Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA:

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 3 Monate her #14389

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Die Helden tauchen auf.
Hüfthoch stehen sie in einem Teich in einem Wald. Ein Empfangskomitee steht bereit mit dem die Helden jetzt so nicht gerechnet haben. Aufrechtgehende Tiere mit Gewandung haben sie erwartet und deren Sprecher gibt zu verstehen das sie ihnen zum Schloss seiner tosenden Nassigkeit folgen sollen. Was bleibt da auch übrig?
Auf dem Weg sehen die Helden eine mächtige weiße Wehrmauer die mit Leuten in silbernen Rüstungen bemannt ist. Sie haben die Silberne Wehr gefunden.
Aber der Weg führt davon weg in ein Schloss bei dem überall Wasser allgegenwärtig ist.
Die sprechenden Tiere halten die Helden für "Gesandte der waldigen Seen".
Auch der Herrscher hier, der Walsachkönig, ist der Annahme das die Helden eben jene Gesandten sind die als Ablöse für die Borstenfürstin und ihrer guten Rothaarigen sind.
Im folgenden Gespräch wird viel aneinander vorbei geredet und auch die Gruppe ist mehr als uneinig. Während Rowin beteuert man sei nur auf der Durchreise, will Gerwin das die Pauke hier versteckt wird, und Rowinja hat ohnehin nur Augen für die Levschije. Jucho meint das Spiel vorerst mitzuspielen, dann würde man sich freier bewegen können und würde Feindseligkeiten vermeiden. Der "Ungenannte" plant einen großen Angriff wie schon mehrmals. Diesmal wird aber die volle Wucht des Ungenannten die Wehr treffen, und diese wird nicht standhalten wenn die waldigen Seen nicht ihren Teil beitragen. Das Land selbst bereitet sich ebenfalls auf diesen Angriff vor. Wie schon mehrfach geschehen. Die Helden fügen Puzzleteile zusammen. Vor etwa 1000 Jahren haben die Goblins also gegen den Namenlosen gekämpft und die Theaterritter sind ihnen in den Rücken gefallen. Der Namenlose konnte so zeitweilig große Macht über das Bornland erhalten. Wahrscheinlich sind ob dieser Bedrohung auch die Schwerter des Nordens gerade jetzt aufgetaucht.

Am Abend wird es ein Bankett geben und Geschenke für die Gesandten.
Bis dahin erkunden die Helden die neue "Welt". Ortnax und Jucho bewachen die Pauke.
Rowinja gibt sich dem nächst besten Levschije hin. Davor trifft sie die einzige Menschenfrau die hier lebt, Lifja Rangnidsdottir, die Tochter der Thorwalkapitänin, die im Gegenzug für den Schutz der Biestinger von ihrer Mutter hierher getauscht worden war. Gerwin, Rowin und Miroslav besuchen die Wehrmauer, dort will aber keiner mit ihnen sprechen.
Nur ein Hamster am Fuß der Mauer erklärt das anscheinend die Seele der Ritter in den Rüstungen wohnt. Verantwortung, Plichtbewustsein, Disziplin und Kampfkraft stehen auf der Mauer während sich der heitere und übermütige Teil der Ritter in Biestinger manifestiert hat.
Die Helden beobachten Winzlinge auf Marienkäfern herumfliegen, Schneckenrennen, herumflitzende Klabauter, spaß treibende Kobolde, ....

Abend kurz vor dem Bankett, Alarmrufe! Die Mauer wird angegriffen und einige Gegner haben es irgendwie ins innere vor das Schloss geschafft.
Die Helden einen hinaus.

Trolle! Mächtige Kriegstrolle in Rüstungen mit riesigen Waffen.
Und sie werden angeführt von niemand geringerem als Mjesko Einhand!
Unterstützt von den Biestinger und dem König stürzen sich die Helden in den Kampf.
Vielleicht ist es aber auch nur eine Ablenkung um die Pauke zu stehlen, deshalb bleiben Ortnax und Jucho lieber in deren Nähe.
Die Trolle richten verheerenden Schaden an. Viele Biestinger kehren zurück ins Licht. Rowin tritt Mjesko im Zweikampf gegenüber, während die anderen versuchen mit Kampfkraft und Magie die Trolle zu beschäftigen.
Mjesko ist ein zäher Gegner, aber Rowin zäher. Mjesko trifft mit der Hakenhand und "Die Hand des Folterers" verursacht niederhöllische Schmerzen. Aber Rowin sagt weiter hohe Finten an, und irgendwann ist auch ein Mjesko Einhand besiegt und hat seinen Meister gefunden. Sein Körper verdorrt und Rowin schleppt ihn am eigenen Haken ins Schloss.
Dann der Schock. Der Walsachkönig fällt!

Eine kleine, schwarze Blütenfee hat ihm eine Purpurklinge ins Herz gestoßen. Dann wird sie unsichtbar. Die letzten Trolle fliehen. Es ist nichts mehr zu machen. Der König ist tot!
Die Flussfürsten scharen sich um den toten König. Was soll jetzt werden?
Einer der ihren wird seine Nachfolge antreten, und alles deutet auf Graf Nagrach hin.
Gerwin ist klar, das muss verhindert werden. Er meint zu Jucho man muss was tun.

Im Thronsaal, der schon deutlich dunkler und fahler wirkt, trauern und debattieren die Flussadeligen. Vor allem zwischen Graf Nagrach und Gräfin Lymen entwickelt sich ein Streitgespräch. Jucho will was sagen, aber da fällt sein Blick auf den toten Walsachkönig. Er beugt sich hinab und zieht ein Pergament aus der Kleidung des toten Königs. Er liest vor: Der König wünscht das seine Nachfolge mit einer Wahl bestimmt wird an der jeder teilnehmen darf. Das wollen die Flussfürsten respektieren. "Na gut", meint Graf Nagrach, "und wer soll gegen mich antreten?" Die Flussfürsten halten sich ängstlich zurück. "Das wäre dann ich", entgegnet Jucho spontan. Die Globule von Valsa Aha hat eine Königswahl!

Nur Miroslav erzählt später das er bemerkt hat wie Jucho vorher das Pergament selbst geschrieben hat und so getan als würde er es aus der Kleidung des Königs ziehen.

Die Adeligen ziehen sich zurück und Gräfin Lymen bereitet Jucho auf die Wahl vor. Rowin hat von Mjesko ordentlich einstecken müssen und wird von einer Hofdame versorgt. Ob der anschließende Beischlaf zur Behandlung gehörte ist ungewiss.

Alle sind Feuer und Flamme für Jucho Wahlhelfer zu spielen.
Baronin Brograch wird Graf Nagrach wählen und Junkerin Sempl hat bereits bekannt gegeben sich der Stimme enthalten zu wollen. Die Beiden zu überzeugen wird schwierig und will man sich als letzte Möglichkeit aufsparen.
Gerwin besucht Gräfin Brinna in ihrem Wunderschönen Garten. Dort trifft er einen Bekannten, den Kobold der auf dem Hausboot am weißen See wohnte. Während des Gesprächs mit der Gräfin schlägt wieder die Schwarzfee zu. Sie belegt die Lieblingspflanze der Gräfin mit namenloser Fäulnis und die Gräfin ist sehr betrübt darüber. Sie muss jetzt hier bleiben und sich um ihre Pflanze kümmern. Wahrscheinlich kann sie so gar nicht an der Abstimmung teilnehmen obwohl Gerwin ihre Sympathie für Jucho schon geweckt hatte. Gerwin kann die fliehende Fee sehen aber nicht stellen.

Rowinja ist bei Baron Hursachs Orgie zu Gast. Rowinja weiß nach viel Alkohol und Rauschkraut zwar am Morgen nicht mehr was in der Nacht geschehen ist, aber der Baron wird Jucho wählen. Na Bitte, Ziel erreicht.

Gerwin streut Gerüchte im Schloss um die Schwarzfee, die sehr neugierig ist, anzulocken und zu fangen. Ihre Störaktionen werden lästig. Aber die Fee kommt nicht. Wahrscheinlich muss sie auch einmal die Kräfte regenerieren, die sie tagsüber verbraucht hat.

Am nächsten Morgen ziehen die Helden wieder los.
Rowinja befragt den Haushofmeister, der sie schon am Teich abgeholt hat nach der Schwarzfee und wie man ihr beikommen könnte. Doch das Gespräch ist nicht sehr ergiebig.
Sie erfuhr immerhin das die Neugierige Blütenfee Bi'iel aus einem Feenreich hinter dem Regenbogen kommt und viele Feenwelten besuchte. Sie kam auch hierher und wollte in ihrer unstillbaren Neugier die vermeintlichen Gefahren der dunklen Hügel selbst sehen.
Dort wurde sie wahrscheinlich entdeckt und zu dem Wesen gemacht das sie jetzt ist. Eine Schergin des alten ohne Gesicht.
Rowin besucht Junkerin Aue, die hier als Schmiedin die Rüstungen und Waffen instand hält. Nach einem Gespräch mit dem Schwert Alwaseljo und der Junkerin wendet sich Rowin zum gehen. Plötzlich hört er hinter sich "Namenloses Vergessen". Er dreht sich schnell um und sieht die Schwarzfee hinter der Junkerin. Das Vergessen galt nicht ihm sondern ihr.
Die Fee macht sich unsichtbar und die Junkerin hält Rowin für einen Eindringling. Sie befiehlt ihren Schwertern den Angriff. Rowin sieht sich drei fliegenden Langschwertern gegenüber und tritt nach zwei aussichtslosen Kampfrunden den Rückzug an.
Die Junkerin hat er zuvor überzeugen können Jucho zu wählen, damit ist es jetzt wohl nichts.

Gerwin besucht wenig später die Junkerin Ele. Doch vor dem Eingang zu ihren Gemächern steht eine silberne Rüstung.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 3 Monate her #14390

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14393

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Gerwin sieht gerade noch die Schwarzfee im Sichtschlitz einer silbernen Rüstung verschwinden. Danach hebt diese ihren Zweihänder und geht auf Gerwin los.
Ein harter Kampf entbrennt. Gerwin ruft die Gefährten herbei welche nach kurzer Zeit erscheinen. Die Blütenfeen, Kobolde, Klabauter, Winzlinge, Vilay und Levschije die den Kampf beobachten sind unschlüssig auf welcher Seite man denn nun eingreifen soll, denn die Rüstung ist ja auch einer der ihren. Gerwin muss zwei Treffer einstecken. Ortnax kommt zu Hilfe und klopft die Fee aus der Rüstung. Rowinja will sie mit einem Tuch einfangen, aber Rowin zerteilt die Fee mit seinem Zweihänder.
Danach kehrt Ruhe ein, jetzt sollten die Störaktionen aufhören.
Die Wahl des Flusskönigs wird nach diesem Zwischenfall nochmals um einen Tag verschoben.
Gerwin und Rowin gehen mal schlafen, die Beiden sind schwer angeschlagen.
Ortnax und Miroslav gehen zu Junkerin Ele, um sie zu überreden für Jucho zu stimmen, aber sie erwirken leider genau das Gegenteil.
Nachtruhe. Rowinja sucht sich einen Levschije Liebhaber.

