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THEMA: Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5

Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 7 Monate 3 Tage her #13797

Vorwort:
Nach längeren Gesprächen wurde eine neue Rollenspielerrunde ins Leben gerufen. Diese umfasst derzeit 4 Spieler sowie einen Spielleiter. Gerne können weitere Spieler dazu stoßen.

Verwendetes Abenteuer: A160 - Flüstern der Wälder (Schlachtfest)
Handlung und Orte des Abenteuers wurden für die geplante Kampagne dementsprechend angepasst.

Regelwerk: DSA5 inkl. einiger Hausregeln
Startdatum: 14. Travia 1022 nach BF (direkt nach den Auswirkungen durch die Borbarad Kampagne)
Startort: Anderstein, ein Ort in der Nähe von Andergast
Erfahrungsklasse: 1000 AP
Helden: Marik von Anderstein (Michael SCHELM), Carisa Rahjamande Bosvani (Matthias ZIMMERMANN), Firl Trutzmann (Matthias WURTH), Adalarion Tauglanz (Robin WEIXLBRAUN)



Der erste Tag:
Erdstag, 14. Travia 1022 nach BF
An einem sonnigen, aber windigen Herbstag trifft Marik von Anderstein mit einer Kutsche aus Andergast in seinem Heimartort Anderstein ein. Jedes Jahr findet in Anderstein am 15. Travia das traditionelle Schlachtfest statt, wo zu Ehren der Götter frisches Fleisch und gutes Angaster Eichelbier geboten wird. Das lassen sich natürlich die Adligen von Anderstein nicht entgehen. Marik von Anderstein ist ein Vetter des Andersteinischen Geschlechts. Dieser hätte also theoretisch Anrecht auf den Thron, jedoch sind sehr viele Verwandte vor ihm an der Reihenfolge dran. Dennoch kommt er jedes Jahr zum traditionellen Schlachtfest nach Anderstein. Marik hat an der Andergaster Kampfmagierakademie studiert. Er wird von den Andersteins zwar als Verwandtschaft anerkannt, jedoch aufgrund der Magierausbildung belächelt oder evtl. auch beneidet.

Die Ankunft der Kutsche wird von Wachmeister Firl Trutzmann und seinen Mann beobachtet.
Firl Trutzmann dient seit seiner Ausbildung zum Soldaten dem Andersteinischen Geschlecht. Als während des Kriegs gegen Borbarad, die Soldaten der Stadt Anderstein eingezogen und Richtung Tobrien gesandt wurden, blieb der frisch gebackene Wachmeister Firl Trutzmann mit ein paar Soldaten zurück. Da bis dato keine Soldaten aus Tobrien zurückgekehrt sind, ist er vermutlich froh, dass er damals in Anderstein bleiben konnte. Firl ist ein intelligenter und treuer Untergebener von Ritter Egbald von Anderstein, dem derzeitigen Throninhaber. Es gibt nur ein Merkmal, welches ihm öfters hindert, ernst genommen zu werden. Er hat eine weiße Hexensträhne im Haar. So mancher Bewohner von Anderstein ist der Meinung, dass Wachmeister Firl Trutzmann insgeheim ein Hexer oder Magier ist.

Carisa Rahjamande Bosvani, eine Kurtisane aus dem Fernen lieblichen Feld, wurde von ihrem damaligen Besitzer fallen gelassen. Auf Umwegen verließ sie ihr Land und kam nach einiger Zeit in Anderstein an. Dort lebt sie nun schon ein paar Wochen, und nutzt ihre Reize um alles zu bekommen, was sie möchte. Nur eines fehlte ihr bis jetzt. Ein Reittier, oder besser Kutsche welche sie in die nächsten Orte bringt. Dies hat sich jedoch schlagartig geändert, als Marik von Anderstein eintrifft.
Seit der Ankunft bespitzelt sie die Kutsche, bzw. Ritter Egbald von Anderstein und Marik von Anderstein.

Nach ein paar Stunden ist für Wachmeister Firl Trutzmann die Schicht zu Ende. Aus diesem Grund spaziert er zum Gasthaus (Schankhof), um dort festzustellen, dass keiner außer den Wirt (Alter Vettel genannt) vor Ort ist. Der Wirt erzählt ihm, dass der ganze Ort sich auf das morgige Schlachtfest vorbereitet. Leider hat der Wirt ein großes Problem. Sein Sohn ist bis jetzt nicht aus Andergast zurückgekehrt. Er sollte drei Fässer des besten Eichelbiers besorgen. Da er bis jetzt nicht zurück ist, bittet er Wachtmeister Firl Trutzmann um Hilfe.

Nach kurzer Überlegung möchte Firl, Ritter Egbald von Anderstein diesbezüglich Bericht erstatten. Marik von Anderstein hält ihn jedoch vor dem Eingang auf, und erfährt nach kurzem Gespärch von dem Bierproblem. Plötzlich trifft auch Ritter Egbald von Anderstein ein, und nach kurzer Besprechung wird Firl und Marik beauftragt, den Sohn des Wirtes zu suchen. Ähem in Wirklichkeit geht es darum, dass Bier sicher zu stellen.

Zur gleichen Zeit ist Adalarion Tauglanz ein Auelf von einer erfolgreichen Jagd zurück, und bringt gerade mit anderen Bewohnern ein prächtiges Wildschwein zur Festung, um es Ausnehmen zu lassen. Adalarions Sippe wurde Nostrianern (zumindest hat er dies so in Erinnerung) getötet, und kam auf Umwegen nach Anderstein, wo er den alten Jäger ersetzte. Die meisten Bewohner tolerieren ihn, versuchen jedoch immer ihm auszuweichen. Die Kinder hingegen finden ihn toll, da er sich viel Zeit für sie nimmt, und ihnen verschiedene Aspekte des Wildnislebens beibringt.

Marik von Anderstein, bestimmt kurzerhand „den Elfen“ Adalarion als Fährtenleser zu rekrutieren. Obwohl Adalarion nicht wirklich versteht, warum diese „hohen Herren“ so mit ihm sprechen, willigt er ein, den Fährtenleser zu spielen.

Diese Zusammenkunft nutzt Carisa Rahjamande Bosvani, und schafft es mit ihren Charme Marik von Anderstein zu bewegen, sie mit auf die Suche zu nehmen. Anmerkung: Marik und Carisa teilen sich ein Pferd. Firl reitet ebenfalls, nur Adalarion geht vor den Herrschaften zu Fuß.

Auf der Strecke zwischen Anderstein und Andergast, wird es dunkel und aufgrund schlechten Wetters möchte Adalarion einen Unterstand in der Form mehrerer Bäume (stehend und umgestürzt – auch über die Straße) nützen. Marik von Anderstein versteht den Elf nicht ganz und vermutet, dass es sich hier um ein Gasthaus handeln müsse, wobei er weit und breit keines sieht. Marik ist so felsenfest davon überzeugt, (liegt auch an der ungeschickten Wortwahl des Elfen und Patzer vom Magier) dass dieser einen Odem Arcanum wirkt. Diesen vermasselt er ebenfalls, so ist er fest der Meinung, dass es sich hier um ein Elfenwirtshaus handelt. Dies interessiert ihn natürlich sehr, da er in seiner Akademie einen Elfen Lehrmeister hatte. Marik verwirrt und lenkt die komplette Gruppe dementsprechend ab. Alle anderen versuchen sehr umständlich ihn zu informieren, dass es sich hier nur um einen Unterstand handelt.

Während dessen kommt zufällig der Sohn des Wirten mit seiner beladenen Kutsche auf der Straße entgegen und muss vor dem Baum anhalten. Während Adalarion versucht den Baum irgendwie mit einem Handbeil zu bearbeiten, sind die anderen weiterhin im Gespräch vertieft, ob es sich um ein Elfengasthaus handelt.

Bzw. Firl Trutzmann versucht dem Wirtssohn zu erkären, wie dieser ein Tau an Pferd und Baum befestigen können. Deswegen fällt niemanden auf, dass sie bereits von Räubern oder schlimmeren umzingelt werden. Ein Bolzen trifft den Wirtssohn und aus den Gebüschen dringen vermeintliche Nostrianer und stellen die „Helden“.



Ein Kampf entbrennt, in dem Marik von Anderstein schnell zwei Nostrianer mit seinem magischen Flammenstrahl ausschaltet (einer Tot, einer flieht schwer verletzt). Adalarion erweist sich als unglaublich akrobatisch. Er weicht fast jedem Angriff aus, und kann so den Mitstreitern genug Zeit verschaffen, die Oberhand zu gewinnen. Nach dem Scharmützel wurden zwei Banditen/Nostrianer gefangen genommen. Mit viel Mühe werden die Gefangenen mitsamt der wichtigen Bierfässerladung zurück nach Anderstein gebracht. Dort werden diese erst mal in den Kerker geworfen. Den Rest der Nacht versuchen die „Helden“ etwas Schlaf zu bekommen. Somit endet der erste Tag.
Folgende Benutzer bedankten sich: Belentor

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Letzte Änderung: von knubson.

Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 7 Monate 1 Tag her #13799

Super Sache!
Vielleicht kannst Du oben dazuschreiben zu welchen Abenteuern Deine Berichte Spoiler enthalten. :-)
Das erste klingt stark nach dem großartigen "Schlachtfest".
Ich mag das, und Michael sollte es auch kennen ;)
LG
Ich kam, sah und spielte!
Folgende Benutzer bedankten sich: knubson

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Letzte Änderung: von Belentor.

Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 6 Monate 1 Woche her #13807

Danke für den Hinweis.

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Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 6 Monate 1 Woche her #13808

Der zweite Tag:
Markttag, 15. Travia 1022 nach BF
Am nächsten Tag in der Früh gehen hastig Marik von Anderstein und Firl Trutzmann in den Kerker um die Gefangenen zu befragen. Leider scheint das Wachpersonal nicht das Hellste zu sein, da die Gefangenen tot sind. Beide Wachen beteuern ihre Unschuld, jedoch nach eindringender Befragung stellt sich heraus, dass hier mehrere Handlungen den Helden nicht mitgeteilt wurden.

Anscheinend hat Wache A (Namen von der Redaktion geändert) Wache B gebeten, Bier zu besorgen, damit die Wache nicht so langweilig ist. Wache B hat sich dann aber länger Zeit gelassen, da diese anscheinend eine Liebschaft in Anderstein am Laufen hat. Angeblich haben nach der Rückkehr von Wache B, beide vom Bier getrunken und sind zeitnah eingeschlafen. Nach der ersten Untersuchung durch Marik von Anderstein stellte sich aber heraus, dass anscheinend der Wasserschlauch mit einem vermutlichen Schlaftrunk behandelt wurde.

Während Wache B zum hiesigen Rondratempel gesandt wird, um den Priester und zusätzliche Leute für den Abtransport der Leichen zu gewährleisten, wird Wache A von Firl Trutzmann in Wachtmeister Manier verhört, und zum schlimmsten aller Dienste, dem Latrinendienst verdonnert. Da Wache B jedoch nicht mit den Leuten von Rondratempel zurückkehrt, darf die Wache A noch vor dem Strafdienst Wache B suchen.

Während dessen kommt Carisa Rahjamande Bosvani in den Kerker. Nach kurzem Statusabgleich, zeigt Carisa, Marik und Firl eine den nun toten Nostrianern, beim letzten Kampf entwendete Karte, welche verschiedene Markierungen beinhaltet, welche wohl Nostrianische Kundschafter oder Schlimmeres auf verschiedenen Positionen rund um Andergast und wichtigen Orten anzeigt. Zur gleichen Zeit stellt sich heraus, dass wohl Wache B irgendwie mit dem ganzen zu tun haben muss. Trotz raschen Handelns scheint die Wache B bereits durchs Osttor geflohen zu sein.



Schnell möchten die Helden die Verfolgung aufnehmen, und laufen deshalb zu den Stallungen. Hierbei stellt sich raus, dass ein Pferd fehlt. Dieser Tatbestand führt zu weiteren Verwirrungen, da es wohl eine Verwechslung der Pferde gegeben hat. Die für das Schlachtfest angereisten Gäste (Engasaler Soldaten sowie deren Graf), haben wohl unabsichtlich/oder absichtlich ein Pferd entwendet, um gelagerte Güter außerhalb der Stadt zu holen.

Trotz der weiteren Probleme schnappen sich die Helden die verfügbaren Pferde, samt Adalarion Tauglanz, und versuchen die Wache B einzuholen. Nicht weit von Anderstein entfernt, finden sie diese mit Pfeilen gespickt auf der Straße liegend vor. Dank den herausragenden Fähigkeiten von Adalarion können die Helden die Spur des Attentäters bis zu einem Waldstück verfolgen. Nur hier stellt sich raus, dass es sich um eine ganze Gruppe von Feinden handeln muss. Deshalb beschließen diese wieder nach Anderstein zurückzukehren.

Dort konnte nach einem kurzen Wortgefecht zwischen den Andersteinern und den Engasalern geklärt werden, dass das fehlende Pferd wieder zurückgebracht wurde, und die Engsaler folglich auch nicht Schuld an dem ganzen haben, obwohl weiterhin Misstrauen bestehen bleibt.

Da es nun bereits Abend wird, beschließt man zumindest für kurze Zeit gute Miene zum Bösen Spiel zu machen, und das angehende Schlachtfest gemeinsam zu genießen. Firl Trutzmann stellt alle seine verfügbaren Wachen auf und begibt sich dann ebenfalls zum Fest. Als das Fest den Höhepunkt erreicht, entfacht der hiesige Schamane (Einsiedler außerhalb der Stadt) mit einem Pulver kurze spektakuläre Effekte beim hoch brennenden Feuer in der Mitte der Stadt. Wie jedes Jahr erscheint danach für wenige Sekunde eine Fratze im Feuer. Neu für die Bewohner ist jedoch die Tatsache, dass neben der Fratze ein Arm aus Feuer erscheint, welcher in Richtung des Steineichenwalds (Berg) zeigt, um danach mit einem großen auflodern der Flammen, wieder zu verschwinden.

Kurze Zeit später tritt der Schamane auf die Helden, bzw. den betrunkenen Ritter Egbald zu. Überhaupt scheint das Bier den Andersteins nicht gut bekommen zu sein, da Marik von Anderstein von Carissa zu Bett gebracht werden musste. Hier sind natürlich wieder Hintergedanken von Carissa im Spiel. Sie versucht die Situation zu nützen um mit sexuellen Anspielungen Mariks Gunst zu gewinnen. Leider misslingt ihr jenes, da Marik einschläft, bevor etwas passieren kann.

Der Schamane erklärt den Helden, also Firl Trutzmann und Adalarion Tauglanz, dass die Flammenhand nicht ohne Grund in Richtung des Steineichenwald gezeigt hat. Dies kann nur ein böses Omen bedeuten, welches unbedingt untersucht werden muss. Da die meisten Bewohner und Gäste sehr angeschlagen vom üppigen Umtrunk sind, entschließt Firl Trutzmann gemeinsam mit den Wachen dem Spuk auf den Grund zu gehen. Ritter Egbad hält ihn jedoch auf, und ermahnt ihn, die Wachen in der Stadt zu lassen, da sonst keiner mehr jene schützt.

Deshalb versucht Firl Trutzmann Marik von Anderstein zu wecken. Dies gelingt ihm auch. Marik von Anderstein ist sichtlich verwirrt, aufgrund der Tatsache, dass Carisa neben ihm, nackt im Bett liegt. Er versucht die Situation in Adliger Manier zu überspielen und zieht sich an. Während dessen erhält Adalarion vom Schamanen ein paar Säckchen Pulver, welche in Kombination mit Feuer den Helden den Weg weisen sollen. Obwohl nun alle mehr oder weniger Wach sind, wird nach kurzer Beratung entschieden, auf den beginnenden Morgen zu warten…

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Letzte Änderung: von knubson.

Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 6 Monate 1 Tag her #13820

Die nächsten Tage (Tag 3 bis 5):
Praiostag, 16. Travia 1022 nach BF
Zur Hesindestunde brechen die Helden gemeinsam in jene Richtung auf, welche die Flammenhand gezeigt hat. Da sie nicht sicher sind, ob sie die Pferde für den Weg in den Steineichenwald immer verwenden können, wird kurzerhand der Schamane vom Vorabend überzeugt ebenfalls mitzureisen. Dieser solle dann die Pferde sicher zurückbringen. Während Marik von Anderstein erfolgreich sein Pferd beherrscht, will das Pferd von Firl Trutzmann nicht so richtig. Adalarion und Carisa versuchen es erst gar nicht, und gehen gemeinsam mit Firl neben dem Schamanen zu Fuß. Das Pferd von Firl wird als Packpferd verwendet.

Während der Reise vertiefen sich Marik, Adalarion und Carisa in Gespräche. Unter Anderem möchte Marik wissen, von wo Carisa genau kommt. Sie gibt hier keine wirkliche Antwort, und so mischt sich Adalarion ein, und möchte wissen, warum sie so eine dunkle Hautfarbe habe. Marik wohl von seinem Geografischen und Kulturellen Wissen überzeugt, erklärt Adalarion dass es noch weit dunkelhäutigere Menschen gibt, mit dem Namen „Ululus“. Wen er hier wohl gemeint hat?

Die tiefsinnigen Gespräche werden von einem plötzlich aus dem Gebüsch springenden 8-ender Hirschen. Während die Helden dem Tier noch nachschauen hören sie plötzlich Hundegebell. Vier Jagdhunde springen aus dem Gebüsch. In ihren Jagdtrieb verwechseln sie die Helden mit dem Hirschen und attackieren diese. Zum Glück geht diese Begegnung recht glimpflich aus, da 15 Sekunden später die dazu gehörende Jagdgesellschaft ebenfalls eintrifft. Es stellt sich heraus, dass es sich um Freiherr Waldomir vom Bärental handelt. Jenem gehört dieser Wald und ist auch vom Rang her höher als die Andersteins. Nach kurzem Gespräch verfolgt die Jagdgesellschaft weiter den Hirschen.



Unmittelbar danach fängt es stark zu regnen an. Die Helden weigern sich jedoch behaglich Schutz zu suchen, und benutzen das Pulver, welches sie am Vortag vom Schamanen erhalten, haben um den Weg erneut zu deuten. Als der Regen nicht aufzuhören scheint, suchen die Gefährten einen behelfsmässigen Unterstand. Carisa bietet sich plötzlich an, für die Gruppe zu kochen. Dies scheint sie aber lange nicht mehr gemacht zu haben, und versalzt die Suppe ordentlich. Die anderen Gefährten machen jedoch gute Miene um Bösen Spiel und essen die Suppe artig auf.

