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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 2 Monate her #10569

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Auf kleiner Flamme
Verwünscht (aus Fenstaub &Fabelwesen)
Das Erbe von Kranik (aus Rückkehr zum schwarzen Keiler)
Tag der Jagd (aus Stromschnellen)
Betancurs Gruselschau (aus Bardensang&Gaukelspiel)
Schlachtfest (aus Flüstern der Wälder)
Begeisterter Neuanfang
Die Geister die ich rief (aus Flüstern der Wälder)
Das Geheimnis des schwarzen Keilers (aus Rückkehr zum schwarzen Keiler)
Wind über Weiden
Stadtstreicher
Quelle der Geister
Familienbande
Drei Wünsche (aus Fenstaub &Fabelwesen)
Über den Greifenpaß



11. Travia 1028BF
Die Akademie in Gareth hat meine Anfrage nach einem Gelehrten wohl an die Fakultät von Licht und Schatten in Nostria delegiert, da gestern ein junger Bursche mit dem Namen Leon Prem bei mir vorstellig wurde, der von eben jener kommt.

Heute morgen ereigneten sich interessante Dinge auf dem Hof. Es machen ja schon länger Gerüchte die Runde von einem monströsen Ungetüm von einem Bären, welcher sich zwischen unseren Ländereien und jenen vom Dunkelstein herumtreiben soll. Leomar hat endlich einmal Rückgrat gezeigt und, wenn auch ohne mich in Kenntnis zu setzen, eine Jagdgesellschaft zusammengestellt, welche dem Bären nachstellen soll. Besonders die Tatsache, dass sich die Gruppe aus meinem Wildhüter, meinem Knappen, der verhaltenskreativen Druidin und dem gelehrten Herrn Prem zusammensetzt beunruhigte mich. Aber wieder einmal war es mein treuer Freund Korix, den mir das Schicksal sandte um meine Bedenken zu zerstreuen. Kurzerhand beschloss ich ihn mit auf den Weg zu schicken, damit er einerseits der Gesellschaft mit seiner Kampferfahrung zu Seite steht und auf der anderen Seite einen Eindruck von diesem neuen Gelehrten gewinnt.

Jetzt sitze ich hier in meinem Raum und warte auf ihre Rückkehr. Langsam neigt sich der Tag dem Ende zu und sie sind immer noch nicht zurückgekehrt, es wird doch nichts passiert sein? Bei dem Gedanken daran schmerzt es mich umso mehr, dass ich mich dieser Unternehmung nicht anschließen konnte. Wie gerne würde ich wieder auf Abenteuer ausziehen!
Vielleicht vermag es künftig mein Sproß mich abzulenken und meine Qual zu lindern.

...Auszug aus dem Tagebuch des Edlen Bärhart Kranick vom Kranichfluss
Eine Schlucht überwindet man nicht mit zwei Sprüngen

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Tagebuch des Edlen Berhart Kranick v. Kranichfluss 8 Jahre 2 Monate her #10573

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Bericht des Wildhüters Torben Ehrwald von der Bärenjagd.

Die ganze Unternehmung stand unter keinen guten Licht. Eine Eule kreuzte unseren Weg und wie jeder in Trutzburg weiß, bringen Eulen Unglück. Ich habe die Unternehmung nur fortgeführt, da Leomar nicht zu halten war. Der Bärenspur zu folgen war einfach. Die Druidin konnte das bestätigen. Sie war glaube ich nur mehr damit beschäftigt, unseren Herrn Prem das Rahjasutra durchzumachen, der aber irgendwie nicht darauf ansprang. Nach einer Weile übertraten wir meine Reviergrenze. Dort fanden wir Kampfspuren vom Bären und noch einem Tier, das sich irgendwie davonschleppen konnte. Auch fanden wir eine zerstörte Futterkrippe ähnlich wie in meinem Revier, jedoch mit einem Rehkadaver. Da es schon Nachmittag war, das Wetter umschlagen wird und wir schlecht ausgerüstet waren, haben wir beschlossen, umzudrehen. Dabei verließ manchen die Kondition. Zum Thema Gelehrten kann ich nichts sagen. Das ist so ähnlich wie bei Korrix. Die beiden sind außer beim Maulen nicht aufgefallen.

