lacht und sagt er habe noch einen Mond zu enttarnen. Dann reitet er in den Nebel der ihn sogleich verschluckt. Eldariel tut es ihm gleich. Sie bedankt sich ebenfalls bei den anderen für die jahrelange Freundschaft und reitet Timor hinterher.
Die beiden werden nie wieder gesehen.
Die anderen reiten zurück nach Arivor.

In Vinsalt wird auf einem Platz in Alt-Bosparan, gegenüber dem Arivorer Hof eine Statue von Horathio di Strizzi ya Perainidal dem Löwen von Neetha enthüllt. Im Arivorer Hof ist fortan auch eine Tafel zu lesen das er hier verkehrte. Horathios Begräbnis im Vinsalter Borontempel ist unspektakulär, geht aber alle nahe.

Ralman bittet die Helden zu sich.
Cusimo verzichtet auf hohe Staatsämter, Orden oder sonst große Belohnungen. Das Compendium Drakomagia aus der firdayonschen Bibliothek nimmt er aber gerne geschenkt.
In weiterer Folge zieht er wieder nach Kuslik an die Akademie der Verformungen um dort seinen Lebensabend zu verbringen.

Monsanto erhält Schloss d'Alentino nahe Vinsalt nebst der umliegenden Weingärten.
Ein großzügiges Geschenk, das Monsanto das Ansehen in seiner Familie zurückbringt.
Schade das Horathio das nicht mehr erleben kann.

Rondrigo wird vor die Wahl gestellt Statthalter von Sibur oder Verwalter von Balirii zu werden. Er entscheidet sich für Balirii. Fortan bewohnt er als Vogt den Westflügel des Schlosses und erbt alle Titel, Einkünfte aus den Gütern und Ländereien des Hochverräters Deriago von Firdayon.
Fortan ist er Burggraf Rondrigo ya Caranda di Contris von Balirii!

Aldare wird Magisterin der Magister und ihr Sohn wird der neue Kaiser. Bis der alt genug ist wird Ralman Comto Protector des Reiches!

Die letzte Prüfung für das Reich ist ein Großangriff der Al'Anfanischen Flotte welche in der Seeschlacht von Phrygaios am 11. Peraine 1030 besiegt wird.

So nimmt das Leben im Horasreich wieder seinen gewohnten Gang und nachher wie vorher werden die UNSICHTBAREN HERRSCHER über Wohl und Wehe des Reiches entscheiden! Unsere Helden aber haben ihren Teil dazu beigetragen das am Ende aller Tage das Licht über die Dunkelheit triumphieren wird! Möge ihnen die wohlverdiente Ruhe gegönnt sein!

ENDE

(Die Helden widmen sich wieder den angenehmen Seiten des Horasreiches)
Ich kam, sah und spielte!
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 4 Monate 1 Woche her #13544

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Ich, der Meister, bedankt sich sehr herzlich bei den tollen Spielern, die diese Kampagne zu einem tollen und unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Die Charaktere waren toll ausgewählt und zusammen mit den guten Hintergrundgeschichten haben sie ein tolles Ganzes ergeben. Es hat mir viel Spaß gemacht die Abenteuer für Euch vorzubereiten, obwohl es nicht immer leicht war. Die Kampagne hatte viele Highlights und nur wenige Durchhänger. Es freut mich das ich Euch das Lebensgefühl und die Schauplätze aber auch die Personen des horasreiches näher bringen konnte. Beim obligatorischen "Abschlusstest" aus zwölf göttergefälligen Fragen haben Alle meine Erwartungen übertroffen. Tausend Dank für die schönen Stunden und die Emotionen.
Ich kam, sah und spielte!
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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 3 Monate 3 Wochen her #13555

Schloss Baliiri, 15. Travia 1030

An alle Bewohner und Bediensteten des Schlosses und der Grafschaft Balliiri!

Mit Stolz und Demut trete ich mein Amt als Provinzherr der Grafschaft Baliiri an.
Als treuer Gefolgsmann der Krone, des Comto-Protectors und seiner Horaskaiserlichen Majestät erlaube ich mir folgendes zu erlassen:

Im Zuge der Kampfhandlungen im Thronfolgekrieg gab es punktuelle Zerstörungen in der Grafschaft zu beklagen.
Fähige Handwerker sollen sich binnen einer Woche im Schloss melden um mit den Reparatur-Arbeiten betraut zu werden. Bezahlung nach Qualifikation.

Um die Verdienste der Familie di Strizzi im Kriege um die Krone zu würdigen, dürfen
ab dem Jahre 1031 in der ganzen Baronie ausschließlich Rebensäfte des Weingutes
d´Alentino-Strizzi ausgeschenkt werden.

Fortan soll jährlich am 10. Rondra, im großen Saal des Schlosses, ein Ball zu Ehren des Helden der Zweiten Schlacht von Pertakis, Horathio di Strizzi ya Perainidal, stattfinden.
Da es sich um einen Maskenball handelt, sind Elfen/Halbelfenkostüme gerne gesehen.

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Tempeln der Rondra und des Firun, sollen im Ort Baliiri je ein Schrein zu Ehren der Hesinde und des Phex errichtet werden. Zur Einweihung des Hesinde Schreins hoffen wir Magister Cusimo Ulfaran von Kuslik begrüßen zu dürfen.

gez.
Comto Rondrigo ya Caranda di Contris, Burggraf von Baliiri

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Horasreichkampagne Start 2016 MEISTERINFORMATIONEN 3 Monate 3 Wochen her #13556

Nachtrag von Eldariel Simona Gracia di Castellani ya Strozza:

An meine Gefährten:
Nach der Quest bedanke ich mich bei meinen Gefährten für das Vertrauen in mich und Phex.
Ich werde für euch und die, die Golgary gefolgt sind, zu Phex und für weitere Unterstützung beten.
Für Horatio di Strizzi, der an der 2. Schlacht zu Pertakis mutig und auf Phex‘ Vertrauen kämpfte,
werde ich einen Gedenktag am 10. Rondra einführen, an dem in jedem Phextempel an diese Schlacht und an die Gefährten erinnert werden soll.
Phex zum Gruß, wer weiß, wohin er mich führt, vielleicht trifft man sich irgendwo wieder!

Gez.
Vize al Mada Eldariel Simona Gracia di Castellani ya Strozza

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