Am nächsten Tag werden die Fronten der Wähler noch mal geklärt. Es sieht nicht so schlecht aus für Jucho. Am Abend ist es dann soweit und tatsächlich gewinnt Jucho die Wahl mit 4:3 Stimmen bei einer Stimmenthaltung.
Jucho ernennt die Helden zu Rittern des Walsach. Die Helden bekommen Geschenke. Eine silberne Rüstung will dann aber doch keiner.
Kriegsrat, der Helden mit Jucho. Jucho hat plötzlich das Wissen des Walsachkönigs.
In den Walbergen gibt es eine verlassene Festung der Götter, welche jetzt von den Anhängern Graqualos genutzt wird. Dort gibt es ein Tor der Trolle durch das die Armee des Namenlosen das Eherne Schwert überqueren kann.
Es werden viele Szenarien durchgespielt, aber es gibt fast nur eine Lösung:
Die Helden müssen dorthin und mit der Goblinpauke im Tor Trommeln um es zum Einsturz zu bringen. Jucho kann hier nicht mehr weg, und er kann auch die Rüstungen nicht mitschicken. Alle sind dabei Ihr Leben für das Bornland in die Waagschale zu werfen. (Fast alle).
Man macht sich Reisefertig und auf den Weg.
Rowinja führt, die anderen bewegen die Pauke durch das Gelände.

Man quält sich, jagt, klettert, widersteht dem Höhenkoller, staunt, aber man kommt voran.
Rowinja sieht in einem Talkessel voraus einen Wolf. Naja zumindest sieht dieses 5 Schritt große Ungetüm so aus. Lange wird diskutiert, und dann ein anderer Weg genommen.

Über eine schneebedeckte Ebene geht es weiter. Ein Hippogriff entdeckt die Helden, zeigt aber kein weiteres Interesse an ihnen.
Die Helden sind Tage unterwegs. Hier irgendwo muss es sein. Es kann doch nicht mehr weit sein.
Der Weg den Rowinja eingeschlagen hat führt direkt in die Höhle eines Höhlendrachen.
Die Helden zeigen Mut und der Drache sich gesprächig.
Gerwin kommt eine Idee. Vielleicht ist es der Einsiedler den Jucho erwähnte?
Ja er ist es und er schuldet Jucho noch einen Gefallen. Der Höhlendrache führt die Helden durch Höhlen unter dem Berg durch. Die Helden sparen Zeit und sind fast am Ziel.
Ein Drachenreiter!
Er kommt von Nordwesten und fliegt über die Helden hinweg. Meilen vor den Helden geht er in einem Talkessel runter. Hinterher, und aus sicherer Entfernung beobachten die Helden wie der Drache in einem vier Schritt Hohem Portal in den Felsen verschwindet.
Jetzt ist guter Rat teuer.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14395

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14402

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Die Helden beobachten den Eingang und warten bis es dunkel ist.

(Was wird die Helden erwarten?)
Etwa eine Stunde nachdem die Praiosscheibe untergegangen ist schleichen Rowin und Rowinja zum Tor.
Schatten huschen hinter dem Tor in einem Licht umher. Wachen, welche man schon am Nachmittag gesehen hatte, sind immer noch da.
Aber die Wache wird abgelenkt von einem anderen Bewohner der Burg und Rowin und Rowinja können sich vorbei schleichen. Ein Quartier, Wachräume mit Schießscharten. Die Beiden belauschen Mitglieder des Korsmalbund die sich über eine Gefangene unterhalten. Haben sie gar die Adelsmarschallin erwischt? Sie sehen drei der Drachenreiter an einer großen Tafel sitzen. Anscheinend ist gerade eine Zeremonie zu Ehren von Graqualos zu Ende. Mehrere Personen nähern sich Rowin und Rowinja. Die beiden treten den Rückzug an.

Wieder bei den anderen wird diskutiert. Man will es eine Stunde später noch einmal versuchen und die Torwache überwältigen. Danach will man ihn befragen. Über die Art der Befragung haben Gerwin und die anderen sehr unterschiedliche Auffassungen. Aber zuerst muss man einmal einen haben.
Rowin und Rowinja schleichen wieder los. Aber diesmal sind es zwei Wachen die sie beobachten. Gegen zwei, das ist schon ein großes Risiko.
Während Rowinja beobachtet und belauscht das fünf Drachen und ein geflügelter, schwarzer Löwe hier sind, winkt Rowin Miroslav heran.
Gerwin begleitet ihn und Ortnax passt auf die Trommel auf.
Miroslav kann sich leicht an die unaufmerksamen Wachen, die nie und nimmer mit einem Angriff rechnen, heranschleichen und einen SOMNIGRAVIS auf die beiden wirken. Sie sinken zusammen und schlafen friedlich. Gerwin und Miroslav warten bei den beiden. Rowin und Rowinja wagen sich nun tiefer in die Gewölbe des Korsmalsbundes vor.
Noch mehr Quartiere. Eine Fechthalle. In einer weiteren Halle der schwarze Löwe. Rowinja hält den Atem an. Er ist nur aus Stein. Ist er doch? Die Rubinaugen funkeln die beiden an. In einem Nebenraum finden sie lose Blätter mit einer Ritualbeschreibung. Rowinja lässt sie in ihrer Tasche verschwinden. Das soll sich Miroslav ansehen. Daneben eine Bibliothek.
Weiter. Werkstätten, und hinter der Fechthalle eine verriegelte Tür. Das sieht interessant aus, vielleicht wird hier die Gefangenen festgehalten von der die Rede war.
Aber genau da kommt jemand. Rowin und Rowinja ziehen sich in den Eingangsbereich zurück wo Gerwin und Miroslav warten. Die Wachen schlafen immer noch. Rowin berichtet. Er will Teile verschweigen, aber Rowinja plaudert alles aus. Gerwin will daraufhin die Gefangene retten. Und anscheinend gibt es nur einen Gang durch den sich Drachen bewegen können. Dann eben ohne Verhör auf gut Glück. Ortnax wird geholt. Wir schlagen los!

Rowin und Ortnax tragen die Goblinpauke. Gerwin geht mit Schwert und Schild voran. Rowinja hat auch eine Hand an die Pauke gelegt, schließlich will sie auch helfen.
Als die Helden bei der Tür mit der vermeintlichen Gefangenen vorbei kommen öffnet Rowinja die Tür, beschützt von Rowin der seinen Zweihänder festhält und auf alles vorbereitet ist.
Aber was hinter der Tür ist, darauf war er nicht vorbereitet.
LEUDARA!
Unmöglich die Helden sind skeptisch. Miroslav macht sogar einen ODEM.
Die Haut verbrannt, das Gesicht entstellt, aber die Stimme ist unverkennbar. Und sie kennt Details die auch nur die echte Leudara kennen kann.
Sie erzählt. Aber es ist nicht viel Zeit, denn einige Korsmaljünger versammeln sich in der Kapelle. Was immer die vorhaben. Weiter mit Leudara.
Im Nebenzimmer war anscheinend auch Olko Knaack, aber er ist jetzt weg. Er ist einer von ihnen. Leudara will ihn für sein verhalten unter Notmark strafen, aber er ist nicht mehr hier. Miroslav findet sein Tagebuch aber um es zu lesen ist keine Zeit.

Die Helden betreten eine riesige Höhle. 100 mal 100 Schritt mit 13 Höhlen. Fünf Drachen lungern in Höhleneingängen herum. Die Helden sind nicht sicher ob sie angehängt sind. Es liegen auf alle Fälle Ketten und Sättel und Zaumzeug herum.
Die Helden wollen es lieber nicht so genau wissen. Miroslav wirkt einen SILENTIUM und die Helden gehen die sechs Schritt breite Treppe mit den hohen Stufen hinunter.
Unten verschwinden sie im breitesten der Gänge die hier wegführen. Von dort haben sie vor dem Silentium auch Geräusche gehört. Und tatsächlich sehen sie zwischen großen Felsen Trolle umherwandern. Und weit weg in der Höhle ist auch das Portal ins Riesland zu erkennen!
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14403

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14407

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Das große finale von Die silberne Wehr steht bevor.
Vorab schon mal ein paar Bilder was die Helden am Trolltor erwartet:




Ich kam, sah und spielte!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14411

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Der Gang zwischen Drachenhöhle und der nächsten Höhle ist scheinbar endlos lang. 6 Schritt breit und 8 Schritt hoch. Da würden die Drachen auch durchpassen. Hoffentlich hat Jucho die Helden nicht getäuscht und der Wasserschlauch mit dem Notausgang funktioniert wirklich. Wenn man bei einer einstürzenden Höhle hier zurück müsste, wäre das sehr gefährlich.
Gerwin und Leudara gehen voran. Ortnax und Rowin tragen die Trommel. Rowinja und Miroslav gehen dahinter. Rowin schaut beim gehen auf die "verbrannte" Leudara. In ihrem Nacken sieht er wieder einmal das Mal mit der Neunfingrigen Kralle. Und Kors Samen hat sie auch getrunken, kann man ihr wirklich umfassend vertrauen?

Die nächste Höhle wird erreicht. Leises Gemurmel und Klopfen ist zu hören. Überall hängen Stalaktiten von der 20 Schritt hohen Decke, Stalakmiten versperren die Sicht und der Unebene Boden tut ein übriges.
Den Helden fallen kleine Steintürme auf die hier errichtet worden sind. Überall hat jemand kleine Steine übereinander geschichtet. Aber keiner der Spieler kennt sich mit Trollischer Raumbilderschrift aus. Dazwischen stehen immer wieder Schalen mit Pflanzen und Flüssigkeiten. Miroslav hat darüber gelesen. Wahrscheinlich sind das die rituellen Gegenstände die das Öffnen des Tores erfordern, und die Landschaften des Bornlandes Repräsentieren. Auf den Steintürmen liegen die Zweige des Ahorns von Firunen, der vor einigen Jahren über Nacht an einem alten Kultplatz bei Firunen spross. Von der Marschallseiche in Baldrom, an der die Adelsmarschälle traditionell Planketten mit ihren Namen anbringen und der auch den Goblins Heilig ist. Wurzeln der Blutulme von Wjassuula, wo einst die Kunga Suula herrschte und von den Theaterrittern besiegt wurde.
Wurzeln aus dem Korsforst wo Kor persönlich erschien und den Theaterrittern einen blutigen Sieg gegen die Goblins brachte. Zweige eines "Uralten", einem der sagenumwobenen Baumriesen des Bornwaldes, umwickelt mit dem Barthaar des Riesen Milzenis. In Mulden befindet sich Wasser aus den Quellen der Bornischen Flüsse, den Bornauen, dem Neer (Der Strudel vor Neersand), sowie einigen großen Seen wie dem Saldersee, dem Klammwasser,... und Schlamm aus den Rotaugensümpfen, der großen Mosse und dem Totenmoor. Roter Schiefer aus der roten Sichel, Kupfererz aus den Drachensteinen, Kalkgestein der Widderberge, Granitbrocken aus den Nordwalser Höhen und Vulkangestein aus Notmark.
Die meisten dieser Orte haben die Helden erst vor kurzem selbst besucht.
Überall stehen Phiolen mit eingetrocknetem oder frischem Blut.
Aber allzu viel Zeit haben die Helden nicht. Denn obwohl sie vorsichtig sind werden sie von zwei Wachen entdeckt welche zwischen dem unübersichtlichen Säulengewirr nicht zu sehen waren. Sie geben Alarm und für die Helden beginnt wieder einmal ein Kampf auf Leben und Tod und gegen die Zeit. Ortnax überlegt kurz ob man nicht gleich hier "Trommeln" könnte. Gerwin will die Goblinpauke lieber in guter Position dazu sehen. Lange Diskussionen sind kaum möglich, denn die Angreifer fallen schon über Leudara her.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14417