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Tagebuch des Edlen Berhart Kranick v. Kranichfluss 8 Jahre 2 Monate her #10576

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Ich habe mir erlaubt, das Wappen derer Wohlgeboren (ehemals Hochgeboren) von Kranichfluss zu entwerfen:
Zweigeteiltes Wappen:
links blauer Fluss auf weißem Grund
rechts weißer, rot bewehrter Kranich auf blauem Grund
unten die Flamme von Simia, dem Erneuerer (TSA).

Wohlgeboren Leomar von Albumin, Knappe des Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss
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Tagebuch des Edlen Berhart Kranick v. Kranichfluss 8 Jahre 2 Monate her #10577

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Endlich mal was los in Trutzburg!

Wohlgeboren Leomar von Albumin, Knappe des Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss

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Tagebuch des Edlen Berhart Kranick v. Kranichfluss 8 Jahre 2 Monate her #10578

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Habe erfahren, dass mit dem "Falkenwirt" Torben etwas nicht stimmen soll!
Bin schon gespannt, was da los ist!

Wohlgeboren Leomar von Albumin, Knappe des Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss

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Tagebuch des Edlen Berhart Kranick v. Kranichfluss 8 Jahre 2 Monate her #10579

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lindariel schrieb: Wohlgeboren Leomar von Albumin, Knappe des Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss


Was ich bisher vom Edlen gehört habe eher: Leomar von Albumin, Nichtsnutz des Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss ;)

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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 2 Monate her #10580

Was ich bisher vom Edlen gehört habe eher: Leomar von Albumin, Nichtsnutz des Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss

...alias Ferkelchen :P
Ich kam, sah und spielte!

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Tagebuch des Edlen Berhart Kranick v. Kranichfluss 8 Jahre 2 Monate her #10603

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Markttag, 12. Travia 1028 BF
Was für ein Tag! Habe herausgefunden, dass der Falkenwirt Torben anscheinend vom Herrn der Rache (PRAios Hilf!) besessen ist und im Schlaf möglicherweise seine Kinder ermorden will! Habe seiner ältesten Tochter meinen Dolch geliehen, damit sie sich verteidigen kann! Grund für die Götterlästerung dürfte ein magischer Kessel sein, der vom Falkenwirt als Badebecken verwendet wird!
Außerdem sind wir einem Schwarzmagier auf der Spur, der in einem anderen Wirtshaus einen Dämon (Schwarze Kutte, rot leuchtende Augen, Schwert und Peitsche) beschworen hat! Dieser wurde jedoch vom Dämon in die Niederhöllen mitgenommen!

Wohlgeboren Leomar von Albumin, Knappe des Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss

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Letzte Änderung: von lindariel.

Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 2 Monate her #10604

Tagebucheintrag der Wolfstöchter unter den Wassern.

Heute war im Dorf viel los. Der Winterbold wird aufgestellt um die Familien, Häuser und Tiere im Ort über den Winter zu beschützen. Wir haben einen neuen Magier der auf der Burg eingezogen ist, ein Nostrianer. Der Knappe hat ihm die Ortschaft gezeigt, das ist ein Paar!
Zuerst haben sie Janne zugehört beim Märchen erzählen und sind dann gleich ins Gasthaus zum Falkenwirt.
Da war der Knappe dann den ganzen Vormittag und frühen Nachmittag über, ehe er weiter zum Windmühlengasthaus ging.
Gemeinsam mit dem Schmied und dem Alkoholsüchtigen Wildhüter.
Anscheinend ist der Knappe in Jara Unterhag verliebt, denn er hat Ihr seinen Dolch geschenkt, welchen sie stolz im Dorf präsentiert hat. Naja, vielleicht gefällt ihm die Nase :-)

Morgen wird ein Wilderer am Dorfplatz gehängt!