Nach und nach gehen die Gefährten zu Bett. Als Marik Wache hält sieht er kurz in der ferne eine weiße Gestalt. Aufgrund der dunklen Nacht kann er jedoch nichts genaueres erkennen. Er weckt kurzer Hand Adalarion auf, doch dieser verscheucht leider das Wesen/Tier? Nach Spurenuntersuche stellt sich fest, dass es sich um ein Hufentier, wie zB Pferd handeln muss.

Am nächsten Rohalstag, 17. Travia 1022 nach BF ist das Wetter, Praios sei Dank, wieder wohl gesonnen. Die Helden erreichen einen Pfad, an dem sich Marik nun von seinem Pferd trennen muss, da hier Pferde maximal am Zügel geführt werden können. Das Packpferd von Firl begleitet jedoch weiterhin die Gefährten. Während die Helden den Pfad hinaufsteigen, wandert der Schamane mit dem Pferd zurück.

Umso weiter die Helden nach oben kommen, ums so seltsamer wird die Gegend. Hier scheint es bedeutend wärmer zu sein, da heiße Quellen rund um den Pfad brodeln. Die Helden beschließend diesen nicht zu nah zu kommen, da diese nicht nur Hitze, sondern auch einen fauligen Geruch ausstoßen. Kurzfristig wird ein Lagerfeuer angezündet und mit dem Zauberpulver erneut den richtigen Weg zu finden, da der Pfad hier zu Ende zu sein scheint. Plötzlich hören sie knurrende Geräusche von mehreren Seiten. Das knurren kommt aus den Gebüschen/Sträuchern/Bäumen, die hier zwischen den heißen Quellen wachsen. Zu den Geräuschen sehen die Helden etwas ihnen Unbegreifliches. Es sieht so aus, als würden in den Gebüschen glühende Kohlen sich bewegen. Marik möchte den anderen Gefährten zeigen, wer hier der mutige Adlige ist, und bewegt sich auf eine dieser glühenden Kohlen zu. Plötzlich verfehlt nur knapp eine klebrige Substanz den Magier. Dahinter kommen aus den Gebüschen mehreren großen Geschöpfen heraus, welche wie riesige Salamander aussehen. Sie sind schwarz wie die Nacht, und besitzen glühende leuchtende Flecken. Ein Kampf entbrennt, denn die Helden mit einigen Verletzungen bezahlen müssen. Vor allem Marik wurde einige Male stark getroffen. Das Packpferd hat ebenfalls einige Bisse abbekommen und beruhigt sich leider nicht mehr und stolpert in einer der Quellen und bleibt danach schwer verletzt auf dem Pfad liegen.



Die Verletzungen werden versorgt, und das Lager abgesichert. Leider sieht es um das Pferd nicht gut aus, da die Brandwunden ohne Magie nicht behandelt werden können. Die Helden versuchen so gut es geht, etwas Rast zu bekommen, und Carisa übernimmt die erste Wache. Während ihrer Wache taucht wieder ein weißes Wesen in der Nähe des verletzten Pferdes auf. Bevor Carisa jedoch reagieren könnte, ist dieses schon wieder weg.

Am nächsten Feuertag, 18. Travia 1022 nach BF ist das Pferd auf wundersamer weiße völlig geheilt. Die Helden können sich nicht erklären, wie dies geschehen konnte. Sie möchten aber keine Zeit vergeuden, und ziehen in die gezeigte Richtung weiter. Hierfür schlägt sich Adalarion mit einem Handbeil durch das Gestrüpp…

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Letzte Änderung: von knubson.

Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 5 Monate 1 Woche her #13838

Finale der Queste „Schlachtfest“:
Feuertag, 18. Travia 1022 nach BF

Adalarion schlägt sich weiterhin mühselig durch das Gestrüpp, kleineren Bäumen und Sträuchern einen Weg, während die Anderen ihn beim Arbeiten beobachten. Dadurch dauern die Arbeiten auch bis zur Mittagsstunde an. Endlich scheint es weiter zu gehen, und die Helden stehen vor einer ca. 3 Meter hohen Steilwand. Rechts und links führt ebenfalls ein Trampelpfad weiter. Nach einer kurzen Rast schaffen Marik und Firl dem „Elfen“ Adalarion an, sich auf das mitgeführte Pferd zu stellen, um zu sehen, was sich über der 3 Meter hohen Steilwand befindet. Wiederwillig fügt sich Adalarion und stürzt leider schon beim Aufstieg des Pferdes wieder herunter. Anstatt Adalarion zu helfen, entbrennt eine Diskussion unter allen, wer den jetzt sich aufs Pferd stellen sollte. Nach mehreren Minuten beschließen sie, es noch einmal mit Adalarion zu versuchen. Mit Unterstützung schafft er es, und sieht ein Plateau, sowie eine Höhle, welche von Säulen umgeben zu sein scheint. Kurzer Hand beschließt er, sich auf das Plateau zu ziehen. Obenstehend merkt nach kurzem Umsehen, dass beide Wege, welche unten links und rechts weggehen, zum Plateau führen. Die ganze Müh, war also umsonst.
Nach dem alle oben angekommen sind, stellen sie fest, dass die Ganze Höhle in Schnee gehüllt ist, obwohl es noch viel zu warm dafür ist. Der Eingang besteht aus mächtigen Eiszapfen sowie einer Wand aus Eis etwas dahinter. Zusätzlich stellen sie fest das die vier Säulen mit einer ihnen unbekannten Schrift, Runen eingeritzt haben. Bei einer Säule scheint eindeutig ein Teil zu fehlen.



Nach kurzer Beratschlagung machen die Helden ein Lagerfeuer und streuen erneut den Inhalt eines Beutels ins Feuer. Dieses Mal scheint jedoch ein anderer Effekt einzutreten. Plötzlich erscheint eine humanoid aussehende Flammengestalt, und alle hören in ihren Köpfen eine dröhnende Stimme, welche Adalarion und Carisa veranlassen rasch Abstand zur Kreatur zu gewinnen. Nach kurzer Kommunikation mit dem Feuerelementar erfahren die Helden, dass die Höhle eine Kreatur namens Arkandor gefangen hält. Die Säulen dienen dazu das Eisgefängnis intakt zu halten. Nur scheint eben ein Teil einer Säule zu fehlen. Die Gefährten müssen nun den fehlenden Teil der Säule finden, da sonst Gefahr droht, dass der Höhleneingang schmilzt.

Während nun beratschlagt wird, wie man am Besten vorgehen solle, hört Carisa in ihren Kopf eine andere sanftere Stimme. Die Stimme überzeugt Carisa sich von den Anderen zu entfernen. Diese nehmen es zwar zur Kenntnis lassen Carisa ohne weiteres Nachfragen davon schreiten. Die Stimme führt Carisa zurück zu den heißen Quellen, wo sie sich schließlich als ein wahrhaftiges Einhorn zu erkennen gibt. Gleichzeitig hat Adarlarion mehrere Spuren entdeckt, welche von der beschädigten Säule wegführen, und auf eine weiter zu erkletternde ca. 5 Meter hohe Anhöhe führt. Erneut wird beraten, wer diese Anhöhe erklimmen soll. Marik zieht aus der Entscheidung zurück, da er sich noch zu geschwächt vom letzten Kampf fühlt, und geht deswegen erstmal nachschauen wo Carisa steckt. Wieder zurück bei Carisa bietet das Einhorn ihr an, den Gefährten bei der Lösung ihrer Queste zu helfen. Im Gegenzug müsse sie dem Einhorn einen gar seltsamen Wunsch erfüllen. Dieses möchte, dass die schöne Carisa an der Seite des Einhorns für eine unbestimmte Zeit bleibt, und die Nachfahren des Einhorns gebären soll. Carissa ist schockiert, verwirrt aber auch geschmeichelt. Doch bevor es zu einer Entscheidung kommt läuft das Einhorn davon, da Marik in die Nähe der beiden gewandert kommt. Das Einhorn teilt Carisa noch mit, da sie über das Angebot nachdenken soll, und erneut alleine zu diesem Platz zurückkommen soll.
Carisa berichtet Marik sehr knapp vom Erlebten. Marik kann dies nicht ganz glauben, und ist nicht sicher, ob Carisa nicht etwas verwirrt oder Schlimmeres ist. Währenddessen ist Adalarion katzenartig die Wand hochgeklettert und sieht sich oben um, und entdeckt mehrere weitere Trampelpfade. Er beschließt nach kurzer Fährtensuche, einem Pfad alleine zu folgen, bis er zu einer weiteren Höhle kommt, die diesmal jedoch nicht vereist ist. Diese betritt er jedoch nicht, sondern dreht um, und geht einen anderen Pfad. Dort wird aufgrund seiner Unvorsichtigkeit von Goblins umzingelt. Diese wollen ihn aber nicht gefangen nehmen oder gar töten, sondern scheinen freundlich zu sein, und wollen lieber mit ihm handeln. Adalarion willigt ein, einige Gegenstände den Goblins zu übergeben. Dafür erhält er ein Seil und die Information, dass vier Stammesmitglieder der Goblins vermisst werden. Zusätzlich informieren ihn die Goblins, nach Nachfrage über die neu gefundene Höhle, dass sie diese meiden, da eben von dort vermutlich die vier Stammesmitglieder nicht mehr zurückgekommen sind. Eine Bedingung stellen die Goblins noch. Adalarion, darf keinen seiner Gefährten von dem Stamm erzählen, bzw. darf er sich auch nicht mit den anderen Helden in die Nähe des Stammes begeben.