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Monate her #14423

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:
Folgende Benutzer bedankten sich: Christoph

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 1 Monat her #14438

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:
Folgende Benutzer bedankten sich: Christoph

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 1 Monat her #14444

Tja das mit dem Gemälde war wohl nicht sehr diplomatisch ;-)
...allerdings von beiden seiten - aber ja, Alderich wäre wohl eine sehr interessante Option - das könnte interessante Entwicklungen mit sich bringen. Ortnax würd das aber natürlich nie sagen...
Heb in einem Dungeon niemals eine Ente auf!
Das gilt auch fuer Gummienten!
BESONDERS für Gummienten ;-)

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 1 Monat her #14454

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Kampf am Trolltor

Leudara sieht sich zwei Gegnern gegenüber. Das ermöglicht den anderen sich rasch entlang der rechten Wand Richtung Tor zu bewegen. Weiter hinten sieht man den Troll mit dem seltsamen Flammenkopf. Die Helden unbeeindruckt weiter aufs Ziel zu. Gerwin beschäftigt einen weiteren Troll der sich ihnen in den Weg stellt. Aber wirklich nur beschäftigt. Rowinja versucht ihm zu helfen, und schneidet mit ihrem Borndorn in den Unterschenkel des Trolls. Viel scheint das dem nicht auszumachen, aber die anderen können weiter laufen. Ortnax und Rowin tragen die Trommel, Miroslav läuft hinterher.
Immer mehr Wachen bemerken das etwas vor sich geht und laufen in Richtung der Helden.
Rowin und Ortnax laufen mit Schwung und der Trommel eine der Wachen nieder. Jetzt sind alle in Kämpfe verstrickt. Ortnax schafft es die Trommel im Torbogen zu platzieren. Durch das Tor sieht man weit entfernt eine Armee auf dem Marsch.
Seltsame Kreaturen, so wie die Trolle die schon in der Halle sind. Miroslav kann zwei Wachen mit einem Horriphobus vertreiben. Zwei weitere kann er blenden, aber dann trifft ihn der Hieb des Troll "Anführers". Miroslav geht wie vom Blitz getroffen zu Boden.
Ortnax beginnt zu trommeln. Knoten um Knoten löst sich. Rowinja ist auf der Flucht vor den Wachen und versucht zum "gefallenen" Miroslav zu kommen, der von Rowin geschützt wird. Aber gegen die Macht des Trolls ist auch er ohne Chance. Ein einziger Hieb reicht um den hünenhaften Recken zu fällen. Gerwin kämpft sich zu diesem Schauplatz vor und Leudara schließt auf. Ortnax geht das alles viel zu langsam, nach und nach findet er einen Rhythmus. seine Axt hat er fallen gelassen und trommelt mit beiden Händen wie ein Irrer.
Die Übermacht der Wachen ist erdrückend. Rowinja entleert den Wasserschlauch den sie von Jucho von Dallenthin bekommen haben. Eine seichte Pfütze entsteht auf dem Boden. Ob das klappt? Gerwin nimmt den schreienden Rowin und wirft ihn in die Pfütze. Es klappt! Rowinja springt nach, Gerwin zieht Miroslav in die Pfütze. Ortnax ist seinem Ziel nahe, denn die Pflanzen in der Höhle beginnen rasend schnell zu wachsen. Sie dringen in die Ritzen des Felsen und sprengen große Teile ab. Felsbrocken regnen von oben herab. Einer trifft Leudara und ihre Gegner. Ortnax kann gerade noch ausweichen als ein Felsbrocken die Trommel trifft.

Dann geht alles sehr schnell. Die Höhle beginnt einzustürzen, und auch die darüber liegende Festung und die Drachenhöhle werden bald unter dem Berg begraben sein. Gerwin ruft Leudara zu sich. Sie wurde nicht in das Geheimnis des Fluchtweges eingeweiht. Ortnax schnappt sich noch seine Axt und das Trommelfell.
Dann sind alle in der Pfütze verschwunden.

Die Helden stehen bis zur Hüfte in einem kleinen Teich mitten auf einer schneebedeckten Wiese.
Es ist kalt und die Wiese reicht bis zum Horizont. Zuerst werden die Verletzten versorgt und man macht sich auf Richtung Norden, so es in der Globule überhaupt Himmelsrichtungen gibt. Nach 777 Schritten verlassen die Helden die Globule und sind mitten in den Walbergen.
Ortnax hat sich einige Kenntnisse in Wildnisleben angesammelt, und bringt die Gruppe einigermaßen gut durch die Berge. Der Rückweg in die Zivilisation dauert aus sicht der Helden ewig. Die Helden schlagen sich nach Nord- Nordwest, zum Hursach durchzuschlagen.
Danach geht es mit einem Floss den Fluss entlang.
In der Zeit werden auch Gespräche mit Leudara geführt. Sie versucht Rowin zu überreden sich ihr anzuschließen. Noch ohne Erfolg. Der Walsach ist erreicht, der sich wie ein silbernes Band durch die Landschaft schlängelt das nun von den Helden ganz anders Wahrgenommen wird.
Man trifft eine Abteilung des Widderordens. Gespräche was in der Abwesenheit der Helden passiert ist. Trescha wurde zurückerobert und der Korsmalbund endgültig besiegt.
Die Helden machen sich auf dem Fluss auf nach Rivilauken, von dort aus reist man "heim" , nach Kratochwlje.
Leudara verabschiedet sich in Brinbaum und reist nach Firunen um den dortigen Tempel zu übernehmen und KOR zu weihen.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 3 Wochen her #14468

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Eigentlich sollten ab hier die Helden Berichte schreiben.
Die waren leider nicht zu motivieren. Na, gibts halt von mir Kurzzusammenfassungen.
Das Abenteuer ist für den Spielelleiter echt umfangreich.

Die Helden am Heimweg, über Plötzingen.
Während die anderen in der "Axt" ihren Spaß haben und Ortnax und Rowinja sogar ein Wettzechen veranstalten, ist Gerwin bei "seiner" Rondrine im Rondratempel. Auch dort hat man Spaß, und auf Rondrines drängen werden die Beiden im nächsten Tsa vor den Traualtar treten.
Am nächsten Tag ist Kratochwlje erreicht, und es ist zum Glück alles gleich geblieben. Ifirnja wird besucht, der neue Tempel im Wald an der neuen Straße nach Neersand, ist schön geworden. Gerwins Vater hat eine fixe Idee. Er will nach Festum reisen um an der Adelsmarschallswahl teilzunehmen. Seine Stimme will er dem meistbietenden verkaufen, um etwas Geld für Kratochwlje zu bekommen. Eine Reise ist für den alten Mann mitten im Winter nicht einfach, aber nach mehreren Tagen Diskussionen ist Gerwin bereit seinen Vater zu begleiten. Drei Monate verbringen die Helden in Kratochwlje, mit einem kurzen Abstecher nach Neersand. Zeit für Miroslav sich mit dem blauen Buch zu beschäftigen. Was er auf den letzten Seiten herausgefunden hat will er aber niemandem verraten. Auch Olkos Tagebuch hat er nun endlich Zeit zum lesen.
Die Helden machen sich im Dorf nützlich. Ortnax hilft beim Schmied, Miroslav vermittelt Bildung, Rowinja vermittelt ihre Fähigkeiten und Rowin verkostet den Branntwein, und ist hinter den Mägden her.
Die Tage ziehen ins Land und bald ist es Zeit für den Aufbruch. Eine der Mägde wird mitgenommen um sich um den alten Bronnjaren zu kümmern.
Unterwegs bekommt man in Hinterbruch Reisegesellschaft von Thezmar Alatzer, der ebenfalls am Weg zur Adelsmarschallswahl ist.
Sein Favorit ist Joost von Salderkeim, während Gerwins Vater jeden wählen will außer den Grafen von Notmark.
Die Reise über Sonngrunden und Gardeln verläuft ruhig. Auch wenn in Gardeln ein Kind abgängig ist, aber es gibt wilde Tiere und im Winter kann es schon einmal passieren das jemand nicht aus dem Wald zurückkommt.
Die Helden erreichen am frühen Nachmittag des 1. Firun Festum.
Die Abfertigung am Tor ist nervig obwohl man den Grafen von Hinterbruch bei sich hat. Anscheinend wollen in diesen Tagen alle in die Stadt.
Das Markthotel wird angesteuert das dem Sohn Thezmars gehört. Hanning Alatzer begrüßt die Helden und lädt sie am Abend des 3. Firun zu einem Empfang im Markthotel ein. Dort werden auch die aussichtsreichen Kandidaten für die Wahl zusammen kommen.
Während Thezmar hier Unterkunft bekommt, ziehen die Helden weiter Richtung Hesindedorf. Gerwins Schwester Tineke hat dort mit ihrem Mann eine Schusterei. Per Brief wurde schon ausgemacht das der Vater und die Magd dort nächtigen können.
Gerwin und seine "Getreuen" ziehen in der "Elchschaufel" ein. Sie kennen die Norbardenkneipe aus früheren Festum Besuchen und haben dort einigermaßen gute Erfahrungen. Hinter der Elchschaufel, auf der so genannten Norbardenwiese, tummeln sich norbardische Kastenwagen. Und gerade kommen noch welche an.
Mehrere Sippen haben hier ihr Winterlager aufgeschlagen.
Nachdem es sich die Helden in der Elchschaufel bequem gemacht haben, Miroslav und Rowinja teilen sich ein Zimmer, Rowin, Ortnax und Gerwin eines, gehen sie zu den Norbarden.
Die Helden werden freundlich begrüßt. Man trifft alte Bekannte wieder. Alriksej, Fetanka und die Janntareffs, aber auch Ragaschoffs, Garkinnens und Trebritzkis. Auch Hexen sind unter den Anwesenden. Zelda von Ilmenstein oder Bisminka von Jasuula.
Fetanka erklärt das sie die "Gäste" eingeladen habe um über das Erwachen des Landes und die Rote Bulle zu diskutieren.
Die Helden verbringen einen schönen Abend bei den Norbarden.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 2 Wochen her #14473