Alle Töchter sind tapfer!
Ich kam, sah und spielte!

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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 2 Monate her #10615

Der erste Kampf der Kampagne ging an die Helden. Dank des tapferen Wildhüters, konnte ein GEFÄHRLICHES Monster überwunden werden.
Die gesammelten Beweise des heutigen Abends reichen um eine Anklage zu erheben. Aber gegen wen?
Ich kam, sah und spielte!

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Tagebuch des Edlen Berhart Kranick v. Kranichfluss 8 Jahre 2 Monate her #10617

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12. Travia 1028:

Am Morgen berichteten wir, also Korix, Leomar, Leon, ich und, wie heißt noch mal die Druidin, die mit Leon unter eine Decke will, dem Edlen von der Bärenjagd. Dann wollten wir zum Falkenwirt, um seiner üblen Laune auf dem Grund zu gehen, aber meine Liebste erzählte ein paar Kindern das Märchen vom Hirten und vom Drachen, dem wir auch lauschten. Dann gingen wir ins Wirtshaus. Leomar wollte wohl bei Leon Eindruck schinden und lud uns eine Runde ein. Korix, Leomar und Leon gingen dann zum Badekessel. Seltsamerweise verschwand Yara nach einer Weile. Unsere neugierige Druidin schaute halt mal oben nach und ging dann den Herren ins Bad nach. Vielleicht wollte sie mal sehen, wie Leon ohne seiner Robe aussieht. Die kamen dann auch raus, wobei Leon kreidebleich herauskam. Nach einer Besprechung bei mir zuhause erzählte mir unser gelehrter Herr, das der Kessel mit einem bösen Zauber belegt ist.

Ich schaute beim Halbenpfennig vorbei, wobei nicht viel rauskam. Außerdem fanden wir beim Gasthaus zur Windmühle ein Zimmer mit einer seltsamen Schmiererei, die laut Leon und seiner Freundin, zumindest tut sie so, von einem Schwarzmagier stammt und irgendein Buch mit grausamen Bildern hinterließ. Beim Schuster, das ja so viel Glück hat hab mich auch mal umgehört und ihm gleich meine Schuhe zur Reparatur gegeben.
Ajcha am Dorfplatz wurde der Winterbold aufgestellt, um unsere Häuser und Familien zu schützen.

Nachdem wir mit dem Edlen über das weitere Vorgehen sprachen, fragten wir noch dessen Mutter und den alten Seffl aus. Mann, kann der Geschichten erzählen. Insgesamt kommt heraus, das wir zur Ruine am alten Lichtengrund gehen, weil ja Korix ein Gespräch von Torben und seinen Sohn mitgehört hat. Ob das wohl gut geht. Ich komme ja viel im Wald herum, aber dort gehe ich nicht hin. Da soll es ja spuken.
Janne erzählt mir noch, das angeblich Leomar in Yara verknallt ist. Er hat ihr ja seinen Dolch geschenkt. Der Grund ist, so glaube ich, dass er seinen Dolch ihr zum Schutz vor Torben gegeben hat, aber man ja nicht alles wissen.