Carisa war während dessen erneut beim Einhorn und hat wiederwillig den Vorschlag abgelehnt. Das Einhorn ist ohne ein weiteres Wort zu sagen verschwunden. Etwas später kehrt Adalarion zu seinen Gefährten zurück. Alle sind froh, dass sie den Elfen wiedersehen, waren sie sich doch nicht sicher, ob ihm ein Unheil passiert sein könnte. Als Adalarion das Seil hervorholt und einen nach den Anderen nach oben hilft, fragt ihn Marik, von wo er den plötzlich das Seil hätte. Adalarion entgeht geschickt der Frage, und führt die Helden zum Höhleneingang. Mutig treten die Helden ein. Sie stellen fest, dass nach einem kleinen Marsch die Höhle schräg in die Tiefe zu gehen scheint, und zusätzlich eine seltsame weiße matschige Schicht am Boden liegt. Von der Decke tropfen stetig warme Wassertropfen. Dennoch gehe sie weiter und kommen nach einer schier endlosen Geraden zu einer Gabelung. Nachdem sie sich für eine Seite entschieden haben, scheint Carisa immer weiter zurück zu fallen. Grund: Auf der Decke und die Seite zeichnen sich Kindsgroße Netze ab, wie sie nur von Spinnen gemacht werden können. Nach langer Überredung können die Helden Carisa überzeugen, weiterzugehen. So gelangen sie in ein großes Gewölbe und finden entsetzt zwei Goblinleichen.

Während die Gefährten noch versuchen zu deuten, welchen Fund sie gerade gemacht haben, werden sie von mehreren Kindsgroßen Höhlenspinnen angegriffen. Während Firl dank seiner Rüstung leichtes Spiel mit den Spinnen hat, erleiden Adalarion und Marik einige Treffer. Auch Carisa fasst nach einer schier endlosen Zeit ihren Mut, und greift in das Geschehen ein. Gemeinsam besiegen sie schlussendlich die Spinnen.



Keine 5 Schritt weiter finden sie die anderen zwei Goblin Leichen, sowie den fehlenden Runenstein. Von der Angst getrieben schnappen die Helden gemeinsam den Stein und versuchen so schnell als möglich die Höhle zu verlassen. Schwer angeschlagen können sie es zur eisigen Höhle zurückschaffen und den Stein wieder auf die Säule legen. Firl gibt jedoch den schlauen Ratschlag, sicherheitshalber das letzte Säckchen mit dem Pulver zu verwenden, und den Feuerelementar erneut um Rat zu bieten. Gesagt getan, erscheint der Feuerelementar und schmilzt die Steinhälften zusammen. Zusätzlich gibt dieser den Helden noch den Rat sicherzustellen, dass keine erneute Beschädigung, bzw. Diebstahl gemacht wird. Adalarion gibt nach kurzem Nachdenken zu, dass die gefunden Goblins zu einem Stamm gehören, und er die vorgeschlagene Sicherstellung verhandeln könnte. Er müsste dies aber alleine tun. Während die anderen Helden ein Lager aufbauen und rasten, klettert Adalarion erneut hinauf und kehrt zum Goblinstamm. Durch Verhandlungsgeschick stellt er sicher, dass die Goblins in Zukunft auf diese Höhle aufpassen werden, und keinen Diebstahl mehr machen werden. Marik geht während dessen davon aus, dass die Goblins vermutlich in einem Bann standen, und gar nicht selbst die Absicht hatten, den Ort zu beschädigen, bzw. den Stein zu stehlen. Schlussendlich kehrt Adalarion zurück und nach einer mehrtägigen Rast reisen die Helden wieder nach Anderstein zurück.

Dort angekommen finden sie eine Vielzahl von verschiedenen Wachen und Soldaten vor, welche verschiedenen Rittern, Grafen und Baronen unterstellt sind. Nach kurzem Kleidungswechsel werden die Helden in den größten Saal der Burg Anderstein gebeten, wo Speis und Trank, sowie viele verschiedene Ritter auf sie bereits warten, um sie zu informieren, dass Andergast beschlossen hat, gemeinsam gegen die Späher der Nostrianer vorzugehen. Doch mehr dazu erfahren die Helden erst beim nächsten Mal.

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Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 4 Monate 2 Wochen her #13869

Vorwort: Das Abenteuer „Die Expedition des Doctor Rhayad“ wird in den Foren von Ulysses ziemlich zerrissen. Gemeinsam mit meinen Helden möchte ich mich dennoch daran versuchen, und werde große Teile der Handlung abändern, bzw. an die Handlung des ersten Abenteuers anpassen. Viel Spaß beim Mitlesen.

Verwendete Abenteuer: A160 – Flüstern der Wälder (Die Expedition des Doctor Rhayad)

Startdatum: Erdstag, 21. Travia 1022 nach BF
Startort: Anderstein, ein Ort in der Nähe von Andergast
Erfahrungsklasse: ca. 1040 AP
Helden: Marik von Anderstein (Michael SCHELM), Carisa Rahjamande Bosvani (Matthias ZIMMERMANN), Firl Trutzmann (Matthias WURTH), Adalarion Tauglanz (Robin WEIXLBRAUN)

Ein heroisches Kommando in das Herz von Nostria

Prolog:
Erdstag, 21. Travia 1022 nach BF




Die Helden sind auf der Burg Anderstein, und genießen Speis und Trank mit vielen Adeligen aus den umgrenzenden Ländern. Etwas später werden die Helden in kleinerer Runde aufgeklärt, aus welchem Grund die Adeligen in Burg Anderstein versammelt sind.

Die Warnungen der Helden wurden ernst genommen, dass Nostrianische Späher überall in den Andergastischen Ländereien Position bezogen haben. Der König von Andergast Efferdan I. Zornbold hat sich persönlich eingeschaltet, und seine Befehlshabe beauftragt, so viele Späher wie möglich unschädlich-, bzw. gefangen zu nehmen. Der König wünscht innerhalb eines Monats den Tatbestand aufzuklären, warum die Nostrianer plötzlich in so großer Zahl die Grenzen überqueren. Sollte bis dahin die Ungewissheit nicht beseitigt worden sein, sieht sich der König genötigt, Nostria mit allen Mannen anzugreifen.

Ein derartiges Blutbad soll natürlich verhindert werden. Ein Schlüssel in der Aufdeckung des Komplotts könnte ein gewisser Doctor Rhayad sein. Ein angeblich in Kunchom ausgebildeter Magier, welcher als Agent für Andergast bereits einige Zeit in Nostria verweilt. Seine letzte Nachricht kam einen Tag vor den Helden an. Angeblich habe er wichtige Informationen, welche das Mysterium der nostrischen Aktionen aufdecken könnte. Er kann diese jedoch nicht auf schriftlichen Weg mitteilen, da seine Nachrichtenboten angeblich bereits unterwandert wurden.

Aus diesem Grund werden die Helden von Waldomir vom Bärental (einer der ranghöchsten Adeligen vor Ort) gebeten, ein heroisches Kommando mitten in das Herz Nostrias zu führen, und Doctor Rhayad von dort rauszuholen, bzw. zumindest seine angeblichen Informationen zu beschaffen. Die Helden werden jedoch nicht alleine dort hinreisen. Sie bekommen Gesellschaft von zwei Rittern, von welchen besonders die weibliche Gefährtin den Helden Unbehagen bereitet. Die weibliche Ritterin mit Namen Brealetha von Hyttenhau ist eine gebürtige Nostrianerin. Marik von Anderstein versteht überhaupt nicht, warum sie nicht sofort in den Kerker gesperrt wird. Doch bevor Marik noch seinen Worten Taten folgen lassen hätte können, wird dieser von dem zweiten Ritter, einem 2 Meter großen Hühnen mit dem Name Stanislaus von Tatzenhain, unterbrochen. Dieser verbürgt sich für die Nostrianerin, dass sie ihm in der größten Not geholfen habe, und nicht jeder Nostrianer ein Feind von Andergast sei. Nachdem auch Waldomir vom Bärental sich bechwichtigend einschaltet, lassen die Helden vorerst ab, weitere Aktionen gegen Brealetha von Hyttenhau zu unternehmen.

Anschließend werden die Helden noch informiert, dass ein größeres Regiment angeführt von Waldomir vom Bärental in zwei Tagen Richtung Andergast aufbrechen wird. Die Helden sollen jenes Regiment begleiten, da sie vor Ort Ausrüstung für die Queste aus dem Zeughaus des Königs erhalten werden.

Am nächsten Tag, (Markttag, 22. Travia 1022 nach BF) sind die Helden mit der Pflege ihrer Ausrüstung beschäftigt. Verteilt am Tage erhalten alle Helden, unwissend voneinander Besuche von Boten.