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230

2. Firun
Die Helden unterwegs in Festum. Beim Schneider werden neue Festkleider gekauft für das bevorstehende Wahlbankett. Beim Waffenhändler neue Waffenscheiden beauftragt. Ortnax überlegt sogar eine Eisenwälder Armbrust zu kaufen. Ja, die Helden haben plötzlich Geld und es sitzt locker. Besuch im Haus der Adelsmarschallin, Gerwin holt seine Belohnung ab, und erzählt so viel wie nötig. Man will ja nicht für Verrückt gehalten werden. Die Goblinpauke ist zerstört.
Anschließend geht es in den Praiostempel wo die Helden auf die Wahrerin der Ordnung treffen. Auch sie kennen sie aus einem früheren Abenteuer und sie teilt den Helden mit das sie Angst vor Schwarzmagischen Umtrieben hat, weil derzeit viele Hexen in der Stadt wären.
Gerwin versucht zu beruhigen, muss aber eher Miroslavs ungeschickte Wortwahl vertuschen.
Auf Rat von Rowin isst man in der Schenke zum silbernen Krug.
Rowinja verabschiedet sich und sucht ihre Bekannte aus früheren Zeiten auf.
Die neu erworbenen Sachen werden wieder in die Elchschaufel gebracht und alle machen sich auf in die Halle des Quacksalbers. Miroslav war bei seinem letzten Besuch dort und schwärmt seit der Ankunft, dieses Etablissement wieder aufsuchen zu wollen. Vorher besucht er aber noch die Halle des Quecksilbers. Rowinja sucht Marja ter Munden, was ihr auch gelingt sie zu finden, und geht mit ihr zum Treffpunkt im Quacksalber. Ihre Kutsche wird gebraucht wenn man morgen zur Löwenburg möchte. In der Halle des Quecksilbers wird Miroslav zu Magister Alwin K. Wippflügler vorgelassen und übergibt das Tagebuch von Olko. Er teilt mit, das der ehemalige Schüler des Magisters wahrscheinlich den Tod in den Walbergen gefunden hat. Wippflügler ist aber an anderen Dingen interessiert und fragt Miroslav nach dem Blauen Buch aus. Außerdem soll er einen Gastvortrag an der Akademie halten, er hat schließlich mit seinem BLITZ gar einen Drachen geblendet. Miroslav versucht sich herauszureden. So ist es dann schon spät als Miroslav zurück zu den anderen in den Quacksalber kommt.
Es geht zurück in die Elchschaufel.

3.Firun
Mit der Kutsche geht es zur Löwenburg. Die Helden werden von Jucho von Widdernstoßblutfurten empfangen. Er erklärt welche Wirren die Wahl bereit hält und das er wahrscheinlich auch kandidieren müsse. Der Igelbrief sieht vor, das er als Verursacher des Schlamassels, anstelle des adeligen Goblins antreten soll.
Die Helden werden ihn aber ohnehin am Abend beim Bankett sehen.

Zurück in Festum werden Vorbereitungen für den Abend getroffen.
Gerwin möchte einer der ersten beim Bankett im Markthotel sein.
Auf dem Bankett ist alles was Rang und Namen hat vertreten. Die Helden fühlen sich teilweise unwohl. Dennoch suchen sie das Gespräch mit dem ein oder anderen. Ortnax lässt es sich nicht nehmen ein paar Worte mit Graf Alderich von Notmark zu wechseln, was sichtlich Rowin und Rowinja missfällt.
Nicht verborgen bleibt den Helden das Graf Linjan von Elenau anscheinend sehr nervös ist und immer wieder zum Eingang blickt.
Die Helden lassen sich von Jucho vorstellen und sprechen ihn darauf an. Er erwartet seine Base Janne von Büschelskoje. Diese sollte längst hier sein, und er hofft das ihr nichts passiert ist. Gerwin bietet an sie zu suchen, und lässt sich auch nach mehrfachen Beschwichtigungen nicht davon abbringen. Miroslav ist es zu kalt, er zieht den Disput mit Wippflügler am Kamin mit einen guten Weinchen vor.
Gerwin, Rowin, Rowinja und Ortnax machen sich auf den Weg. Diese Feier war ihnen ohnehin zu steif. Es ist bitterkalt, wahrscheinlich ist sie erfroren. Der Beschreibung nach ist sie eher in Bettlerkreisen zu finden. In den näheren Gassen finden die Helden nichts. Aber Rowin und Rowinja wissen wo man jemand finden kann der was weiß.
In einem Bettlerunterstand finden die Helden heraus das "die adlige Janne" im Gerberviertel haust. Am Stadttor lässt man die Helden passieren. Ein goblinischer Nachtwächter weißt den Helden den Weg zum Unterschlupf.
Der ist aber leer, nur einige Blutflecken verheißen nichts Gutes.
Die Helden sind nicht so geübt im Spuren lesen, also wird der Nachtwächter geholt und mit dessen Hilfe gelangen die Helden in den Hinterhof der Gerberei Jakuuskas Söhne.
Während Gerwin die Hausbesitzer informiert, fischt Rowin mit einer Stange Jannes Leiche aus einem Laugenzuber. Der Anblick ist nicht schön. Rowinja ist aber anatomisch bewandert und kann erklären das nur ein Stich sie getötet hat, die vielen anderen Schnitte nur oberflächlich sind. Aus dem Rücken wurde gar ein größeres Stück Haut entfernt. Wollte man da eine Tätowierung unschädlich machen? Wurde sie gefoltert? Gerwin beschwört alte Dämonen herauf: "Da baut jemand eine Trommel".
Die Gerber beteuern ihre Unschuld und geraten sogar untereinander in Streit.
Rowin und Rowinja eilen zurück um Linjan von Elenau zu informieren. Mit diesem, Miroslav und zwei Stadtgardisten kehren sie schnell zurück. In der Zwischenzeit hat sich eine Traube an Menschen und Goblins um die Gerberei gebildet. Gerwin versucht zu beruhigen, die Verantwortliche für das Viertel, Mantka Riiba, ist nicht erreichbar.
Linjan befiehlt die Leiche für weitere Untersuchungen in den Turm der Garde zu bringen.
Er bedankt sich bei den Helden und zieht sich dann zurück.
Die Helden schauen noch kurz beim Bankett vorbei um Gerwins Vater zu holen, dann fahren alle zurück ins Quartier.

4. Firun
Miroslav wird unsanft geweckt, die anderen wissen das er einen Brummschädel hat.
Das Frühstück ist etwas später. Plötzlich Fanfaren, Trommeln und Schellenlärm. Was ist denn jetzt wieder los. Als sich die Helden dem Tumult nähern, sehen sie das es sich um Leudara von Firunen handelt. Sie zeigt ihr neues Wappen und zieht mit ihren neuen Anhänger aus etwa 20 Leuten durch die Stadt. Jeder soll wissen das die "Erleuchteten des Blutes" in der Stadt sind.
Die Helden lassen sie gewähren und folgen dem Zug bis zum Wenschenz-Ismain-Park.
Dort beginnen die Leute ein Lager aufzuschlagen. Gerwin redet mit Leudara. Sie ist gekommen um den Tempel in Firunen offiziell für KOR zu fordern, und ihre Weihegegenstände der Rondrakirche zurückzugeben. Gerwin verhält sich neutral. Er will ihr nicht helfen, stellt sich aber nicht gegen sie. Leudara fordert Rowin auf sich ihr anzuschließen. Der lehnt ab. Er unterhält sich mit Malwinja Praenakis, die wieder einmal bei einer der Parteien aufgeschlagen ist. Diesmal ist es ihr ernst, nachdem Rowin alle ihre anderen Auftraggeber getötet hat. Die Helden wenden sich vom Lager ab.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 6 Tage her #14483

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230

(Eine Menge Handout Portraits)
Die Garde marschiert auf beim Lager von Leudara.
Aber nur um zu beobachten. Etwas gegen die "Belagerung" des Parks sagen trauen sie sich nicht.
Die Helden unterwegs zum Waffenhändler. Die bestellten Waffenscheiden sind fertig.
Leichter Schneefall setzt ein.
Gerüchte gehen um das es am Hafen Zusammenstöße mit Goblins gab.
Die Goblins werden angefeindet weil sie im Verdacht stehen die Menschenfrau ermordet zu haben.
Die Helden gehen zurück in die Elchschaufel und wollen nicht in der Kälte bei Schneefall umherwandern.
Nur Ortnax begibt sich zur Stadtbühne und trifft dort Reijkaard Stellmacher. Der ist beschäftigt mit Vorbereitungen für die Aufführung des roten Chores. Ortnax nötigt ihn dennoch in ein Gespräch. Es geht um Bochspfeifen, und ob nicht auch einmal ein Zwergenchor interessant wäre.
Danach geht auch er in die Elchschaufel zurück.

Die anderen haben es sich einstweilen in der warmen Gaststube bequem gemacht.
Ortnax bestellt auch einmal einen Humpen Bier.
Plötzlich öffnet sich die Tür zur Gaststube und ein Mann erzählt den Helden das eine vermummte Gestalt draußen auf sie wartet. Warum kommt der nicht rein? Ortnax und Rowin sehen mal nach. Bei der Gestalt handelt es sich um Prähnwart, einen Goblin des roten Chores, den die Helden bereits aus der Vorgeschichte zum weißen See kennen.
Er überbringt eine Einladung von Mantka Riiba, der Goblinschamanin der Festumer Goblins.
Dann verabschiedet er sich eilig. Er will nicht erkannt werden um sich vor Anfeindungen zu schützen.
Die Helden beraten und kommen zu Schluss das sie die Einladung annehmen werden.
Wegen der Spannungen im Hafenviertel wollen die Helden nicht ohne Waffen und Ausrüstung losziehen. Die Helden haben schon einmal für Mantka Riiba "gearbeitet", als es vor Jahren darum ging Morde an Goblins aufzuklären.
Während sie zusammenpacken und im Schankraum noch darauf warten das Miroslav vom Zimmer herunter kommt, öffnet sich erneut die Tür zum Schankraum.
Zwei Gardisten der Stadtgarde betreten ihn und überbringen Nachricht das Hauptmann Timpski die Helden sehen will. Bei dem wird es ja wohl auch um die Morde gehen. Die Helden überlegen kurz ob sie sich teilen, entscheiden dann aber Timpski einen Korb zu geben und die Schamanin zu besuchen. Danach werden sie Timpski kontaktieren. Die Wachen ziehen ab.
Die Helden erreichen ohne Probleme das Gerberviertel und das Haus der Schamanin.
Innen geht es hoch her. Schweine laufen durch den Raum, ein dutzend Frauen sind beim Kochen, nähen und tratschen. Mantka Riiba klettert auf einen Haufen Decken die auf dem Tisch liegen und bittet die Helden rundherum auf niedrigen Hockern platz zu nehmen.
Eine etwas ungewohnte Perspektive, und es wird Kräutertee und in Salz eingelegte Äpfel serviert.
Die Mantka Riiba will tatsächlich das die Helden die Morde aufklären. Helfen kann sie ihnen aber nicht weiter. Der Gardist Juuksend wird sie im Gerberviertel begleiten. Als Dolmetsch und als Beglaubigung das die Helden für die Schamanin arbeiten.
Die Bezahlung ist für jeden eine lebende Sau. Die Helden willigen ein. Schließlich ist man sehr für die Völkerverständigung. Vor allem der Pazifist Miroslav weiß das man damit wieder für Frieden sorgen könnte. Nur Rowinja hat Bedenken. Den Goblins kann man nicht trauen.