13. Travia 1028:

Früh morgens brechen wir also auf, um zur Ruine zu gehen. Nach einer halben Stunde kommen wir auch dort an.
Am Weg dorthin sehe wahrhaftige Ogerspuren und es müssen mindestens auch 2 sein. Also versuche ich mich auch anzuschleichen, wobei das auf dem Boden ganz und gar nicht einfach ist. Beim Tor angekommen schaue ich rein und was sehe ich da oh Schreck. Ein Ogerpärchen, das Verstecken spielt, als wollen sie einen Hinterhalt planen. Außerdem finde ich ein aufgespießtes Schaf, das glaube ich das ist, das den Hirten abgeht. Länger wollte ich dort unter keinen Umständen bleiben, also schlich ich zurück um zu berichten.
Dann drehte ich eine Runde um einen anderen Weg hineinzufinden. Ich fand ihn auch in Form eines 2x2 Schritt großen Loch in der Mauer. Wieder am Weg angekommen erzählte ich meinen Kameraden davon. So machten wir uns auf dorthin zu gehen. Ich bevorzugte den Wald, da hier eine bessere Deckung vor den Ogern herrschte, nur war das Gejammere über den Marsch durch den Wald etwas nervig. Endlich sind wir beim finsteren Loch angekommen.
Laut Korix ist das Loch mit brachialer Gewalt aufgebrochen worden. Man findet dort drinnen auch Schleifspuren von etwas Schweren, da könnte der Kessel her sein. Hinein ging ich nicht, da mir dunkle enge Räume nicht gefallen. So schieben Leomar und ich draußen Wache. Nach dem die drei nach einer halben Stunde nicht wieder auftauchten, packte uns, also Leomar und ich die Neugierde und folgten ihnen. Wir fanden sie in einer kleinen Kammer, wo ein kleiner Schatz versteckt war und ein paar verstaubte Schriftrollen, nach denen der Kessel zur Bestrafung von Hexen diente.
Sonst gab es nichts in dieser Richtung, also zurück zum Loch und in die andere Richtung. Anscheinend sind meine Kollegen taub, da ich als letzter im Gang als erstes die Gruftassel bemerkte. Ich warnte vor allem Korix, der als erstes im engen Gang unterwegs war. Er zog sich langsam in den Raum zurück. Leon läuchtete ihm mit seinem Stab. Bauxi, also der Wolf unserer Druidin biss auch irgendwann herum und sobald ich ein halbwegs freies Schussfeld hatte, deckte ich das Vieh mit Pfeilen ein. Wenn unser Schmied mit seinem Hammer auch in der Schmiede so umgeht, trifft er jedes zweite Mal zumindest den Amboss. Leomar, dieser Feigling versteckte sich im Durchgang nach draußen. Nachdem 3 Pfeile im Vieh steckten, konnte Bauxi den tödlichen Biss ansetzen.

Fortsetzung folgt vielleicht

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Die Dorfchronik 8 Jahre 1 Monat her #10641

Tagebuch der Wolfstöchter unter den Wassern:
13. Travia Praiostag
Heute war im Dorf eine Hinrichtung angesetzt. Der Wilderer Korbrandt Hagenhaun hatte einen Rehbock des Edlen geschossen und wurde vom tapferen Wildhüter gefangen.
Kurz vor Mittag rollte der Karren mit dem Gefangenen von der Burg herab, bedeckt von den Wachen Ehrenbert Angbarer und Alrike Berkenried. Angeführt wurde wurde der kleine Zug vom Edler auf seinem Roß, hinten ritt Wachhauptmann Jobdan Praistreu. Beim Galgenbaum angekommen setzte man den Angeklagten auf eines der Pferde und legte ihm eine Schlinge um den Hals, welche vom Baum herabbaumelte. Der Traviageweihte Vater Ganslieb hielt eine Rede, und auch der Boronpriester der bleiche Jesper war anwesend. Die Mittagsglocke wurde geläutet und auf ein Zeichen des Edlen gab Alrike dem Pferd einen Klapps, sodaß es unter dem Wilderer wegritt. Dieser versuchte sich so lange wie möglich zu halten, dann glitt er aber über den Pferdehintern hinunter, das Seil straffte sich und dann geschah es. Wie der Traviageweihte zuvor in seiner Rede erwähnte, wollte der Herr Praios anscheinend nicht das dieser Mann hier zu Tode kam. Der Ast brach ab und der Mann stürzte unverletzt zu Boden.
Die Menge war außer sich ob dieses Praioswunders. Der Edle sprach den Deliquenten frei welcher sofort nachdem ihm die Fesseln abgenommen wurden die Straße zum Dorf hinaus lief, wo er vom Wald verschluckt wurde.
Alle waren danach völlig durcheinander, und unsere Schlaueste Schwester, sah sich den Ast an. Dieser wurde eindeutig angesägt, was aber anscheinend niemandem sonst auffiel. Der Traviageweihte und der Boroni trugen den "geheiligten" Ast in den Tempel.
Der Rummel war bald vorbei und der Streuner legte sich wieder in den Schatten des alten Baumes wie er es so oft tut. Ich stellte ihm eine kleine Schale Wasser hin, und wandte mich dem Bruchenballtraining zu, welches in diesem Augenblick begann.
Alle Töchter sind tapfer.
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Die Dorfchronik 8 Jahre 1 Monat her #10643