ACHTUNG, folgende Informationen sind nur für die jeweiligen Spieler, oder Meisterpersonen bestimmt. Sollten meine Helden die Nachrichten, der jeweils anderen lesen, könnte dies den Spielablauf erheblich beeinflussen. Ihr wurdet hiermit gewarnt










Die Helden brechen am Folgetag (Praiostag, 23. Travia 1022 nach BF) gemeinsam mit dem Regiment gegen Andergast auf. Die Reise verläuft ereignislos, sodass sie am Wassertag, 26. Travia nach BF am Vormittag in Andergast eintreffen. Es wird vereinbart, dass sich alle beteiligten am Abend im Gasthaus Schwarz und Rot wieder treffen werden. Marik, Adlarion und Carisa gehen gemeinsam zur Magierakademie, wo etwas später unter vier Augen Marik persönlich mit der Spektabilität Alljawa Walsareffnaja spricht. Die Spektabilität informiert Marik, dass Doctor Nazir ibn Rhayad unbedingt lebend nach Andergast in die Akademie gebracht werden muss. Um diese Aufgabe zu bewerkstelligen, erhält er einen Ring mit einem mächtigen Beherrschungsritus darauf. Anschließend werden auch Adalarion und Carisa zu den Beiden vorgelassen. Die Spektabilität stellt fest, dass Adalarion wohl Feenblut in sich trägt. Als Marik dann die Spektabilität bittet, auch Carisa näher anzuschauen, muss sie mit Bedauern feststellen, dass Carisa keine magische Fähigkeit in ihr trägt.

Während dessen ist Firl Trutzmann mit Glücksspiel im Gasthaus beschäftigt. Erst nachdem allmählich alle Helden und anderen Adeligen im Gasthaus eintreffen, gesellt auch Firl Trutzmann sich zu den Gefährten, und es wird ausschweifend gegessen und getrunken. Besonders Carisa scheint ihre Fähigkeit im Trinken unter Beweis zu stellen. Ausschließlich der Hühne Stanislaus von Tatzenhain scheint mit ihr mithalten zu können.

Als später gegen Mitternacht alle zur Ruh gehen, trifft sich Carisa noch mit einem unbekannten Boten in mitten von Andergast. Dieser überreicht ihr einen Dolch mit einem Hohlraum. In diesem befindet sich angeblich ein Gift, welches bei Verletzung selbst einen ausgewachsenen Ochsen umhaut. Damit soll sie Doctor Rhayad unschädlich machen, um sich bei der noch unbekannten Organisation zu beweisen. Macht sie das nicht, wird sie das ihr Leben kosten. Danach begibt auch sie sich zu Bett…

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Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 4 Monate 2 Wochen her #13870

Sehr cool gemacht. Tolle Idee!
Ich kam, sah und spielte!
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Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 4 Monate 3 Tage her #13886

Der Besuch beim König
Windstag, 27. Travia 1022 nach BF

Am nächsten Tag brechen die Helden gemeinsam mit Waldomir vom Bärental nach einem ausgezeichneten Frühstück zur Burg des Königs auf. Schnell werden sie eingelassen, und nehmen in einem großen Saal mit einem langgezogenen Tisch und Stühlen Platz. Ein den Helden unbekannter Stellvertreter und Betreuer des Königs stellt sich als Spoggelsen vor. Keine Minute später betritt ein neuer König den Saal. Ja, ihr habt richtig gelesen, vor allem Marik von Anderstein hat mit dem König Wenzeslaus der Jüngere von Andergast gerechnet. Stattdessen betritt ihm eine nicht fremde Person mit dem Namen Efferdan I. Zornbold den Saal. Er ist der Bruder von Asmudeus von Andergast, welcher aus der Magierakademie sowie Andergast selbst verbannt wurde.



Efferdan gibt mit nur wenigen Worten den Helden zu verstehen, wer hier das sagen hat. Waldomir vom Bärental muss gemeinsam mit Marik von Anderstein einiges an Überredungsgeschick einsetzen, um den König zu überzeugen, den Kommandotrupp Richtung Nostria zu beauftragen. König Efferdan hält nämlich anscheinend gegenüber seinem Vorgänger nur wenig davon, ungewisse Informationen von dem Spitzel Doctor Rhayad zu beschaffen. Er sieht hinter dem Vorstoß vereinzelter Nostrianer einen kriegerischen Akt, welcher mit aller Härte zurückgeschlagen werden muss.
Er lässt sich jedoch überreden, den Helden einen Monat Zeit zu geben, die Informationen aus Nostria zu beschaffen. Sollten sie es bis dahin nicht schaffen, wird Andergast ein Heer mobilisieren, und Nostria angreifen. Hierbei scheint es dem König völlig egal zu sein, ob bei einem derartigen Krieg viele Unschuldige ihr Leben lassen würden.
Nach der klaren Ansage sputen sich die Helden, und holen sich einige notwendige Ausrüstungsgegenstände aus dem Zeughaus, und übernachten anschließend ein letztes Mal in Andergast.

Am nächsten Tag, Erdstag, 28. Travia 1022 nach BF bricht der Trupp, angeführt von Marik von Anderstein Richtung Nostria auf. Neben den Helden besteht der Trupp auch aus Stanislaus von Tatzenhain und Brealetha von Hyttenhau. Währenddessen wird Waldomir vom Bärental versuchen die nostrischen Späher zu finden, und gefangen zu nehmen, um ebenfalls weitere Informationen zu erhalten.
Die Reise verläuft bis nach Joborn (28.-30. Travia) ohne größere Zwischenfälle. Die Helden, vor allem Marik von Anderstein geraten immer wieder mit Stanislaus von Tatzenhain aneinander. Stanislaus möchte die Gruppe leiten, und ist deswegen nicht gut auf Marik zu sprechen, zusätzlich ist Marik nicht sehr spendabel mit der Reisekasse, wodurch die Zeche an Stanislaus hängen bleibt.
In Joborn angekommen, beraten die Helden im Gasthaus unbesonnen und lauthals ihre weiteren Schritte. Carisa fällt auf, dass einige Personen sie beobachten, und nach kurzer Zeit verschwinden. Firl Trutzmann und Carisa, sprechen mit dem Wirten und erfahren, dass es sich möglicherweise um Händler (Flößer) handelt. Sie gehen etwas später dem Ganzen noch weiter nach, können jedoch am Hafenviertel keine weiteren Informationen erhalten.

Am nächsten Tag, 01. Boron 1022 nach BF beschließen die Helden eine Finte anzuwenden, und reisen deswegen nach Norden. Am Fluss werden sie in gewissem Abstand von Flößern beobachten. Sie beschließen vorzugeben, ein lahmendes Pferd in ihren Reihen zu haben, Dadurch können sie eine Pause einlegen. Als die Flößer außer Reichweite sind, reiten die Helden so schnell sie können quer durch den Wald, um wieder die ursprüngliche Route aufnehmen zu können.



Am Abend können die Helden in einem größeren Gehöft bei Bauersleuten einkehren. Es beginnt leicht zu schneien, der Schnee bleibt zum Glück aber noch nicht liegen. In der Nacht können die aufgestellten Wachen feststellen, dass anscheinend sechs bewaffnete Reiter nach jemanden (vermutlichen ihnen) suchen. Nach ca. 1 Stunde verlassen die Reiter wieder den Ort. Adalarion findet heraus, dass im Pferdestall vermutlich einer der Reiter war, um auszukundschaften, ob die Helden hier sind.

Am Folgetag, 02. Boron beginnt es mehr zu schneien. Der Schnee bleibt nun auch liegen. Am Abend können die Gefährten erneut in einem kleinen Ort bei Bauern unterkommen. Als Adalarion seine Wache hält, entdeckt er, dass sie von einer Person beobachtet werden. Nachdem alle, außer Stanislaus wach wurden, beratschlagen sich die Helden kurz, und versuchen anschließend einen Ausfall mit einer Zangenbewegung. Gesagt getan, Adalarion, Marik und Brealetha stürmen aus dem Gehöft. Die Person wird natürlich aufgeschreckt, und versucht mittels eines Pferds zu fliehen. Gezielt schießen jeweils Adalarion sowie Brealetha einen Pfeil ab, und treffen beide den Reiter in den Rücken. Dieser fällt vom Pferd. Schnell sind die drei vor Ort. Leider ist der getroffene sehr unkooperativ, und schreit wie am Spieß um Hilfe, und weckt dadurch die ansässigen Bauern, samt Hunden auf. Adalarion wirkt den Zauber Silentium, um das Geschrei zu verstummen. Anschließend ziehen sie den Getroffenen so schnell als möglich in das Gehöft. Leider sind bereits die ansässigen Bauern vor Ort. Die Helden scheinen mit der Situation überfordert zu sein, da mitten im Schnee eine Blutspur zu ihrem Gehöft führt. Firl Trutzmann kann zuerst die Bauern etwas ablenken und in eine falsche Richtung lenken, und anschließend die Pferde schnell satteln. Währenddessen sieht sich Marik von Anderstein genötigt, den Getroffenen los zu werden, und weist den aufwachenden Stanislaus an, jenen umzubringen. Stanislaus macht dies, ohne mit der Miene zu zucken. Aufgrund des Silentiums läuft die Szene sehr chaotisch ab, und die Helden schaffen es nur in letzter Sekunde mit den Pferden zu entkommen und sich Richtung Süden durch die Wälder durchzuschlagen.



Das Wetter wird leider die nächsten Tage nicht besser. (03-05. Boron) Die Helden schaffen es nur mit Mühen und unter großer Anstrengung in den Ort Fiolbar, wo sie sich endlich wieder in einem Gasthaus aufwärmen können. Zumindest scheinen sie die Verfolger fürs erste los zu sein.