Die Helden fragen ein wenig in der Nachbarschaft des Mordopfers herum. Aber leider ohne Erfolg. Auch die Gerberwerkstatt von Sakuuskas Söhnen wird noch einmal aufgesucht. Interessantes zum Fall ist nicht zu finden, aber die Goblins verehren hier Peraine. Das erstaunt alle.
Bevor es in die Stadt zurück geht besuchen die Helden noch den Firuntempel.
Die goblinische Priesterin Fiir-Uunla ist beim Mordfall auch keine Hilfe. Hier wird auch der goblinische Jagdgott Orvai Kurim verehrt.

Am Stadttor werden die Klingen der Helden kontrolliert, ob Blut daran klebt.
Weibel Maatsen empfängt die Helden in seiner Schreibstube . Zur Leiche gibt es keine neuen Erkenntnisse. Sie wurde mittlerweile zum Borontempel gebracht.
Ein herbeigerufener Heiler hat dasselbe bestätigt was auch Rowinja schon festgestellt hat.
Die Helden brauchen sich aber keine Sorgen machen, die Stadtgarde hat alles im Griff.

Es ist schon Abend als die Helden zur Kaserne kommen um Timpski zu sprechen.
Der Mord ist zwar tragisch, aber interessiert Timpski nur am Rande.
Er weiß das die Helden gut mit Leudara können und will sie anheuern sie auszuhorchen.
Er hat gehört das sie ein Attentat auf den Sennenmeister der Rondrakirche plant.
Alles Humbug, die Helden lehnen ab.
Während Gerwin nach seinem Vater sieht, wo alles in Ordnung ist, besuchen die anderen schnurstracks Leudara und berichten ihr das Timpski sie überwachen lassen will.
Sie hat keine Angst. Sie möchte Morgen im Tempel Schwert und Waffenrock zurückgeben und dann den Korschrein am Hafen weihen. Na wenn es irgendwie geht wollen die Helden da dabei sein.
Die Garde verlangt einen Batzen pro Tag wo Leudaras Leute hier lagern.
Zurück in die Elchschaufel.

5. Firun 1040 n.BF
Beim ausgedehnten Frühstück wird viel Diskutiert.
Von der Kaserne marschiert eine größere Abteilung Stadtgarde Richtung Zentrum vorbei.
Was da wohl wieder los ist? Die Helden ziehen sich fertig an und hinterher.
Die Garde geht zum Haus des Adelsmarschalles wo auch schon eine Menschentraube wartet.
Die Helden erkundigen sich. Heute beginnt die dreitägige Adelsversammlung mit Verhandlungen und Rechtssprechung.
Mäßig Interessant. Interessanter ist ein Gerücht das die Runde macht.
Im Gerberviertel ist Heute schon wieder ein Mensch ermordet worden.
Gefunden wurde die Leiche wieder im Laugenfass der Gerberei Sakuuskas.
Die Helden machen sich auf den Weg.
Beim Korschrein ist noch nichts los. Also beschließen die Helden ins Gerberviertel zu schauen.
Am Hafen begegnen sie der Hafendirne Ludmilla. Die Bekannte von Rowinja weiß schon mehr. Oder besser der vorbeikommende Marek. Der Tote ist ein Maraskaner.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 1 Jahr 17 Stunden her #14488

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230

Die Helden machen sich auf ins Gerberviertel
Am Stadttor bestätig sich einmal mehr die Unfähigkeit der Garde.
Mord im Gerberviertel? Das ist Sache der Mantka Riiba.

Weiter über Diebeswerder zum Tatort.
Bei der Gerberei von Jakuuskas Söhnen hat sich eine Menschentraube versammelt.
Es wird auf Goblinisch wild diskutiert. Na da haben die Helden gerade noch gefehlt.
Die "neue" Leiche wurde in einen angrenzenden Stall gelegt. Rowinja sieht sie sich sofort an.
Ein Maraskaner, nur mit einer gelben Hose bekleidet, Schnitte und kleinere Häutungsstellen. Todesursache ist aber von mehreren Waffen fest zu stellen.
Wertsachen hat er keine.
Für Juuksend, den Goblingardisten, ist klar, das war Die Geist. Der Geist einer Mörderin der im Häuterturm nicht weit von hier haust. Er ist auch ganz stolz darauf das er das herausgefunden hat. Die Geschichte vom Häuterturm wird zum Besten gegeben.
Die Helden sind eher ungläubig was den Geist und den Mord angeht, aber wenn man schon mal da ist will man es sich auch mal ansehen.
Als man die Brücke zum Viertel überquert wo der Turm steht, kommen gleich einige Anwohner näher. Sie betteln, und bieten sich als Helfer an. Aber die Helden wollen zum Häuterturm und da geht niemand hin. Sie erfahren die Geschichte des Häuterturms aus anderer Sicht. Wer auch immer der Geist ist, Mensch oder Goblin, die Helden fürchten sich nicht.
Kurz darauf stehen die Helden vor besagtem Turm inmitten von Brandruinen der ehemaligen Gerberei.
Nachdem es äußerlich keine Auffälligkeiten gibt wollen sich die Helden innen umsehen. Rowin fällt mit der Tür ins Haus, denn diese gibt unter seinem kräftigen drücken nach und fällt aus den Angeln.
Im Erdgeschoß liegen nur die Trümmer der Treppe zum Obergeschoß. Eine Treppe ins Untergeschoß ist komplett zugeschüttet.
Rowin macht die Räuberleiterund Gerwin sieht sich mal oben um. Auch die oberen Geschosse sind leer, nur ganz oben sitzt ein großer, schwarzer Rabe auf der Umrandung der Turmplattform.
Unten wird einstweilen das Erdgeschoß genau unter die Lupe genommen, aber außer Schriftzeichen am Türrahmen, die niemand lesen kann, ist nicht zu finden. Es geht um einen Geist, und die Helden haben zwar einen Magier, aber auf eine magische Untersuchung wird verzichtet.

Zurück zum Stadttor.
Die Goblins haben inzwischen die Leiche zu den Gardisten gebracht, und einer der Wachen kann den Toten als einen Stadtbekannten Falschspieler identifizieren, Rafikjian Gelbhose.
Die Gardisten übernehmen den Weitertransport zum Borontempel.
Die Goblins ziehen sich zurück und die Helden wollen eigentlich in Diebeswerder Informationen einholen. Da werden sie aber auf einen Tumult auf der anderen Seite des Tores Aufmerksam. Die Helden sehen nach was da los ist und sehen wie sich vor der Hafenmeisterei Leudaras Leute und die Hafenwache prügeln.
Die Helden halten sich da mal zurück. Der Lotsenmeister, der bisher für die Spenden des Korschreins zuständig war, weigert sich die Spenden den Korgeweihten zu übergeben. Nach verlorener "Schlacht" rückt er sie dann aber doch heraus. Leudara wird ab sofort täglich eine Andacht hier abhalten und die Spenden holen. Danach segnet sie den Altar, mit ihrem Blut und großem Gerede.
Rowin spendet einen Dukaten.
Nach kurzem Dialog ziehen alle Beteiligten wieder ihrer Wege.

Die Helden suchen nach illegalen Spelunken in Diebeswerder.
Sie haben Glück und bekommen die richtigen Informationen, die sie zu einem Etablissement im Keller eines unscheinbaren Hauses führt. Der Besitzer scheint betrunken, die Bediensteten faul und die zu stark geschminkten Dirnen riechen nach Meskinnes.
Immerhin erfahren die Helden hier das Rafikjian hier damit geprahlt hat im Hinterzimmer der Taverne zum Quacksalber einen Schlaukopf ausgenommen zu haben. Vielleicht hat sich der an ihm gerächt.

Rowinja hat Kontakte im Riff.
Die Helden besuchen das Riff der verdorrenden Kehlen. Rowinja geht mal allein hinein, und findet aber nichts spannendes heraus.
Die anderen folgen nach einiger Zeit, trinken was und gehen sofort wieder. Sie fallen hier zu viel auf. Rowinja geht auch, aber als sie sich der Ausgangstür nähert hält sie plötzlich wer am Arm fest. Wie ein Schraubstock umfasst die Pranke das Handgelenk und Rowinja blickt in die Augen eines ehemaligen Mitstreiters, der schielende Björn. Ein Überbleibsel von Rowinjas alter Bande die beim letzten Coup zerschlagen wurde. Björn ist nach wie vor der Meinung das Rowinja am scheitern Schuld ist, und zerrt sie zum Hinterausgang. Da hier so etwas anscheinend zum guten Ton gehört mischt sich auch keiner ein. Bei der Tür versucht sich Rowinja zu wehren. Sie überlegt auch den Griff zu Dolch. Björn ist richtig Böse, und ein Stich würde ihn wahrscheinlich noch mehr in Rage bringen. Da erhält Rowinja doch unerwartet Hilfe von einem Unbekannten, der Björn in ein Handgemenge verwickelt. Björn muss los lassen, und der ebenso große, bullige Kerl befördert Björn vor die Tür.
Björn weiß nun das Rowinja in der Stadt ist und wird sie finden!
Der Retter ist Baerow, Rowins Bruder, mit dem die Helden schon öfter zu tun hatten. Er begleitet Rowinja zu den anderen, bleibt aber dann noch hier.
Die Helden verlassen die Füllengasse. Nebel ist aufgezogen und an einem der Tore werden sie vor dem Schellenkind gewarnt. Eine mit dem Nebel kommende Alpgestalt, welche ein zweimal im Jahr dafür Verantwortlich sein soll das jemand verschwindet oder stirbt.

Es geht weiter mit der Kneipentour. Im Quacksalber sind leider keine "Schlauköpfe" anwesend, und auch der Wirt kann keine weiterführenden Informationen liefern.

Die Helden wollen die Nacht im Verschlag von Janne Büschelskoje im Gerberviertel verbringen. Vielleicht sieht man was. Rowinja hat darauf keine Lust. Anstatt sich in dem Verschlag den Arsch abzufrieren, geht sie lieber wieder ins Riff, und dann mit Baerow in die Elchschaufel, wo sie in der waren Stube mehr Spaß hat.
In der Nacht passiert aber nichts.

6. Firun
Miroslav begibt sich ins Hesindedorf.
Die Helden wollen Arkos finden, den Rafikjian angeblich ausgenommen hat.
Gegen Mittag wird er erfolglos in die Elchschaufel zurückkehren.