Meisterinformationen :side:
Die Helden im Anmarsch zum Sturm auf die Burg!!!






Wenn das mal gut geht
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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 1 Monat her #10666

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14. Travia aus Sicht des Wildhüters Torben Ehrwald:

Heute sollen wir die beiden Ogern aus der Ruine Lichtengrund vertreiben. Da ich lieber auf Nummer Sicher gehe, lasse ich mir von Korix einen Pfeilspitze für einen Kriegspfeil machen, den ich dann noch fertige. Dann verabschiede ich mich noch von Janne und gehe nachher zur Trutzburg.

Also ziehen wir aus Richtung Trutzburg. Angeführt wird der Zug von unserem Edlen Berhart Kranick vom Kranichfluss. Mit dabei sind sein Knappe Leomar von Albumin, der gelehrten Herr Leon Prem, die Druidin Wellgunde, ihr Wolf Bauxi, zwei Wachen deren Namen vielleicht noch folgen und natürlich last but not least meine Wenigkeit. Als wir bei der Ruine ankommen, schleiche ich mich mal an, um mir die Sache anzuschauen. Dort sehe ich die beiden Oger bei ihrem Mittagessen, einem Schaf.
Wieder zurück lautet der Plan, das Leon irgendeinen Nebel herbeibeschwört dann herauszutreten um die Oger einzuschüchtern. Falls was schiefläuft, will er eine undurchdringliche Wand beschwören. Eigentlich wollten wir zur Ruine hinaufschleichen, aber ich bin von lauter Tollpatschen umgeben, die Schleichen mit trampeln verwechseln. Ich schaue dann mal bei einer Seite des Tores rein und sehe, wie die Oger heranstürmen und wie unser Magier wild herumfuchtelt und irgendwas daherplappert, was kein Mensch verstehen kann. Nach ein paar Sekunden ist es stockdunkel um uns herum und das zur Mittagszeit, aber es ist nichts vom Nebel zu erkennen. Die Ogerfrau ist anscheinend geblendet. Da offensichtlich der Plan schiefgeht, decke ich sie mit Pfeilen ein. Der Ogermann schlägt nach unseren Kameraden. Anscheinend ist doch keine Wand gekommen. Wie sagt ein altes Sprichwort: "Magier: endweder unfähig oder auf der falschen Seite." Bei unserem Herrn Prem bin ich mir aber noch nicht sicher, zu welcher Gruppe er gehört. Nach etwa 20 Sekunden, die mir aber wie eine halbe Ewigkeit vorkommen sind beide Oger gefallen. Die Ogerfrau stirbt von meinen Pfeilen. Sie sieht aus wie ein Igel. Der Oger fällt von der Gemeinschaftsarbeit von unseren Nahkämpfern. Glücklicherweise war sie komisch drauf, als ob sie geblendet war, sonst wäre es schlecht ausgegangen. So sind einige meiner Kollegen vom Kampf schwer verletzt. Ich kann sie ganz gut verbinden. Nur glaube ich, das Wellgunde wieder zu viel von ihrem Pilzgesoff getrunken hat. Sie verlangt von mir, das ich ihren Wolf verbinde, worauf ich ihr nur erzähle, was ich als Jäger normalerweise aus verletzten Wolfen mache.
Wir bekommen Lob von unserem Edlem, der bis jetzt nur zugesehen hatte. Er schmeißt einen Rucksack mit Proviant runter und trägt uns, das sind Leomar, Korix, Leon, Wellgunde und ich, auf die Nacht hier zu verbringen und zu schauen, was es mit den Geistern auf sich hat. Mir schlottern bereits jetzt die Knie. Um Mitternacht kommt es dann. Vom Hundezwinger kommen 7 Geisterwölfe heraus. Sie gehen durch die Gitterstäbe, als ob sie gar nicht da wären. Glücklicherweise verschwinden sie, sobald sie sich einmal verbissen haben. Nachdem alle verschwunden sind, kommt ein Geistermann, der dem Falkenwirt sehr ähnlich sieht, geht quer über dem Hof, zu einem Turm und hängt sich auf. Anscheinend ist doch was dran, das Torben mit den Lichtengrunds verwandt ist. Das Ganze ist mir zu viel, ich verbinde die neuerdings verwundeten und gehe dann nach Hause zu meiner Janne, die natürlich neugierig ist und alles wissen will.