Am nächsten Tag, 06. Boron 1022 nach BF geht es weiter in Elger. Dort angekommen, erfahren die Helden, dass die fahrenden Händler mit ihren Flößen sie bis nach Nostria mitnehmen könnten. Die Pferde müssten aber in Elger bleiben. Nach kurzer Beratschlagung nehmen sie dieses Angebot nicht an, da sie evtl. schnell aus Nostria fliehen müssen, und deswegen Pferde vor Ort hilfreich sein könnten.

Mit einer Zwischenstation kommen die Helden zwei Tage später (08. Boron 1022 nach BF) in Nostria an. Brealetha stellt sich als gebürtige Nostrianerin und Anführerin der Truppe, beim Eingang zur Stadt den Stadtwachen vor. Nur mit raschem Eingreifen (Überreden) von Marik von Anderstein, schaffen es die Helfen unbehelligt in die Stadt zu gelangen, da Brealetha sich bei Fragen der Stadtwachen in Wiedersprüchen verstrickt.

Als nächster Wegpunkt ist das Gasthaus „Zur flinken Flunder“ vorgesehen, da sich dort Doctor Rhayad aufhalten soll. Vor Ort erfahren sie vom Wirt, dass die gesuchte Person evtl. morgen wieder im Gasthaus sei. Die Helden mieten sich deshalb im Schlafsaal des Gasthauses ein, und bringen die Pferde zu einem anderen Gasthaus namens „Rohrdommel“, da vor Ort „Zur flinken Flunder“ keine Stallung für ihre Pferde zur Verfügung steht.

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Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 3 Monate 3 Wochen her #13888

Der Kampf in der flinken Flunder
Rohalstag, 08. Boron 1022 nach BF

Gegen späten Nachmittag gehen alle Helden, bis auf Brealetha und Stanislaus ins örtliche Badehaus, welches sich im hiesigen Rahjatempel befindet. Brealetha und Stanislaus bleiben lieber im Gasthaus „Zur flinken Flunder“ falls der gesuchte Doctor Rahyad auftauchen sollte. Das Badehaus befindet sich im gut ausgebauten Keller des Rahjatempels. Es fehlt den Helden an nichts und man spürt richtig wie sie es genießen, nach dem die Strapazen und Kälte der letzten Tage ihnen doch zugesetzt haben. Vereinzelt versuchen sie Informationen über einen möglichen Krieg oder Doctor Rhayad zu erhalten. Vor Ort scheint hier aber niemand etwas davon zu wissen.

Viele Stunden später, verlassen die Helden den Tempel und stellen fest, dass es bereits kurz vor Mitternacht ist. Zurück im Gasthaus zur flinken Flunder ist ordentlich was los. Viele Gäste sind wohl bereits gut betrunken. Mittendrin, wie könnte man es anders erwarten, Stanislaus von Tatzenhain. Da Brealetha nicht zu entdecken ist, beschließen alle bis auf Carisa und Marik den Schankraum wieder zu verlassen, und außen ums Gebäude herum über Stufen in den obigen Stock, in den Schlafsaal zu gelangen. Dort finden sie schlafend Brealetha vor. Carisa versucht wieder in ihrer besten Manier, mit Alkohol und Rahjagefälligkeiten Informationen zu erhalten, schafft es aber eher, nur alle auf sich Aufmerksam zu machen, und gibt gemeinsam mit Stanislaus ein paar teure Runden aus. Während dessen betritt Marik das Extra Zimmer des Gasthauses, welches ein paar Händler bezogen haben. Er beschließt kurzer Hand eine Flasche Wein zu kaufen, und setzt sich zu der Truppe hinzu. Von jenen kann er erfahren, dass Doctor Rahyad ein bekannter Gewürzhändler ist. Zusätzlich scheint er wohl genährt zu sein, da er wohl gerne gut und viel isst. Dass Doctor Rahyad ein Magier oder ein ähnliches sein soll, wissen die Händler nicht, und schließen es eher aus. Sie teilen Marik nur mit, dass Doctor Rahyad gerne eine Krumsäbelklinge mit sich trägt. Mehr Informationen erhalten weder Carisa noch Marik, deswegen begeben sich beide zu Bett. Stanislaus scheint noch nicht müde zu sein, und bleibt weiter im Schankraum.

Am nächsten Morgen, genauer Feuertag, 09. Boron 1022 nach BF sind Brealetha von Hyttenhau und Firl Trutzmann die ersten, welche sich zurück in den Schankraum begeben, um ein Frühstück genießen zu können. Vor Ort finden sie zwischen Schankmaids, welche das Gasthaus wieder auf Vordermann bringen, Stanislaus schnarchend am Tisch. Nach kurzer Überzeugung Seitens Brealetha, werden die Anderen ebenfalls geweckt, und Stanislaus in den Schlafsaal getragen. Wenige Minuten später beim gemeinsamen Frühstück beschließen die Helden, dass Marik und Adalarion gemeinsam auf den Markt gehen, um festzustellen, ob evtl. Doctor Rhayad vor Ort Gewürze handelt. Marik und Adalarion müssen leider feststellen, dass sehr viel Betrieb auf dem Markplatz vorherrscht, und sie keinen dicklichen Tulamiden vorfinden. Deswegen beschließen sie zurück ins Gasthaus zu gehen.

Während dessen im Gasthaus ist der Wirt eingetroffen, und wird wiederholt befragt, ob er denn wissen, wann Doctor Rhayad hier eintreffen werde. Der Wirt geht davon aus, dass jener, falls er kommt, spätestens zu Mittag eintreffen werde, da jener selten ein gutes Mahl auslässt.

Etwas später erscheint wahrhaft ein dicklicher Tulamide und verschwindet sogleich in den Extra Raum mit einem Ruf in die Schank:“ Das Selbe wie immer.“ Firl Trutzmann reagiert als erstes und geht geradlinig in den Extra Raum und hält dem Tulamiden nach knapper Begrüßung seinen Brief hin. Der Tulamide etwas misstrauisch gibt sich nach kurzer Zeit als Doctor Rhayad aus. Ein Held nach dem Anderen wandert in den Extra Raum und stellt sich jeweils vor. Die Übergabe des Briefes von Trutzmann an Doctor Rhayad hat keiner der Anderen mitbekommen.

Schließlich erscheinen auch Marik und Adlarion. Nach kurzer Vorstellung spricht Marik leise die Worte Odem Aracnum, und sieht dass Doctor Rhayad in einem ähnlichen magischen Licht erstrahlt, wie es der Elf tut. Gerade als Marik dies ansprechen möchte, klopft jemand an die Doppeltür des Extraraums.

Zwei als nostrische Stadtwachen gekleidete Personen betreten den Raum. Einer davon stellt sich als Hauptmann Goldhand vor, und möchte wissen, wer von den hiesigen Personen Doctor Rhayad ist. Als sich dieser zu erkennen gibt, teilt Hauptmann Goldhand den Helden mit, dass Doctor Rahyad unter Arrest gestellt werden wird. Noch bevor die Helden groß erwidern können, betritt eine weitere Person den Raum. Den Helden, besonders Marik stockt der Atem. Es ist Skero, der nostrische Adlige, welche vor einigen Wochen in der Nähe von der Anderstein gegen die Helden gekämpft hatte, und nur durch Glück entkam.

Skero gibt den Helden nur kurz zu verstehen, dass er glücklich sei, weil er nicht nur Doctor Rhayad sondern auch das Andergastische Pack (die Helden) in eine Falle hat Laufen lassen. Er schlägt den Helden vor, sich zu ergeben, da es sonst blutig enden werde. Marik von Anderstein beantwortet diese Aussage nur mit:“ Wollt ihr wieder brennen?“

Mit dieser Aussage entbrennt ein Kampf, in welchen die Helden wahrhaftig in eine Falle geraten sind. Zwei Armbrustschützen schießen durchs Fenster, und nur durch göttliche Fügung (Schicksalschip) werden die Helden nicht getroffen. Zusätzlich warten im Schankraum weitere Stadtgardisten und ein rotbärtiger Zwerg. Im nun fast mehr als 180 Kampfrunden andauernden Scharmützel, erleiden die Angreifer sowie die Helden einige Wunden. Brealetha geht relativ rasch zu Boden. Firl Trutzmann gibt sich einen ehrenwerten Kampf gegen Hauptmann Goldhand. Jener verteilt viele Beulen an Firls Plattenrüstung, sowie kleinere Wunden. Alle Helden erweisen sich als würdige Kämpfer, und geben alles. Selbst Doctor Rahyad greift verspätet (nach dem er während dem Kampf noch ein paar Happen vom Teller genommen hat) mit seinem Kunchomer in den Kampf ein.