Gerwin, Rowin und Ortnax besuchen den Borontempel. Hier erfahren sie wenigstens das die erste Leiche mindestens einen Tag länger Tod war als zum Fundzeitpunkt.

Danach versuchen sie einige Informationen aus dem Maraskanerviertel zu bekommen.
Und wo fängt man an? Ganz oben natürlich. Sie gehen zum Tetrarchen Mulziber von Jergan.
Etwas überrascht sind die Helden aber schon, denn anscheinend werden sie erwartet. Der Zeitpunkt des Besuches kommt aber anscheinend Überraschend, denn die Helden müssen lange im schönen Salon warten. Dann lässt der Tetrarch bitten.

Rowinja ist allein in der Elchschaufel und hat keine Ahnung wohin die anderen gegangen sind. Baerow hat sich verabschiedet und nach langem Schlaf und ausgiebigen Frühstück betritt sie die Straße. Dort begegnet sie dem Zug von Leudara, auf dem Weg zum Rondratempel. Das könnte vielleicht interessant werden, und sie folgt dem Zug, wie viele andere Schaulustige auch.

Leudara nagelt ein Pergament an die Tür, und hält eine flammende Rede in der sie den Tempel von Firunen für Kor fordert.
Das Tor fliegt auf und der Sennenmeister der Rondrakirche, Gernot von Halsingen erscheint mit hochrotem Kopf. Gefolgt von gerüsteten Geweihten, eine davon ist Vanjescha nach'Rassandra.
Ein Disput zwischen Gernot und Leudara entspinnt sich, in dem Leudara versucht den Sennenmeister zu einem Duell zu provozieren.
Dieser erklärt aber Leudara für ehrlos und unwürdig mit irgendeinem Geweihten die Klinge zu kreuzen.
Leudara zieht mit ihrem Gefolge ab und verbrennt in einem Schmiedefeuer ihren Wappenrock.
Das Weiheschwert hat sie bereits am Vortag einer überrumpelten Geweihten zurück gegeben, als der Sennenmeister außer Haus war.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 11 Monate 3 Wochen her #14498

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230

Rowinja begleitet den Zug Leudaras noch ein wenig. Beim Lager am Wenschenz Ismain Park kommt es zu Zusammenstößen mit unzufriedenen Bronnjaren. Unter ihnen auch Graf Alderich von Notmark. Gegenstände werden geworfen und die Koranhänger können sich nur mit Mühe zurückhalten um hier nicht ein Blutbad anzurichten. Rowinja sieht auch die mutige Stadtgarde, welche vorsichtshalber nicht eingreift und sich im Schatten einer Seitengasse versteckt. Rowinja beobachtet lange. Die Meute traut sich aber nicht die Zelte des Korlagers in Brand zu stecken. Rowinja geht wieder in die Elchschaufel. Es beginnt zu schneien und Rowinja gönnt sich lieber erst einmal eine Mahlzeit.

Miroslav ist in der Akademie. Seine Fragen werfen eher weitere Neue auf. Viele Gelehrte hier hängen Freiheitlichen Idealen an. Das Konzil der Künste ist aber ansonsten ein Ort langwieriger Diskussionen. Es geht vielen gegen den Strich das alle gegen die Goblins hetzen.
Für die Magier gehören sie zu Festum. Niemand hier scheint sich für die Morde im Gerberviertel zu interessieren. Obwohl hier echte Smaragdnattern gehalten werden ist kaum norbardischer Einfluss zu spüren. Ein leichter Geruch von Rauschkraut hängt in der luft, aber dafür hat Miroslav keine Zeit, er ist schließlich als "Ermittler" hier. Und seine Schulden kann er auch gleich abarbeiten. Für morgen wird sein Vortrag "Das blaue Buch - Fluch oder Segen" vereinbart.

Gerwin, Ortnax und Rowin sitzen unterdessen beim Tetrachen Mulziber Frumold von Jergan.
Er hat die maraskanische Meisterschmiedin Sulasajida an seiner Seite und den Helden werden seltsam bedruckte Stoffe gezeigt. Die Gewänder aus den Stoffen sollen Geschenke sein, und die Helden können frei wählen. Rowin ist genervt. Dreimal fragt er Gerwin "Was machen wir hier?" aber Gerwin und Ortnax sind fasziniert von der Gastfreundlichkeit und ignorieren ihn.
Wieder kommt die Frage was für ein Kleidungsstück aus welchem Stoff er haben möchte. Genervt antwortet Rowin "Ein Nachthemd aus dem da". Gut, was wollen die Helden wirklich da? Für den Mord scheint sich der Herrscher des Maraskanerviertels nicht zu interessieren. Schließlich wird Rafikjian ohnehin wiedergeboren. Auch das ständige Bruderschwester, Preiset die Schönheit und maraskanische Getue verwirrt die Helden. Morgen wird Rafikjian durch die Straßen getragen. Alle die ihm begegnen bestätigen das er weg ist, und es dürfen ihm 16 Forderungen gestellt werden. Die spinnen die Maraskaner. Dem nicht genug, Mulziber will Gerwins Schwert des Nordens haben. Die Schmiedin soll überprüfen ob der Stahl maraskanischer Machart ist. Nach Glaube der Maraskani sind die Schiffe von Thora Fataburugh nicht nach Riesland sondern nach Maraskan gesegelt. Das würde bedeuten das viele Maraskaner von den Theaterrittern abstammen... Die Helden sind irgendwo im Mittelteil ausgestiegen.
Raus hier. Die Kleidung ist bereits fertig genäht! Rowin bekommt sein Nachthemd mit grauen Kugeln auf grün. Gerwin und Ortnax bekommen Hemden (gelbe Sonnen auf blau und weiße Sicheln auf rot). Gerwin überläßt der Schmiedin für einige Tage Rowinjas Schwert des Nordens, welches sie ihm geliehen hat.
Danach besuchen die Helden die Taverne Freies Maraskan, aber ohne nennenswerten Erfolg.
Über den verschneiten Gaukelplatz geht es zurück zur Elchschaufel.

Dort treffen sie auf Rowinja und es werden einmal Informationen ausgetauscht.
Man beschließt Abends nochmal in die Taverne in Diebeswerder zu schauen.
Rowin und Rowinja fluchen, schon wieder durch die ganze Stadt, und durch die Hetze gegen die Goblins ist auch nichts vom Schnee frei geräumt weil sich die Rotpelze nicht in die Stadt trauen.

Nach dem Hafentor werden die Helden von Mitgliedern der maraskanischen Richtersekte angesprochen. Ermittlungsdetails werden ausgetauscht. Da die Helden nicht allzuviel wissen geben sich die "Richter" reserviert. Sie glauben an den Handel mit Menschenhautpergament und leiten so die stümperhaften Häutungsversuche ab. Sie wollen den Mondkindern mit einem fingierten Auftrag eine Falle stellen und ein Mitglied der Bande dazu verhören.

Kurz darauf stehen die Helden vor der Tür zu einer Unterwelttaverne. Rowin schreit auf. Ein Bolzen trifft ihn am Bein. Obwohl die Helden flink sind und sich schnell umsehen können sie niemand entdecken. Schnell rein in die Stube. Die "Türwächterin" ist überrascht, meint aber nur, das passiere hier schon mal. Rowin wird verarztet. Dann humpelt er hinaus, jetzt wird es persönlich. An dem Bolzen war mit einem Faden ein kleines Pergamentstück befestigt. Darauf in krakeliger Schrift mit vielen Fehlern "Hört auf mit Ermitteln, oder wir besuchen einen Schuster im Hesindedorf". Gerwins Schwager, und sein Vater ist derzeit dort untergebracht!
Es wird nach dem Heckenschützen gesucht. Man findet zwar Spuren, verliert diese dann aber wieder.
Rein in die "Taverne" Die Informationen sind dürftig, aber ein paar Schnäpse helfen beim klar denken.
Gerwin und Ortnax gehen ins Gerberviertel. Sie wollen im Verschlag der Büschelskoje übernachten, vielleicht sieht man was.
Rowin und Rowinja gehen über das Riff in die Halle des Quacksalbers.

Mitten in der Nacht verdächtige Geräusche um den Verschlag. Gerwin sieht nach und stellt den Besucher. Timman wohnt "nebenan" und hat was gehört. Da wollte er nachsehen wer da ist. Informationen und Schnaps werden ausgetauscht. Er hat einen Mann in dunkler Kutte mehrfach durch das Viertel schleichen sehen. Unter der Kutte war eine Robe mit Zauberzeichen bedruckt. Wo er hingegangen ist weiß er nicht. Aber für einen Silbertaler, den er von Gerwin bekommt, hält er natürlich die Augen offen.


Rowin und Rowinja sind mittlerweile im "Riff" angekommen. Rowins Bruder ist nicht da, und der schielende Björn auch nicht. Rowin wird von Werbern des Korsmalsbundes angesprochen! Die haben die Tätowierung im Nacken und erzählen von einer Herrschaft des Kor und einer Armee bei Elenau. Am 1. Phex ist dort eine Bluttaufe! Rowin wird es sich überlegen.

(Alwine hat für Rowinja immer einen Tipp)
Er heuert seinerseits zwei Vertrauenserweckende Söldner an, welche Gerwins Vater bewachen sollen. Mit den Beiden besuchen sie auch gleich die Schusterei. Aber Der Herr von Kratochwilje ist gar nicht da. Er ist da, weswegen er eigentlich in Festum ist, auf einer Wahlveranstaltung. Heute bei Graf Lasjew Utzbingen von Ouvenstam dem Wappenkönig, und morgen wird er ein Fest Linjans von Elenau besuchen.
Die übrigen Hausbewohner sind einigermaßen überrascht das ihnen Gerwin "Personenschutz" schickt.

(Britta wäre lieber in Kratochwlje geblieben)

Weiter in den Quacksalber.
Diesmal haben sie mehr Glück, im Hinterzimmer treffen sich Studiosi.
Beide haben sich einen Plan überlegt, aber nicht abgesprochen, so wirkt die Aktion etwas plump. Aber Rowin erreicht sein Ziel. Er wartet bis der Hauptverdächtige (er hat gezuckt als Rowinja "ARKOS" in den Raum rief) auf die Toilette geht und folgt ihm. Rowin hat nur Zwei Fragen! Unter Drohungen und Einschüchterungen gibt er zu das er zu einer Studentenverbindung gehört und dort den Decknamen Arkos trägt. Er gibt auch zu, fünf Dukaten an Rafikjian Gelbhose verloren zu haben. Aber er lässt doch deswegen niemand umbringen. Dann geht es heim in die Elchschaufel.
Dort ist Miroslav. Erkenntnisse werden ausgetauscht.