15. Travia:
Heute Abend ist das Schlachtfest. Darauf freue ich mich schon. Vorher treffen wir uns noch auf der Trutzburg und erfahren, das die alte Lind offensichtlich die Hexe ist, die mit den Lichtengrunds und damit auch mit Torben im Klinsch liegt.
Am Abend ist das Schlachtfest, wo eine Reihe von Ritualen stattfinden, wobei insbesondere Wellgunde mit ihrem Feuergeist oder was immer das auch ist im Mittelpunkt steht.

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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 1 Monat her #10673

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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 1 Monat her #10694

Die Schlacht um Lichtengrund die 2.
Die Druidin starb bei der Zombieapokalypse, zum Glück war es nur ein Traum.





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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 1 Monat her #10695

Tagebuch der Wolfstöchter unter den Wassern

Heue war ein schöner Tag. Der Herbst ist zu Ende, und jeden Tag kann der erste Schnee kommen.
Arik hat Heute Merlinda geheiratet. Die beiden sind ein so schönes Paar. Der Traviageweihte war sehr unsicher, anscheinend hat er noch nicht viele Trauungen gemacht, der junge Kerl.
Ein toller Moment als der Brautkranz gegen die Haube mit Kinnbinde getauscht wurde. Den Brautkranz haben wir um Mitternacht verbrannt.
Der Magier von der Burg verhält sich sehr seltsam. Er geht mit dem Wildhüter immer öfter in den Wald. Heute waren sie sogar beim Borongeweihten, was die wohl aushecken.
Ich gehe jetzt seltener in den Wald abseits der Wege, seit uns beim letzten Mal der Goblin angegriffen hat. Er brachte mir die vierte Kerbe in mein Schwert. :angry:
Ich kam, sah und spielte!

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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 1 Monat her #10714

  • Grax
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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 1 Monat her #10716

Zwerg: Woher habt ihr die Sachen?
Verdächtiger: Die habe ich im Wald gefunden!
Zwerg: Einen Schreibtisch?!?
:laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Ich kam, sah und spielte!

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Auszug aus der Dorfchronik von Trutzburg 8 Jahre 1 Monat her #10717

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Belentor schrieb: Zwerg: Woher habt ihr die Sachen?
Verdächtiger: Die habe ich im Wald gefunden!
Zwerg: Einen Schreibtisch?!?


Unser Verdächtiger ist ein Schmiester oder wie sollte man ihn bezeichnen. ;)

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