Rondra sei Dank, ist Stanislaus von Tatzenhain im richtigen Zeitpunkt erwacht, und erledigt als erstes die zwei Schützen außerhalb des Gebäudes, um anschließend ebenfalls mitzumischen.
Einige Minuten später, liegen alle Angreifer in Blutlachen am Boden. Keiner der Angreifer machte Anstalten zu fliehen, sondern kämpften verbissen, bis zum Ende. Kurz im Augenwinkel sehen die Helden, wie aus der Leiche von Skero ein Wurm den Mund verlässt und eine schleimige Spur hinter sich herzieht. Diese Spur verschwindet unter den Holzdielen des Gasthauses. Brealetha wird so schnell als möglich notdürftig verarztet und aus der Bewusstlosigkeit geholt. Die Helden wissen im ersten Moment nicht, was sie machen sollen, bis Doctor Rhayad ihnen vorschlägt über einen Geheimgang in der Küche des Gasthauses in die Abwässerkanäle zu fliehen….
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Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 2 Wochen 13 Stunden her #14027

Die Flucht
Feuertag, 09. Boron 1022 nach BF

Die Schlacht ist geschlagen, jedoch sind die Helden noch nicht sicher. Sie hören bereits Nostrische Gardisten nach Verstärkung rufen. Deshalb begeben sich alle so schnell wie möglich in die Küche des Gasthauses. Brealetha ist leider wieder bewusstlos und wird von Stanislaus geschultert. Doctor Rhayad öffnet eine Falltüre in der Küche. Diese führt in eine schmale bis zur Hälfte voll mit ekligem Zeug gefüllte Kanalisation.

Wagemutig springt Doctor Rhayad hinein. Firl Trutzmann kämpft etwas mit sich selbst, ob es nicht sinnvoller wäre, sich einem Kampf zu stellen, anstatt in die wahrhaftige Scheiße zu springen. Dagegen fackelt Carisa nicht lange und springt ebenfalls in den Kanal. So beschließen nach und nach alle dies zu tun. Adalarion wirkt kurzerhand noch den Zaubertrick Trocken, damit die eklige Flüssigkeit nicht an ihm kleben bleibt. Kurz bevor die Gardisten die Küche erreichen, besinnt sich Firl Trutzmann auch, und klettert ebenfalls hinein und schließt die Falltüre.



Nun beginnt eine Verfolgungsjagd in dem sehr engen Kanalgewölbe. Die Helden werden anscheinend von zwei Seiten verfolgt. Nämlich von hinten ebenfalls über die Falltüre in der Küche, sowie auf den Straßen über ihnen. Ein paar Mal überlegen die Helden die Kanäle über einen Kanaldeckel über ihnen zu verlassen, merken aber schnell, dass sie viel zu sehr auffallen würden. Nachdem sie kurz vor einem Ausgang zum Meer an einem Gitter verzweifeln, entscheiden sie sich in letzter Sekunde richtig und finden einen anderen Ausgang welcher unter den Hafensteg von Nostria führt.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich die Anordnung der Helden in der Kanalisation nun auch geändert. Firl Trutzmann ist an erster Stelle, gefolgt von Marik und Adalarion. Danach schleppt Stanislaus Brealetha. Das Ende bilden Doctor Rhayad und Carisa.

Adalarion greift Firl Trutzmann auf die Schulter und wendet den Zauber Wasseratmen an. Mutig traut sich Firl Trutzmann mit der schweren Rüstung tiefer ins Wasser und kann so in der Nähe ein großes Schiff samt Beiboot entdecken. Er stapft unter Wasser darauf zu, und trennt das Seil zwischen Schiff und Boot, und zieht zweiteres zurück zu den Helden. Währenddessen, zieht Carisa den Mengbilar, welchen sie am Anfang der Reise von der mysteriösen Gestalt in Andergast erhalten hat, und sticht Doctor Rhayad in den Rücken. Dieser fällt innerhalb weniger Sekunden um, und geht in der Scheiße unter. Die anderen Helden haben nur kurz mitbekommen, dass etwas passiert ist, und möchten Doctor Rhayad helfen. Carisa hat die Zeit genutzt, und den Dolch im Kanal verschwinden lassen, sowie spielt nun die hilflose Frau, die nicht weiß, warum Doctor Rhayad plötzlich umgefallen ist.

Mit vereinten Kräften können alle in das von Firl Trutzmann geholte Boot klettern. Hinter, sowie über ihnen hören sie bereits Gardisten rasch näherkommen. Panik kommt auf, und die Helden reden durcheinander, wo sie nun am Schnellsten hin rudern sollten. Nachdem sich das Boot keine 20 Meter weiterbewegt hat, nutzt Carisa die Panik aus, und versucht Doctor Rhayad über Bord zu werfen. Adalarion bemerkt das, und möchte dies verhindern, stolpert jedoch und stößt Doctor Rhayad dadurch endgültig ins Wasser. Er versucht seinen Fehler wieder gut zu machen und hüpft ins Wasser nach, doch Efferd (oder an wen er auch immer glaubt) ist ihm nicht hold, und er wäre selbst fast ertrunken, wenn ihm Firl Trutzmann nicht mit dem Paddel rausgeholt hätte. Mit der Angst im Rücken lassen sie Doctor Rhayad im Wasser zurück, und paddeln Richtung Salza, um an der nächsten Landzunge außerhalb Nostrias an Land zu gehen.



Wie durch ein Wunder schaffen sie das, ohne erwischt zu werden und reisen nun zu Fuß weiter. Die Helden sind durch den Wind, da sie nun nicht wissen, wie es weitergehen soll. Der Auftraggeber ist tot, sie wissen nicht was zu tun ist, und zusätzlich hat sich Carisa gar merkwürdig im Boot verhalten. Marik vermutet, dass Anhänger der Herzogin der nachtblauen Tiefen hinter dem Ableben von Doctor Rhayad stecken.

Vor dem Abend treffen sie auf ein paar reisende Händler, welche von Marik gekonnt überzeugt werden können, sie bis zur nächsten Ortschaft zu begleiten, da Brealetha weiterhin bewusstlos ist, und dadurch ihre Bewegung recht eingeschränkt ist. Ab der nächsten Ortschaft schlagen sich die Helden immer Stück für Stück bis nach Trontsand am Erdstag, 12. Boron 1022 nach BF durch. Sie können sogar einen Bauern mit Gold überzeugen, sie mit seinem Ochsenkarren nach Salza zu bringen. Brealetha hat hohes Fieber, und es scheint ein Wunder zu sein, dass sie noch lebt, da die Wunden ebenfalls stark entzündet sind. Alle anderen Helden hingegen konnten die Wunden versorgen, und wurden auch nicht krank. In Trontsand können sie einen Kräuterkundigen auftreiben, der Brealetha etwas versorgt, jedoch weißt auch dieser darauf hin, dass nur ein echter heilkundiger Arzt, wie es Doctor Salzeran in Salza ist, ihr helfen wird können….

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Aventurienumfassende Kampagne - mit Beginn 1022 nach BF - DSA5 1 Woche 2 Tage her #14034

Eine neue Chance
Erdstag, 12. Boron 1022 nach BF

Bis zum Abend versuchen die Helden die nächste größere Ortschaft namens Yoledamm zu erreichen. Während der Reise gabeln sie zwei Händler auf, welche ebenfalls Richtung Salza unterwegs sind. Die Gefährten beschließen kurzer Hand, beide mitzunehmen. In Yoledamm angekommen wird natürlich ins örtliche Gasthaus eingekehrt. Neben einem guten Eintopf (Zitat: Hat sich da gerade was bewegt) bekommen die Helden, oder besser müssen die Helden Schnaps und Bier trinken. Wie immer ist Stanislaus in seinem Element, und überraschenderweise ist diesmal Marik auch dabei. Die Übernachtungsmöglichkeit ist übrigens nur ein schäbiger Schlafsaal. Dies gefällt Firl Trutzmann überhaupt nicht, deswegen geht er sicherheitshalber eine Kontrollrunde, nicht dass sie so kurz vorm Ziel in eine Falle laufen. Während dessen betreten mehrere Matrosen das Gasthaus und machen ebenfalls gute Stimmung.

Da Adalarion in den Schlafsaal zu Brealetha geht, welche immer noch Fieber hat, und ohne Bewusstsein ist, nutzt Carisa die Gunst der Stunde und verschwindet in die Stadt, genauer sucht sie einen Tempel. Zufälligerweise ist dort der größte Borontempel des Landes. Nach einer Spende tritt sie ein, und bittet Boron um Beistand. Plötzlich kommt ein Junge auf sie zu, und spricht sie direkt an, dass er von Travino Oskin, ihren mysteriösen Auftraggeber geschickt wurde. Der Botenjunge überreicht ihr einen Beutel und zwei Schriftstücke, und sucht rasch das weite. Carisa sieht sich neugierig die neu erhaltenen Gegenstände an.




Während dessen kehrt Firl Trutzmann zurück, und begibt sich in den Schlafsaal. Marik, welcher überraschenderweise mit Stanislaus beim Trinken gut mithalten konnte, musste viel Wortgeschick aufbringen, damit dieser sich nicht verplappert. Etwas später wird es Marik jedoch auch zu bunt, und er geht ebenfalls in den Schlafsaal. Dies nutzt Stanislaus und setzt sich mit frischen Krügen zu den Matrosen. Als letztes erscheint Carisa und begibt sich ebenfalls in den Schlafsaal. Firl Trutzmann bekommt mit, dass Carisa erst jetzt im Schlafsaal erscheint, macht aber keine weitere Bemerkung dazu.

Am nächsten Tag (Markttag, 13. Boron 1022 nach BF ) stehen die Helden bereits früh auf, da der Schlafsaal leider wenig erholsam war. Als sie die Gaststube betreten müssen sie leider feststellen, dass Stanislaus nicht mehr da ist. Marik befiehlt Adalarion und Carisa in den Hafen zu schauen, ob sie Stanislaus finden können. Im Gegenzug richtet der Rest den Wagen für die Fahrt nach Salza her.