7. Firun
Gerwin und Ortnax kommen in die Elchschaufel.
Das Frühstück wird etwas später bei den Norbarden eingenommen.
Alriksej klärt die Helden auf. Anscheinend ist es ein großer Diskussionszirkel mit Gastrednern. Es wird geklärt ob die Hexen oder die Norbarden "Die Erbinnen des Landes" sind. Derzeit wird gestritten ob Leudara zum Thema "Erwachen des Landes angehört werden soll".
Auf dem Weg Stadteinwärts kommt den Helden auch Leudara entgegen.
Sie ist auf dem Weg zum Altar um die Spenden einzusammeln und eine Predigt zu halten.
Die Helden sehen bei Gerwins Vater vorbei aber es ist alles in Ordnung.
Miroslav verabschiedet sich an der Akademie um seinen Vortrag zu halten.
Die anderen gehen weiter Richtung Hafen.
Plötzlich schreie. Leute laufen den Helden entgegen.
Dort wo die her kommen laufen die Helden hin.
Ein Tsageweihter mit einer Gruppe weinender Kinder, stehen vor einem Mantikor? Ein großer, schwarzer Mantikor mitten in Festum!
Eben versetzt er einem der herbeigeeilten Stadtgardisten ein Schlag das dieser durch die Luft geschleudert wird.
Die Helden bringen die Leute in Sicherheit. Der Mantikor springt mit einem großen Satz den nächsten Gardisten nieder, welcher ihn mit der Hellebarde bedroht.
Rowinja läuft los. Sie holt Leudara welche in der Nähe sein muss.
Rowin probiert es anders. Er kniet sich vor den Mantikor hin, aber der versetzt ihm auch einen Schlag.
Die Helden trauen nicht das Untier anzugreifen. Sie haben zu viele Sagen und Legenden über den tödlichen Giftstachel gehört.

Leudara kommt. Sie will sich dem Untier stellen.
Doch der Mantikor katzbuckelt plötzlich vor Kors Tochter!
Nach kurzem Zwiegespräch, geht Leudara zurück in ihr Lager. Der Mantikor folgt friedlich.

Die Helden fragen sich wo der Mantikor hergekommen ist und werden am Hafen fündig.
Dort ist eine wild diskutierende Menge bei einer Tulamidischen Thalukke. Der Kapitän Ist Saidi al'Rabr Ma'Hay, aber er spricht nur Zelemja.
Wilde Gerüchte gehen um, aber sicher kann niemand etwas sagen.
Der Mantikor ist ein Geschenk an eine gewisse Silberträgerin, Der Widderorden hat das Tier gefangen und macht es jetzt dem Tiergarten zum Geschenk, Der Richter der Neun Streiche in Khunchom hat das Tier gefangen und es ist für Leudara bestimmt......

Aber was wollten die Helden eigentlich hier?
Ich kam, sah und spielte!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 11 Monate 1 Woche her #14503

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Die Helden erkundigen sich noch kurz über woher und wohin des Mantikor, finden aber nichts spannendes heraus.
Ein Ausrufer verkündet die verbale Konfrontation der Spitzenkandidaten zur Adelsmarschallwahl. Die Amtsinhaberin fordert ihre politischen Gegner am Nachmittag des 12. Firun heraus.
Die Helden ziehen weiter. Und ein Verdacht der die Helden schon seit dem verlassen des Norbardenlagers am Morgen plagt bestätigt sich nun. Die Helden werden beschattet.
Eine kleine Gestalt in dunklem Mantel beobachtet die Helden. Sie stellen der Gestalt eine Falle. Die schnappt zu und die Helden staunen nicht schlecht als sich der gefährliche Verfolger als Nadja Jantareff herausstellt. Sie mag auch gerne Mordopfer finden wie die Helden. Letztere sind sprachlos. Ortnax ist hin und her gerissen zwischen einer Moralpredigt oder einer Tracht Prügel für die Kleine. Gerwin kann es auch nicht fassen. Rowinja macht Versprechungen und die Kleine zieht ab.
Weiter ins Hafenviertel. Rowinja kennt da ein Haus in dem sich der schielende Björn aufhalten soll. Rowinja spricht auch ständig von "Ihrem" Haus.
Die Helden kommen an und das Haus sieht aus als hätte es bessere Tage gesehen. Rowinja führt die Helden nicht durch die Eingangstür ins Haus sondern durch einen engen Gang der vom Hinterhof des gegenüberliegenden Hauses in den Keller führt. Zahlreiche Abzweigungen deuten an das hier mehrere Kellerräume sind.
Die Helden überraschen den schlafenden Björn.
Mit angesetztem Messer wird er geweckt, und ausgefragt.
Aber die Helden erfahren kaum etwas neues.
Der Handel mit Menschenhautpergament ist zur Ruhe gekommen als "Der Tulamide" wieder in den Süden gegangen ist, und somit der Abnehmer fehlt.
Der kam aus der Bannakademie Fasar und war hier für einige Zeit an der Akademie.
Björn wird mit einer Warnung verlassen.

Zurück in die Akademie. Miroslav sollte mit seinem Vortrag bereits fertig sein.
Ist er auch gerade als Rowinja den Hörsaal betritt. Alwin K. Wippflügler bedankt sich und verabschiedet den Gastredner. Beifall der Studiosi. Rowinja macht für Miroslav am Abend bereits eine Studentin klar.
Im Quacksalber wird Zwischenstopp gemacht und Erfahrungen ausgetauscht.
Leudaras Lager wird von dem Mantikor bewacht.
Zurück in die Elchschaufel.
Miroslav zeigt ein gedrucktes Flugblatt vor das er in der Akademie gefunden hat.


Am Abend gehen Rowinja und Ortnax ins Norbarden Lager.
Alriksej und natürlich Nadja freuen sich über den versprochenen Besuch.
Es wird gezecht und getratscht. Die Helden erfahren unter anderem von den Fortschritten bei den Gesprächen zwischen Norbarden Zibiljas und den Hexen.

Miroslav geht in den Quacksalber und verlebt mit den jugendlichen Studierenden einen vergnüglichen Abend. Er erfährt etwas über die "Glodenhöfer" und das jede Meinung zwei Seiten hat. Am Ende vergnügt er sich dann doch mit einer der jungen Studiosi.

Gerwin und Rowin begeben sich ins Gerberviertel.
Auf einem Platz werden sie von Goblins angepöbelt. Gerwin versucht zu deeskalieren. Rowin setzt lieber auf aggressive Verhandlungen. Die Goblins verstehen auch keine andere Sprache. In einer Rauferei ohne Waffen fühlt sich Rowin in alte Zeiten versetzt.
Gerwin kann sich seiner Haut erwehren bis ihm Rowin hilft, der sich schnell seines Gegners entledigt. Die Goblins fliehen unter Beschimpfungen. Gerwin und Rowin machen es sich im Verschlag von Janne Büschelskoje, dem ersten Mordopfer, "gemütlich". Aber auch in dieser Nacht passiert nichts.

8. Firun 1040 BF Festum Gerberviertiel
Gerwin und Rowin ist die kalte Nacht anzumerken, aber die guten Nachrichten am Morgen bringen Leben in die alten Knochen. Einer der "Nachbarn" hat den Magier wieder gesehen.
Er ist zu Baerjan dem Fallensteller gegangen.

Gerwin will aber vorher noch bei der Mankta Riiba vorbei schauen.
Er beschreibt ihr den Angreifer von gestern Abend. Der kann schnell als Kruuk identifiziert werden.
Juuksend, der "Gardist" sollte doch auf die Helden aufpassen. Aber wo ist der überhaupt?
Die Mankta Riiba hat einen Auftrag für Gerwin. Im Garten einer bestimmten Villa am Seeufer wächst ein alter Brombeerstrauch. Angeblich stört er die Magier der Schamanin. Gerwin soll ihn doch bitte roden. Goblins können natürlich nicht ans Seeufer gehen. Fragende Gesichter bei den Helden.

Dann geht es weiter zu Baerjan. Der öffnet die Tür nicht, unterhält sich nach gutem Zureden nur durch ein Fenster mit den Helden.

Das Gespräch ist ergiebig, und Gerwin lässt auch was springen.
Ein ehemaliger Abgänger der hiesigen Akademie, Knaak oder so ähnlich, hat die Morde begangen oder beauftragt. Dann wurde die Leiche des Maraskaners zu ihm gebracht um ihn zu häuten. Da war er aber schon tot. Aber Baerjan konnte es nicht. Bei Tieren ist das einfach, aber bei Menschen was ganz anderes. Die Mondkinder haben den Toten gebracht.
Der Magier wohnt in einer alten Hütte im Norden des Gerberviertels.

Gerwin und Rowin gehen erst einmal zurück zur Elchschaufel. Allein will man sich dem durchgedrehten Magier nicht stellen.
Die anderen werden eingeweiht.

Die Helden rüsten sich zur letzten Konfrontation.
Der Sitz der Rüstung wird überprüft, die Waffen sind eingeölt, aber Gerwin hat noch einen anderen Weg. Die anderen kommen auch da mit, selbstverständlich. Auch wenn sie Gerwin komisch ansehen als er ihnen sein Vorhaben mitteilt.

An einem bestimmten Haus am Seeufer klopft Gerwin an die Tür.
Ein Diener öffnet und gibt zu verstehen das die Gräfin bei einem Termin und außer Haus sei. Gerwin möchte den Brombeerstrauch im Garten kaufen.
Der verdutzte Diener willigt tatsächlich ein, wenn er ihn nur selbst ausgräbt. Er hat Helfer dabei. Die Helden staunen nicht schlecht als der Brombeerstrauch entfernt ist kommt die Statue eines goblinischen Zweihauptes zum Vorschein.
Diese steckt zu drei vierteln in der Erde und bei dem gefrorenen Boden wäre es unsinnig und langwierig diese auszugraben. "Das Erwachen"

Der Brombeerstrauch wird zusammengebunden und mitgenommen.
Die Mankta Riiba staunt nicht schlecht als Gerwin mit dem Strauch ankommt.

Weiter mit Juuksend zu Olko Knaaks Unterschlupf.
Die Hütte wird umrundet, aber auf rufen und klopfen reagiert niemand.
Gerwin öffnet die Tür.
Ein fürchterlicher Gestank, und ein heilloses Chaos.
Hier finden die Helden die Leiche des Goblins Prähnwart
Ein Buch mit Anmerkungen zum Artefaktbau, und Aufzeichnungen in der Handschrift Olkos welche die Helden seit seinem Tagebuch fund noch besser kennen als zuvor.
Olko lebt also tatsächlich und er ist in Festum! Aber Prähnwart war doch einer seiner Freunde.
Aus den Resten die am Boden verteilt sind erkennt man, hier hat jemand eine Trommel gebaut. Die Helden sind entsetzt. Und noch etwas anderes finden sie hier. Hinweise auf Grakvaloth einen Sendboten des Namenlosen, der Grakvalos Kors Alveranier spielt.
Olko ist endgültig zum Bösen geworden!