Carisa versucht es als erstes beim Hafenmeister, erhält jedoch trotz Betören und einer Geldspende keine wirklichen Informationen. Danach fragt Carisa wahllos Matrosen, welche jedoch nur wenig Interesse an Fragen und Antworten haben, sondern viel lieber mit ihr spielen würden.

Da auch dies nichts gebracht hat, versuche sie einfach lauthals den Namen Stanislaus zu rufen. Fehlanzeige, keine Reaktion. Frustriert verlassen Adalarion und Carisa das Hafenviertel und müssen sich sputen, da der Wagen bereits losgefahren ist. Als sie später wieder alle beim Wagen sind, macht sich eine ziemliche Gleichgültigkeit breit. Lediglich Marik hat kurz bedenken, ob Stanislaus nicht absichtlich verschwunden ist.



Einige Stunden später treffen die Helden beim Südlichen Tor von Salza ein. Da die Wachen mehr interessiert sind, was die mitreisenden Händler für Waren transportieren, können die Gefährten ohne weitere Fragen passieren. Der Bauer lenkt seinen Ochsen anschließend direkt zum Haus von Doctor Salzeran. Sie halten bei einem zweistöckigen Haus, auf welchen mit großen Lettern Nostris Salzarell geschrieben steht. Die Helden steigen vom Wagen ab, und der Bauer macht sich so schnell als möglich aus dem Staub.

Marik klopft an der Tür, nach kurzem Warten öffnet im oberen Stock ein Fenster. Eine ca. vierzig Jahre schlanke Frau mit langem schwarzem Haar blickt heraus, und fragt, ob es ein Problem gibt. Nachdem diese Brealetha erblickt, eilt sie sofort um Hilfe. Währenddessen sind auffällig viele Kinder in der Nähe, welche den Helden eindeutig zu Nahe kommen. Als diese bereits handgreiflich werden wollen, öffnet die Frau unten die Tür, und pfeift einmal kurz. Die Kinder sehen kurz auf, und laufen anschließend geschwind davon. Brealetha wird hineingebracht, und auf ein Bett gelegt. Die Frau stellt sich als Doctor Salzeran vor, und spricht mit durchdringender Stimme. Ich möchte von euch kein Geld, wenn ich der Frau helfen soll. Was ich jedoch von euch möchte ist eine ehrliche Antwort was passiert sei. Marik übernimmt das Wort, und versucht eine leicht abgewandelte Geschichte zu erzählen. Doctor Salzeran scheint diese nicht zu glauben, und frägt immer wieder nach.

Dazwischen verlässt Firl Trutzmann das Haus, um Beobachtungen anzustellen. In Wirklichkeit macht er sich so schnell als möglich zu Fuß Richtung Nördliches Stadttor auf. Dort angekommen, informieren ihn die Wachen, dass ein Sturm aufzieht, und er sich lieber zweimal überlegen soll, ob er wirklich zu Fuß in den Norden marschieren möchte. Dieser lässt sich nicht beirren, und marschiert geradlinig auf einen markanten Punkt zu, nämlich mehrere größere Bäume, die allein in der Wiese stehen. Darunter befinden sich drei Gestalten in schwarzen Gewändern, sowie drei Pferde. Als Firl Trutzmann nah genug herankommt, fragen diese ihn, was er hier wolle. Er antwortet mit der Gegenfrage was macht ihr denn hier? Wartet ihr auf jemanden? Wenige Sätze später ist klar, dass dies der Treffpunkt ist, welcher in seinem Brief vermerkt war. Er informiert ohne große Emotion die drei Gestalten, dass Doctor Rhayad tot-, und somit der Auftrag fehlgeschlagen ist. Kurz und knapp, fragen die drei Firl Trutzmann, ob er mit ihnen mitreiten möchte. Als dieser dies verneinte, steigen die Drei auf die Pferde und reiten davon. Firl Trutzmann macht sich wieder auf den Weg in die Stadt.

Im Haus von Doctor Salzeran, geht das Verhör weiter. Egal was Marik sagt, dies scheint nicht die Antwort zu sein, welche sie hören möchte. Sie stellt anschließend eine Behauptung auf, dass die Gruppe alle Andergaster sind, und Brealetha ihre Gefangene ist. Marik versucht dies zu verneinen, indem er erneut von den letzten Tagen erzählt. Dieses Mal lässt er jedoch das Wort Wurm kroch aus Leiche fallen. Plötzlich frägt Sie nach, ob die Helden in der flinken Flunder gekämpft haben, und wenn ja, ob sie dort mit Doctor Rhayad zu tun hatten. Marik ist verwundert, dass die Doctorin so viel weiß, möchte aber dennoch nicht zugeben, dass sie Andergastische Spione sind. Doctor Salzeran legt den Riegel vor die Tür, und gibt den Helden zu verstehen, dass sie sich sicher ist, wen sie vor sich hat. Deswegen gibt sie sich zu erkennen, und teilt den Helden ihren echten Namen Ingunde Eichinger mit, und gibt diesen ebenfalls zu verstehen, dass sie selbst eine Andergasterin ist. Durch diese Aussage gibt nun auch Marik zu, dass sie Andergaster sind, und teilen ihr mit, dass sie die Aufgabe hatten, Doctor Rhayad unversehrt mit seinen Informationen nach Andergast in die Magierakademie zu bringen. Leider starb dieser bei der Flucht aus Nostria, und nun stehen sie mit leeren Händen da. Während die Helden noch weiter berichten, versorgt Ingunde Eichinger Brealetha mit verschiedenen Salben und einem Trank.

Marik möchte von ihr wissen, ob Sie Informationen über Doctor Rhayad, oder den Wurm haben. Ingunde Eichinger nimmt Marik und Carisa mit in den oberen Stock. Während dessen beobachtet Adalarion das Geschehen auf der Straße durch das Fenster. Ingunde Eichinger holt eine kleine Eisenschatuelle aus einem Schrank heraus, und öffnet sie. Darin befindet sich ein 3 Halbfinger großer purpur brauner Wurm. Sie berichtet, dass vor zwei Monaten Doctor Rhayad ihr diesen gebracht hat. Laut diesem, kam der Wurm aus dem Körper eines toten Nostrianers. Der Wurm scheint jedoch jetzt tot zu sein. Marik fragt, ob er sich kurz den Wurm näher ansehen könnte, und wirkt den Zauber Odem Arcanum. Er stellt fest, dass der Wurm stark magisch ist, obwohl dieser laut Aussage von Ingunde Eichinger seit zwei Monaten tot sein sollte.



Während dessen beobachtet Adalarion, Firl Trutzmann durchs Fenster, welcher gerade zurück zum Haus marschiert. Dieser erregt jedoch gar nicht so seine Aufmerksamkeit, sondern eine Gestalt in schwarzer grüner Kapuze, welche langsam Firl verfolgt. Adalarion öffnet rasch die Tür, und schließt diese hinter ihm sofort. Leider ist die Gestalt im nächsten Moment auf der Straße wieder verschwunden.

Firl Trutzmann stapft die Treppen ebenfalls hinauf, und es werden kurz die aktuellen Informationen ausgetauscht. Marik schlägt vor so schnell als möglich ein Schiff zu nehmen, welches sie nach Thorwahl oder sonst wohin bringen soll. Hauptsache weg von hier. Die anderen Helden wiederum schlagen vor es am Landweg zu probieren. Zusätzlich bittet er Ingunde Eichinger, ihm den Wurm zu überlassen, um weitere Forschungen anzustellen.

Plötzlich taucht auch Adalarion im oberen Stock auf, und informiert alle, dass bereits die Kinder unruhig vorm Haus sind. Ingunde Eichinger bittet die Helden, sofort das Haus über den Hintereingang zu verlassen, damit ihre Tarnung nicht auffliegt.

Die Helden befinden sich wieder auf der Straße und Marik entscheidet kurz ohne Widerrede der Anderen, zum Hafen zu marschieren. Dort angekommen, versuchen die Helden anhand der Flaggen festzustellen, welches Schiff am sinnvollsten wäre. Marik beschließt danach ein Thorwaler Langboot anzusteuern. Zwei Thorwaler Seeleute grüßen ihn, und fragen was er wolle. Marik erzählt, dass sie verfolgt werden, und es von größter Wichtigkeit sei, so schnell wie möglich nach Thorwahl zu den Hesinde Disputen zu gelangen. Da die Thorwaler Seeleute nicht wirklich verstehen, was Marik ihnen damit sagen möchte, holt dieser den Beherrschungsring heraus, welchen er von Aljawa Walsareffnaja (Spekabilität von der Magierakademie „Kampfseminar Andergast“) erhalten hat. Er erzählt den Thorwahlern, dass dies ein gefährliches Artefakt sei, welches unbedingt von der Magierakademie in Thorwahl untersucht werden müsste.

Die Thorwaler Seeleute sind eingeschüchtert, willigen aber ein, und nehmen die Helden für je einen Silbertaler mit an Bord. Während sich die Helden in Sicherheit wiegen, und auf eine schöne Schifffahrt hoffen, Donnert es in der Ferne bereits. Der Thorwaler Kapitän empfiehlt den Helden sich festzuhalten, und auf eine stürmische Fahrt einzustellen. (Anmerkung: Vor allem ohne Dach auf dem Kopf)

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