Wieder zur Mankta Riiba. Jääni, eine ehemalige Freundin Prähnwarts wird geholt.
Sie erscheint mit Kruuk. Sie hat keine Informationen aber genug Häme dabei. Wenn Olko die Helden töten will wünscht sie ihm alle Gute. Sie würde es am liebsten selbst machen, darf aber auf Geheiß der Mankta Riiba nicht. Auch Kruuk soll sich zusammen reißen.
Der Tod von Prähnwart scheint jedem egal zu sein.
Aber die Mankta Riiba hat einen neuen Auftrag, wenn die Helden wollen.
Sie hören es sich zumindest einmal an. Diesmal scheint es nicht schwierig, sie will einen alten Dolch verkaufen, kann aber nicht in die Altstadt gehen.
Den hat sie schon gaaanz lange und die Ahnin ihrer Ahnin, deren Urahnin hat ihn von einem Theaterritter bekommen, oder so. Sie erzählt von einem Kuriositätenhändler in der Altstadt der bestimmt einen guten Preis dafür bezahlt und die Helden sollen die Hälfte behalten dürfen. Na das ist mal was.

Die Helden wissen im Moment ohnehin nicht wo sie Olko suchen sollen.
Kurz vor dem zusperren ist der Kuriositätenhändler gefunden. Er will sich aber so knapp vor Geschäftsschluss nicht irgendwelchen Tand andrehen lassen. Er behält den Dolch und wird den Helden nach einer Untersuchung morgen sagen was er in etwa Wert ist.

Miroslav und Gerwin besuchen dann Leudara. Dort ist dann auch der Treffpunkt für die anderen.

Rowin, Rowinja und Ortnax verschlägt es in das Riff der verdorrenden Kehlen.
Heute haben sie Glück, Petrowinja ist da. Einige spendablen runden später rückt sie die Information heraus die die Helden haben wollen. Der tote Briefkasten der Mondkinder befindet sich unter einem weißen Stein auf der Gauklerwiese.
Dann gehen auch die drei zum Treffpunkt bei Leudaras Lager.

Leudara sucht verzweifelt eine Unterkunft für den Mantiokor. Am Tierpark hat man sie Heute abgewiesen. Gerwin schlägt den Häuterturm vor. Rowinja bietet für eine Gegenleistung "Ihr" Haus an. Es geht um die Sicherheit des Mantikors aber auch um die der Bevölkerung vor ihm.
Leudaras Anhänger werden in der ganzen Stadt angefeindet.

Es geht zurück in die Elchschaufel.
Endlich eine ruhige Nacht!

Morgen 9. Firun
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.

Die Theaterritter Kampagne DSA5 11 Monate 12 Stunden her #14506

  • Belentor
  • Belentors Avatar Autor
  • Offline
  • Platinum Boarder
  • Beiträge: 7674
  • Karma: 6
  • Dank erhalten: 230
Miroslav ist wieder in der Akademie. Diesmal jedoch finden sich einige interessante Spuren. Eigentlich wollte er nur die angestrichenen Stellen im Buch genauer erforschen. Aber wie es der Zufall so will, hängt an dem Buch viel mehr Information. Das Buch gehört der Akademie und wurde von Boldo Zurske ausgeliehen. Den Helden ist Boldo besser bekannt als Arkos. Rowin hat ihn schon "verhört", jetzt fühlt Miroslav nach. Boldo hat sich mit dem ehemaligen Studienkollegen Olko getroffen. Er hat für ihn das Buch ausgeliehen und ihm Geld geborgt. Miroslav sagt ihm gleich das er sich von dem Geld verabschieden kann. Olko plant etwas gegen die Bronnjaren. Das ist Boldo nur recht, denn seine Studentenverbindung wäre auch sehr für eine Republik in der die hellsten Köpfe regieren, wie von Anshag von Glodenhof gefordert. Und will Leudara nicht das gleiche.
Boldo hat sich mit Olko im Quacksalber getroffen. Wo er jetzt ist weiß er leider nicht.
Ganz schön ergiebig für einen Vormittag. Miroslav geht erst einmal in den Quacksalber was trinken. Und dann in die Elchschaufel, mehr trinken. Wo die anderen sind weiß er ohnehin nicht.

Die Anderen? Ja wo sind die?
Gerwin versucht den Dolch zu verkaufen den er von Mankta Riiba bekommen hat.
Der Händler ist aber gerade in Sachen Nachforschungen unterwegs und holt Informationen über den alten Dolch ein. Gerwin wartet solange beim Assistenten bis der Händler zurück ist und sieht sich die Seltsamkeiten im Kuriositätenladen an.

Rowin, Ortnax und Rowinja sind unterdessen mit Leudara unterwegs. Leudara sucht eine Bleibe für ihre Leute und natürlich den Mantikor.
Rowinja hat ja ein kleines Häuschen in Festum, das irgendwie doch nicht ihr zu gehören scheint, denn sie scheint sich im Haus nicht recht auszukennen.
Für Leudara ist es ohnehin zu klein.
Leudara sieht sich noch den empfohlenen Häuterturm an, aber der entspricht auch nicht ihren Anforderungen und ist zu weit weg vom Zentrum.
Später tut ihr Gefolgsmann Elmar Ebbersen die alte Taverne zum Bären auf. Der Gastraum ist groß genug um den Erleuchteten des Blutes Platz zu bieten und außerdem gibt es einen Bärenkäfig von den früher hier auftretenden Tanzbären.

Nachdem Ortnax und Rowinja im Haus einiges kaputt gemacht haben, bewegt Rowin alle zum gehen, bevor Ortnax auch noch die hölzerne Wandvertäfelung herunterreißt.
Der "Vormieter", der schielende Björn, wurde am Vortag anscheinend von der Garde abgeholt.
Die drei gehen zurück zum Antiquitätenhändler wo Gerwin immer noch wartet.

Der Händler ist aber bald darauf wieder zurück und kann unglaubliches berichten.
Der uralte Dolch ist ein persönlicher Gegenstand der Theaterrittermarschallin Jadvige von Hummergarben.
Ein stilisierter Blutstropfen anstelle des Turmfensters im Wappen am Griff lassen keine Zweifel zu. Der Händler ist Feuer und Flamme und will mehr wissen. Aber die Helden wissen nichts. Der Fundort wäre interessant. Jadvige hat von den Goblins eine "Zauberwurzel" geraubt mit der sie ewige Jugend erlangte. In einer Nacht verschwand sie in der Löwenburg. Mit ihr das Marschallsschwert und der Siegelring der Marschälle der Theaterritter.

Wenn man wüsste wo der Dolch gefunden wurde sind die anderen beiden Artekakte vielleicht in der Nähe. Gerwin verkauft den Dolch um 5 Batzen.

Weiter geht es ins Gerberviertel. Bei der Mankta Riiba werden weitere Erkundigungen eingeholt. Das Geld vom Dolchverkauf übergeben, und nach weiteren Aufträgen gefragt, denn dies hat sie beim letzten Mal angedeutet.
Ihre nächste Bitte ist den Helden aber zu "skurril".
Sie kennt jemanden der in der Löwenburg arbeitet, und der hat ihr erzählt das in der alten, ungenutzten Burgkapelle auffällig große Ratten ihr Unwesen treiben. So eine Ratte hätte sie gerne um sie zu zähmen!
Bei Ortnax schrillen alle Alarmglocken, das muss doch mit dem Namenlosen zugehen. Sofort wird Mankta Riiba verdächtigt dem 13. zu dienen. Diese aber bleibt ruhig und versucht die Vorwürfe zu entkräften. Nur Gerwin nimmt die angebotene Pilzsuppe an.

Auf dem Rückweg erzählt einer der Goblingardisten das Jääni die Helden töten möchte, es aber von Mankta Riiba verboten wurde. Die Helden sind beruhigt!

Jetzt brauchen die Helden erst einmal was starkes. Miroslav soll von der Akademie abgeholt werden, doch dort erfährt man das dieser bereits vor Stunden die Akademie verlassen hat.
Alle zum Quacksalber. Miroslav war hier ist aber wieder gegangen.
In der Elchschaufel treffen dann alle wieder zusammen und können die Informationen des Tages austauschen.
Der Plan ist am nächsten Morgen zur Löwenburg aufzubrechen, um sich die Ratten anzusehen. Alle sind Neugierig auf diese verhaltensauffälligen Wesen.

10. Firun 1040
Die Garde erscheint bei den Helden. Sie sollen sofort zu Weibel Maatsen mitkommen. Leudaras Leute haben am Korschrein ein Blutritual vollzogen. Das müssen die Helden sehen.
Ein alternder Lustknabe, der angeblich Hauptmann Timpski zu seinen Kunden zählt, wurde mit einem glatten Schnitt durch die Kehle getötet und ihm die Haut vom Rücken abgezogen.
Spätestens jetzt hat Olko was er braucht! Die Helden sind sicher und wollen ihre Anstrengungen Olko zu finden verstärken. Aber in dieser Metropole ist die Chance darauf gleich null.
Leudara ist nicht Schuld, niemals! Auch dessen sind sich die Helden sicher. Der Hass wird von mehreren Seiten geschürt und soll gegen die Goblins und die Erleuchteten des Blutes gelenkt werden. Am Marktplatz gibt es bereits Demonstrationen gegen beide Gruppen, einstweilen noch friedlich. Das spielt Kandidaten zur Adelsmarschallswahl die in 8 Tagen stattfindet, wie Alderich von Notmark in die Karten.
Rowinja reißt eines seiner Wahlplakate von der Wand und trampelt darauf herum.
Ein Ausrufer verkündet, das morgen die letzte Möglichkeit ist sich zur Kandidatur zu stellen.
Gerwin überlegt es sich noch einmal kurz - Nein!

Auf gehts zum Borontempel um die Leiche zu untersuchen. Dann zum Wohnort des Lustknaben auf Diebeswerder.
Beides ist nicht sehr Aufschlussreich.
Die Helden sind ratlos.

Was hat Olko gegen die Bronnjaren vor?
Für die Helden gibt es drei Mögliche Angriffspunkte.
1. Das öffentliche Rededuell im Haus der Adelsmarschallin am Nachmittag des 12. Firun wo alle Kandidaten vor Ort sind.
2. Die Goblinoper am Abend des 14. Firun wo ebenfalls alle Adeligen des Bornlandes versammelt sind und im Anschluss das größte Besäufnis planen das das Bornland je gesehen hat, und das hat schon viele gesehen.
3. Die Wahl zum neuen Adelsmarschall am 18. Firun.

Die Helden kennen aber jetzt Leute die mit Olko Kontakt haben oder zumindest hatten.
DIE MONDKINDER
Sie schreiben eine Nachricht an jene, in dem sie die Auslieferung von Olko verlangen, und deponieren diese Nachricht im toten Briefkasten auf der Gauklerwiese.
Mal sehen was passiert.

Und jetzt?
Ortnax möchte in die Akademie die "Glodenhöfer" verhören.
Oder doch in die Stadtbühne? Nicht das Olko dort schon die Pauken verzaubert hat.
Gerwin wollte Heute zur Löwenburg, aber dafür ist es schon zu spät.
Vielleicht sollte man einfach warten. Die Dinge sind anscheinend im Laufen.
Ich kam, sah und spielte!
Anhänge:

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Belentor.
Ladezeit der Seite: 0.620 Sekunden